Wasserbau

Beiträge zum Thema Wasserbau

Lokales
"Hier laichten vor dem Bau des Hochwasserbeckens tausende Amphibien", sagt Naturschutzbund-Bezirksobmann Joachim Tajmel.
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Lebensraum für über 3.400 Tiere
Amphibienteich in Jennersdorf trockengelegt

Ein 1,4 Hektar großer Teich am Grieselbach fiel einem Hochwasserschutzprojekt der Landes-Wasserbauabteilung zum Opfer. Erdkröte, Grasfrosch, Springfrosch, Teichmolch, Grünfrösche - für über 3.400 Amphibien war der 1,4 Hektar große Teich im alten Hochwasserrückhaltebecken am Grieselbach in Jennersdorf ein wichtiges Laichgewässer. War, nicht ist. Denn der Teich wurde 2017 beim Bau des neuen Rückhaltebeckens ersatzlos trockengelegt. Naturschutzbund protestiertDen Naturschutzbund des Bezirks...

  • 22.01.20
Politik

Kanal und Wasserbau
Spittal überzeugt bei Projekt-Überprüfung

Bei der Überprüfung der Unterlagen betreffend das Großprojekt Kanal- und Wasserbau Bauabschnitt (BA) 10 gab es keine Beanstandungen.  SPITTAL. Die Bundesförderstelle führte im Auftrag des Ministeriums im Rathaus der Stadtgemeinde Spittal eine Projektprüfung von geförderten Länderprojekten durch. Die Stadt Spittal wurde dazu im Rahmen des Großprojektes Kanal- und Wasserbau Bauabschnitt (BA) 10 kärntenweit ausgewählt. Die Prüfung der Projektunterlagen erfolgte durch einen Vertreter der KPC...

  • 23.11.19
Politik
Christoph Staudacher hat vor einem Jahr den Sessel im Stadtrat von Hansjörg Gritschacher übernommen

1 Jahr Stadtrat
„In meiner Verantwortung wird die größte Baustelle in der Geschichte der Stadt Spittal umgesetzt!“

SPITTAL (ven). Vor einem Jahr hat Christoph Staudacher (FPÖ) den Platz von Hansjörg Gritschacher im Spittaler Stadtrat eingenommen. Die WOCHE sprach mit ihm über sein bisheriges Fazit und seine Aufgaben. WOCHE: Seit einem Jahr sind Sie Stadtrat für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Fäkalienabfuhr, Wasserbau und Straßenbau. Wichtige Referate, wo einiges ansteht. Wie gehen Sie mit dieser Verantwortung um? STAUDACHER: Der erste Schritt war es, mir umfangreiches Wissen in diesen Bereichen...

  • 21.05.19
Lokales
Der Kienbach könnte im Hochwasserfall große Teile der Kufsteiner Innenstadt mehrere Zentimeter unter Wasser setzen (links, hellblau), die beiden anderen Stadtbäche besonders den Bereich um die Salurnerstraße (re., dunkelblau)
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Gefahrenzonenplan "Stadtbäche"
Große "Gelbe Zone" wegen der verbauten Kufsteiner Stadtbäche

Drei Bäche fließen vom Kufsteiner Stadtberg zwischen Weißache und Kaiserbach durch die Festungsstadt und in den Inn. Seit Jahrzehnten sind sie beinah komplett verbaut und kanalisiert. Um Hochwasserschutzmaßnahmen zu treffen – und diese auch gefördert zu bekommen – wurde nun ein Gefahrenzonenplan für die Stadtbäche erstellt und der erste Entwurf dem Gemeinderat präsentiert. Jetzt hat Kufstein mit einer breiten "Gelben Zone" zu kämpfen, besonders am Kienbach. KUFSTEIN (nos). "Die...

