65 neue Planstellen
Startschuss für österreichweite Schulsozialarbeit an AHS und BHS

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) führt Schulsozialarbeit österreichweit ein. (Archiv) | Foto: Maximilian Spitzauer/MeinBezirk
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Bisher hat es Schulsozialarbeit fast nur an Pflichtschulen gegeben. Dort haben es Länder und Gemeinden vorangetrieben. Jetzt bringt Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) die Schulsozialarbeit erstmals an Bundesschulen.

ÖSTERREICH. In Österreich haben sich bis dato meist Länder und Gemeinden um Schulsozialarbeit an ihren Pflichtschulen bemüht und die entsprechenden Fachleute engagiert. An Bundesschulen – das sind zum Beispiel AHS, BHS, BMHS, HAK, HTL – war ein solches Angebot nur punktuell oder befristet verfügbar.

Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) holt die Schulsozialarbeit jetzt erstmals fix an Bundesschulen. Sie „unterstützt Schülerinnen und Schüler in herausfordernden Lebenssituationen, entlastet Lehrpersonen und stärkt das gesamte Schulklima“, so Wiederkehr. Schulsozialarbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil eines modernen Schulsystems.

65 Stellen ausgeschrieben

Das Ministerium richtet zu diesem Zweck 65 Planstellen ein, um österreichweit ein dauerhaftes Angebot zu ermöglichen. Die Arbeitsplätze werden durch die neun Bildungsdirektionen ausgeschrieben. Qualifizierte Sozialarbeiterinnen und -arbeiter können sich bewerben, wenn sie am Schulbereich interessiert sind.

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