Bürokratie

Beiträge zum Thema Bürokratie

Monika Eisenhuber, WKNÖ. | Foto: Andreas Kraus
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WKNÖ Neunkirchen online
Bürokratie digital melden - So sparst du Zeit im Betrieb

"Das neue Entbürokratisierungsservice der WKNÖ unterstützt Mitglieder dabei, bürokratische Hürden unkompliziert zu melden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln", so WKNÖ-Bezirksstellenobfrau Monika Eisenhuber. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Die WKNÖ will bürokratische Hürden sichtbar machen und abbauen. Daher appelliert Bezirksstellenobfrau Monika Eisenhuber an die Unternehmen, Bürokratie-Fälle zu melden. "Wir hören zu, wo Bürokratie im Alltag bremst – und arbeiten gezielt an praxistauglichen...

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. | Foto: Imre Antal
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Für den Standort NÖ
Bürokratie abbauen, Kosten senken – was wirklich hilft

"Wir brauchen Verlässlichkeit", sagt Niederösterreichs Wirtschaft. Bürokratie und hohe Arbeits- und Energiekosten machen Sorge. Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Funktionärinnen und Funktionäre sprechen klare Worte beim Treffen mit WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. NÖ. Eingefädelt hat das Treffen WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker. Im Fokus: die drängendsten Herausforderungen für Betriebe – von notwendigen Reformen innerhalb der Wirtschaftskammerorganisation bis hin zu strukturellen Problemen am...

Schreib mir deine Meinung per Mail. | Foto: MB
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Kommentar zur EU-Bürokratie
Was frag ich viel nach Geld und Gut

Diesen Liedtitel – nach der Melodie von Wolfgang Amadeus Mozart – könnte man auch auf den Artikel unten umlegen. Denn die Gemeinden sind einerseits zwar angehalten, alle Fördergelder der EU für Projekte in den Orten abzuholen, müssen andererseits allerdings in Vorleistung treten und bis zu einem Jahr auf die finale Abwicklung und Rücküberweisung des Geldes warten. Somit sind die Bürgermeister in der Zwickmühle, um die Gemeindefinanzen im Sinne der Bürger einzusetzen und stehen somit etwas im...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
Das Hochwasserschutz in Judenau-Baumgarten wurde mit bis zu 80% aus EU-Geldern gefördert. | Foto: Georg Hagl
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Region Tulln profitiert
EU-Projekte - Bürgermeister freuen sich eingeschränkt

Die niederösterreichischen Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist allerdings ein Albtraum. REGION TULLN. In vielen Gemeinden der Region steckt Geld aus der EU. Eine Umfrage unter niederösterreichischen Bürgermeistern zeigt jedoch ein gemischtes Bild: Zwar wurden in rund 65 Prozent der Gemeinden EU-Projekte umgesetzt, gleichzeitig glauben 57 Prozent, dass die Bevölkerung die EU eher negativ sieht. Hauptkritikpunkt ist die Bürokratie – neun von zehn...

Escape The Town Gars - Das Konzept und die Umsetzung wurden mit 35% gefördert. | Foto: Workingspace Gars
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Thema der Woche: EU: Geldsegen und Bürokratiefluch
Horner Gemeinde-Chefs über Förderungen

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK HORN. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Horn steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 Prozent der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU negativ...

  • Horn
  • Markus Kahrer
Umfrage unter den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zur Bürokratie bei EU-Projekten | Foto: Lauren Fahrenberger / MeinBezirk
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EU-Gelder im Bezirk
Millionen-Segen aus Brüssel, doch Bürokratie ist ein Alptraum

Zahlreiche Projekte in unseren Gemeinden sind nur durch EU-Gelder möglich. Doch um die Finanzspritze zu bekommen, braucht es gute Nerven und Expertise bei der Bürokratie. MeinBezirk hat einen Realitätscheck bei den Wienerwald-Gemeinden gemacht. WIENERWALD. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk St. Pölten Land steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region...

