Einkommen

Beiträge zum Thema Einkommen

Lokales
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Jeder Zweite verdient zu wenig
300.000 Österreicher können von Arbeit nicht leben

Österreich - oder sollte man besser sagen: 'Österr-arm'? Denn laut einer aktuellen AK-Studie können im reichen Land Österreich schon 300.000 Menschen von ihrer Arbeit nicht leben. Beinahe die Hälfte (!) aller Beschäftigten kommen nur ganz knapp finanziell mit ihrem Lohn um die Runden. Grund dafür sind zu geringe Löhne,  aber auch zunehmend atypische Dienstverträge. "Die Hälfte aller Beschäftigten hat Probleme vom Lohn zu leben, sieben Prozent, das sind immerhin 300.000 Arbeitnehmer, kommen...

  • 08.11.19
  •  1
Wirtschaft
Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt vor der Ausstellung im Schloss Mirabell. "Starke Frauen" läuft noch bis 8. November.
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Equal Pay Day
VIDEO - Starke Frauen im Fokus der Schloss-Besucher

16 Frauen wurden in Bild und Wort erfasst, um mehr Gleichheit zwischen den Geschlechtern zu fordern. SALZBURG (sm). Zwischen Innenhof des Schlosses Mirabell und dem Mirabellgarten liegt die Wolf-Dietrich-Halle, deren Wände derzeit großformatige Bilder unterschiedlicher Frauen schmücken. Sie zeigen fast ausschließlich Salzburger Frauen, die allen Widerständen zum Trotz viel erreicht haben. Sie dienen als Vorbild und sollen andere Frauen motivieren, für sich und ihre Rechte einzutreten....

  • 23.10.19
Lokales
Gemäß dem diesjährigen Equal Pay Day - Motto „Es ist zum Heulen!“ informierte die Frauenplattform St. Pölten Passanten und verteilte Taschentücherboxen und einen „Haushaltsplan“: Monika Wolf (Projektleiterin „Qualify for Hope“, 5.v.l.), Ilse Knell und Mag.a Martina Eigelsreiter (Büro für Diversität, 10. u. 11.v.l.), Rosemarie Özelt (Frauenzentrum St. Pölten, 13.v.l.), Maria Imlinger (ehem. Leiterin Frauenhaus St. Pölten, 15.v.l.), Mag.a Dr.in Bernadette Hausknost (Sozialpädagogische Leiterin Frauenprojekt fairwurzelt, 16.v.l.), Birgit Braunstätter-Weninger (Frauenzentrum St. Pölten, 17.v.l.), Anja Riegler (Praktikantin im Frauenhaus St. Pölten, 18.v.l.), STRin Mag.a Renate Gamsjäger (8.v.r.), Katharina Loisel-Thanmayer, BA, MA (Frauenhaus St. Pölten, 7.v.r.), GRin Carola Felsenstein (6.v.r.) und „Qualify for Hope“-Teilnehmerinnen (ein Bildungsprojekt für Mädchen und junge Frauen)

Equal Pay Day in St. Pölten
Aufklärungsarbeit am Equal Pay Day

2019 fällt der Equal Pay Day österreichweit auf den 21. Oktober. Das ist jener Tag, an dem Vollzeit arbeitende Männer bereits das Jahreseinkommen von Vollzeit arbeitenden Frauen erreicht haben. ST. PÖLTEN. Es gibt viele Gründe, weshalb Frauen noch immer weniger verdienen als Männer. Da ist einmal das geringe Lohnniveau in Branchen mit hohem Frauenanteil, aber auch die Tatsache, dass der Großteil an unbezahlter Arbeit, wie z.B. Hausarbeiten, Kinderbetreuung und Pflege nach wie vor meist von...

  • 22.10.19
Politik
 ÖGB-Vizepräsidentin Korinna Schumann, AK-Präsidentin Renate Anderl und Frauenstadträtin Kathrin Gaal machten auf die Lohnschere und auf die ungleiche Verteilung von unbezahlter Arbeit aufmerksam. Zum österreichweiten Equal Pay Day gab es auf der Mariahilfer Straße Haushaltspläne, um diese ungleiche Verteilung zwischen Männern und Frauen sichtbar zu machen.

