Geldwäsche

Beiträge zum Thema Geldwäsche

2,4 Millionen Euro Schaden
Freisprüche und Geldstrafe nach Krypto Prozess

Ein heute 33- und ein 31-Jähriger sollen im Zeitraum von 2017 bis 2019 mindestens 312 Anleger mit einem gescheiterten Krypto-Mining-Betrieb um insgesamt 2,4 Millionen Euro geschädigt haben. Laut der Staatsanwaltschaft Wels war das Projekt ein „Totalverlust“. Von dem Geld der Investoren sollen sich die beiden außerdem ein Luxusleben finanziert haben. Am 8. Juni wurden die beiden Angeklagten vom Landesgericht Linz von den Hauptvorwürfen freigesprochen. Beide müssen jedoch einen Geldbetrag zahlen,...

  • Linz
  • Stefan Pühringer
Foto: smarterpix/Heiko Küverling
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765.000 Euro Schaden
Ex-Kernland-Geschäftsführerin drohen mehrere Jahre Haft

Wegen schweren Betrugs, Untreue und Urkundenfälschung hat die Staatsanwaltschaft Linz Anklage gegen die ehemalige Geschäftsführerin des Regionalvereins Mühlviertler Kernland erhoben. Sie soll insgesamt 765.000 Euro für private Zwecke abgezweigt haben, darunter rund 100.000 Euro Landesförderung. BEZIRK FREISTADT. Die Angeklagte soll sich Bankkredite und Subventionen erschlichen haben, um sich persönlich zu bereichern. Dies soll durch Überweisungen auf eigene Konten und durch Entnahme von Bargeld...

Das österreichische Finanzamt deckte einen illegalen Goldhandel auf.  | Foto: BMF
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Illegaler Goldhandel & Co.
Finanzamt stellt knapp eine Million Euro in Wien sicher

Bei einer gezielten Aktion des Finanzamts Österreich (FAÖ) konnten rund 960.000 Euro in Wien sichergestellt werden. Hintergrund dazu waren Bilanzfälschungen sowie undokumentierter Goldhandel.  WIEN/ÖSTERREICH. Das Finanzamt Österreich hat bei einer großangelegten Aktion in Wien Mitte April einen mutmaßlichen Betrugsfall aufgedeckt und dabei rund 960.000 Euro sichergestellt. Die Beschuldigten sollen versucht haben, illegale Vermögenswerte in den Räumlichkeiten eines angrenzenden Elektrohandels...

  • Wien
  • Ronja Reidinger
Eine Indonesierin borgte sich Geld, um ein Unternehmen aufzubauen, in dem sie mit angeblichen Designer-Handtaschen handelte. | Foto: pixabay / PublicDomainPictures
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Gerichtsprozess
Neulengbacher investierte in „Handtaschen-Firma“, verlor über 37.000 Euro

Indonesierin vor Gericht: Sie soll einen Neulengbacher um Zehntausende Euro betrogen haben. Das Geld hätte sie sich geliehen, um ein Unternehmen für den Handel mit Handtaschen aufzubauen. Sie konnte ihre Schulden aber nie begleichen. NEULENGBACH. „Ich habe ihn nicht angelogen. Ich habe ihn nie gezwungen, mir Geld zu geben“, so eine 46-Jährige, die wegen schweren gewerbsmäßigen Betruges angeklagt war. In der Verhandlung am Landesgericht St. Pölten gab sie zu, sich von einem Neulengbacher...

Eine Frau im Bezirk Kufstein wurde Opfer eines massiven Love-Scams: die Frau überwies über 350.000 Euro an angebliche Liebhaber, bis ihr Vermögen erschöpft war und sie Kredite aufnahm. Eine Angehörige half der Frau, indem sie ihr Haus samt Grundstück verkaufte. (Symbolbild) | Foto: smarterpix/Vasilyeu
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Jahrelanger Love-Scam
Frau verliert 350.000 Euro – Angehörige musste Haus verkaufen

Eine 57-jährige Frau aus dem Bezirk Kufstein ist über Jahre hinweg Opfer eines perfiden Love-Scams geworden. In gutgläubigem Vertrauen überwies sie hunderttausende Euro an Internetbekanntschaften, bis sie sogar Kredite aufnehmen musste. Ein Angehörige half der Frau aus, indem sie ihr Haus samt Grundstück verkaufte. BEZIRK KUFSTEIN. Bereits im Jahr 2024 wurden Ermittlungen gegen die Frau aufgenommen. Grund waren auffällige Geldüberweisungen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro an...

