Historiker

Beiträge zum Thema Historiker

Silvia Leitner-Trinkl und ihr Mann Stefan Trinkl vor der alten Post in St. Michael im Lungau, wo man mit ihnen durch die Zeit reisen kann. | Foto: Silvia Leitner-Trinkl
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Silvia Leitner-Trinkl und Stefan Trinkl
Wer die zwei "Zeitreisenden" sind

Wer die zwei "Zeitreisenden" aus St. Michael im Lungau sind: Sowohl Silvia Leitner-Trinkl als auch Stefan Trinkl haben Geschichte studiert. ST. MICHAEL. Silvia Leitner-Trinkl stammt aus St. Margarethen im Lungau, hat aber auch lange in Salzburg und in Seekirchen gelebt. "Ich habe Geschichte studiert und mich vor allem auf Wirtschafts- und Sozialgeschichte, sowie Geschichtsvermittlung konzentriert. Nebenbei habe ich die Fremdenführerausbildung in Salzburg absolviert", schildert sie....

Ronald Posch (l.) und David Kraxner, ein Autorenduo mit viel Humor und Wissen | Foto: Fotostudio Lola
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Buchvorstellung
Oststeirer-Duo entführt auf spannende Zeitreise in K.u.K.-Monarchie

Zwei Oststeirer, ein Historiker und ein Kartograf, vermitteln Geschichte mit viel Charme und Witz, ohne dabei die wissenschaftliche Note zu vernachlässigen. Im ersten gemeinsamen Buch taucht das Duo in die K.u.K.-Zeit ein und nimmt die Leserschaft mit auf eine spannende Reise.  OSTSTEIERMARK. Geschichtsvermittlung ist langweilig, gar staubtrocken? Weit gefehlt, der leidenschaftliche Historiker Ronald Posch aus Göttelsberg und der befreundete Kartograf David Kraxner aus Weiz wissen, wie man...

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Stadtarchiv-Leiter Michael Kitzmantel und Stadtrat Martin Oberndorfer. | Foto: Stadt Wels
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Stadtarchiv öffnet auch montags
Mehr Zeit zum Forschen für Hobbyhistoriker

Mehr Zeit für Hobbyhistoriker und alle, die der Welser Vergangenheit auf den Grund gehen wollen: Das Stadtarchiv im Herminenhof erweitert ab September seine Öffnungszeiten. Bisher blieb das Archiv montags geschlossen, künftig ist es an allen Werktagen geöffnet. WELS. Im Leseraum können Interessierte historische Dokumente aus den Beständen einsehen. Diese reichen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und umfassen mehr als sechs Kilometer Schriftgut – darunter Urkunden, Akten, Pläne,...

Der Holzstich von Richard Mahn „Der verunglückte Hirt“ und seine Schafe aus dem Jahr 1897 zeigt, wie schnell ein Leben in den Almen zu Ende gehen kann.  | Foto: Bildarchiv Georg Jäger
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Buchtipp
Mord, Tod und Gefahren - Georg Jäger zeigt eine neue Seite der Tiroler Almen

Mit „Mord und Tod auf der Alm“ wirft der Sellrainer Historiker Georg Jäger einen Blick hinter die romantische Almkulisse. Sein neues Buch dokumentiert wahre Schicksale zwischen Gewalt, Naturgefahren und täglichem Überlebenskampf. SELLRAIN. Wer heute an Almen denkt, hat meist friedliche Bilder vor Augen. Kühe auf saftigen Weiden, Sennerinnen und Senner bei der Arbeit, beeindruckende Bergkulissen. Doch das Leben auf den Almen war über Jahrhunderte oft von Entbehrungen, Gefahr und manchmal sogar...

Waidhofen/Ybbs
So wird das Gedächtnis der Stadt Waidhofen/Ybbs bewahrt

Ein bedeutendes Stück Waidhofner Geschichte bleibt für kommende Generationen erhalten: Das gesamte bekannte Werk des Historikers Otto Hierhammer wurde für das Stadtarchiv gesichert und wird künftig schrittweise digitalisiert. WAIDHOFEN/YBBS.  Mit der Sicherung des Gesamtwerks von Otto Hierhammer konnte ein bedeutender Schatz der Waidhofner Stadtgeschichte dauerhaft für die Öffentlichkeit bewahrt werden. Der Historiker (1892–1975) zählt zu den wichtigsten Chronisten der Stadt. Als Kustos des...