  • 11.02.19
  •  1
Politik
Bürgermeister Pirih blickt auf eine für ihn positive erste Halbzeit zurück
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Halbzeit als Spittaler Bürgermeister: "Vieles auf Schiene"

Kanal- und Wasserbau schreiten voran, Haltestelle Ost und Bildungszentren lassen noch auf sich warten. SPITTAL (ven). Im März 2015 wurde in Kärnten Gemeinderat und - zum Teil - ein neuer Bürgermeister gewählt. Die WOCHE fragte nun nach, welche Vorhaben aus den damaligen Wahlversprechen bereits umgesetzt wurden und wo es noch hapert. Brückenstraße belebt Aus der Bezirkshauptstadt Spittal berichtet Bügermeister Gerhard Pirih: "Die Belebung der Innenstadt war mir immer ein großes Anliegen....

  • 29.08.18
Politik

EU-Förderung für Wasserprojekte im Bezirk Gänserndorf: 2,8 Millionen Euro

BEZIRK. Etliche Wasserprojekte werden von der EU gefördert. Dabei handelt es sich um LIFE-Projekte, Maßnahmen aus der ländlichen Entwicklung für Hochwasserschutz, landwirtschaftlichen Wasserbau und gewässerökologische Maßnahmen sowie ETZ-Projekte für transnationale Planungen. In Gänserndorf wurden im Projektzeitraum seit 2014 in Summe 2.847.340,44 Euro an Fördermitteln ausbezahlt, dazu zählen unter anderem die Elektrifizierung von Feldbrunnen in Lassee 56.674,36 und 102.831,02Euro Förderung,...

  • 21.06.18
Politik
Christoph Staudacher folgt Hansjörg Gritschacher in den Spittaler Stadtrat nach

Christoph Staudacher wird FPÖ-Stadtrat in Spittal

Hansjörg Gritschacher legt politische Arbeit nach 15 Jahren nieder. Staudacher verwaltet mit Straßen- und Wasserbaureferat ein Drittel des Stadtbudgets. SPITTAL. Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Christoph Staudacher (FPÖ) folgt Hansjörg Gritschacher als Stadtrat nach. Stadtparteiobmann Volker Grote hat den Wahlvorschlag am Gemeindeamt eingebracht, die Wahl und Angelobung soll in der morgigen Gemeinderatssitzung erfolgen. Drittel des Stadtbudgets Sein Stellvertreter soll Grote werden....

  • 23.04.18
Lokales
Die derzeitige Mündung des Limbachs in die Lafnitz soll verschlossen werden, der Bach in ein neues Bett fließen.
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Vorhaben für neuen Bach erhitzt Königsdorfer Gemüter

Das umstrittene Hochwasserschutzprojekt am Limbach steht vor seiner Entscheidung. Rund 2,2 Kilometer lang soll ein neuer Bach werden, den Königsdorf bekommt. Grund ist ein Hochwasserschutzprojekt, das vor der Einreichung bei den Förderstellen von Bund und Land steht. Es geht um den Limbach, der das Ortsgebiet durchfließt und der an dessen südlichen Ende in die Lafnitz mündet. Der Plan, der seit drei Jahren die Gemüter von Befürwortern und Gegnern erhitzt, sieht seine Verlegung vor. Neues...

  • 22.03.18
  •  2
Lokales
Die Architekten Rames und Kamir Najjar haben diese beweglichen, energieproduzierenden Bauten an der Küste vor Beirut entworfen.
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Zukunftsideen aus Innsbruck auf der Weltausstellung

Wissenschaftler der Universität Innsbruck präsentieren auf der EXPO 2017 in Kasachstan zwei innovative Projekte für die Energieversorgung der Zukunft: das Architekturbüro Najjar & Najjar entwarf bewegliche Bauten für Küstenstädte, die Schnittstellen zum Meer herstellen und gleichzeitig Energie produzieren, ein Team des Arbeitsbereichs Wasserbau entwickelt schwimmende Module, die Energie speichern und als Plattformen für die Stadterweiterung dienen können. Die diesjährige Weltausstellung in der...

  • 14.06.17
Lokales
Marlene Salchner, Anette Kestler, Wolfgang Klien und Heiner Ginther (v.l.) konnten erfreuliches aus und über den Naturpark berichten.

