Bürokratie

Beiträge zum Thema Bürokratie

Können Kühe ohne Auslauf im Stall glücklich sein? Höchstwahrscheinlich nicht! | Foto: Tanja Handlfinger
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Fall aus Ferndorf als Auslöser für Diskussion
Bürokratieflut trifft kleine Bauern mit Wucht

Vielen Landwirten im Bezirk Villach machen immer höher werdende Auflagen zu schaffen. Werden Kleinbauern bald mit noch mehr Bürokratie überhäuft? VILLACH, VILLACH LAND. Ein Milchbauer aus Ferndorf hält seine Kühe noch immer in Anbindehaltung – obwohl diese Haltungsform längst nicht mehr den geltenden Vorgaben entspricht. Die Konsequenz: Kärntnermilch darf seine Milch derzeit nicht mehr abholen oder verarbeiten. Während der Landwirt laut Kleine Zeitung täglich bis zu 300 Liter Milch verschenkt...

Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung weiterer Entlastung für die niederösterreichischen Unternehmen. | Foto: WBNOE/Monihart
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664 offene Jobs im Bezirk Gänserndorf
Betriebe suchen dringend Personal

Die Unternehmen im Bezirk Gänserndorf sind weiterhin auf Mitarbeitersuche. BEZIRK.  Laut aktuellem Stellenmonitor des Wirtschaftsbundes Niederösterreich waren im Juni 664 Arbeitsplätze offen. Beim AMS waren im selben Zeitraum 406 Stellen gemeldet. Der Unterschied entsteht, weil der Stellenmonitor auch Online-Stellenanzeigen berücksichtigt, die nicht beim AMS aufscheinen. Demgegenüber standen zuletzt 3.862 arbeitslos gemeldete Personen im Bezirk. Für den Wirtschaftsbund zeigt sich damit...

Mehrwertsteuer-Senkung
"Absurd und bürokratisch" – Waidhofner Bäckerin kritisiert neue Regel

Gut gemeint heißt nicht immer gut gemacht! Das gilt für die seit 1. Juli geltenden Regelung für die Umsatzsteuersenkung bei bestimmten Lebensmitteln, heißt es seitens der Wirtschaftskammer Amstetten. BEZIRK AMSTETTEN. "Die Wirtschaft begrüßt grundsätzlich die Absicht der Regierung, die Steuersätze auf Lebensmittel zu senken. Jedoch wurde bei der Umsetzung ein ein bürokratisches Regelwerk entwickelt, die einen verständlichen Unmut bei den betroffenen Unternehmern auslöst!" fasst WK Obmann...

IFN/Internorm-Miteigentümerin Anette Klinger: " In Nachbarländern von Österreich hat man die Hälfte an Lohnkosten. Ich befürchte, dass die Tragweite dieser Entwicklung der breiten Bevölkerung nicht bewusst ist. Selbst in der Schweiz sind die Lohnkosten bei der Fensterproduktion niedriger." | Foto: MeinBezirk/Ingo Till
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IFN/Internorm-Miteigentümerin Klinger
"Vom Hochlohnland zum Höchstlohnland"

Sogar in der Schweiz seien für die Fensterproduktion die Lohnkosten niedriger als in Österreich, verdeutlicht IFN/Internorm-Miteigentümerin Anette Klinger im Interview mit MeinBezirk OÖ-Chefredakteur Thomas Winkler die stark gesunkene Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Es mangle in der Bevölkerung am Bewusstsein dafür. Sie kritisiert den Umgang von Behörden und Gesellschaft mit qualifizierten Mitarbeitern ausländischer Herkunft sowie die weiter zunehmende Bürokratie – und hebt die Stärken...

WK-Präsidentin Barbara Thaler mit LH Anton Mattle (r.) und Wirtschaftslandesrat Mario Gerber (l.) | Foto: MeinBezirk
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Konjunkturbarometer der WK Tirol
Stabilität bedeutet nicht Entwarnung

Die Tiroler Konjunktur zeigt sich derzeit stabil, gleichzeitig wächst jedoch der wirtschaftliche Druck auf die Unternehmen. Steigende Kosten, zunehmende Unsicherheit und wachsende Risiken belasten die Betriebe, während Erträge und Investitionsbereitschaft zurückgehen. INNSBRUCK. Vor diesem Hintergrund fordert die Tiroler Wirtschaft gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Standorts. Im Mittelpunkt stehen eine Entlastung bei den Standortkosten, der Abbau bürokratischer Hürden sowie verlässliche...

Wirtschaftsbund feiert
1.100 Gäste bei Sommerfest – Optimismus für NÖ-Wirtschaft

Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf lud der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) am 3. Juli zum traditionellen Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und nutzten den Abend für persönlichen Austausch, gute Gespräche und ein Zeichen des Miteinanders. LANGENLOIS. Für die musikalische Umrahmung sorgten Werner Auer und Band „MUSICALS & MOVIES". In ihren Ansprachen zogen WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, Abgeordneter zum...

