Tirol impft
Rund 348.000 Corona-Impfungen in Tirol durchgeführt

Wie viele TirolerInnen wurden schon gegen das Corona-Virus geimpft? Hier gibt es die aktuellen Impf-Zahlen.
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  • Wie viele TirolerInnen wurden schon gegen das Corona-Virus geimpft? Hier gibt es die aktuellen Impf-Zahlen.
  • Foto: Pixabay/WiR_Pixs (Symbolbild)
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TIROL. Mit Stand 6. Mai wurden rund 348.000 Impfungen durchgeführt – davon über 112.300 Zweitimpfungen. Das Land Tirol ruft dazu auf, sich weiterhin unter www.tirolimpft.at für die Impfung vormerken zu lassen.

Zahlen zum 6. Mai

  • Mit Stand zum 6. Mai, wurden in Tirol insgesamt rund 348.000 Impfungen durchgeführt, davon über 235.500 Erst- und rund 112.300 Zweitimpfungen. 
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass sind damit 31,1 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler ein erstes Mal geimpft, knapp 15 Prozent bereits vollimmunisiert.
  • Am kommenden Wochenende werden in den dezentralen öffentlichen Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl, Kitzbühel, Lienz und Innsbruck über 9.000 Personen geimpft, die dazu bereits auch eine Einladung erhalten haben. 
  • Gleichzeitig wird auch weiterhin in den Ordinationen der niedergelassenen Ärzteschaft geimpft, die ihre Termine individuell mit den PatientInnen koordiniert. In dieser Woche teilt das Land dafür 70 Prozent der Impfstoffe den niedergelassenen ÄrztInnen zu. 
  • Ergänzend zu den Impfungen bei den niedergelassenen ÄrztInnen und den Impfzentren starten die ersten betrieblichen Impfungen ab 17. Mai. Die Organisation vor Ort erfolgt durch die Betriebe und soll den MitarbeiterInnen eine unkomplizierte Möglichkeit zur Covid-Impfung bieten. Es stehen in einem ersten Schritt rund 2.500 Impfdosen für besonders exponiertes und eigens bekanntgegebenes Schlüsselpersonal zur Verfügung.
  • Rund 140 Tiroler Unternehmen haben sich dafür entschieden, eine eigene Impfstraße für ihre MitarbeiterInnen einzurichten. Etwa 7.000 Personen sind derzeit für eine Impfung in einem der an der Aktion „Tirol impft“ teilnehmenden Betriebe vorgemerkt

Personen, die zur Impfung erscheinen, müssen im Fall einer Überprüfung glaubhaft machen können, dass sie zu einer Risikogruppe oder zu einer bestimmten Berufs- und Personengruppen gehören, die laut Tiroler Impfplan derzeit priorisiert geimpft werden. Es wird empfohlen, ein Dokument wie etwa ein vorhandenes Attest, einen Befund oder das Schreiben der österreichischen Sozialversicherung mitzuführen, das an Risikogruppen ergangen ist. Auch eine Bestätigung des Arbeitsgebers als Berufsgruppennachweis oder beispielsweise der Mutter-Kind-Pass für die Personengruppe der engen Angehörigen von Schwangeren können zur Glaubhaftmachung verwendet werden. Personen über 50 Jahre brauchen hingegen keinen Nachweis, da sie regulär in Phase 3 für eine Impfung vorgesehen sind und eingeladen werden.

Zahlen zum 4. Mai

  • Mit Stand zum 4. Mai, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 343.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 231.400 Erst- und über 111.600 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass liegt Tirol mit einer Impfrate von 30,5 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,7 Prozent der vollimmunisierten Personen im österreichweiten Vergleich nach wie vor im Spitzenfeld.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 76 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Diese Woche wird in den Impfzentren am Freitag, 7. Mai und Samstag, 8. Mai geimpft. Gleichzeitig wird auch bei der niedergelassenen Ärzteschaft geimpft, die ihre Termine individuell mit den PatientInnen koordiniert. Diese Woche teilt das Land Tirol rund 70 Prozent aller zur Verfügung stehenden Impfdosen für Erstimpfungen den niedergelassenen ÄrztInnen zu.