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser steht vor einem gewaltigen Schuldenberg.  | Foto: APA-Images / APA / ROLAND SCHLAGER
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Privatkonkurs
Gläubiger wollen 30 Millionen Euro von Karl-Heinz Grasser

Der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser steht seit dem Buwog-Verfahren vor einem gewaltigen Schuldenberg. Mitte April werden die Forderungen der Gläubiger vor Gericht geprüft. ÖSTERREICH. Am Bezirksgericht Kitzbühel findet Mitte April die Prüfungstagsatzung im Privatkonkursverfahren des früheren Finanzministers Karl-Heinz Grasser statt. Die Gläubiger haben über 30 Millionen Euro an Forderungen angemeldet, laut Gläubigerschutzverband KSV1870 dürften über 22 Millionen anerkannt werden....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Telefonbetrüger vor Gericht. | Foto: Kurt Berger
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Landesgericht Krems
Sechs Monate Haft für Telefonbetrug und Geldwäsche

Ein 20-jähriger Nigerianer musste sich wegen Geldwäsche und gewerbsmäßig schwerem Betrug verantworten. KREMS. Die Anklage warf dem einschlägig vorbestraften Mann schweren gewerbsmäßigen Betrug, die Beteiligung an diesem sowie Geldwäsche vor. Der Beschuldigte soll sich im Mai 2025 gegenüber einer Kremserin am Telefon als Bankmitarbeiter ausgegeben haben. Verdächtige KontobewegungenEr sagte, dass von ihrem Konto verdächtige Abbuchungen getätigt werden sollten. Im Zuge des Gespräches legitimierte...

Die sogenannten "Money Mules" dienen als Hilfsmittel der Geldwäscherei, da das Geld über Konten von Privatpersonen "gewaschen" wird. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) erklärt das Phänomen und gibt Tipps zur Prävention. (Symbolfoto) | Foto: Unsplash
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Experten warnen
So entkommst du der Betrugsfalle als "Money Mule"

Die sogenannten "Money Mules" dienen als Hilfsmittel der Geldwäscherei, da das Geld über Konten von Privatpersonen "gewaschen" wird. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) erklärt das Phänomen und gibt Tipps zur Prävention. ÖSTERREICH. Mithilfe von attraktiven Jobinseraten im Internet sowie auf Social Media werden junge Erwachsene geködert, schnelles Geld ohne Vorkenntnisse und von zu Hause aus wird versprochen. Doch die Traum-Blase zerplatzt schnell, immerhin unterstützt man als "Money Mule", egal ob...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Anklage wegen gewerbsmäßigem Betrug. | Foto: Kurt Berger
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Landesgericht Krems
Bankbetrug mit Phishing und Mutter-Tochter-Trick

Ein 20-jähriger Nigerianer musste sich wegen dieser Verbrechen in Krems verantworten Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.. KREMS. Die Anklage warf dem einschlägig vorbestraften Mann schweren gewerbsmäßigen Betrug und die Beteiligung an diesem sowie Geldwäsche vor. Als Bankmitarbeiter ausgegebenDer Beschuldigte soll sich im Mai 2025 gegenüber einer Kremserin am Telefon als Bankmitarbeiter ausgegeben haben. Er sagte, dass von ihrem Konto verdächtige Abbuchungen getätigt werden sollten. Fünf...