Drei Personen im feierlichen Rahmen. Zwei Personen überreichen eine Urkunde an eine dritte Person.
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Persönlichkeiten Ausgezeichnet
Historiker aus Gleisdorf erhielt das Goldene Ehrenzeichen

Kürzlich wurde in Graz das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark an verdiente Steirerinnen und Steirer verliehen. Unter den ausgezeichneten Persönlichkeiten befand sich auch der Historiker Robert Friedrich Hausmann aus Gleisdorf.  GLEISDORF/GRAZ. Im festlichen Rahmen der Aula der Alten Universität überreichte Landeshauptmann Mario Kunasek gemeinsam mit Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark an neun Personen. Der Landeshauptmann betonte in seiner...

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Die Ausgrabungen der "verschwundenen" Siedlung. | Foto: Franz-Stefan John
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Geheimnisse eines verschwundenen Dorfes
Neue Erkenntnisse zu Tiemental-Neusiedl

Die rätselhafte Geschichte der Wüstung Tiemental-Neusiedl beschäftigt die Menschen in der Region seit Generationen. Nun bringen neue Forschungen frische Erkenntnisse über das einstige Dorf im Wald nahe Klein-Harras ans Licht. Im Zuge archäologischer Ausgrabungen rund um einen Windpark im Jahr 2021 wurden bedeutende Funde gemacht, die den Anstoß für weiterführende Untersuchungen gaben. Historiker Wolfgang Galler durchforstete daraufhin zahlreiche Archive – unter anderem jenes des Stift...

Kaffeehaus Blumensträußl in Grein, Hauptplatz.  | Foto: Robert Zinterhof
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Essay von Dr. Karl Hohensinner
Geheimnisse aus der Kaffeesiederei Blumensträußl

Nachstehender Text ist eine Liebeserklärung von Dr. Karl Hohensinner an die ehrwürdige Kaffee-Siederei Blumensträußl aus dem Jahr 1998. Die Darsteller: Graf Clam, Herr Kern, Herr Gert, Personal, Spiegel, Damenörtchen, Glocke, altes Brot, Würstel, zusammentrinken, die Frau Kern… GREIN. „Nicht, dass man mich fragen müsste, warum ich ins Kaffeehaus gehe. Wer mich kennt, weiß es ohnehin. Ich will ein bisschen erzählen: Vom Privaten bis zum Geschäftlichen lässt sich alles im Kaffeehaus abwickeln....

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Das Kriegerdenkmal in Pama diente Dennis Steinwandtner als Kernquelle für seine Recherchen.  | Foto: Dennis Steinwandtner
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"Zwischen Front und Heimat“
Historiker erforscht Pamas Kriegsschicksale

Mit dem Buch "Zwischen Front und Heimat" legt der Historiker Dennis Steinwandtner erstmals eine umfassende Dokumentation der Kriegsopfer der Gemeinde Pama vor. Auf Basis umfangreicher Archivrecherchen zeichnet das Werk die Lebenswege jener Männer nach, die zwischen 1939 und 1945 gefallen, vermisst oder an den Kriegsfolgen gestorben sind. PAMA. Das Werk basiert auf mehrjährigen Recherchen in nationalen und internationalen Archiven, darunter das Archiv der Republik in Wien sowie das Bundesarchiv...

Überreichung des Ehrendekrets – Direktor Michael Wenzel, Ilya Berkovich und Präsident Friedrich Quirgst.  | Foto: Christian Matula
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Museumsjahr in Deutsch-Wagram eröffnet
Historiker Ilya Berkovich erhält Ehrendekret

Mit einem festlichen Abend im Marchfelderhof eröffnete die Museumsgesellschaft Deutsch-Wagram ihr Museumsjahr 2026. DEUTSCH-WAGRAM. Im Mittelpunkt stand die Auszeichnung von Ilya Berkovich: Präsident Friedrich Quirgst überreichte dem Historiker ein Ehrendekret und würdigte damit seine wiederholte fachliche Unterstützung bei Projekten und Veranstaltungen der Museumsgesellschaft. Historische VermittlungBerkovich war am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraums der...