Nach den Impfzentren in der Stadt Innsbruck und in der Dolomitenhalle in Lienz, wo bereits geimpft wurde, haben am vergangenen Wochenende auch die acht übrigen dezentralen Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl und Kitzbühel erstmalig ihren Betrieb aufgenommen.
Einmal mehr erfolgt der Aufruf an alle Personen ab 16 Jahren, sich über die Plattform www.tirolimpft.at für eine Impfung am Impfort ihrer Wahl vorzumerken, sofern dies noch nicht geschehen ist. An die Bevölkerung ergeht zudem der Appell, pünktlich zum Impftermin zu erscheinen. Man solle weder zu früh noch zu spät kommen, die Termine sind genau getaktet und nur so kann ein reibungsloser Ablauf zustande kommen.
Die Impf-Vormerkungen sind nach wie vor unter www.tirolimpft.at möglich. Hat man eine Einladung zur Impfung in einem Impfzentrum erhalten, muss der Impftermin über die persönliche Seite auf der Plattform www.tirolimpft.at innerhalb von 48 Stunden bestätigt werden. 
Wichtig ist es, die Bestätigung im System vorzunehmen – eine Antwort per E-Mail reicht nicht aus. Bestätigt werden bei Zweifach-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca) jeweils beide Termine. Kann ein Termin nicht wahrgenommen werden, ist die Einladung abzulehnen. Eine weitere Einladung folgt. Beim Einfach-Impfstoff Janssen von Johnson&Johnson wird ausschließlich ein Termin übermittelt, welcher ebenfalls innerhalb von 48 Stunden über das System bestätigt werden muss.

Zahlen zum 30. April

  • Mit Stand Freitagvormittag, wurden in Tirol insgesamt rund 328.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 217.500 Erst- und rund 110.500 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 28,7 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,6 Prozent der vollimmunisierten Personen im österreichweiten Vergleich nach wie vor im Spitzenfeld.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 74,4 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Bis dato haben sich seit Bestehen der Plattform insgesamt rund 281.000 Personen über www.tirolimpft.at für eine Impfung angemeldet.
  • Die Hälfte der Vormerkungen wurde bereits abgearbeitet bzw. wurden die Personen zu einem Impftermin eingeladen, für 140.500 besteht noch eine aktive Vormerkung.
  • Mit Ausnahme von dieser Woche ergingen in den vergangenen Wochen mehr als die Hälfte der verfügbaren Impfdosen an die niedergelassene Ärzteschaft. In der kommenden Woche teilt das Land Tirol rund 70 Prozent aller zur Verfügung stehenden Impfdosen für Erstimpfungen den niedergelassenen ÄrztInnen zu.
  • Die Phase 2 der Tiroler Impfstrategie und damit die Impfung aller Personen über 65 Jahren und Risikopatientinnen und Risikopatienten steht derzeit in Tirol bereits unmittelbar vor Abschluss. „Die Impf-Einladungen ergehen bereits auch an Personen über 50 Jahre, wodurch wir uns bereits im Übergang zu Phase 3 befinden“, so Gesundheitsdirektor Thomas Pollak.
  • Start der Impfzentren in allen Tiroler Bezirken: Nach den Impfzentren in der Stadt Innsbruck und in der Dolomitenhalle in Lienz öffnen heute, Freitag, weitere acht dezentrale Impfzentren erstmalig ihre Türen: Über 12.000 Personen haben bereits eine Einladung zu einer Impfung für dieses Wochenende erhalten – alle Termine sind vergeben.
  • Bei Erhalt einer Einladung zur Impfung in einem Impfzentrum (Impftermine bei ÄrztInnen werden über die Ordination vergeben)muss der Impftermin über die persönliche Seite auf www.tirolimpft.at innerhalb von 48 Stunden bestätigt werden. Wichtig ist es, die Bestätigung im System vorzunehmen – eine Antwort-E-Mail reicht nicht aus.