Equal Pay Day
Wien schneidet noch am besten ab

Frauen in Österreich verdienen um 10.000 Euro weniger als Männer und leisten mehr unbezahlte Arbeit. WIEN. Heute ist "Equal Pay Day" in Österreich. Das bedeutet: Heute haben Männer in Österreich im Schnitt bereits jenes Einkommen verdient, für das Frauen noch bis zum Jahresende arbeiten müssen. Dabei macht es auch einen Unterschied, wo Frauen leben und arbeiten. Frauen in Österreich verdienen heuer im Durchschnitt um rund 10.000 Euro pro Jahr bzw. um 19,7 Prozent weniger als Männer (auf...

  • 21.10.19
  •  1
Wirtschaft
LK-Präsident Johann Mößler fordert klares Bekenntnis zu heimischen Bauern von der Politik

LK Kärnten
Klimawandel und Marktsituation verschlechtern Einkommen von Bauern

Landwirtschaftskammer Kärnten fordert Politik für heimische Bauern. KÄRNTEN. Wegen Trockenheit, Dürre und Sturmschäden sind die Erträge in der Land- und der Forstwirtschaft gesunken. Laut der Landwirtschaftskammer (LK) Kärnten haben sowohl der Klimawandel als auch die Marktsituation dazu geführt, dass die bäuerlichen Einkünfte um rund sieben Prozent pro Betrieb zurückgegangen sind. Das geht aus dem Landwirtschaftsbericht 2018 hervor. Handlungsbedarf von Bund und LandAufgrund des...

  • 03.10.19
Wirtschaft
Bericht der AK.

AK Tirol - Arbeitsmarktbericht 2018
64 % in nur fünf Branchen beschäftigt

TIROL. 64 Prozent der Tiroler Beschäftigten konzentrieren sich auf die fünf beschäftigungsstärksten Abschnitte der heimischen Wirtschaft: 16 % Sachgüterproduktion (53.994), 15 % Handel, 11 % öffentliche Verwaltung, 11 % Beherbergung/Gastronomie, 10 % Gesundheits- und Sozialwesen (Rest 36 %). Im Österreich-Vergleich liegt die Quote mit 61 Prozent etwa niedriger.

  • 18.09.19
Wirtschaft
Bericht der AK.

AK Tirol - Arbeitsmarktbereicht 2018
Viele in Teilzeit, viele Geringfügige

TIROL. Laut AK-Einkommensstatistik 2018 arbeiteten von den insgesamt 338.959 Tiroler Beschäftigten 30,3 % in Teilzeit, wobei die Quote bei den Frauen mit 50.8 % wesentlich höher lag als bei den Männern (lediglich 10,8 %). Es gab 30.658 geringfügig Beschäftigte, davon zwei Drittel Frauen, davon wiederum etwa ein Fünftel im Handel und im Gastgewerbe.

  • 18.09.19
Politik
Christian Drobits setzt auf die Themen Arbeit und Soziales.

Christian Drobits (SPÖ)
„Ein Einkommen, von dem man leben kann“

Interview mit Christian Drobits, Spitzenkandidat der burgenländischen SPÖ für die Nationalratswahl. War die Spitzenkandidatur für Sie überraschend oder geplant? Geplant war es nicht. Landeshauptmann Doskozil hat mich im Mai gefragt, ob ich mir vorstellen kann, nach Wien zu gehen. Für mich war eine Voraussetzung, dass auch meine Frau zustimmt und ich das Okay von meinem Arbeitgeber – der Arbeiterkammer – bekomme. Danach habe ich dem Landeshauptmann zugesagt, dass ich gerne als als...

  • 16.09.19
Wirtschaft
Die Branche "Beherbergung und Gastronomie" schneidet bei der Einkommensstudie der AK Tirol nich gut ab.

Beherbergung und Gastronomie
Branche liegt bei AK Tirol Einkommensbericht weit hinten

TIROL. Der vor Kurzem getätigten Aussage des Obmanns der Sparte Tourismus in der WK Tirol, Josef Hackl, will AK Tirol Präsident Zangerl nicht widersprechen. Er betont, dass sich die Arbeiterkammer ebenso mehr Qualitätstourismus wünsche, "vor allem bei Vollzeit, Arbeitszeiten und Entlohnung" und erläutert die Probleme in der Branche.  Einkommensbericht der Arbeiterkammer TirolDer Aussage Hackls, dass "das gute Gehalt im Tourismus, das in acht Monaten verdient werde, werde auf zwölf Monate...

