Geschlechterrollen

Beiträge zum Thema Geschlechterrollen

Trans*, Transitentität und transgender / Psychologie
Was ist die Rolle des Gegengeschlechts bzw. die Geschlechterrolle?

Trans*Menschen haben ein biologisches Geschlecht, dass dem einer Frau oder eines Mannes entspricht. Jedoch spürt und fühlt die betroffene Person, dass sie im falschen Körper geboren wurde und fühlt sich nicht in ihrem biologischen Geschlecht zuhause. Zumindest empfinden trans*Menschen ihren Körper nicht, nicht immer oder nur teilweise in Übereinstimmung mit ihrer gefühlten geschlechtlichen Identität. Bei diesem Erleben handelt es sich um die Geschlechtsidentität. Hier muss allerdings angemerkt...

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  • Florian Friedrich
"Warum können Frauen nicht boxen? Weil Sie keine Rechte haben." Solche Witze finden nur wenige lustig. Wie man mit solchen sexistischen Witzen umgeht, erklärt euch Alexandra Schmidt.
Video

Witz der Woche
"Schatzi, der Arzt hat gesagt, ich hab einen Busen wie ..."

Heute erzählt dir im Bezirksblätter-Online-TV Alexandra Schmidt, die Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg gleich mehrere Witze, die Zündstoff bergen.  SALZBURG. "Es gibt gute Witze und es gibt schlechte Witze. Richtig gute Witze sind jedoch selten. Doch wann ist er gut und wann ist er sexistisch?", fragt sich die Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt, die ermahnt: "Sexistische Witze sind schlecht, weil sie eine benachteiligte Gruppe, wie Frauen abwerten. Echter Sexismus ist nicht lustig. Er...

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  • Sabrina Moriggl
Alexandra Schmidt ist die Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg und setzt sich für Frauenrechte ein.
Aktion 3

Gleichberechtigung
Die veralteten Frauenrollen mit Mut aufbrechen

Zum internationalen Frauentag am 8. März wird Resümee gezogen, was man erreichte und was es noch zu tun gilt. SALZBURG. Erst wenn Buben mit Glitzernagellack auf den Fingern in den Kindergarten gehen, ohne dass es einen Aufschrei gibt, und wenn Frauen und Männer gleichberechtigt sind und für ihre Leistung denselben Lohn erhalten, erst dann hätte man es geschafft, erklärt die Frauenbeauftragte der Stadt Alexandra Schmidt. Bis dahin sei es aber noch ein weiter Weg und der Frauentag "ein Kampftag."...

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  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl

Psychologie und Psychotherapie / Coming Out
FAQ: Ist in homosexuellen Partner*innenschaften einer/eine der Mann und einer/eine die Frau? – Teil 1

Dieses Vorurteil begegnet mir nicht nur in meiner sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen, sondern es ist auch in der Gesamtbevölkerung ziemlich weit verbreitet, auch unter professionellen Helfer*innen. Viele Menschen glauben, dass sich heterosexuelle Normen einfach auf eine homosexuelle Partnerschaft übertragen lassen, was jedoch in unserem Kulturkreis nicht der Fall ist (in anderen Kulturräumen jedoch manchmal schon). Es ist gerade das spezifische einer homosexuellen PartnerInnenschaft,...

  • Wien
  • Florian Friedrich

trans*, transgender, transsexuell und transident
Ist Transidentität/Transsexualität eine psychische Krankheit?

Nein, den Transsexualität ist eine gesunde Spielart menschlicher Identität und menschlichen Seins. Bedauerlicherweise wurde früher Transidentität als psychische Erkrankung verstanden, weil nur eine Minderheit aller Menschen trans* ist und Transidentität daher nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht. Die Psychologie und Psychiatrie war hier jahrzehntelang äußerst unreflektiert und hat Norm mit Gesundheit bzw. Krankheit gleichgesetzt. Auch heute noch wird in der Internationalen statistischen...

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  • Florian Friedrich

Kommentar
Die Söhne sind die Männer von morgen

Die Gleichberechtigung von Frauen fängt bei Burschen an. Sie befinden sich in der Schlüsselfunktion, wenn es um das Zusammenleben von morgen geht. Nicht nur im Privaten, bei der Rollenverteilung im Haushalt, sondern auch im Beruflichen. Noch immer werden Pflegeberufe überwiegend von Frauen ausgeübt, dabei gibt es in Familien auch Söhne, die sich um die pflegebedürftige Mutter oder den kranken Vater kümmern. Wie tief manche Rollenbilder im Kopf verankert sind, zeigen auch Betriebe, die sich seit...

