Forschungsprojekt

Beiträge zum Thema Forschungsprojekt

Auch das Moxakraut kann als Basis für ätherische Öle und Räucherpellets dienen (v.l.): Doris Gansinger (BioFM Gansinger GmbH), Daniel Fuchs (Sensoleo e.U.), Mattäus Diermayr und Michael Kasteneder (DIKATECH GmbH)
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Neues Forschungsprojekt im Innviertel
Ätherische Öle aus heimischen Pflanzen – Mönchspfeffer statt Ylang-Ylang

Drei kleine Unternehmen aus dem Innviertel – Dikatech aus Wippenham, BioFM Gansinger aus Aurolzmünster und Sensoleo aus Esternberg – haben sich zusammengetan, um zu erforschen, welche heimischen Pflanzen aus regionalem Anbau sich für das Erzeugen ätherischer Öle und Räucherpellets eignen. Gleichzeitig wollen sie auch die therapeutische Wirkung ihrer Produkte erforschen und deren CO2-Fußabdruck verkleinern.  INNVIERTEL. Die Nachfrage nach ätherischen Ölen aus Kräutern und Heilpflanzen steigt....

  • Ried
  • Kathrin Schwendinger
Das Forschungsprojekt GeoTief macht sich auf die Suche nach mehr umweltfreundlicher Wärme für Wien.
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In 3.000 Metern Tiefe
Heißwasserquelle könnte Wien als Heizung dienen

Ein Blick hinter die Geologie im östlichen Raum Wiens schafft das Projekt GeoTief Wien. Ziel ist es, umweltfreundliche Wärme für die Bundeshauptstadt zu finden.  WIEN. Bei GeoTief Wien handelt es sich um ein Energie-Forschungsprojekt. 2017 hat Wien Energie mit weiteren Unternehmen das Projekt gestartet. Dabei geht es um die wissenschaftliche Untersuchung des Bodens im Osten Wiens nach möglichen Heißwasservorkommen. Jetzt feiert GeoTief Wien seinen Forschungserfolg. Ein 3D-Modell des Wiener...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Sophie Brandl
Künstliche Intelligenz, genauer gesagt Deep-Learning-Ansätze, sollen die Arbeit von Bio-Bauern erleichtern.
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SCC Hagenberg
Künstliche Intelligenz hält Einzug in Ökolandwirtschaft

Das Software Competence Center Hagenberg will mit einem Forschungsprojekt gemeinsam mit der ENSIO GmbH Bio-Landwirten mit Künstlicher Intelligenz (KI) helfen, ihren Feldertrag zu optimieren.  HAGENBERG, BRAUNAU. Die ENSIO GmbH mit Sitz in Braunau konzipiert, entwickelt und vertreibt unter der Marke "OKIO" Bildverarbeitungs- und Kamerasysteme für landwirtschaftliche Hackgeräte. Damit können Kulturpflanzen und Unkraut während der Fahrt in Echtzeit erkannt werden. In einem gemeinsamen...

  • Freistadt
  • Elisabeth Klein
Bei der Ausstellung im Museum Lauriacum können Klein und Groß Einblicke in das römische Leben erhalten.
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Massenproduktion und Müllentsorgung
Ausstellung im Museum Lauriacum verlängert

Die Sonderausstellung „Hercules im Kalkbrennofen" im Museum Lauriacum wird bis 20. Februar 2022 verlängert.  ENNS. Seit 2016 widmet sich ein Forschungsprojekt des OÖ. Landesmuseums und der Universität Salzburg dem Ofen Nr. 9 der größten, bekannten Kalkbrennbatterie des Imperium Romanums. Die 12 Kalkbrennöfen von Lauriacum/Enns wurden von Soldaten der hier stationierten II italischen Legion errichtet. Einblicke in damaliges LebenIm besagten „Ofen Nr. 9“ wurde vermutlich über 150 Jahre lang Kalk...