Thomas Haag (Gebr. Haider), Bürgermeister Daniel Weis, LR Ludwig Schleritzko, Manuel Gastegger (Gebr. Haider) und Mario Ratteneder (Henninger & Partner) beim Spatenstich des Langmannersdorfer Rückhaltebeckens letztes Jahr.  | Foto: Michaela Müller
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Lokale Bürgermeister
EU-Geldsegen kommt, doch der Bürokratie-Albtraum bleibt

Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. HERZOGENBURG/TRAISMAUER. In vielen Gemeinden der Region steckt Geld aus der EU. Eine Umfrage unter NÖs Bürgermeistern zeigt jedoch ein gemischtes Bild: In rund 65 Prozent der Gemeinden wurden EU-Projekte umgesetzt, gleichzeitig glauben 57 Prozent, dass die Bevölkerung die EU eher negativ sieht. Hauptkritikpunkt ist für neun von zehn Ortschefs die Bürokratie. Herzogenburger FörderprojekteIn...

„Was wir nicht brauchen, sind noch mehr Hürden in Form von Formularen. Wir setzen hier auf die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedsbetrieben, um schrittweise die Überregulierungen abzumildern“, betont Klosterneuburgs Außenstellenobmann Markus Fuchs.
 | Foto: Andreas Kraus
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Wirtschaft in Klosterneuburg
WKNÖ ruft Betriebe auf, bürokratische Hürden zu melden

Klosterneuburgs Außenstellenobmann Markus Fuchs informiert: „Das neue Entbürokratisierungsservice der WKNÖ unterstützt Mitglieder dabei, bürokratische Hürden unkompliziert zu melden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln.“ KLOSTERNEUBURG. „Melden Sie uns Ihre Bürokratie-Fälle, denn wir wollen Hürden sichtbar machen und abbauen“, appelliert Außenstellenobmann Markus Fuchs an die Unternehmen und versichert: „Wir hören zu, wo Bürokratie im Alltag bremst – und arbeiten gezielt an...

Noch weiden Schafe. Ab Mai sollen im Naturschutzgebiet wieder Kühe grasen.  | Foto: Gemeinde Prellenkirchen
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Prellenkirchen berichtet
EU: Geldsegen und Bürokratiefluch

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK BRUCK AN DER LEITHA. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Bruck steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 % der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der...

Bürgermeister René Lobner hat sichtlich Spaß auf der EU-geförderten neuen Pumptrackbahn.  | Foto: Gemeinde Gänserndorf
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Geldsegen und Bürokratiefluch
EU bringt sinnvolle Projekte, nervt aber mit Vorgaben

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Gänserndorf steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57% der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU negativ sieht. Mehr...

Viele Gemeinden in NÖ nahmen Förderungen in Anspruch, Unzufriedenheit gab's bei der Abwicklung. | Foto: zVg
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Bezirk Mödling
Europäische Union: Förderprojekte mit bürokratischen Hürden

Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Bei der Abwicklung warten aber zahlreiche bürokratische Hürden. BEZIRK MÖDLING. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden in ganz NÖ steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57% der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU negativ...

Antworten der Bürgermeister auf die Frage: „Hat Ihre Gemeinde in den vergangenen fünf Jahren Förderungen der EU in Anspruch genommen?“ | Foto: Braintrust
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EU-Gelder im Bezirk Waidhofen
Zwischen Praxisnähe und Bürokratiefluch

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK WAIDHOFEN. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Waidhofen steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 % der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU...

Engagieren sich fürs Weinviertel.(v.l.n.r.) Bürgermeister Christian Frank (Herrnbaumgarten, ÖVP), Michael Hainitz, Christine Filipp, Bürgermeister Thomas Speigner (SPÖ Spillern), LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP), Sonja Eder, Bürgermeister René Lobner (Gänserndorf, ÖVP), Markus Weindl, Hana Zvarikova, Peter Steinbach, Renate Mihle und Manfred Weinhappel. | Foto: NLK Burchhart
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EU–Geldsegen und Bürokratiefluch
Fördermittel aus Brüssel für Mistelbach - Segen und Bürde zugleich

Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK MISTELBACH. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Mistelbach steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 Prozent der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU...

Mit Fördermitteln zu neuer Schönheit: Retzer Kulturhaus Schüttkasten, Außenansicht. | Foto: Andreas Sedlmayer
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EU: Geldsegen und Bürokratiefluch
Retzer Bürgermeister über die Chancen, die sich bieten

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK HOLLABRUNN. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Hollabrunn steckt Geld aus der EU. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57% der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU...