Zahlen zum 28. April

  • Mit Stand 18. April in der Früh wurden in Tirol insgesamt rund 321.500 Impfungen durchgeführt, davon rund 212.500 Erst- und rund 109.000 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 28,1 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 14,4 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben in Tirol inzwischen 73,5 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten – die Impfungen dieser Altersgruppe sollen noch in den kommenden Tagen tirolweit weitestgehend abgeschlossen werden.
  • Bis dato haben sich seit Bestehen der Plattform insgesamt rund 274.500 Personen über www.tirolimpft.at für eine Impfung angemeldet.
  • Knapp die Hälfte der Vormerkungen wurde bereits abgearbeitet bzw. die Personen wurden zu einem Impftermin eingeladen, für 138.000 besteht noch eine aktive Vormerkung.
  • Die Impf-Infrastruktur läuft mit zwei wesentlichen Säulen: der Ärzteschaft und den Impfzentren
  • In den kommenden Tagen beginnt die Terminvergabe der übe 50jährigen.
  • In den kommenden Tagen werden zudem die Impfungen aller impfbereiten Lehrpersonen und ElementarpädagogInnen in Tirol abgeschlossen sein. Rund 6.000 Personen konnten über die Bildungsdirektion bereits ein Impfangebot erhalten. 
  • Noch nicht geimpfte und nach wie vor impfbereite Lehrpersonen – das sind rund 600 Personen – werden in den kommenden Tagen geimpft. Zudem haben knapp 2.600 ElementarpädagogInnen ein Impfangebot erhalten.

Zahlen zum 22. April

  • Mit Stand Donnerstag früh, wurden in Tirol insgesamt über 301.000 Impfungen durchgeführt, davon über 196.000 Erst- und rund 105.000 Zweitimpfungen.
  • Rund ein Drittel der impfberechtigten Bevölkerung über 16 Jahre – rund 640.000 TirolerInnen – zumindest eine erste Teilimpfung erhalten.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor im Rahmen von Phase 2 Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft – diese wird in Kürze abgeschlossen sein. 
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans, der in Kürze in die Phase 3 und damit Personen unter 65 Jahre übergeht, werden laufend Impftermine vergeben. Daher ist es wichtig, dass sich bereits jetzt Personen über 50 Jahre für eine Impfung über www.tirolimpft.at anmelden
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 25,9 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,9 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Mit Ende April bzw. Anfang Mai öffnen Tirols Impfzentren.
  • Die Impf-Infrastruktur  wurde mit insgesamt zehn Impfzentren tirolweit ausgebaut.

„Jeder und jede kann mit der Impfung mithelfen, Herdenimmunität zu schaffen und schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Daher gilt der Aufruf an alle Tirolerinnen und Tiroler, die sich noch nicht vorgemerkt haben, sich über www.tirolimpft.at noch für eine Impfung vorzumerken.“ (Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg)

Zahlen zum 20. April

  • Mit Stand Dienstag, 20. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt über 292.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 190.000 Erst- und rund 102.000 Zweitimpfungen.
  • Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 25,1 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,4 Prozent der vollimmunisierten Personen nach wie vor Spitzenreiter in Österreich.
  • Bei der Altersgruppe über 65 Jahre haben inzwischen über 68 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Entsprechend der Phase 2 des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit noch Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft. Die Impfungen von allen impfwilligen Personen über 65 Jahre sollen voraussichtlich mit Ende April abgeschlossen sein.
  • Das Land Tirol appelliert, sich unter www.tirolimpft.at für die Impfung vormerken zu lassen: Der Appell zur Impf-Anmeldung richtet sich an alle Personen in Tirol, die eine Covid-Impfung erhalten wollen und sich noch nicht vorgemerkt haben – sie alle sollen sich schnellstmöglich unter www.tirolimpft.at anmelden. Dies ist wichtig für die Organisation und Planung der Phase 3 des Tiroler Impfplans
  • Voraussichtlich mit 30. April bzw. 1. Mai werden die Impfzentren in Reutte (Sporthalle), Landeck (Stadtsaal), Imst (Stadtsaal), Haiming (Oberlandsaal), Telfs (Sportzentrum), Kufstein (Kufstein-Arena), Kundl (Gemeindesaal) und Kitzbühel (Eishalle) in Betrieb gehen. Das Impfzentrum Lienz (Dolomitenhalle) startet bereits am kommenden Wochenende vom 23. bis 25. April mit den ersten Impfungen.
  • Entsprechend der aktuellsten Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) benötigen Personen nach einer Covid-Erkrankung eine Schutzimpfung erst nach circa sechs bis acht Monaten.
Impfzentren-Karte