  • Enns
  • Sandra Würfl
Thomas Raab von der Ölmühle Raab. Das Familienunternehmen aus dem Eferdinger Becken produziert hochwertiges Biospeiseöl.
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Gesunde Backwaren
Ölmühle Raab an Lebensmittel-Forschungsprojekt beteiligt

Vier oberösterreichische Unternehmen und der FH OÖ Campus Wels entwickeln in einem Forschungsprojekt des Lebensmittel-Clusters regionale Rohstoffe für die Backindustrie. Die regional veredelten Rohstoffe sollen die Gesundheit positiv beeinflussen und möglichen Erkrankungen vorbeugen. FRAHAM. Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe – die Liste an Lebensmittelzusätzen ist lang. Viele davon sollen die Haltbarkeit und konstante Qualität der Nahrungsmittel positiv beeinflussen....

  • Grieskirchen & Eferding
  • Susanne Straif
Das VR-Team arbeitet am Bühnenbild der Wiener Staatsoper.
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Virtual Reality Zentrum
Die Virtual Reality kommt aus der Donaustadt

Das Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung in der Donau-City-Straße 11 beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Forschungsprojekten: Von Kultur und Bildung bis hin zum Bundesheer können viele von der Virtual Reality profitieren. WIEN/DONAUSTADT. Es ist noch nicht lange her, da wurden die Einsatzgebiete für das Bundesheer auf normalen Landkarten aufgezeichnet und mit einem Overhead-Projektor übertragen. Das "Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH", kurz "vr...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Lea Bacher
Enzianbauer Hermann Lorenz, Projektinitiator Wendelin Juen und Jens Bohn von der Universität Hohenheim am Versuchsfeld in Galtür (v.l.).
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Pilotprojekt
In Galtür wird der Gelbe Enzian zum ersten Mal geerntet – mit VIDEO

GALTÜR. Im Zuge des tirolweit ersten Pilotprojekts wird der Gelbe Enzian in Galtür seit 2017 auf einem Acker angebaut. Der erfahrene Brenner und passionierte Enzian-Liebhaber Hermann Lorenz führte nun die erste Ernte durch. Zur wissenschaftlichen Begleitung der Veredelung starten die Landwirtschaftskammer Tirol und die Universität Hohenheim ein wissenschaftliches Kooperationsprojekt. Pilotprojekt auf 1.600 Metern Seehöhe Für eine gezielte und regelmäßige Nutzung wird der Gelbe Enzian (Gentiana...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Lädt zum Forschen und Experimentieren ein: Die Spürnasenecke.
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AMAG Sozialpreis
Spürnasenecke für den Kindergarten in Handenberg

Die AMAG übergab dem Kindergarten Handenberg ein Forschungslabor für neugierige Kindergartenkinder. HANDENBERG, RANSHOFEN. Im Rahmen des AMAG Sozialpreises 2021 unterstützt das Unternehmen durch das soziale Engagement seiner Mitarbeiter soziale Projekte. Neben anderen Vorhaben wurde heuer auch das Projekt "Spürnasenecke" von Marina Leimer, einer Mitarbeiterin aus Handenberg, ausgezeichnet. Die Spürnasenecke ist eine Einrichtung zum Experimentieren und Forschen, die eigens entwickelte Möbel und...

  • Braunau
  • Daniela Haindl
Katja Sacher, Andreas Strobl, Eva Zojer, Birgit Kitzberger, Azra Korjenic, Maria Pitz, Michael Fischer mit den Bewohnerinnen Maria Wöhrer und Katharina Pechriggl ,

„Green: Cool & Care“
Wolkersdorfer Pflegeheim begrünt Balkone

WOLKERSDORF. Das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Wolkersdorf nimmt am Projekt „Green: Cool & Care“ der NÖ Landesgesundheitsagentur, des Landes NÖ und der TU Wien teil. Dieses will der Hitze in urbanen Gebieten im Sommer mittels Begrünung entgegenwirken. „Vor dem Hintergrund des Klimawandels, der verdichteten Städte und dem Phänomen der innerstädtischen Hitze braucht es Ansätze der urbanen Hitze entgegenzuwirken – gerade für gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. die BewohnerInnen eines...

  • Mistelbach
  • Karina Seidl-Deubner
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ACH Solution investiert in Standort Fischlham und errichtet neue Halle.
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Erfolg durch Präzision und Sorgfalt
ACH Solution setzt kontinuierliches Wachstum fort und investiert in den Standort Fischlham.