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  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Der neue "HeRo" Mahdi Ahmadi. Landesrätin Andrea Klambauer gratuierte zum Zertifikat.
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Gesellschaft gestalten
UMFRAGE - Männer, als "Heroes" in vielen Schlüsselrollen

Was heißt es eigentlich, Mann zu sein? Dieser Frage spüren Burschen mit Migrationsgeschichte im "Heroes"-Projekt nach. SALZBURG. Männer werden mit dem "Heroes"-Projekt, von Akzente, zu Vorbildern in der Gleichstellung und Gewaltfreiheit ausgebildet. Das Projekt setzt auf Prävention, bevor männliche Jugendliche auffällig oder gewalttätig werden. In wöchentlichen Trainings setzen sich die jungen Männer mit Themen wie Ehre, Identität, Chancengleichheit, Geschlechterrollen und Menschenrechten...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Die Verantwortliche Barbara Siegl (2.v.l.) hat u.a. mit Projekt-Unterstützern bzw. Frauenvorbildern "Frauen.Kraft" präsentiert.

Frauen und Gleichberechtigung
Mehr Kraft und Mut für südoststeirische Frauen

Projekt "Frauen.Kraft" zeigt Chancen auf und ruft zu mehr Selbstvertrauen auf. Der Name ist Programm. "Frauen.Kraft" lautet ein Projekt, das ermöglicht durch den Frauencall des Regionalressorts des Landes und das Steiermärkische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz, im Bezirk umgesetzt wird. Die Inhalte hat Projektmanagerin Barbara Siegl vom Regionalmanagement in St. Stefan vorgestellt. Laut Siegl werden z.B. im Zuge von Befragungen die Rahmenbedingungen für Frauen in der Region erhoben und...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Durchaus mehr Frauen könnten Führungspositionen einnehmen, wenn sie nicht zwingend im Büro sein müssen.
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Homeoffice
Corona könnte mehr Frauen in Führung bringen

Das Homeoffice gehört seit einigen Monaten zum neuen Alltag, denn Corona brachte eine heilige Kuh zu Fall: die Präsenzkultur. Eine massive Barriere für Frauen mit Führungsambitionen ist niedergerissen. Die Beraterinnen Ruth Terink und Regina Nemeth zeigen mit der Umfrage „Chefsache Frauen“ auf, was Frauen wirklich zu Führungspositionen hinzieht und wie Unternehmen Hürden beseitigen können. ÖSTERREICH. 418 Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen - davon 60,5 Prozent Führungskräfte –...

  • Maria Jelenko-Benedikt

Buchtipp junior
Mädchen, Buben und die große Spielzeugfrage

Das ist doch allerhand: jetzt kommt diese seltsame Tante auf Besuch und bringt dem kleinen Nico eine Puppe zum Geburtstag. Kein Auto, keine Ritterausrüstung, ausgerechnet eine Puppe. Ja darf ein Bub denn damit spielen? Papa ist vehement dagegen, streitet sich mit Mama und lockt mit einem Werkzeugkasten. Kann der den familiären Frieden wieder herstellen und Puppe Mimi überflüssig machen? Ein besonderes Bilderbuch, mit gelungener Wendung. (md) L. Flamant, J.-L. Englebert, Puppen sind doch nichts...

  • Tirol
  • Schwaz
  • Mirjam Dauber

Kommentar
Wir brauchen den Mut, neu zu denken

Wo beginnen Geschlechterrollen? Noch immer ist in den Köpfen überwiegend verankert, dass Berufe wie LKW-Fahrer männlich besetzt sind, während die Pflege-Branche weiblich geprägt ist. Man kann in einer Beziehung gleicher Meinung sein, bis zu dem Punkt, wo sich ein Kind ankündigt und sich die Frage stellt: Wer bleibt daheim? Es ist ein gängiges Modell, dass oft die Frau zu Hause bleibt, im Beruf kürzer tritt und die Erziehung quasi "zusätzlich" übernimmt. Ich kenne wenige Männer, die hier sagen:...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Andrea Kahofer entspannt gerne in der Sauna.
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Neunkirchen
Bildung ist der Weg raus aus den Geschlechterrollen

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Andrea Kahofer (SPÖ) ist Stadtpolitikerin, Bundesrätin, Trauerrednerin und Mama zugleich. Kommt bei dieser Mehrfachbelastung niemand zu kurz? "Nein. Denn wer im Moment am dringendsten etwas braucht, der steht auch im Vordergrund", so die Neunkirchnerin. Kahofer selbst nimmt ihre Mehrfachbelastung auf die leichte Schulter. Sie hat aber auch den großen Vorteil: "Dass ich im Gedanken kurz Urlaub machen kann und mich in sehr kurzer Zeit gut erhole", lächelt das Energiebündel....

