Nationalsozialismus

Beiträge zum Thema Nationalsozialismus

Verteidigerduo Philipp Zeidlinger, Nabila Ehrhardt
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Gericht
Saftige Strafen wegen NS-Nachrichten

Keine guten Voraussetzungen brachten ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Melk, sowie ein 39-Jähriger aus dem Bezirk Krems auf die Anklagebank des Landesgerichts St. Pölten mit, wo sie gemeinsam mit einem 26-jährigen St. Pöltner wegen diverser Verbrechen nach dem Verbotsgesetz zu 24, bzw. 30 Monaten unbedingter Freiheitsstrafen verurteilt wurden. BEZIRK. Der unbescholtene 26-Jährige kam mit einer bedingten Strafe von zwölf Monaten davon. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Im Wesentlichen ging es...

  • Krems
  • Doris Necker
An der Segnung des neu errichteten Gedenksteins nahmen Vertreter aus Kirchen, Politik und der Roma-Volksgruppe teil.
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Von den Nazis getötet
Neues Denkmal für Stegersbacher Roma-Opfer gesegnet

"Meine Oma und mein Opa sind im Konzentrationslager Ravensbrück umgebracht worden. Wir können das nicht vergessen. Ich finde es gut, dass 80 Jahre später die Gemeinde daran erinnert." Adolf Horvath, mit 65 Jahren der älteste der Stegersbacher Roma, ist mit seiner Familie gekommen, um der Segnung des neu errichteten Roma-Denkmals im Hinterforst beizuwohnen. "Es erinnert uns an jene, die von den Nazis verschleppt oder ermordet wurden", erklärte Bürgermeister Heinz Krammer bei dem Gedenkakt. 69...

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
Alle Buswartehäuschen in der Gemeinde Vasoldsberg wurden mit verbotenen NS-Symbolen besprüht.
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Vasoldsberg
Buswartehäuschen mit verbotenen Symbolen besprüht

Im Bezirk Graz-Umgebung wurden wieder Buswartehäuschen verunstaltet. Einen ähnlichen Vorfall gab es vor kurzem bereits. Mehrere Buswartehäuschen im Raum Feldkirchen bis Wildon wurden damals zerstört. Jetzt ist die Gemeinde Vasoldsberg betroffen. Mindestens zehn Buswartehäuschen wurden dort mit nationalsozialistischen Symbolen besprüht. Die Gemeinde Vasoldsberg erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei. Der Schaden soll mehrere tausend Euro betragen. Hinweise aus der BevölkerungDie Polizei...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Alois Lipp

100 Jahre Republik
Die Umvolkung der Untersteiermark in der NS-Zeit

Mit dem Einmarsch der Deutschen anfangs April 1941 begann die NS-Politik mit der Einbindung der von Slowenen und Deutschsprachigen besiedelten Untersteiermark in den Reichsgau Steiermark. Unter der Direktive: „Dieses Land ist deutsch zu machen“ wurde die Verwaltung, ohne Rücksicht auf die jahrhundertelange gemeinsame Entwicklung der beiden Nationaltäten eine rassistisch orientierte Verwaltung installiert, wobei in den oberen Verwaltungsebenen Reichsdeutsche oder Personen zum Einsatz kamen, die...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Friedrich Klementschitz
Paul Stefans Roman über die Salzburger Festspiele 1937, neu herausgegeben von Robert Streibel
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Salzburger Festspiele/ Geschichte/ Nationalsozialismus
Das war der letzte Sommer

Einer von „Jedermanns Juden“: Paul Stefan und die Salzburger Festspiele 1937. Eine Recherche des Historikers Robert Streibel.  Der Titel klingt apokalyptisch, doch in diesem Roman ist nicht die große Hitze das Problem, sondern die Nazis. Der Musikkritiker und Autor Paul Stefan (1879-1943) hat im Exil kurz vor seinem Tod seine Erinnerungen an die letzten Festspiele bevor die Nazis kamen im Roman „Das war der letzte Sommer“ dokumentiert. Das Buch ist nun wieder aufgelegt erhältlich, herausgegeben...

  • Krems
  • Robert Streibel
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Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
5. September 2021 - Öffentliche Begleitung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim werden immer am ersten Sonntag des Monats um 14:00 Uhr öffentliche Begleitungen durchgeführt (Dauer: 2 Stunden). In dem geführten Rundgang durch die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des Schlosses sind barrierefrei zugänglich. Es ist keine Anmeldung erforderlich; die Begleitung findet bereits ab einer Person statt. Die Kosten dafür belaufen sich auf € 6,- für Schülerinnen und...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Am 3. September um 17 Uhr findet eine Führung zum Thema Nationalsozialismus in Wels statt.