„Geschichten aus der Geschichte“
Lesung mit Fritz Dittlbacher in Grieskirchen

Prominenter Besuch in Grieskirchen: ORF-Journalist Fritz Dittlbacher hält eine Lesung zum Thema Geschichte und lädt anschließend zum gemeinsamen Gespräch ein.  GRIESKIRCHEN. „Warum in Wien das Römische Reich unterging und Vorarlberg nicht hinter dem Arlberg liegt“: Am 27. Februar, um 19 Uhr, liest Dittlbacher im Saal der WKO Grieskirchen aus seinen Büchern. Dabei betrachtet er historische Vorgänge aus verschiedenen Perspektiven und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen.  Diskussionsrunde Im...

Bei der Eröffnung des Amalie Redlich-Weges in Purkersdorf: die Gemeinderätinnen Gabriele Eisenriegler-Bunyai und Anja Rechberger, Stadträtin Jasmin Klemmer-Schlögl und Bürgermeister Stefan Steinbichler | Foto: Stadtgemeinde Purkersdorf
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Gedenken an NS-Opfer
Purkersdorf bekommt neuen Weg in Erinnerung an Amalie Redlich

Der neue Amalie-Redlich-Weg führt entlang des Wienflusses in Purkersdorf. Mit dem Namen würdigt die Gemeinde eine historische Persönlichkeit, die eng mit der Stadt verbunden war und Opfer des Nationalsozialismus wurde. PURKERSDORF. "In Purkersdorf gibt es nur drei Verkehrsflächen und Bezeichnungen, die an Frauen erinnern. Das wollten wir ändern", sagt die Gemeinderätin Gabriele Eisenriegler-Bunyai bei der Eröffnung des neuen Weges. Mit dieser Motivation suchte man im Gemeindegebiet nach einem...

Johannes Sachslehner ist bekannt für verborgene, verdrängte und kaum bekannte Geschichten. Als Historiker und Autor zahlreicher Publikationen gilt diesmal sein besonderes Interesse den Plätzen von Wien. | Foto: Harald Eisenberger
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Jeder Platz ein Geheimnis
Buch macht Wiens verborgene Geschichte sichtbar

Johannes Sachslehner zeigt in seinem neuen Buch „Jeder Platz ein Geheimnis“, wie Wiens Plätze Geschichte atmen – vom Stephansplatz bis zu verborgenen Winkeln der Stadt. Mit persönlichen Geschichten und historischen Fakten macht er sichtbar, was vielen längst entgangen ist.  WIEN. Schon als Kind hatte Johannes Sachslehner eine große Affinität zur Geschichte. Heute ist der Germanist und Historiker jemand, der Wien gerne aus besonderen Blickwinkeln betrachtet. Nach Büchern über prachtvolle Villen...

  • Wien
  • Kristof Paksanszki
Zu den Novemberpogromen 1938 wurden etliche Synagogen in Wien verwüstet. | Foto: DÖW Foto 9972
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Novemberpogrome 1938
Als die Synagogen in Wien in Flammen standen

MeinBezirk blickt gemeinsam mit Historiker Wolfgang Schellenbacher vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) auf die Grausamkeiten der Novemberpogrome von 1938 in Wien zurück. Der Historiker erzählt etwa über die brennenden Synagogen und mehr als 6.000 verhaftete Personen. WIEN. Flammen stiegen aus den zerbrochenen Fenstern vieler Synagogen empor. Wahllose Verhaftungen geschahen über ganz Wien hinweg und pausenlos marschierten Soldaten durch die Straßen und Gassen. Die...