Zahlen zum 16. April

  • Mit Stand Freitag, 16, April 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 279.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 178.500 Erst- und rund 100.400 Zweitimpfungen.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor im Rahmen von Phase 2 Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft.
  • Bei den über 65-Jährigen in Tirol haben bereits 64,5 Prozent zumindest eine Erstimpfung erhalten.
  • Weitere Impfzentren in den Bezirken sind veranlasst: Konkret sind dies die Impfzentren in Reutte, Landeck, Imst, Haiming, Telfs, Kufstein, Kundl, Kitzbühel und Lienz. Die Impfzentren stehen für den Betrieb bereit und werden je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe eröffnen.
  • Den Auftakt macht das Impfzentrum in der Dolomitenhalle in Lienz, wo von Freitag, 23. April, bis Sonntag, 25. April 2021 erstmals geimpft wird. 
  • Neue Funktion „Tirol impft“: Angabe zu Genesungsdatum nach Covid-Infektion ist jetzt möglich. Eine Impfeinladung folgt nach circa sechs Monaten: Entsprechend der aktuellsten Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) benötigen Personen nach einer Covid-Erkrankung eine Schutzimpfung erst nach circa sechs bis acht Monaten

„Mit der großen Impfstelle in der Messe Innsbruck, den Impfmöglichkeiten bei den ÖGK-Servicestellen und bei den Bezirkskrankenhäusern sowie bei zahlreichen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ist der Tiroler Zentralraum und Nordtirol insgesamt derzeit gut mit Impfstandorten ausgestattet. In Osttirol sind Impfungen bisher bei zahlreichen Ärztinnen und Ärzten sowie dem BKH Lienz und der ÖGK Servicestelle möglich." (Gesundheitsdirektor Thomas Pollak)

Zahlen zum 15. April

  • Mit Stand 15. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 275.100 Impfungen durchgeführt, davon rund 175.600 Erst- und rund 99.500 Zweitimpfungen. Laut Eintragungen im e-Impfpass ist Tirol mit einer Impfrate von 23,2 Prozent bei den Erstgeimpften sowie 13,1 Prozent der vollimmunisierten Personen. Damit ist Tirol Spitzenreiter in Österreich.
  • Die volle Schutzwirkung der Impfung entfaltet sich circa sieben Tage nach der zweiten Impfung. Diese Personen sind in der Regel bestens gegen einen schweren Erkrankungsverlauf geschützt und das persönliche Risiko eines Krankenhaus- oder gar Intensivaufenthaltes verringert sich um ein Vielfaches.
  • Entsprechend des Tiroler Impfplans werden in Tirol derzeit nach wie vor Personen über 65 Jahre sowie (Hoch-)RisikopatientInnen geimpft. Die Impfungen von Personen über 65 Jahre sollen voraussichtlich noch im April abgeschlossen werden. Diese Personen sollen sich weiterhin über www.tirolimpft.at anmelden.
  • In der Einladung zu einem Impftermin sind stets das Datum der Erst- und Zweitimpfung enthalten. Bestätigt eine Person die Impf-Einladung, bestätigt sie damit automatisch beide Impftermine. Sollte einer der beiden Termine nicht wahrgenommen werden, sollen die Termine nicht bestätigt werden. Man bleibt dennoch im System und bekommt zwei neue Termine
  • Wer über www.tirolimpft.at angemeldet ist und woanders einen Impftermin bekommen hat, soll diesen vorgemerkten Termin löschen, da dadurch freie Termine blockiert werden.
  • Der Link zur „Persönlichen Seite“ wurde mit der Anmeldung übermittelt. Wenn Personen das Mail mit diesem Link bereits gelöscht haben oder in ihrem Posteingang nicht mehr finden, kann der Link nochmals angefordert werden.
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 175.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 31.860
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 5.390
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 99.500
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Impfungen in Gemeinden: 28.695
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 1.264