Während viele Unternehmen unter der Last der Krise litten, konnte ACH Solution die erfolgreiche Marschrichtung beibehalten und die gesetzten Unternehmensziele erreichen. „Wir haben schnell reagiert und ein strenges Hygiene- und Sicherheitskonzept eingeführt. Durch die rasche Errichtung der internen Teststraße und Pausen-Schichtbetrieben konnten wir die Produktivität immer hochhalten“, berichtet Max Riedl, Betriebsleiter von ACH Solution. Um auf den internationalen Märkten im Spitzenfeld zu...

  • Wels & Wels Land
  • Bezirksrundschau Wels
Bei Epilepsie geben Nerven zu viele Signale auf einmal an das Gehirn ab. Die Folge davon sind Bewusstseinsstörungen.
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Epilepsie
Uniklinikum Salzburg erforscht Folgen von schweren Anfällen

In Österreich sind mehr als 80.000 Personen von Epilepsie betroffen. Das nationale Expertisezentrum der Univeristätsklinik für Neurologie in Salzburg ist die zentrale Anlaufstelle im Bundesland für Menschen mit Epilepsie. Zusammen mit dem Institut für Neuroradiologie werden Forschungen zu den Folgen eines status epilepticus durchgeführt. SALZBURG. Das Forschungsprojekt der Universitätsklinik und das Institut für Neuroradiologie beschäftigt sich mit den Folgen von schweren Epilepsie Anfällen in...

  • Salzburg
  • Johanna Janisch
Sieger in der Kategorie Schulklassen wurde die NMS Dr. Posch/Hall mit ihrem originellen Projekt „Die Zeitreise des kleinen Albert zum 10. Geburtstag“.
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Beste Nachwuchsforscher 2021 ausgezeichnet
Haller Schule macht den ersten Platz beim Jugend forscht Wettbewerb

Beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ 2021 hatten insgesamt neun Tiroler Schulen mitgemacht. Den ersten Platz erreichte die 1a der MS Dr. Posch aus Hall mit ihrem originellen Projekt „Die Zeitreise des kleinen Albert zum 10. Geburtstag“. HALL. „Heuer, feiert der Wettbewerb sein 10-jähriges Jubiläum und trotz Corona-Pandemie und Home-Schooling waren über 90 Schülerinnen und Schüler dabei. Herausgekommen sind neun spannende und kreative Projekte, die uns alle in Staunen und...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Michael Kendlbacher
Markus Holzweber mit einem Foto, das vermutlich die Familie Völk zeigt.
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Forschungsprojekt
Was geschah mit Josef Völk?

Viel ist über die Geschichte des Nationalsozialismus – über Täter und Opfer – bekannt. Es gibt aber immer noch Lücken in der Forschung. Eine solche Lücke stellt der am 7. August 1908 in Langschlägerwald (Gemeinde Langschlag) geborene Josef Völk dar. Von ihm sind bislang nicht viel mehr als seine Lebens- und Sterbedaten bekannt. LANGSCHLAG. Aus diesem Grund initiiert Markus Holzweber ein Forschungsprojekt, das vom Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert wird. "Als ich einmal im...

  • Zwettl
  • Daniel Schmidt
In Graz ist eine neue Forschungspartnerschaft zum Thema "KI" entstanden.
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Forschung
Zukünftig wird KI in Graz geprüft

Gleich mehrere Experten haben sich in Graz zusammengetan, um in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) für mehr Sicherheit zu sorgen: Die Technische Universität, das Data Science Center der Uni Graz, das Know-Center und der SGS Cyber Security Campus arbeiten gemeinsam an vertrauenswürdigen Tests für KI-Anwendungen.  "Trust your AI" (zu Deutsch: Vertraue deiner KI), so nennt sich die neue strategische Partnerschaft mit Sitz in Graz, die zu den Themen Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz forschen...

  • Stmk
  • Graz
  • Ludmilla Reisinger
Das von Wissenschaftlern der Montanuniversität Leoben mitentwickelte neue "Raise Caving"-Verfahren soll Bergbau in großen Tiefen flexibler und kostengünstiger machen.

Montanuniversität
Neues Abbauverfahren bringt Vorteile für den Bergbau

„Raise Caving" heißt das neue Abbauverfahren für den Bergbau, an dessen Entwicklung Wissenschaftler der Montanuniversität beteiligt waren. Es soll die Arbeit nicht nur flexibler sondern auch kostengünstiger machen.  LEOBEN. Bisherige Mass-Mining-Abbauverfahren im Bergbau ermöglichen zwar einen relativ kostengünstigen und effizienten Abbau, jedoch gibt es auch zahlreiche Nachteile. Bestehende Verfahren sind demnach nicht nur mit großen Investitionen verbunden, sondern besonders in großen Tiefen...