  • Wien
  • Philipp Scheiber
Unter der Devise "Räume für Träume" präsentierte der Kunsthistoriker an den Tagen des offenen Ateliers 2024 ein besonderes Buch - Die Bergträumerin, ein Reisebegleiter zum Selbst - von Jeannette Stockinger.   
Die Wände des Veranstaltungsraums der Villa Wiental hingegen schmückten die Arbeiten von Michelle Maria Mueller. Die Künstlerin mit australischen Wurzeln lebt seit 2003 im Wienerwald und arbeitet als freischaffende Künstlerin im Rahmen von Volkshochschulen und Workshops.
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Tage der offenen Ateliers 2024
Räume für Träume

In unserer Region ist Kunst und Kultur ein wichtiger Aspekt unserer Gemeinschaft und breit gefächert. So möchte ich einen Besuch an den Tagen des offenen Ateliers 2024 in der Villa Wiental nicht unerwähnt lassen. Die Villa Wiental liegt inmitten von Pressbaum und beherbergt ein Antiquariat, eine Buchhandlung, eine Buchrestaurierung und seit Kurzem einen Verlag. Hinter dieser Bibliophilie steht niemand Geringerer als Kunsthistoriker Dieter Halama. Unter der Devise "Räume für Träume" präsentierte...

Die Felsformation zwischen Donauuferbahn und B3 ließ der Greiner Kulturwissenschaftler und Historiker Dr.  Karl Hohensinner von einem Kletter-Spezialisten von Bäumen, Sträuchern und Gestrüpp befreien. | Foto: Zinterhof
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Beleuchtungskonzept von Gemeindearzt Dr. Huemer
Greiner "Wabenfels" wird im Nachthimmel erstrahlen

GREIN. Inzwischen strahlen schon vier Viadukte und die Schwallenburg im Greiner Nachthimmel. Die Greiner Gemeindearzt und „Licht-Künstler“ Thomas Huemer setzt jetzt eines drauf. Der Greiner „Wabenfels“, im Besitz von Karl Hohensinner, Kulturwissenschaftler und Historiker, wird ebenfalls beleuchtet. Die Felsformation zwischen Donauuferbahn und B3 ließ Karl Hohensinner von einem Kletter-Spezialisten von Bäumen, Sträuchern und Gestrüpp befreien. Mit den Solar-Licht Installationen rückt der Greiner...

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  • Robert Zinterhof
 Stadtbibliothek Neunkirchen
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Israel und Palästina in Neunkirchen
Erfreulich großer Andrang bei Lesung in der Stadtbücherei Neunkirchen

Eine außergewöhnlich gut besuchte Veranstaltung fand in der Stadtbücherei Neunkirchen statt, zu der Bibliothekar Benedikt Wallner geladen hatte. Der Schriftsteller und Historiker Gerhard Blaboll präsentierte dort sein Buch „Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte“ und beleuchtete anhand zahlreicher spannender historischer Episoden und wahrer Anekdoten die komplexe Lage im Nahen Osten. Das Publikum zeigte sich begeistert von der informativen und zugleich unterhaltsamen Lesung, und auch...

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Filmpremiere in Steyr
„Zwischen Sowjets und Amerikanern – Besatzungszeit in Österreich“

STEYR. Am Donnerstag, 16. Oktober, feierte der neue Dokumentarfilm „Zwischen Sowjets und Amerikanern – Besatzungszeit in Österreich“ von Thomas Hackl und Martina Hechenberger seine Uraufführung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das neueste Werk des Steyrer Erfolgsregisseurs auf der großen Leinwand zu sehen. Der Film beleuchtet die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als Österreich zwischen den Einflusssphären der Alliierten aufgeteilt war. Besonders die Region...

Illustratorin Anna Loher und Autor Philipp Bauer. | Foto: Bauer
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Kurioses Braunau 2
Fortsetzung des Historik-Buches ab Ende Oktober erhältlich

2024 haben der Autor Philipp Bauer aus Braunau und die Illustratorin Anna Loher aus Ering am Inn (DE) „Kurioses Braunau. Historisches. Mörderisches. Erstaunliches“ veröffentlicht. Nun dürfen sich Fans des Historik-Buches auf eine Fortsetzung freuen. BRAUNAU. "Ich habe Band 2 geschrieben, weil 'Kurioses Braunau' hervorragend angenommen wurde, und es noch unzählige Geschichten aus der Region zu erzählen gab und gibt, die wunderbar in dieses Format passen", erklärt Bauer, was ihn zur Fortsetzung...