Zahlen zum 9. April

  • Mit Stand Freitag, 9. April, 8.30 Uhr, wurden in Tirol insgesamt rund 210.000 Impfungen durchgeführt, davon rund 157.000 erste Teilschutzimpfungen mit einem der derzeit zugelassenen Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca.
  • Seit 8. April läuft der zweite Impf-Durchgang im Rahmen der „Europäischen Modellregion Schwaz“.
  • Mit einer Quote von aktuell 20,7 Prozent bei den Erstgeimpften liegt Tirol im Bundesländervergleich an der Spitze.
  • Bei der Altersgruppe der über 65-Jährigen in Tirol haben zudem über 54 Prozent bereits eine Erstimpfung bekommen.
  • Der aktuelle Fokus bei den Impfungen liegt auf Personen über 65 Jahre und (Hoch-)RisikopatientInnen.

Achtung: Impftermine werden den auf www.tirolimpft.at vorgemerkten Personen weiterhin per SMS oder E-Mail mitgeteilt. Die übermittelte Nachricht enthält Informationen zur Impfzeit, dem Impfort und dem Impfstoff mit der Aufforderung zur Ablehnung oder Bestätigung des Termins. Sofern keine Reaktion erfolgt, erhalten die jeweiligen Personen nach 24 Stunden eine Erinnerung, um den Termin zu bestätigen oder abzulehnen.

Wird ein zugeteilter Impftermin nicht innerhalb von 48 Stunden bestätigt, so wird der Termin neu vergeben und die jeweilige Person aufgefordert, ihren Impfstandort neu auszuwählen. Sollte der Termin abgelehnt werden, verbleibt die Person im System und erhält im Zuge einer der nächsten Einladungsrunden ein neuen Impftermin. Dies kann zeitliche Verzögerungen mit sich bringen. Auch dieser weitere Termin muss wiederum bestätigt oder abgelehnt werden. Wichtig ist es, die Einladung jedenfalls zu bestätigen, wenn die jeweilige Person den zugeteilten Impftermin wahrnehmen will.

Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 157.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 15.970
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 53.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.500
  • Impfungen in Gemeinden: 18.700
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 7. April

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt rund 191.920 Impfungen durchgeführt, davon rund 150.090 Erst- und rund 41.830 Zweitimpfungen.
  • Die südafrikanische Virusmutation im Bezirk Schwaz konnte in den vergangenen Wochen erfolgreich eingedämmt werden.
  • Am Donnerstag, 8. April beginnen die Zweitimpfungen im Bezirk Schwaz im Rahmen der Europäischen Modellregion Schwaz. Begleitet wird diese Impfaktion durch die REDUCE-Studie
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 150.090
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.615
  • Krankenanstalten: 14.925
  • Impfungen in Gemeinden 31.760
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 41.830
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.145
  • Impfungen in Gemeinden: 18.570
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 1. April