Im Bezirk werden zahlreiche Projekte mit EU-Geldern mitfinanziert. Allerdings ist der Weg zu den Förderungen kompliziert. | Foto: Santrucek
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Bezirk Neunkirchen
EU – Geldsegen und Bürokratiefluch

Umfrage: Niederösterreichs Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Von Renaturierungsmaßnahmen über Sozialprojekte bis hin zum geförderten Dorfladen. In vielen Gemeinden im Bezirk Neunkirchen steckt Geld aus der EU. Das sagt die Studie Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt aber: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 Prozent der Bürgermeister Niederösterreichs glauben, dass ihre...

Wirtschaftskammer: Obfrau Margarete Jarmer, Bezirksstellenleiterin Sabina Müller.  | Foto: WK Horn
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Entbürokratisierungsservice startet
Horner Unternehmen melden Bürokratie-Hürden digital

Die WKNÖ macht Bürokratie sichtbar: Unternehmen in Horn können ihre Hürden digital melden – und profitieren von praxisnahen Lösungen. BEZIRK HORN. In Horn startet die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ein neues Entbürokratisierungsservice, das Unternehmen den Alltag erleichtern soll. Bezirksstellenobfrau Margarete Jarmer erklärt: „Wir wollen Hürden sichtbar machen und abbauen.“ Ziel ist klar: weniger Zettel, mehr Zeit fürs Geschäft. Betriebe können unkompliziert digitale Hinweise...

  • Horn
  • Markus Kahrer

Zwettler Wirtschaftskammer-Obfrau
Weniger Zettel – Mehr Zeit fürs Geschäft

Bezirksstellenobfrau Anne Blauensteiner: „Das neue Entbürokratisierungsservice der WKNÖ unterstützt Mitglieder dabei, bürokratische Hürden unkompliziert zu melden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln.“
 ZWETTL. „Melden Sie uns Ihre Bürokratie-Fälle, denn wir wollen Hürden sichtbar machen und abbauen“, appelliert Obfrau Anne Blauensteiner an die Unternehmen und versichert: „Wir hören zu, wo Bürokratie im Alltag bremst – und arbeiten gezielt an praxistauglichen Lösungen, die uns alle...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

EU-Umfrage Niederösterreich
Bürgermeister zwischen EU-Geldsegen und bürokratischem Albtraum

Bürgermeister schätzen die EU wegen vieler Förderprojekte. Die Abwicklung ist aber ein Bürokratiealbtraum. ST. PÖLTEN. Eine neue Umfrage unter NÖ-Bürgermeistern zeigt: Das Image Europas in der Region sinkt trotzdem. 57 % der Bürgermeister NÖs glauben, dass ihre Bevölkerung die Entwicklung der EU negativ sieht. Mehr als die Hälfte der Ortschefs (52 %) sieht die Gemeindeanliegen in der EU schlecht vertreten. Auf EU-Ebene wird gerade darüber verhandelt, wie viele Regionalförderungen in Zukunft in...

„Was wir nicht brauchen, sind noch mehr Hürden in Form von Formularen. Wir setzen hier auf die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedsbetrieben, um schrittweise die Überregulierungen abzumildern“, so Bezirksstellenobmann Mario Burger. | Foto: Andreas Kraus
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Service gegen Bürokratie
WKNÖ hilft Betrieben mit neuem Entbürokratisierungsservice

Ein neues Service der Wirtschaftskammer Niederösterreich soll Betriebe entlasten und Bürokratie im Alltag reduzieren. ST. PÖLTEN. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich setzt mit einem neuen Entbürokratisierungsservice ein Zeichen für weniger Verwaltungsaufwand. Bezirksstellenobmann Mario Burger ruft Unternehmen dazu auf, bürokratische Hürden direkt zu melden. Ziel ist es, Probleme aus der Praxis sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dadurch soll mehr Zeit für das eigentliche...