Vorsicht gilt auch bei dubiosen WhatsApp-Nachrichten. | Foto: Symbolbild pixabay
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Fälle im Bezirk Zwettl mehren sich
50-jährige Frau wird Opfer von Krypto-Betrügern

Achtung vor Online-Betrug mit Kryptowährungen: Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit ersucht ALLENTSTEIG. Im Bezirk kam es in den vergangenen Wochen erneut vermehrt zu Betrugsdelikten im Zusammenhang mit Bitcoins und anderen virtuellen Währungen. Die Täter agieren dabei professionell, nutzen moderne Kommunikationsmittel und täuschen hohe Gewinne vor, um ihre Opfer zu finanziellen Handlungen zu verleiten. Ein aktueller Vorfall aus Allentsteig zeigt exemplarisch die Vorgehensweise dieser Betrüger...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
270 Millionen Euro will das Finanzministerium durch neue Maßnahmen bei der Betrugsbelämpfung einnehmen. | Foto: zestmarina/panthermedia
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Finanzministerium
Neues Betrugsbekämpfungspaket bringt 270 Millionen Euro

Die Bundesregierung plant ein umfangreiches Maßnahmenpaket gegen Steuer- und Sozialbetrug. Mit strengeren Regeln, erweiterten Kontrollrechten und neuen Beschränkungen sollen zusätzliche Einnahmen von fast 270 Millionen Euro erzielt werden. ÖSTERREICH. Das im Dezember zur Beschlussfassung vorgesehene Betrugsbekämpfungspaket soll dem Staat laut Finanzministerium knapp 270 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen bringen. Eine zentrale Rolle spielen dabei erweiterte Kontrollmöglichkeiten und...

  • MeinBezirk nationale Redaktion

Polizei Neufelden klärt schweren Diebstahl
Hochwertige Druckerprodukte gestohlen und weiterverkauft

Schwerer Diebstahl, Geldwäsche, Verleumdung und unbefugte Bildaufnahme: 25-Jähriger muss sich vor Gericht verantworten. BEZIRK ROHRBACH. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei Neufelden konnte ein schwerer Diebstahl sowie ein Betrugsfall geklärt werden: Im Juli 2025 wurden aus einem Lager eines EDV-Händlers hochwertige Druckerprodukte im Wert von mehreren Hunderttausend Euro gestohlen. Im Zuge der Ermittlungen konnte einem 25-jährigen Mann aus dem Bezirk Linz-Land nachgewiesen werden, dass...

 In den Ermittlungen rund um die Signa Holding des Immobilien- und Handelsunternehmers René Benko gibt es neue Entwicklungen. | Foto: Leonhard Foeger / REUTERS / picturedesk.com
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WKStA-Bericht
Dringender Verdacht auf Geldkarussell in Causa Signa

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen René Benko und mehrere frühere Weggefährten wegen des Verdachts auf ein Geldkarussell im Zusammenhang mit einer geplanten Kapitalerhöhung der Signa Holding. Laut Ermittlungen soll dabei eigenes Kapital nur vorgetäuscht worden sein – die Signa Holding meldete wenige Monate später Insolvenz an. ÖSTERREICH. In den Ermittlungen rund um die Signa Holding des Immobilien- und Handelsunternehmers René Benko gibt es neue...

  • MeinBezirk nationale Redaktion

Neun Festnahmen
Drogenring im Bezirk Braunau zerschlagen

Nach monatelangen Ermittlungen gelang den Braunauer Kriminaldienstbeamten ein entscheidender Schlag gegen eine kriminelle Vereinigung im Bezirk. Die Gruppe schmuggelte seit Herbst 2024 große Mengen Kokain und verübte weitere schwerwiegende Straftaten. BEZIRK BRAUNAU. Ermittler des Kriminaldienstes Braunau haben eine Tätergruppe zerschlagen, die den Kokainhandel im Innviertel über Monate dominierte. Seit Herbst 2024 schmuggelte die Bande mindestens zwölf Kilogramm Suchtmittel, vor allem Kokain,...

Vier Jahre Haft wurden im Oktober 2024 verhängt. | Foto: Kurt Berger
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Oberstes Gericht
Jetzt ist es fix: Ex-Banker muss vier Jahre in Haft

Der aufsehenerregende Kriminalfall um einen Ex-Banker aus Zwettl hat nun ein Ende gefunden. OLG bestätigte die Strafen. ZWETTL/KREMS. Leser von meinbezirk.at und den Printausgaben kennen die spannende Vorgeschichte. Ein Ex-Bankberater aus Zwettl musste sich am Landesgericht Krems wegen schweren Betrugs, Geldwäsche, Urkundenunterdrückung und schwerem Diebstahl verantworten. Bankkollegen getäuschtDer Beschuldigte, der als Kundenberater tätig war, soll zwischen 2017 und 2020 eine Vielzahl an...