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt über 177.155 Impfungen durchgeführt, davon über 144.540 Erst- und 32.610 Zweitimpfungen. Die Impfungen werden derzeit planmäßig abgearbeitet.
  • Seit Beginn von www.tirolimpft.at haben sich bis dato rund 232.945 Personen auf der Online-Plattform registriert.
  • Im April stehen tirolweit voraussichtlich circa 14.000 Einzeldosen pro Woche für Erstimpfungen zur Verfügung, für den Mai wurde nach derzeitigem Kenntnisstand eine Liefererhöhung angekündigt.
  • Laut Eintragungen in den e-Impfpass haben rund 48 Prozent, das sind insgesamt 66.120 Personen über 65 Jahre, zumindest die erste Teilimpfung erhalten.
  • Im Bezirk Schwaz erhielten rund 46.000 Personen im Rahmen der Durchimpfung der „Europäischen Modellregion Schwaz“ bereits ihre erste Covid-Teilschutzimpfung aus dem zusätzlichen Kontingent der Impfstoffe von BioNTech/Pfizer. Kommende Woche startet die zweite Runde
  • Die Errichtung einer betrieblichen Impfstraße stellt ein Serviceangebot des Betriebes dar. Bis dato wurden 143 Tiroler Betriebe, die eine entsprechende innerbetriebliche Impf-Infrastruktur anbieten, auf der Online-Plattform integriert.
  • Im Rahmen der Finalisierung von Phase 1 sowie parallel zur Weiterführung des Tiroler Impfplans in Phase 2 wurden auf der Online-Plattform www.tirolimpft.at weitere Auswahlmöglichkeiten im Bereich „Berufsgruppen“ zur weiteren Priorisierung adaptiert.
Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 144.540
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
  • Krankenanstalten: 14.550
  • Impfungen in Gemeinden 31.520
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 32.610
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.570
  • Krankenanstalten: 5.110
  • Impfungen in Gemeinden: 9.770
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 170

Zahlen zum 30. März

  • Bis jetzt wurden in Tirol insgesamt über 164.310 Impfungen durchgeführt, davon über 134.950 Erst- und 29.360 Zweitimpfungen
  • Laut Eintragung in den e-Impfpass haben rund 45 Prozent – 62.560 Personen – über 65 Jahre zumindest die erste Teilimpfung erhalten. Insgesamt wurden bereits knapp 82.200 Impfungen bei impfbereiten Personen über 65 Jahre in Tirol durchgeführt.
  • Die Ausrollung der Impfungen bei der niedergelassenen Ärzteschaft sowie an anderen Impfstellen läuft nach Maßgabe der verfügbaren Impfstoffmengen auf Hochtouren.
  • Insgesamt haben sich tirolweit bereits rund 228.700 Personen über die Online-Plattform für eine Covid-Impfung registriert. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren sind es rund 257.050 Personen, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben.

Alle impfbereiten Personen, die über 65 Jahre sind oder zu einer (Hoch)Risikogruppe zählen, und sich noch nicht auf www.tirolimpft.at vorgemerkt haben, sollen sich noch schnellstmöglich voranmelden, damit sie so rasch wie möglich für eine Impfung berücksichtigt werden können. Alle impfbereiten Personen über 65 Jahre können aller Voraussicht nach innerhalb der nächsten Wochen ihre erste Schutzimpfung erhalten.

Erstimpfungen:

Gesamt: über 134.950
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
Krankenanstalten: 13.580
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 25.810
Impfstelle Innsbruck: 15.920
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Rettungsdienst Tirol: 1.900

Zweitimpfungen:

Gesamt: über 29.360
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 12.565
Krankenanstalten: 4.960
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 8.770
Impfstelle Innsbruck: 1.180
Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 24. März