  • 06.09.19
Lokales
FSW-Tageszentrum Winarskystraße: Mit Ergo- und Physiotherapeuten können Senioren ihre Beweglichkeit und Motorik stärken.
8 Bilder

Betreuung und Therapie Brigittenau
Das Tageszentrum Winarskystraße feiert seinen Geburtstag

Von Töpfern bis Sitzyoga: Das FSW-Tageszentrum Winarskystraße feiert seinen zehnten Geburtstag. Seit 2009 bietet man verschiedene Angebote zur Förderung der Selbstständigkeit und Stärkung von Körper und Gedächtnis. BRIGITTENAU. "Angenehme Tage für Senioren, sorgenfreie Tage für Angehörige" – unter diesem Motto bieten die elf Tageszentren des Fonds Soziales Wien (FSW) einen aktiven und abwechslungsreichen Tag für Senioren. 2009 eröffnet, feiert das Zentrum in der Winarskystraße 13 nun sein...

  • 04.09.19
  •  2
Wirtschaft
Gewerbe und Industrie sorgen für hohe Löhne im Bezirk Deutschlandsberg.

WOCHE-Regionalitätspreis
Im Bezirk Deutschlandsberg verdient man nicht schlecht

Der WOCHE-Regionalitätspreis rückt wieder die regionale Wirtschaft in den Mittelpunkt. Bevor wir uns den nominierten Unternehmen selbst widmen, werfen wir noch einen Blick auf die wirtschaftliche Gesamtleistung, die sie und ihre Mitarbeiter erbringen. Dazu liefert das wirtschaftspolitische Berichts- und Informationssystem (WIBIS) die aktuellsten Daten: 20.386 Beschäftigte haben derzeit im Bezirk Deutschlandsberg ihren Arbeitsplatz. Diese Zahl ist seit 2014 durchschnittlich um 2,5 % gewachsen...

  • 27.08.19
Wirtschaft
Die AK erhob die Einkommenssituation im Bezirk.

AK Tirol - Einkommen
Die Einkommen 2017 im Bezirk Kitzbühel

AK Tirol analysierte die Einkommenssituation; Bezirk unterdurchschnittlich. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (niko). 908 Millionen Euro betrug im Jahr 2017 die Bruttosumme der Einkommen aller ArbeitnehmerInnen im Bezirk Kitzbühel (wir berichteten, lt. AK-Analyse). Das durchschnittliche Bruttoeinkommen lag mit 26.765 € rund 9 % unter dem Landesdurchschnitt. 571 Mio. €, knapp zwei Drittel der Gesamtsumme, gingen an die männlichen Beschäftigten (337 Mio. € an die Frauen). Diese "Schieflage ist...

  • 22.08.19
Wirtschaft
AK TIrol untersuche Einkommen nach Branchen.

AK Tirol - Einkommen
843 Millionen € in Gastro & Beherbergung

AK-Untersuchung zu den Tiroler Einkommen - Beherbergung/Gastronomie. TIROL/BEZIRK. Im Jahr 2017 wurde tirolweit an die ArbeiternehmerInnen des Bereichs "Beherbergung & Gastronomie" 843 Millionen Euro brutto ausbezahlt. (7 % aller Tiroler Bruttoeinkommen). Dabei wurden 58 Mio. € Lohnsteuer (4 % der Tiroler Gesamststeuern) und 141 Mio. € Sozialversicherungsbeiträge (7 % der Gesamtleistung) abgeführt.

  • 14.08.19
Wirtschaft
Tiroler Einkommenssituation.

AK-Lohnsteuerstatistik
Öffentlicher Sektor für Frauen besonders wichtig

TIROL/BEZIRK. Laut Einkommensanalyse der AK Tirol für 2017 ist der öffentlichkeitsnahe Sektor besonders wichtig für die Frauen. Deutlich mehr als ein Drittel der gesamten weiblichen Bruttoeinkommen (39 % bzw. 1,6 Milliarden Euro) wurden 2017 an Frauen ausgezahlt, die in diesen Wirtschaftsbereichen tätig waren. Keine der anderen Branchen erreichte bei den weiblichen Einkommen auch nur die Hälfte des finanziellen Volumens des öffentlichkeitsnahen Bereichs.

  • 07.08.19
Lokales
Bruttoeinkommen nach Branchen, Männer-Frauen 2017

AK Tirol
Welche Branche trägt am meisten zum Tiroler Gesamteinkommen bei?