Stadt Wels
Führungen zum Thema Nationalsozialismus in Wels

Am 03. September um 17 Uhr begibt sich eine staatlich geprüfte Fremdenführerin auf die Spuren, die der Nationalsozialismus in Wels hinterlassen hat. Hierbei werden die Folgen in der Stadt beleuchtet und die wichtigsten Schauplätze besichtigt. Die Nachkriegszeit spielt eine wichtige Rolle, die den Grundstein für viele öffentliche Einrichtungen in Wels gelegt hat. WELS. Der geschichtliche Rundgang „Nationalsozialismus in Wels“ startet bei der Wels-Info am Stadtplatz 44 und führt die Teilnehmer an...

  • Wels & Wels Land
  • Peter Hacker
Ausstellungseröffnung: Initiator Thomas König, Holocaust-Überlebender Sandor Vandor, Landtagspräsidentin Verena Dunst, Bildungsdirektor Heinz Josef Zitz (von links).
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Geschichte
Ausstellung in Rudersdorf thematisiert die Nazi-Zeit

Einen Einblick in das Leben im Lafnitztal während der Nazi-Zeit gibt eine vom Hobbyhistoriker Thomas König initiierte Ausstellung, die in der Mittelschule Rudersdorf eröffnet wurde. Fotos zeigen den Alltag und die nationalsozialistische Propaganda der Zwischenkriegszeit in Rudersdorf und Dobersdorf, Luftbilder aus einem britischen Archiv dokumentieren Kriegshandlungen vom Feber 1945. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schicksal der vielfach vertriebenen Roma des Lafnitztals. An der...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
Neues Landhaus: Künstlerischer Wettbewerb als Beitrag zur Erinnerungskultur
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Künstlerischer Wettbewerb
Aufarbeitung der NS-Geschichte des Landhauses

INNSBRUCK. Das Land stellt für den Wettbewerb und die gesamte künstlerische Gestaltung der NS-Geschichte des Landhauses einen Betrag von maximal 200.000 Euro zur Verfügung. AufarbeitungIm Frühjahr 2019 fasste die Tiroler Landesregierung den Beschluss über die Notwendigkeit, die Geschichte des „Neuen Landhauses“, vormals Sitz des nationalsozialistischen Macht- und Verwaltungsapparates, zu dokumentieren und aufzuarbeiten. Eine Expertinnen- und Expertenkommission wurde eingesetzt, die im Dezember...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Der Künstler Christian Ecker vermaß mit dem gelben Meterstab seine eigene Lebenszeit. Seine künstlerisch gestaltete Litfaßsäule findet man auch in Hallein.
Aktion Video 13

Kunst-Litfaßsäulen 2021
Statement gegen NS-belastete Straßennamen

Die prämierten und künstlerisch gestalteten Litfaßsäulen in der Stadt Salzburg regen zum Sinnieren über Themen wie NS-belastete Straßen, die Zeit, die Natur oder der Umgang mit der Corona-Lage an. SALZBURG. Sie sind über die Jahre zu einem fixen Bestandteil der bildenden Kunst im öffentlichen Raum während der Festspielzeit in der Stadt geworden: künstlerisch gestaltete Litfaßsäulen. In Zusammenarbeit mit Stadt und Land Salzburg, Kunstbeirat Salzburg und Progresswerbung wurden von 41...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Der Saligen-Fräulein-Brunnen im Rapoldipark.
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Zeitgeschichte
Der Saligen-Fräulein-Brunnen im Rapoldipark

INNSBRUCK. Der Saligen-Fräulein-Brunnen im Rapoldipark in Innsbruck: Hans Plangger hat mit weißem Laaser Marmor eine Plastik mit drei Frauen und einem Kobold auf der Rückseite geschaffen. Ein Blick auf die Geschichte des Brunnens und seines Künstlers. DenkmalschutzDie Skulptur dreier Saliger Fräulein wurde 1944 von Hans Plangger im Auftrag der damaligen Gauhauptstadt Innsbruck für eine geplante Monumentalanlage am Rennweg entworfen, aber aufgrund der Kriegswirren erst 1953/54 fertiggestellt....

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Markus Holzweber mit einem Foto, das vermutlich die Familie Völk zeigt.
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Forschungsprojekt
Was geschah mit Josef Völk?

Viel ist über die Geschichte des Nationalsozialismus – über Täter und Opfer – bekannt. Es gibt aber immer noch Lücken in der Forschung. Eine solche Lücke stellt der am 7. August 1908 in Langschlägerwald (Gemeinde Langschlag) geborene Josef Völk dar. Von ihm sind bislang nicht viel mehr als seine Lebens- und Sterbedaten bekannt. LANGSCHLAG. Aus diesem Grund initiiert Markus Holzweber ein Forschungsprojekt, das vom Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert wird. "Als ich einmal im...

  • Zwettl
  • Daniel Schmidt
Christian Binder, Judith Pfeffer, Wolfgang Wehofer, Samuel Wehofer, Fabian Birbamer, Goran Bonic, Lukas Deimel, Patrick Eder, Tobias Futschek, Dorian Hartner, Dominik Kloiber, Vanessa Kucera, Matthias Pegrisch, Sacha Pokorny, Manuel Schindler, Marlene Schneidl, Jürgen Schöpfer, Fabian Schwingenschlögl, Bojan Vasilic, Michael Windbacher, Zoltan Wittmann, Matthias Ziernwald, Sebastian Zihr, Samra Omerspahic, Niamh-Samir Stoll, Karin Preißl-Stubner, Karin Halmetschlager.