  • Bis dato wurden in Tirol insgesamt über 154.000 Impfungen durchgeführt, davon über 126.230 Erst- und 27.770 Zweitimpfungen
  • In zwei Gemeinden wurde gestern, Dienstag, die letzten Impfungen der über 80-Jährigen durchgeführt. Sodann haben alle impfbereiten über 80-Jährigen, die ihre Impfbereitschaft in den 279 Gemeinden eingemeldet haben, zumindest die erste Teilschutzimpfung erhalten.
  • In den nächsten Wochen liegt der Schwerpunkt auf der Impfung der über 65-Jährigen und (Hoch)Risikopersonen. Schon jetzt wurden laut e-Impfpass in 59 Gemeinden über 65-Jährige geimpft. Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes wird dies schnellstmöglich auf weitere Teile Tirols ausgerollt. Beispielsweise haben bereits mit Ende der vergangenen Woche impfbereite Personen über 65 Jahre eine Einladung zur Impfung in einem Impfstandort in einer Krankenanstalt erhalten. Gleichzeitig haben zahlreiche niedergelassene ÄrztInnen eine erste Impfstoff-Tranche erhalten. Die niedergelassenen ÄrztInnen haben Zugang zu den jeweiligen Vormerkungen über www.tirolimpft.at in ihrer Ordination und vereinbaren die Termine mit den PatientInnen individuell
  • Wöchentlich stehen derzeit je nach Anlieferung zwischen 8.000 und 15.000 Impfstoffdosen zur Verfügung. Wird ein Impftermin, der über www.tirolimpft.at übermittelt wurde, abgelehnt oder ohne Ablehnung nicht wahrgenommen, bleibt die Vormerkung bestehen und es wird der jeweiligen Person ein Termin zu einem späteren Zeitpunkt zugeteilt. Dies hat keinen Einfluss darauf, welcher Impfstoff im Zuge des nächsten Termins vergeben wird. Die individuelle Auswahl eines Impfstoffs ist aufgrund der begrenzten Verfügbarkeiten derzeit weiterhin nicht möglich
  • Im Rahmen der Weiterführung und Finalisierung von Phase 1 des Tiroler Impfplans werden Personen mit einer regelmäßigen Tätigkeit oder regelmäßigem Aufenthalt in einem Alten-, Pflege- und Seniorenheim sowie pflegende Angehörige von Menschen mit Behinderungen geimpft
  • Im Rahmen der Phase 2 des Tiroler Impfplans sollen auch enge Kontaktpersonen von Schwangeren geimpft werden. Auf der Online-Plattform www.tirolimpft.at wurden die Auswahlmöglichkeiten dahingehend erweitert. 
  • Insgesamt wurden bisher über 220.850 Vormerkungen über die Online-Plattform gezählt. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren – insgesamt rund 28.350 – sind es damit rund 249.200 aus der breiten Bevölkerung, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben. Die Online-Plattform sieht auch die Möglichkeit vor, dass die Voranmeldungen von Personen stellvertretend für andere Personen durchgeführt werden können – etwa für ältere Angehörige, die mit einer Computer-Anmeldung nicht vertraut sind.
  • Das Corona-Dashboard des Landes wurde aktualisiert: Neben den Informationen zu durchgeführten Testungen über aktuelle Infektionszahlen bis hin zu 24 Stunden-Entwicklungen werden künftig auch die aktuellen Zahlen zu den Covid-Impfungen – Gesamtimpfungen, Erst- sowie Zweitimpfungen – in Tirol im Landesdashboard angeführt. 

Erstimpfung:

Gesamt: rund 126.230
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 13.600
Krankenanstalten: 12.000
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 25.270
Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal sowie über 80-Jährige): 15.920
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 4.060
Rettungsdienst Tirol: 1.900

Zweitimpfungen:

Gesamt: rund 27.770
davon u.a.:
Altenwohn- und Pflegeheime: 12.500
Krankenanstalten: 4.820
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 7.600
Impfstelle Innsbruck: 1.180
Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 19. März

  • Bis jetzt wurden in Tirol rund 142.000 Impfungen durchgeführt, davon entfallen rund 117.000 auf Erst- und 25.000 auf Zweitimpfungen.
  • Die Erstimpfungen bei den impfbereiten über 80-Jährigen in den Tiroler Gemeinden sind so gut wie abgeschlossen – in 277 der 279 Gemeinden haben die über 80-Jährigen zumindest die erste Teilimpfung bereits erhalten.
  • In den Altenwohn- und Pflegeheimen stehen die Zweitimpfungen bei den impfbereiten Personen vor dem Abschluss. In diesem Bereich wurden bis dato rund 13.580 Erst- und rund 12.400 Zweitimpfungen durchgeführt.
  • Die Infektionszahlen in den Altenwohn- und Pflegeheimen bei den BewohnerInnen sind um rund 96 Prozent und bei den MitarbeiterInnen um rund 93 Prozent zurückgegangen. Aktuell sind nur mehr 6 BewohnerInnen und 8 Mitarbeiterinnen mit dem Coronavirus infiziert.
  • Der Fokus bei den Impfungen liegt nun auf über 65-Jährigen und Risikogruppen. Die Impfungen in diesem Bereich sind bereits angelaufen beziehungsweise starten sie mit Beginn der kommenden Woche. Diese Impfungen werden auch durch niedergelassene Ärzte durchgeführt.
  • Anmeldungen können weiterhin über tirolimpft.at erfolgen
  • Gemäß Tiroler Impfplan werden die niedergelassenen ÄrztInnen die angemeldeten Personen priorisieren und zu einem Impftermin in ihre Ordinationen entsprechend der zur Verfügung stehenden Impfstoffe einladen