  • Stmk
  • Leoben
  • Sarah Konrad
Kapelle mit Datenfeldern
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St. Pölten
FH St. Pölten: Sichtbare Sensordaten schützen Kulturgüter

Ein Projekt der FH St. Pölten macht Sensordaten am Smartphone sichtbar und will damit kulturelles Erbe bewahren. ST. PÖLTEN. Das von der Fachhochschule St. Pölten koordinierte Forschungsprojekt „Dataskop“ macht unsichtbare Sensordaten der Umwelt mittels Augmented Reality für Menschen sichtbar. Es entwickelt mobile, ins Umfeld eingebettete Datenvisualisierungsmethoden, um die physische Umwelt und abstrakte Datendarstellungen zu verbinden. In einem konkreten Fall für das Projekt untersuchen die...

  • St. Pölten
  • Birgit Schmatz
Große Freude: Das Projekt wird von der ÖWA und vom Vizerektorat für Forschung finanziert.
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Universität Innsbruck
Zillertaler Granat ist Gegenstand der Forschung

GINZLING. Der Abbau des Zillertaler Granats und der Handel mit dem Halbedelstein ist bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts dokumentiert und wird von Wissenschaftler*innen des Forschungszentrums HiMAT in enger Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesarchiv und dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen untersucht. Das Projekt wird nun vom Heritage Science Austria-Förderprogramm der ÖAW finanziert. Uralte Tradition Die Gewinnung des roten „Almandins“ (= Granat-Varietät) in den Zillertaler Alpen...

  • Tirol
  • Schwaz
  • Florian Haun
Klaus Hochradel (li.) und Christof Happ vom UMIT TIROL Institut für Mess- und Sensor­technik arbeiten an einem Kamerasystem, um Schlagopfer rund um Windkraftanlagen automatisiert zu detektieren.

UMIT TIROL
Neues Forschungsprojekt soll künftig Vögel und Fledermäuse schützen

Die Forscher der Universität UMIT TIROL arbeiten aktuell an einem innovativen Kamerasystem, das künftig gefährdete Vögel und Fledermäuse vor den Gefahren durch Windkraftanlagen bewahren soll. Das Projekt soll in Zukunft die Koexistenz von Windkraft und Artenschutz ermöglichen. TIROL. An der UMIT TIROL ist man derzeit mit einem besonderen Projekt beschäftigt. Ein hochmodernes Kamerasystem soll gefährdete Vögel und Fledermäuse vor der Gefahr durch Windkraftanlagen schützen. Der Tierpräparator...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Michael Kendlbacher
Schelfeise gelten als Achillesferse des antarktischen Eisschildes.

Universität Innsbruck
Neue Erkenntnisse zur Schmelze von antarktischem Schelfeis

Mehrjährige Untersuchungen am zweitgrößten Schelfeis der Antarktis, dem Filchner-Ronne-Schelfeis, belegen erstmals einen Zusammenhang zwischen der atmosphärischen Zirkulation und dem Schmelzen des Schelfeiseses. INNSBRUCK. Die Studie, an der die Innsbrucker Meteorologin Elisabeth Schlosser beteiligt war, wurde nun im renommierten Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht. Große mediale Aufmerksamkeit erlangte das Filchner-Ronne-Schelfeis erst vor wenigen Tagen, als der größte bisher...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Ricarda Stengg
Cornelia Dlabaja am Brunnenmarkt. Nach einem Buch über den Markt in Ottakring gibt es jetzt eine Online-Ausstellung.
Aktion 8

Arbeits- und Migrationsgeschichten
Virtueller Brunnenmarkt

Aus einem Lehrforschungsprojekt wurde eine Online-Ausstellung über den Arbeitsalltag am Brunnenmarkt. OTTAKRING/WIEN. Auf einer Länge von 600 Metern reihen sich 160 Stände entlang der Brunnengasse. Diese beeindruckenden Zahlen beschreiben den längsten erhaltenen Straßenmarkt Europas: den Brunnenmarkt. Als beliebtester Markt Wiens steht der Brunnenmarkt im Zentrum eines Forschungsseminars zum Thema "Arbeits- und Migrationsgeschichten im Wiener Brunnenviertel". "Der Ansatz des Projekts ist es,...