  • Krems
  • Alexandra Goll
Mit der geplanten Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Lebensmittel sollen Konsumentinnen und Konsumenten entlastet werden. In der Bäckerbranche stößt die Umsetzung jedoch auf scharfe Kritik. (Symbolbild) | Foto: Haenson/Smarterpix
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Semmel nicht gleich Semmel
Bäckerbranche kritisiert neue Mehrwertsteuerregelung

Ab 1. Juli gilt für ausgewählte Grundnahrungsmittel eine niedrigere Mehrwertsteuer. Für Bäckereien bedeutet das jedoch einen erheblichen Mehraufwand: Je nach Fettgehalt, Zubereitung oder Produktkategorie gelten unterschiedliche Steuersätze. Die Branche warnt vor einem Bürokratieaufwand, der tausende Produkte betrifft. ÖSTERREICH. Mit der geplanten Senkung der Mehrwertsteuer auf ausgewählte Lebensmittel sollen Konsumentinnen und Konsumenten entlastet werden. In der Bäckerbranche stößt die...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Im Zentrum der aktuellen Regierungssitzung stand die Landeshauptleutekonferenz, die vergangene Woche in Innsbruck stattfand. | Foto: Land Tirol
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„Bergauf für Österreich“
Landeshauptleutekonferenz fordert weniger Bürokratie

Bei der Landeshauptleutekonferenz in Innsbruck wurden 24 Anträge beschlossen. Tirol setzt auf mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie. TIROL. Landeshauptmann Anton Mattle hat die Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der jüngsten Landeshauptleutekonferenz informiert. Diese fand vergangene Woche unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck statt. Insgesamt wurden 24 Anträge einstimmig beschlossen und an die Bundesregierung übermittelt. Inhaltlich reichte die Themenpalette von leistbarem...

Mehrwertsteuersenkung ab 1. Juli
"Bürokratie statt Entlastung"

Die ab 1. Juli geplante Mehrwertsteuersenkung auf ausgewählte Grundnahrungsmittel soll Konsumentinnen und Konsumenten entlasten. Für Bäckereien bedeute sie jedoch erheblichen administrativen Mehraufwand, kritisieren Gewerbespartenobmann Peter Storfer, Geschäftsführer der Knusperstube im Lavanttal, und Bäckerinnungsmeister Martin Vallant. KÄRNTEN, LAVANTTAL. Statt einfacher Regelungen müssten Betriebe komplexe zolltarifliche Einstufungen vornehmen, Kassensysteme anpassen und zahlreiche Produkte...

WKOÖ schlägt Alarm
Neue Umsatzsteuerregel belastet Betriebe und entlastet kaum

In wenigen Tagen, am 1. Juli, tritt die Senkung der Umsatzsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel in Kraft. Was den Konsumenten kaum Entlastung bringt und stattdessen das Budget belastet, sei in der praktischen Ausgestaltung noch dazu eine Zumutung für die betroffenen Betriebe, übt die WKOÖ heftige Kritik. OBERÖSTERREICH. „Besonders Nahversorger wie Lebensmittelhändler, Bäcker und Gastronomiebetriebe stehen vor zahlreichen offenen Fragen zur konkreten Umsetzung. Denn die gesetzlichen...

Der UBV drängte bei einem Treffen mit Agrarminister Totschnig auf faire Preise und weniger Bürokratie für die Bauern. | Foto: Privat
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Vertreter aus dem Bezirk Horn dabei
Bauernvertreter Hirsch warnt vor Druck durch Mercosur

Der UBV drängte bei einem Treffen mit Agrarminister Totschnig auf faire Preise und weniger Bürokratie für die Bauern. BEZIRK HORN. Beim Arbeitstreffen mit Agrarminister Norbert Totschnig machte der Unabhängige Bauernverband (UBV) deutlich, wo aus Sicht vieler Landwirte derzeit die größten Probleme liegen. Besonders angesprochen wurden die niedrigen Preise für Rindfleisch, Schweinefleisch und Getreide. Viele Betriebe stehen unter Druck, weil die Produktionskosten für Energie, Treibstoff, Dünger...

  • Horn
  • Markus Kahrer
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Kommentar aus Klosterneuburg
Senkung der Mehrwertsteuer lässt die Bürokratie gedeihen

Per 1. Juli sinkt der Mehrwertsteuersatz auf bestimmte Grundnahrungsmittel. Damit soll sich ein Durchschnittshaushalt etwa 100 Euro im Jahr ersparen, so die Prognose. Fix ist hingegen jetzt schon: Einige Betriebe haben durch den neuen Mehrwertsteuersatz einen Mega-Aufwand. KLOSTERNEUBURG. Entbürokratisierung. Das hat sich die Regierung auf die Fahnen geschrieben. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf bestimmte Grundnahrungsmittel ist das Gegenteil. Die Wirtschaft muss sich mit einem neuen...