„Tirol liegt bei den Impfungen der älteren Generation über 65 Jahren im österreichischen Spitzenfeld. Rund 60.000 Personen dieser Altersgruppe sind laut Eintragungen im E-Impfpass in Tirol bereits geimpft. Das sind mehr als 40 Prozent der über 65-Jährigen. Tirol belegt damit österreichweit den zweiten Platz“ (Landeshauptmann Günther Platter)

Factbox Impfung

Erstimpfungen
  • Gesamt: rund 117.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 13.500
  • Krankenanstalten: 11.000
  • Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 23.700
  • Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal sowie über 80-Jährige): 13.600
  • Impfstelle Stadtsaal Landeck (über 80-Jährige): 720
  • Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.220
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe: 2.360
  • Rettungsdienst Tirol: 1.520
Zweitimpfungen
  • Gesamt: rund 25.000
  • davon u.a.:
  • Altenwohn- und Pflegeheime: 12.400
  • Krankenanstalten: 4.685
  • Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 5.500
  • Impfstelle Innsbruck: 937
  • Rettungsdienst Tirol: 550

Zahlen zum 8. März (Phase I)

  • Die Zahlen zum 8. März 2021 zeigen für Tirol über 58.300 Impfungen, davon davon sind über 40.740 Erst- und 17.600 Zweitimpfungen für Personen, die zuvor eine Erstimpfung erhalten haben. 
  • In 272 Gemeinden stehen die impfbereiten über 80-Jährigen voraussichtlich bis zum Ende der kommenden Woche entweder kurz vor der Impfung oder werden bis dahin bereits geimpft sein.
  • Im Zuge eines Forschungsprojektes der Europäischen Union stehen zudem Personen mit Hauptwohnsitz im Bezirk Schwaz ab dem kommenden Donnerstag, 11. März 2021, 100.000 Impfdosen von BioNTech/Pfizer in zwei Tranchen zu je 50.000 Impfdosen für die erste und zweite Teilimpfung zur Verfügung.
  • Insgesamt haben sich tirolweit bereits rund 170.000 Personen über die Online-Plattform für eine Covid-Impfung vorgemerkt. Gemeinsam mit der Bedarfserhebung der Tiroler Gemeinden bei Personen über 80 Jahren – insgesamt rund 28.350 – sind es damit 198.350 Personen aus der breiten Bevölkerung, die sich für eine Impfung vorgemerkt haben.

Erstimpfungen (gesamt 40.740):

Altenwohn- und Pflegeheime: 13.050
Krankenanstalten: 8.300
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 8.400
Impfstelle Innsbruck (beispielsweise ÄrztInnen, Gesundheits- und medizinisches Personal): 5.060
Impfstelle Stadtsaal Landeck (über 80-Jährige): 720
Weitere Impfstellen: 500 (beispielsweise Gesundheits- und medizinisches Personal)
Sozial- und Gesundheitssprengel: 1.080
Einrichtungen der Behindertenhilfe: 2.360
Rettungsdienst Tirol: 1.026
Mobile Impfstellen: 250

Zweitimpfungen (gesamt rund 17.600):

Altenwohn- und Pflegeheime: 11.284
Krankenanstalten: 4.300
Impfungen in Gemeinden (über 80-Jährige): 916
Impfstelle Innsbruck: 645
Rettungsdienst Tirol: 468

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