TIROL. Einmal im Jahr werden durch die AK Tirol die Daten der Statistik Austria in Bezug auf die Einkommen analysiert. Analysiert werden die Pro-Kopf-Einkommen und welche Branche am meisten zum Gesamteinkommen beiträgt. Bruttoeinkommen in Tirol In Tirol belief sich das Bruttoeinkommen aller TirolerInnen auf 11,7 Milliarden Euro. Zwei Drittel (7,5 Milliarden) erwirtschafteten Männer, Frauen nur 4,2 Milliarden. Dieser Unterschied liegt daran, dass viele Frauen in Tirol nach wie vor Teilzeit...

  • 05.08.19
Wirtschaft
Statistik der AK.

AK Tirol - Einkommen
Zwei Drittel der Einkommen bei Männern

TIROL. Laut AK-Einkommensstatistik 2017 erreichten die weiblichen Beschäftigten in Tirol eine Bruttolohnsumme von 4,2 Milliarden Euro – 36 % aller einkommen. Zwei Drittel entfielen auf die Männer (64 % bzw. 7,5 Mrd. €). Hauptgrund für diese Ungleichverteilung: die sehr viel häufigere Teilzeitarbeit weiblicher Beschäftigter.

  • 31.07.19
Wirtschaft
Bericht der AK.

AK Tirol - Einkommen
11,7 Milliarden Euro Lohnsumme in Tirol

Bericht zu den Einkommen der AK Tirol. TIROL (niko). Laut AK--Tirol-Bericht wurde 2017 in Tirol eine Bruttolohnsumme von 11,7 Milliarden Euro an ArbeitnehmerInnen ausgezahlt. Davon wurden 1,5 Mrd. € Lohnsteuer und 1,9 Mrd. € Sozialversicherungsbeiträge einbehalten. Tirol stellte damit 8,2 % der gesamten österreichischen Bruttolöhne und -gehälter.

  • 26.07.19
  •  3
Wirtschaft
Zahlen aus der Lohnsteuerstatistik der AK Tirol.

AK Tirol - Lohnsteuerstatistik
Bei Einkommen unter dem Landesschnitt

Bezirk Kitzbühel hinkt bei mehreren Einkommens-Eckdaten hinterher. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (niko). Laut Lohnsteuerstatistik 2017 der AK Tirol lag das mittlere Jahresbruttoeinkommen im Bezirk bei 23.140 € netto und damit um 8,5 % unter dem Tiroler Einkommensschnitt. Bei ganzjähriger Vollzeitarbeit lag der Einkommensschnitt im Bezirk bei 36.974 € brutto – um 6 % unerhalb des vergleichbaren Tiroler Einkommensmittel. Das höchste mittlere Bruttoeinkommen wurde im Wirtschaftsabschnitt C...

  • 24.07.19
Lokales
In Kärnten fällt der Equal Pension Day heuer auf den 3. August

Einkommensschere
Equal Pension Day in Kärnten am 3. August

Der Equal Pension Day am 3. August markiert heuer den Tag an dem Frauen in Kärnten statistisch gesehen bis Jahresende "keine" Pension mehr bekommen. KÄRNTEN. Frauen verdienen noch immer weniger als Männer und die Einkommensschere schließt sich nur langsam. Zudem betrifft sich nicht nur erwerbstätige Frauen, sondern auch jene in der Pension, betonen Frauenreferentin Sara Schaar und Martina Gabriel, Frauenbeauftragte des Landes Kärnten. Equal Pension DayDer Equal Pension Day markiert den...

  • 23.07.19
  •  1
Wirtschaft
Einkommensstatistik der AK.

AK-Lohnsteuerstatistik
Niedriger Anteil an ganzjähriger Arbeit in Tirol

Niedriger Anteil an ganzjähriger Vollzeitarbeit. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL. Lt. AK-Statistik (2017) hatte kein anderes Bundesland einen so niedrigen Anteil ganzjähriger Arbeit (Voll- u. Teilzeit) wie Tirol. Nur etwas mehr als zwei Drittel der TirolerInnen arbeitete das Jahr durch (ohne saisonale oder sonstige Unterbrechungen). Noch deutlich darunter lag der Anteil der ganzjährigen Vollarbeitszeit, der bei knapp 46 % lag. Zum Vergleich: Im Österreich-Durchschnitt waren 51 der Erwertstätigen...

  • 10.07.19
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