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Selbstvertrauen und Mut beim weiblichen Geschlecht: Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie die Einstellung dazu in den einzelnen Bundesländern ist.
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Teil II der Umfrage
In diesen Bundesländern haben Frauen den meisten Mut

In unserem ersten Teil der großen "Mut"-Umfrage ging es prinzipiell darum, wo Frauen vor allem im Beruf der Mut fehlt, und wo sie laut Befragten in ganz Österreich mehr Mut beweisen sollten. Nun zeigen wir die Ergebnisse nach Bundesländern gestaffelt Demnach gibt es große regionale Unterschiede, wie das Institut "Karmasin Research&Identity" im Auftrag der Regionalmedien Austria (RMA) herausgefunden hat. ÖSTERREICH. Nach Bundesländern betrachtet liegen die Einschätzungen teils über zehn Prozent...

  • Wien
  • Wieden
  • Maria Jelenko-Benedikt
Angelika Slavik und Meike Schreiber (v.l.) wollen Frauen zu Finanzexpertinnen machen.
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Ratgeber für Frauen
Money-Queens geben Rat in Finanzfragen

Einen Finanzratgeber speziell für Frauen haben nun zwei echte Geld-Expertinnen geschrieben. WIEN. "Es fängt damit an, dass Buben mehr Taschengeld kriegen, als Mädchen - nämlich durchschnittlich um 17 Prozent -, und endet damit, dass mehr Männer als Frauen in Aktien investieren", erklärt Wirtschaftsjournalistin Angelika Slavik, die mit ihrer Kollegin Meike Schreiber gemeinsam das Buch "Money Queen - Der Geldplan für Chaosgöttinnen" geschrieben hat. "Frauen haben oft große Berührungsängste was...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Mathias Kautzky
Frauenbeauftragte Alexandra Schmidt vor der Ausstellung im Schloss Mirabell. "Starke Frauen" läuft noch bis 8. November.
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Equal Pay Day
VIDEO - Starke Frauen im Fokus der Schloss-Besucher

16 Frauen wurden in Bild und Wort erfasst, um mehr Gleichheit zwischen den Geschlechtern zu fordern. SALZBURG (sm). Zwischen Innenhof des Schlosses Mirabell und dem Mirabellgarten liegt die Wolf-Dietrich-Halle, deren Wände derzeit großformatige Bilder unterschiedlicher Frauen schmücken. Sie zeigen fast ausschließlich Salzburger Frauen, die allen Widerständen zum Trotz viel erreicht haben. Sie dienen als Vorbild und sollen andere Frauen motivieren, für sich und ihre Rechte einzutreten. "Wir...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Besonders sind Frauen im Alter von Armut betroffen.

Alter, Pension und Frauen
Massive Pensionsunterschiede

Am 29. Juli ist heuer der "Equal Pension Day". Das bedeutet, an diesem Tag haben Männer bereits so viel Pension erhalten wie Frauen bis zum Ende des Jahres. Frauenlandesrätin Gabriele Fischer betont: „Frauen bekommen um 43 Prozent weniger Pension als Männer – der Equal Pension Day soll auf diesen Missstand hinweisen“. UrsachenDie Ursachen für diesen großen Unterschied in der Pensionshöhe liegen zum Großteil darin, dass Frauen während ihres aktiven Berufsleben schon ein niedrigeres Einkommen als...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Nadine Isser
Ein Junge schnuppert als Kindergärtner beim Boys' Day.
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Am 8. November ist Boys' Day
Kampf gegen den Männermangel in Frauenberufen

Am 8. November ist Boys’ Day, der traditionelle Geschlechterrollen bei der Berufswahl aufbrechen soll. Dass Kindererziehung und -betreuung eine gemeinsame Aufgabe von Männern und Frauen ist, hat sich bereits in vielen Familien durchgesetzt. In der Berufswelt ist das aber immer noch Frauensache: Gerade mal ein Prozent der österreichweit 33.037 Betreuungspersonen in Kindergärten ist männlich. Auf einen Pädagogen kommen laut Sozialministerium also 507 Kinder. Volksschulen in Frauenhand Der Boys’...

  • Linda Osusky

Mein guter Rat:Hören Sie auf mit dem Gendern!

Gender Sprache ist ein neudeutscher Unsinn, den Feministen sich nur ausgedacht haben, um Männer zu diskriminieren! Das Binnen I führt zu unleserlichen Texten. Das ist eine Tatsache. Bei männlichen Formen sind auch Frauen gemeint, da braucht man das dumme Binnen I nicht zu verwenden. Ich bleibe bei Begriffen wie Studenten, Arbeiter, Schüler, Lehrlinge. Ich fühle mich bei Binnen I Begriffen als Mann nicht angesprochen. Ich werde kein Geld mehr für Dinge ausgeben, wo in der Werbung krampfhaft...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Reinhard Möstl
„Hilfe, ich schrumpfe!“ – Als Josefine sich in Emil verliebt, ändert sich so einiges in ihrem Leben.
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"Josefine" – Theater mit Botschaft für alle ab drei