"Ritterschlag" für den Naturpark Tiroler Lech

Auszeichnung zum "Naturpark des Jahres 2017" und Start eines zweites EU-Life-Projektes am Lech. ELMEN (rei). Erfeuliche Zahlen für das abgelaufenen Jahr kann der Naturpark Tiroler Lech vorweisen. Die Besucherzahlen gehen kontinuierlich nach oben. 28.756 nachgewiesene Kontakte gab es im abgelaufenen Jahr. Ein neuer Rekord. Hohe Auszeichnung Es ist nicht der einzige Grund zur Freude, den die Naturparkführung mit Obmann Heiner Ginther, Geschäftsführerin Anette Kestler und Assistentin...

  • 03.03.17
  •  2
Lokales
Im Bild: Bürgermeister Andreas Pichler (rechts hinten), Ortsvorsteher Franz Wimmer (links hinten), sowie Walter Popp (2. von links hinten) und Harald Exinger (2. rechts hinten) von der Abteilung Wasserbau mit ihren Mitarbeitern bei einem der sanierten Brückenbereiche. Foto: Stefan Grimas

Gloden: Instandsetzung des Ortsgerinnes

In Gloden mussten einige schadhafte Stellen des Ortsbaches saniert werden. Schwerpunkt war die Wiederherstellung beschädigter Steinschlichtungen, die bei Hochwasserereignissen unterschwemmt wurden. Die Arbeiten geschahen im Rahmen des Kremstal-Wasserverbandes durch Mitarbeiter der Abteilung Wasserbau der NÖ Landesregierung. Finanziert werden die Instandsetzungsmaßnahmen zu je einem Drittel von Bund, Land NÖ und der Gemeinde Lichtenau.

  • 22.09.16
Politik
Straßenbaureferent Hansjörg Gritschacher (FPÖ)
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"Man muss froh sein, einen Kandidaten zu finden"

Stadtrat Hansjörg Gritschacher (FPÖ) im WOCHE-Interview über seine Aufgaben und den Wahlverlust seiner Partei. SPITTAL (ven). Die FPÖ hat bei der Gemeinderatswahl im Vergleich zu 2009 kräftig verloren. Woran könnte es gelegen haben? Wir konnten unsere Stammwählerschaft nicht mobil machen und die Protestwähler sind uns abhanden gekommen. War Franz Joseph Bürger der „falsche“ Bürgermeisterkandidat für die FPÖ? Falsch würde ich nicht sagen. In dieser Zeit muss man froh sein, einen Kandidaten...

  • 29.05.15
Wirtschaft
Ingrid Verschnik (Marketing), Markus Oismüller und Verkäufer Thomas Schmutzer.

Wieselburg: Die "Uni" zu Gast im Autohaus

WIESELBURG. Das Autohaus Pruckner in Wieselburg kann seit Kurzem die TU Wien - Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie zu seinen Kunden zählen. Markus Oismüller ist Projektkoordinator des hydrologischen Freiluftlabors des Instituts für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt der TU Wien, kurz HOAL (Hydrological Open Air Laboratory) genannt, mit dem Außensitz im Schloss Petzenkirchen bei Wieselburg. Er ist täglich im Gelände des 64 Hektar großen Gebietes unterwegs, um die verschiedenen...

  • 09.01.15
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Politik

Wörgl: Infosprechtag zum Gefahrenzonenplan

Am Dienstag, den 22. Juli 2014 findet in der Zeit von 14 bis 19 Uhr ein Informationssprechtag der Abt. Wasserwirtschaft i.S. Gefahrenzonenplan Wörgl im Stadtamt Wörgl statt. An diesem Nachmittag stehen Mitarbeiter der Abt. Wasserbau des Landes Tirol für Fragen im Zusammenhang mit dem o.a. Gefahrenzonenplan den Wörgler Bürgern zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung zum Sprechtag bis spätestens Donnerstag, den 17. Juli 2014, unter der Tel.Nr. 05332/7826...

  • 09.07.14
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