Verhandelt wurde am Landesgericht Krems. | Foto: Kurt Berger
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Betrugsfall
Nichtigkeitsbeschwerde von Ex-Banker abgewiesen

In der Causa um einen Ex-Banker und Kassier der Raiffeisenbank Zwettl gibt es nun einen Beschluss des Obersten Gerichtshofes. ZWETTL/KREMS. Der brisante Fall war ins Rollen gekommen, als die 79-jährige Schwester einer an Demenz erkrankten Kundin der Raiffeisenbank Zwettl deren Erwachsenenvertretung übernahm und von der Bank eine Vermögensaufstellung ihrer Schwester erhielt. UngereimtheitenNachdem sie Ungereimtheiten feststellte und die Bank das Fehlen von großen Vermögenswerten nicht...

Die Beschuldigten sollen eine Scheinplattform gegründet haben, auf der sie mit hohen Gewinnen durch Kryptowährungen geworben haben (Symbolfoto)
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7.500 Opfer
Millionenbetrug mit Krypto-Plattform PrivaFund fliegt auf

In der Causa rund um die mutmaßlich betrügerische Anlegerplattform PrivaFund hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Anklage gegen sieben Personen erhoben. Sie sollen rund 7.500 Menschen aus dem deutschsprachigen Raum um mindestens 12 Millionen Euro betrogen haben. KÄRNTEN/KLAGENFURT. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft erhebt Anklage in der Causa "PrivaFund" gegen sieben Personen wegen gewerbsmäßig schweren Betrugs und Geldwäscherei. Eine entsprechende...

Die Salzburger Polizei konnte in einem aktuellen Fall von Internetkriminalität vier sogenannte „Money Mules“ – auf Deutsch: „Geldesel“ – ausforschen. | Foto: Pixabay
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Online-Betrug an Pongauerin
Polizei deckte Betrugs-Netzwerk auf

In einem Fall von Cyberkriminalität ist es der Polizei gelungen, ein Netzwerk von sogenannten „Geldeseln“ aufzudecken. Vier Personen sollen einer Pongauerin mehrere tausend Euro Schaden zugefügt haben. PONGAU. Die Salzburger Polizei konnte in einem aktuellen Fall von Internetkriminalität vier sogenannte „Money Mules“ – auf Deutsch: „Geldesel“ – ausforschen. Die Verdächtigen sollen im Zusammenhang mit einem Betrugsfall stehen, bei dem einer 63-jährigen Frau aus dem Pongau ein Schaden von knapp...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Johannes Brandner
Die Villa Benko. Eine mögliche Zukunft als Hotel ist umstritten. | Foto: APA Picture Desk
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Geldwäscheverdacht
Nathalie Benko und Benko-Villa in Igls im Fokus

Ein Liegenschaftsverkauf, der im Februar abgewickelt werden sollte und bei dem Nathalie Benko als Treugeberin fungiert habe, hat laut "Der Standard" einen Geldwäscheverdacht ausgelöst. Auch die Benko-Villa in Igls ist weiterhin im Fokus. INNSBRUCK. Ein Tiroler Rechtsanwalt bzw. dessen Sekretärin soll versucht haben, bei zwei Tiroler Raiffeisenkassen ein Treuhandkonto zu eröffnen. Treugeberin sollte Nathalie Benko sein, wobei ein Liegenschaftsverkauf an die Laura Privatstiftung über dieses Konto...