Am 19. Juni feiert "Josefine" Uraufführung. Das geschlechtssensible Figurentheater basiert auf dem gleichnamigen Buch von Silvia Baumann: Josefine ist selbstbewusst und weiß, was sie will. Bis sie sich in Emil verliebt und sich ihm ganz und gar anpasst. Allmählich schrumpft ihr Selbstbewusstsein immer mehr und mit ihm die ganze Josefine. Das Kuddelmuddel bringt das Stück in Kooperation mit dem Verein Denk:Spiel und dem Linzer Frauenbüro auf die Bühne. Mehr Infos und alle Spieltermine auf...

  • Linz
  • Nina Meißl
Psychologin und Kabarettistin Isabella Woldrich gibt wertvolle Ratschläge für die Männerhaltung.

Isabella Woldrich widmet sich "Artgerechter Männerhaltung"

Mit Aufzucht und Pflege der Spezies Mann beschäftigt sich Psychologin Isabella Woldrich nicht nur in der "Barbara-Karlich-Show" des ORF, sondern auch auf der Kabarettbühne. Wie sie sich in ihren Erfolgsprogrammen "Artgerechte Männerhaltung" und "Artgerechte Frauenhaltung" vorstellt, beschreibt sie am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Güssing. In ihrem "Best of" liefert Woldrich eine geballte Ladung an skurrilem Alltagswahnsinn, griffigen Beziehungstipps und witzigen...

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
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Café Queer

Bi, Ho, He – is eh ok Das Café Queer ist eine neue Initiative in St.Pölten, welche es sich in Kooperation mit LAMES zur Aufgabe gemacht hat, Aufklärung, Bildung und Vernetzung zu queeren Themen zu betreiben. Durch verschiedene Vorträge, Diskussionsrunden und Filmabende sollen Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung aber auch Coming Out in einer Kleinstädtischen Umgebung erörtert werden und Menschen helfen im Alltag "richtig" zu reagieren. Das Café queer soll jedoch nicht nur ein Ort der...

  • St. Pölten
  • LAMES La Musique Et Sun
Für Prettner ist es wichtig, Menschen die Vielfalt vor Augen zu führen, die die Lebens- und Arbeitswelt bereithält.

Kärntner Paare „Role Models“ für partnerschaftliche Lebenskonzepte

Projekt soll für Chancengleichheit sensibilisieren Unsichtbare, unbezahlte Hausarbeit, die Betreuung der Kinder und die Pflege der Angehörigen sind nach wie vor Tätigkeiten, welche vorwiegend Frauen übernehmen. Männer werden in erster Linie mit Erwerbstätigkeit assoziiert. Jene Kärntner Paare, die sich für eine andere Lösung abseits traditioneller Vorstellungen gefunden haben will das Referat für Frauen und Gleichbehandlung nun vor den Vorhang holen. Gesucht wurden Menschen, die den Alltag...

  • Kärnten
  • Sebastian Glabutschnig

Bub oder Mädchen? ist das wichtig? Beratungsstelle Courage hilft

Für Eltern stellen Kinder, die sogenanntes geschlechtsrollenuntypisches Verhalten zeigen, oft eine große Herausforderung im Alltag dar. Kann ich meinem Sohn erlauben, mit einem Kleid und/oder lackierten Fingernägeln in den Kindergarten zu gehen? Was mache ich, wenn meine Tochter sagt, sie sei eigentlich ein Bub? Wie werden die anderen Kinder, die Pädagog*innen reagieren? Was braucht mein Kind in der derzeitigen Entwicklungsphase? Eltern von Jugendlichen, deren zugewiesenes Geburtsgeschlecht...

  • Salzburg
  • Tennengau
  • Corona Rettenbacher - Forum Familie Tennengau
Die Teilnehmer des sozialen Experiments können ihre Erfahrungen auf Facebook teilen. Die User entscheiden dann wer gewinnt.

"To-Do's... tu du's" Rollentausch-Experiment sucht Teilnehmer

Rollenverteilung bei unbezahlten Tätigkeiten fair aufteilen - Erfahrungen werden auf Facebook geteilt Seit Generationen wachsen Frauen mit der gesellschaftlich zugeschriebenen Rolle der Ehefrau und Mutter auf. Dieser Geschlechter-Stereotyp hat zur Folge, dass Frauen auch heute noch vorwiegend als zuständig für nicht bezahlte Versorgungsarbeiten gelten. Frauenreferentin LHStv.in Beate Prettner und das Referat für Frauen und Gleichbehandlung wollen mit einem Rollentausch-Experiment unter dem...

  • Kärnten
  • Sebastian Glabutschnig
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