  • Wien
  • Ottakring
  • Michael J. Payer
Das Projektteam von auto.Bus - Seestadt (v.l.): Bernhard Bücker (Siemens Mobility), Florian Schneider (KfV), Benedikt Rauch (TÜV Austria), Alexandra Millonig (AIT) und Günter Steinbauer (Wiener Linien).
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Wiener Linien
In der Seestadt unterwegs mit dem autonomen E-Bus

Bis 23. Juni kann man in der Seestadt noch mit den autonomen Bussen unterwegs sein. Der Testbetrieb endet nach mehr als zwei Jahren. WIEN/DONAUSTADT. Wer bis 23. Juni noch in die Seestadt kommt, sollte einen der zwei autonomen E-Busse ausprobieren. Nach mehr als zwei Jahren endet dann der Testbetrieb in der Donaustadt. Danach verlassen die E-Busse Wien.  Öffi-Stadtrat Peter Hanke (SPÖ) ruft mit Vertretern des Forschungsprojekts „auto.Bus - Seestadt“ alle Interessierten noch einmal auf: „Kommen...

  • Wien
  • Donaustadt
  • Sophie Brandl
Das Biokompetenzzentrum beschäftigt sich gemeinsam mit Partnerbetrieben, allesamt Absolventen der Bioschule Schlägl, im dreijährigen Forschungsprojekt „Erosionsschutz und Ressourcenschonung im Biomaisanbau“ mit dieser Thematik.
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Biokompetenzzentrum Schlägl
Alternativen zum herkömmlichen Maisanbau auf dem Prüfstand

Um Ernteausfälle durch Dürreperioden und die Engerlingplage zu kompensieren, setzten Landwirte vermehrt auf Maisanbau. Ein Problem dabei ist verstärkte Bodenerosion. Das Biokompentenzzentrum Schlägl sucht nach Lösungen. AIGEN-SCHLÄGL, BEZIRK. Ertragseinbußen im Grünland wurden in den letzten Jahren häufiger: Dies einerseits bedingt durch Dürreperioden im Sommer, andererseits durch die Engerlingplage. So setzten viele Landwirte häufiger auf den Anbau von Silomais, da dieser auch bei wenig...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder
Zeitzeuginnen und Zeitzeugen für Martinsbühel, Scharnitz, Josefinum/Volders, Bubenburg/Fügen, St. Josef/Mils, Thurnfeld/Hall und Elisabethinum/Axams gesucht.
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Kirchliche Heime in Tirol
Zeitzeugen zu Missbrauch in Heimen gesucht

Ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Uni Innsbruck und des Wissenschaftsbüros soll die Heimstrukturen und Arbeitsbedingungen in den kirchlichen Heimen nach 1945 angesichts der zahlreichen Missbrauchsfälle genauer beleuchten. Dafür werden Zeitzeugen gesucht. TIROL. Im Heim Martinsbühel in Zirl erlitten die dort untergebrachten Mädchen über Jahrzehnte Gewalt und Missbrauch. Geführt wurde das Heim von den Benediktinerinnen. Im Jahr 2008 kam es zur Schließung der Einrichtung. Begleitet von...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Michael Kendlbacher
Das Heim Martinsbühel mit „Sonderschule (Hilfsschule) für schwachbegabte Mädchen“ wurde im Jahr 2006 geschlossen.

Heimkinder in Tirol
Betroffene und Zeitzeugen gesucht!

TIROL/AUSSERFERN. Ein Forschungsprojekt am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck untersucht die Missbrauchsvorkommnisse in kirchlichen Heimen in Tirol ab 1945. Nun wird nach ehemaligen Heimkindern, Verwandten und Mitarbeitenden gesucht. Zustände in den Heimen klären Begleitet von der Dreierkommission Martinsbühel startete mit 1. Juni 2020 ein zweijähriges Forschungsprojekt zu den kirchlichen Heimen in Tirol nach 1945. In diesem Zusammenhang suchen Friedrich Stepanek (Universität...

  • Tirol
  • Reutte
  • Evelyn Hartman

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