„Was wir nicht brauchen, sind noch mehr Hürden in Form von Formularen. Wir setzen hier auf die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedsbetrieben, um schrittweise die Überregulierungen abzumildern“, so Bezirksstellenobmann Gernot Wiesinger. | Foto: Andreas Kraus
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Servicd für Unternehmen
Wirtschaftskammer Mistelbach fokussiert weniger Bürokratie für Betriebe

„Das neue Entbürokratisierungsservice der WKNÖ unterstützt Mitglieder dabei, bürokratische Hürden unkompliziert zu melden und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln,“ informiert
Bezirksstellenobmann Gernot Wiesinger. BEZIRK MISTELBACH. „Melden Sie uns Ihre Bürokratie-Fälle, denn wir wollen Hürden sichtbar machen und abbauen“, appelliert Bezirksstellenobmann Gernot Wiesinger an die Unternehmen und versichert: „Wir hören zu, wo Bürokratie im Alltag bremst – und arbeiten gezielt an...

Der Follow up Bericht des Stadtrechnungshofs bietet umfassenden Einblick in die städtische Verwaltung. Im Fokus u.a. die LernApp "Innsbruck gemeinsam". | Foto: Lisa Kropiunig
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So funktioniert die städtische Kontrolle
Stadtrechnungshof gibt Empfehlungen ab

Seit Jahr 2002 führt der Stadtrechnungshof "Follow up – Prüfung" durch, seit der Follow up – Einschau 2008 umfasste der Bericht des Stadtrechnungshofes Empfehlungen, die er an geprüfte Unternehmungen und sonstige Rechtsträger richtete. Ein Bericht, der einen besonderen Einblick in die Verwaltung gibt. Beim Thema LernApp "Innsbruck gemeinsam". Wurden zwei Empfehlungen nicht umgesetzt. INNSBRUCK. Im aktuellen Bericht griff der Stadtrechnungshof 118 Empfehlungen auf. In 79 Fällen wurden den...

Klaus Berer, Leiter der WKO Braunau, Anneliese Kronberger-Gypser, Laura Schneebichler, Michael Zenz, Franz Dafner, Roland Tiefenböck und Klemens Steidl, Obmann der WKO Braunau. | Foto: Anja Kern/MeinBezirk
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Außergewöhnlich sein
Vier Unternehmen zeigen, wie sie trotz Krise erfolgreich sind

Ob Gastronomie, Handwerk, Industrie oder Handel: Vier Braunauer Betriebe setzen auf das, was sie unverwechselbar macht – und erklären, warum Bürokratie und hohe Abgaben ihnen dennoch zunehmend zu schaffen machen. BEZIRK BRAUNAU. "Man muss dem Kunden etwas bieten, was er sonst nirgends bekommt." Mit diesem Satz fasst Laura Schneebichler das Erfolgsgeheimnis von Mode und Tracht Gypser zusammen. Sie ist eine von vier erfolgreichen regionalen Unternehmern, die bei einer WKO-Pressekonferenz am 25....

Das "Mittlere Management" soll Lehrkräfte und Schulleitungen entlasten. (Symbolbild) | Foto: Taylor Flowe/Unsplash
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Beschlossene Sache
Schulen bekommen ein "mittleres Management"

Lehrkräfte haben zu viele bürokratische Aufgaben zu erledigen. Um ihnen Arbeit abzunehmen, hat der Nationalrat am Mittwoch das Dienstrecht novelliert. Damit kann eine bestimmte Zahl an Pädagogen administrative Aufgaben übernehmen und im Gegenzug weniger unterrichten. ÖSTERREICH. An den Pflichtschulen wird ein "mittleres Management" eingeführt. Im Parlament haben fast alle Parteien – bis auf die FPÖ – der Reform des Dienstrechts zugestimmt. Es handelt sich um keine neue Hierarchieebene, vielmehr...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
„Eine starke duale Ausbildung und ein leistungsfähiges Handwerk sind entscheidend für den Wohlstand in Niederösterreich“, so Mikl-Leitner bei ihrem Besuch. | Foto: NLK Khittl
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Johanna Mikl-Leitner besucht Bäckerei
Einblick in einen traditionsreichen Familienbetrieb

Im Rahmen des Formats „Ärmel hoch – Politik bei der Arbeit“ besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit PULS 24 die Bäckerei Hager in St. Pölten. ST.PÖLTEN. Der Familienbetrieb besteht seit 1907, steht für regionales Handwerk und hohe Qualität und zählt mit rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den wichtigen Arbeitgebern der Region. Im Fokus des Besuchs standen aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Lehrlingsausbildung, Bürokratie und Lohnnebenkosten. „Betriebe...

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