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  • Braunau
  • Elisabeth Latzelsberger
Bibliotheksleiterin Marion Götz und Gerhard Blaboll nach seinem Vortrag in der Wiener Neustädter Bibliothek im Zentrum
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Israel und Palästina in Wiener Neustadt
Gerhard Blaboll beeindruckt mit Nahost-Analyse in der Bibliothek im Zentrum

Gerhard Blaboll beeindruckt mit Nahost-Analyse in der Bibliothek im Zentrum Großes Interesse herrschte in der vollbesetzten Bibliothek im Zentrum, als der Schriftsteller und Historiker Gerhard Blaboll zu Gast war. Anhand seines Buches „Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte“ analysierte er die komplexe Situation im Nahen Osten – sachlich, fundiert und ohne parteiische Stellungnahme. Besonders beeindruckte das Publikum, wie Blaboll auf zahlreiche Zwischenfragen einging, Hintergründe...

Versteckt im Brigittenauer Gemeindebau befindet sich das Filmarchiv der Wiener Arbeiterbewegung. Am 16. Oktober öffnet es seine Türen. (Symbolfoto) | Foto: Noom Peerapong/Unsplash
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Wifar
Ein Blick auf seltene Bilder der Nachkriegszeit in der Brigittenau

Tag der Offenen Türe beim Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung findet am 16. Oktober statt. Hobby-Historiker bekommen Einblicke in Interviews mit Zeitzeugen nach dem Ende des 2. Weltkriegs. WIEN/BRIGITTENAU. Das Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (Wifar) in der Wallensteinstraße 68 ist seit 24 Jahren Wächter zahlreicher Ton- und Videoaufnahmen aus der Arbeiterbewegung und darüber hinaus. Ziel ist es, historisch wertvolle Filme, Tonbänder und Dias vor der Entsorgung zu bewahren. Das Wifar...

Demokratie - oder doch lieber Korruption?
Demokratie, Diktatur, Oligarchie, Populismus - kurz und bündig erklärt

Was ist Demokratie? Was ist Gewaltenteilung? Was ist direkte Demokratie? Was ist ein schlanker Staat? Was ist eine Diktatur? Welche Vor- und Nachteile haben all diese Systeme und Institutionen? Darüber hinaus: Was ist Populismus, was Extremismus, wie erkennt man sie und welche Gefahren sind damit für die Demokratie verbunden? Wie wirken sich Korruption und sogar gut gemeinte Forderungen der Woke-Community auf die Gesellschaft aus? Was kann man dagegen tun? Und warum stimmt der Satz "Das...

Gerhard Blaboll und Asja Sabani in der Bücherecke BelleArti
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Israel und Palästina zu Gast in Margareten
Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte

Die Bücherecke BelleArti zieht demnächst auf einen neuen Standplatz um. Sozusagen zum Abschied kam ein "literarischer Kracher" (Zitat: Asja Sabani) in die sympathische Buchhandlung in der Wiedner Hauptstraße: Der Historiker und Israel-Kenner Gerhard Blaboll. Er las verschiedene Szenen aus seinem aktuellen Buch "Wenn sich zwei streiten, freuen sich viele Dritte". Hinterher erklärte er und beantwortete so lange Fragen zu Geschichte und Politik, bis keine mehr offen waren. Im Anschluss lud...

Historiker Georg Hamann erzählt in seinem neuen Buch von jenen, die am Rande der Gesellschaft lebten und diese doch über Jahrhunderte mitgeprägt haben. | Foto: Sabine Krammer
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Neues Buch
Wiener Historiker schreibt über Diebe, Dirnen & Dienstboten

In seinem neuen Buch erzählt Historiker Georg Hamann vom harten Alltag jener Menschen, die in der Geschichte oft vernachlässigt werden: Dienstboten, Räuber, Henker, Soldaten, Prostituierte und mehr. In 13 Kapiteln wird in verschiedene Epochen versetzt. WIEN. Vom harten Alltag jener Menschen, die in der Geschichte oft vernachlässigt wurden, erzählt das neue Buch von Georg Hamann. Der Wiener Historiker widmet sich jenen, die aufgrund von Herkunft, Beruf oder Krankheit am Rand der Gesellschaft...

  • Wien
  • Ulrike Kozeschnik-Schlick

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