Am Sprung: Die Sportvereine in Graz und der gesamten Steiermark kämpfen um mehr Mittel | Foto: Manfred Eibl
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Sport schlägt Alarm
Steirische Vereine fordern Kanzler Stocker – mehr Geld, weniger Bürokratie

Die Sportverantwortlichen schlagen Alarm: Vereine fordern mehr Geld und weniger Bürokratie – Bundeskanzler Christian Stocker hat zumindest gut zugehört. GRAZ. Auf einem Sportplatz statt in einem Sitzungssaal trafen sich kürzlich zahlreiche steirische Sportfunktionäre mit Bundeskanzler Christian Stocker. Schauplatz des ungewöhnlichen Austauschs war der Bezirkssportplatz in St. Peter – bewusst gewählt als Symbol dafür, wo die Sorgen des Sports tatsächlich entstehen: an der Basis. Viele Erfolge,...

  • Stmk
  • Graz
  • Roland Reischl
Die Familie Dacho betreiben die Klosterneuburger Bäckerei in der vierten Generation. | Foto: Dacho
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Bäcker aus Klosterneuburg erzählt
Mehrwertsteuersenkung zieht Bürokratie-Wahnsinn nach sich

Der vergünstigte Steuersatz von 4,9 Prozent auf bestimmte Grundnahrungsmittel bringt den heimischen Haushalten eine geringe Entlastung. Für Unternehmen bedeutet die Umstellung aber einen hohen Aufwand und es steht noch immer nicht fest, welche Produkte künftig wie zu versteuern sind, betont Michael Dacho von der Klosterneuburger Bäckerei Dacho gegenüber MeinBezirk. KLOSTERNEUBURG. Was von der Bundesregierung vollmundig als große Entlastung angekündigt und mittlerweile auch beschlossen wurde,...

Die geplante Paketabgabe könnte laut einer Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) deutliche wirtschaftliche Folgen für Österreich haben. (Symbolbild) | Foto: meteor/Smarterpix
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Studie warnt
Bis zu 2.400 Jobs könnten wegen Paketsteuer verloren gehen

Die geplante Paketsteuer sorgt weiter für heftige Kritik. Laut einer neuen Studie könnte die Abgabe Österreich jährlich hunderte Millionen Euro an Wirtschaftsleistung kosten. Auch der Rechnungshof äußerte Bedenken wegen zusätzlicher Bürokratie und möglicher Auswirkungen auf die Inflation. ÖSTERREICH. Die geplante Paketabgabe könnte laut einer Studie der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) deutliche wirtschaftliche Folgen für Österreich haben. Demnach drohen jährlich bis zu...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
WK-Direktor Harald Schermann und Wirtschaftskammerpräsident Andreas Wirth präsentierten die Kampagne in Eisenstadt.  | Foto: Stefan Schneider/MeinBezirk
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Entlastung gefordert
Burgenländische Betriebe stehen weiterhin unter Druck

Bei einer Pressekonferenz der Wirtschaftskammer Burgenland wurde auf die angespannte Situation vieler heimischer Betriebe hingewiesen. Die Unternehmerinnen und Unternehmer würden zunehmend unter steigenden Kosten, Bürokratie und fehlender Planungssicherheit leiden. EISENSTADT. Eine schwächelnde Konjunktur, steigende Arbeitslosenzahlen und bürokratische Hürden setzen die Wirtschaft unter Druck. Mit der Kampagne „#unverzichtbar“ will die Wirtschaftskammer Burgenland den rund 22.000 Betrieben im...

Die Wirtschaftskammer Tirol sieht in der Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel ein kaum bewältigbares Bürokratiemonster. (Symbolbild) | Foto: Dmitry Kalinovsky / Shutterstock
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Senkung auf 4,9 %
Wirtschaft kritisiert neue Mehrwertsteuer als Bürokratie-Monster

Die geplante Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sorgt in Tirols Lebensmittelbranche für scharfe Kritik. TIROL. Die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel bringt laut Tiroler Wirtschaftskammer massive Herausforderungen für Bäckereien, Metzgereien, Konditoreien und Lebensmittelhändler mit sich. Vor allem der neue Steuersatz von 4,9 Prozent bereite den Betrieben große Probleme. „Die Bundesregierung versteht sich offenbar weder als Partner...