Eine damals 17-Jährige soll rund ein Jahr lang von ihrem Freund im Internet an bis zu 100 Männer in Wels, Wels-Land, Grieskirchen und Deutschland verkauft worden sein. (Symbolfoto) | Foto: Panthermedia /serezniy
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Prostitution einer Minderjährigen
20-Jähriger habe Freundin an bis zu 100 Männer verkauft

Die einem 20-Jährigen angelasteten Verbrechen sind wohl erschreckend wie umfangreich. Unter anderem soll er seine zu Beginn des Tatzeitraums 17-jährige Freundin zur Prostitution überredet und im Internet zum "Verkauf" an ältere Männer angeboten haben. Er muss sich nun am Landesgericht Wels verantworten. WELS, WELS-LAND, GRIESKIRCHEN. Ein 20-Jähriger steht Ende Februar am Welser Landesgericht vor dem Schöffensenat. Er soll sich um rund 300.000 Euro bereichert haben. Dazu überredete er laut...

Die Finanzaufsichtsbehörde FMA untersagt der Euram Bank mit sofortiger Wirkung die Fortführung des Geschäftsbetriebs. | Foto: Foto: Klemencic Daniela / VGN Medien Holding / picturedesk.com
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Fehlendes Kapital
FMA verbietet Euram Bank in Wien weiteren Geschäftsbetrieb

Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat am Mittwoch die Wiener Euram Bank veranlasst, ihren Geschäftsbetrieb mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die Behörde hatte den Eigentümern die Wahl zwischen Selbstabwicklung und Finanzspritze gestellt. Jetzt ist die Einlagensicherung (ESA) am Zug. WIEN. Wie die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA am Mittwoch bekannt gab, wurde der European American Investment Bank, kurz Euram Bank, per Mandatsbescheid mit sofortiger Wirkung untersagt, ihren...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
Die Polizei konnte zwei Deutschlandsberger festnehmen, die Falschgeld produziert und verbreitet haben. (Symbolfoto) | Foto: Polizei Urfahr-Umgebung
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Steiermark und Kärnten
Zwei 20-Jährige wegen Geldfälschung verhaften

Zwei 20-Jährige stehen im Verdacht, im Jahr 2023 Falschgeld erzeugt, erworben und mehrfach in Umlauf gebracht zu haben, auch in Kärnten. Die beiden Deutschlandsberger werden bei der Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. STEIERMARK/KÄRNTEN/DEUTSCHLANDSBERG. Falschgeld oder nicht? Eine aufmerksame Kellnerin erstattete Anzeige und setzte so die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Steiermark – Ermittlungsbereich Betrug – in Gang: Kriminalistinnen und Kriminalisten legen zwei 20-jährigen Männern aus...

455 Scheinunternehmen wurden seit 2021 verzeichnet.  | Foto: BMF / Symbolbild
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Schaden in Millionenhöhe
455 Scheinunternehmen durch SOKO gesperrt

Seit 2021 ermittelt eine Sonderkommission des Bundesfinanzministeriums gegen Sozialbetrug, der im Rahmen von Scheinfirmen passiert. Momentan laufen Ermittlungen gegen sechs Netzwerke und 150 Personen. Mehr als 400 Firmen wurden bislang gesperrt. ÖSTERREICH. Seit August 2021 konnte die SOKO 455 Scheinfirmen identifizieren und wegen Betrugs sperren. Die betrügerischen Firmen haben Lohn- und Lohnnebenkosten hinterzogen, indem sie Mitarbeitende nicht bei der Österreichischen Gesundheitskasse...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Trotz laufender polizeilicher Ermittlungen soll ein 22-Jähriger seinen Suchtmittelhandel weitergeführt haben und wurde Mitte Mai nach einer Hausdurchsuchung festgenommen.  | Foto: Polizei Salzburg
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Cannabisfund bei Verkehrskontrolle
Drogenhandel in Salzburg aufgedeckt

Kriminalisten der Salzburger Polizei konnten zwei Männer im Alter von 19 und 22 Jahren ausforschen, die im Zeitraum von Jänner 2021 bis März 2024 mit Suchtmittel gehandelt haben sollen. HALLEIN. Bei einer Verkehrskontrolle in Hallein im März dieses Jahres hatten ein 19- und ein 22-Jähriger 100 Gramm Cannabiskraut im Fahrzeug. Da der Verdacht bestand, dass die beiden zuvor in einer Suchtmittelübergabe involviert waren, wurden die Drogen und Handys sichergestellt und weitere Ermittlungen...

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