JCI-Senator Helmut Lutz begrüßte Barbara Thaler und Patrick Taxacher beim Treffen des Management Club Innsbruck in Innsbruck. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen sowie der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft. | Foto: MeinBezirk/sprenger
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Management Club Innsbruck
Unternehmer zwischen Chancen und Belastungen

Beim jüngsten Treffen des Management Club Innsbruck standen aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen sowie die Rolle der Wirtschaftskammer und des Tiroler Wirtschaftsbundes im Mittelpunkt. Rund 35 Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil, bei der Barbara Thaler und Patrick Taxacher über Reformen, Interessenvertretung und die Zusammenarbeit mit Unternehmerinnen und Unternehmern diskutierten. INNSBRUCK. Austausch über wirtschaftliche Herausforderungen. Nach der...

Aktenstapel, der Bürokratie symbolisiert.
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ÖVP-Pläne
Von Bürokratie bis Parken - so soll Stadt den Betrieben helfen

Weniger Bürokratie, mehr Tempo – und neue Parkregeln: Stadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) präsentiert ein Maßnahmenpaket für die Wirtschaft. GRAZ. Die ÖVP plant in Graz einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik: Ein Maßnahmenpaket vom zuständigen Stadtrat Kurt Hohensinner soll Bürokratie abbauen und zusätzlich das sensible Thema Parken neu bewerten. Basis dafür waren mehrere „Runde Tische“ mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen. Die Rückmeldungen waren deutlich, so...

  • Stmk
  • Graz
  • Roland Reischl
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Erhielt Besuch: Ingrid Karner (M.) von aromainfo.at tauschte sich mit Viktor Larissegger und Werner Aschenbrenner aus. | Foto: MeinBezirk
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WK on Tour
Bürokratie bremst Optimismus in Gösting und Andritz aus

In den Bezirken Gösting und Andritz zeigten sich die Unternehmen während WK on Tour optimistisch gestimmt. Man ist allerdings der gefühlt überbordenden Bürokratie müde. GRAZ/GÖSTING/ANDRITZ. "Graz on Tour" der Wirtschaftskammer geht weiter. Dieses Mal standen Besuche bei Unternehmen in den Bezirken Gösting und Andritz auf dem Plan. Unterwegs waren Regionalstellenleiter Viktor Larissegger und Werner Aschenbrenner, Mitglied im Regionalausschuss. Dabei waren sowohl Einzelunternehmen (EPU) als auch...

  • Stmk
  • Graz
  • Aus der Region

7.800 Betriebe vor Übergabe
„Junge Wirtschaft" fordert weniger Lohnnebenkosten und Deregulierung

Bis 2029 stehen rund 7.800 Unternehmen in Oberösterreich zur Übergabe an. Das entspricht rund einem Achtel aller Arbeitgeberbetriebe im Bundesland. Die Wirtschaftskammer Oberösterreich fordert daher Erleichterungen für Jungunternehmer. Die „Junge Wirtschaft" hat dazu eine Umfrage durchgeführt. OÖ. Die Stimmung von Oberösterreichs Jungunternehmern sei gut, meint WKO Oberösterreich Präsidentin Doris Hummer. Über ein Viertel rechne aktuell mit wirtschaftlichem Aufschwung. Das sind 11 Prozentpunkte...

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Reality-Check
So kämpfen kleine Betriebe mit dem Bürokratie-Dschungel

Je kleiner der Betrieb, umso größer die Belastung - ein EPU und ein familiengeführtes Unternehmen berichten aus ihrem Alltag. Überlastung durch Bürokratie ist für alle Betriebe tägliche Realität. Besonders belastet sind allerdings Ein-Personen-Unternehmen, kurz EPU. Hier gibt es keine Compliance-Verantwortlichen oder Rechtsabteilungen, die den Gesetzesdschungel lichten helfen. Es laufen alle Pflichten und die gesamte Verantwortung bei einer Person zusammen. „Es gibt so viele Gesetze,...

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Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
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Rasche Bürokratieentlastung
Wo jetzt der Hebel angesetzt gehört

Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

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Um Eis verkaufen zu können, war eine höchstgerichtliche Entscheidung notwendig. | Foto: unsplash/Zed Can
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Unternehmensalltag
Das Höchstgericht entscheidet über den Eisverkauf

Fünf Beispiele geben Einblick in den Bürokratie-Alltag von österreichischen Betrieben. Ein städtisches Café hat eine clevere Idee: Weil sich Eis an warmen Tagen deutlich besser verkauft als Torte, soll im Schanigarten ein mobiler Eiswagen aufgestellt werden. Ungefähr 90 mal 120 Zentimeter, kaum größer als ein Kinderwagen. Es scheitert an der Genehmigung: Der Wagen beeinträchtige die Sicht auf das dahinterliegende Gebäude, zudem störe die Farbe der Beklebung das Stadtbild. Am Ende sind drei...

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