LBS Schrems
Gedenken an die Opfer der Shoah

Steinmetz-Lehrlinge gestalten Sitzbank für jüdische Gedenkstätte in Wien. SCHREMS. In der Zeit des Nationalsozialistischen Regimes wurden jüdische Kinder, Frauen und Männer in Österreich verfolgt, verhöhnt, aus Schulen verbannt und aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben. Sie wurden aus ihren Berufen verdrängt, von all ihren Verdienstquellen entlassen, ihres Hab und Guts beraubt - und ermordet. Mit der Gedenkstätte im Ostarrichipark in Wien wird diesen 65.000 Österreichern ihre Namen und die...

  • Gmünd
  • Katrin Pilz
Salzburgs Fremdenführerin Sabine Rath zeigt im Rahmen des Bezirksblätter online TV geheime Orte in der Stadt Salzburg. Diesmal führt sie zum Residenzplatz.
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Geheime Orte in Salzburg
Wo in der Stadt einst Bücher verbrannt wurden

Fremdenführerin Sabine Rath zeigt diesmal, wo sich in der Stadt Salzburg ein Mahnmal zur Bücherverbrennung befindet.  SALZBURG. Unweit des Residenzplatzes befindet sich das Mahnmal "Buchskelett" das an die Bücherverbrennung erinnert. Es wurde im Frühling 2018, zum 80. Gedenkjahr, der Öffentlichkeit vorgestellt.  Bücherverbrennung in Salzburg Mit den Bücherverbrennungen wollte der damalige Nationalsozialismus unerwünschte Meinungen und Überzeugungen vernichten. Bücher, Plakate und Zeitschriften...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Exkursion der HLBLA St. Florian zur KZ-Gedenkstätte Gusen

HLBLA St. Florian
Schüler besuchten KZ-Gedenkstätte Gusen

„Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ – Exkursion der HLBLA St. Florian zur KZ-Gedenkstätte Gusen ST. FLORIAN. Die 4. Klassen der Höhere Landwirtschaftliche Bundeslehranstalt St. Florian begaben sich Mitte Juni im Unterrichtsfach Geschichte und Politische Bildung auf Exkursion nach Gusen, um das „unsichtbare Lager“, die KZ-Gedenkstätte Gusen, zu besuchen. Geheimer NS-Stollen „Bergkristall“ Das Konzentrationslager Gusen – Zweig- bzw. Nebenlager...

  • Enns
  • Ulrike Plank
Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt.
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Sachbeschädigung
Riesiges Hakenkreuz auf Straße in Wilhering gemalt

Zu einer Sachbeschädigung mit nationalsozialistischem Hintergrund kam es gestern in der Ortschaft Schönering.  WILHERING. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schönering sowie die Polizei wurden heute Samstag Vormittag zu einer Ölspur auf die Thalhamerstraße alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort wurde ein etwa 3,5 Meter großes Hakenkreuz aus Bitumenmasse mitten auf der Straße vorgefunden. Die Polizei nahm die Sachbeschädigung auf und leitete Ermittlungen gemeinsam mit dem Bundesamt für...

  • Linz-Land
  • Elisabeth Klein
Politische Statements auf Hausmauer wird kritisiert

Politik
Null Verständnis für Schmieraktionen

INNSBRUCK. "Schmierereien sind keine Kunst" lautete die Überschrift des Stadtblatt-Artikels über die Entwicklung von "Schmierereien" und fehlenden Freiräumen für Graffiti in Innsbruck. Die Reaktionen der Politik. Vandalismus und Sachbeschädigungen werden scharf verurteilt. Kein VerständnisZu der jüngsten Serie von Schmieraktionen in der Tiroler Landeshauptstadt nimmt der für die Sicherheit in Innsbruck zuständige VBM Johannes Anzengruber Stellung: „Diese Vandalenakte sind auf das Schärfste zu...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Das Straßenschild wurde unkenntlich gemacht
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Schmiereien sind keine Kunst

INNSBRUCK. Verärgerung und Unverständnis für den Anstieg von "Schmieraktionen" in Innsbruck.  Als Sachbeschädigung und Vandalismus werden derartige Aktionen von den Behörden strafrechtlich verfolgt. Die Vermittlung von nachvollziehbaren Botschaften leidet unter den "künstlerisch nicht wertvollen" Sprayaktionen. Bei den Freiräumen für künstlerische Graffiti zeigt sich die Stadt aber sparsam. Anstieg an SchmieraktionenSchmieraktionen sind keine Kunst. Vielmehr fallen diese Sprayaktionen unter...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Szenen aus 100 Jahren Burgenland
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Odyssee
Das KUGA-Musical zu 100 Jahre Burgenland

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Burgenland entstand trotz der schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie eine neue, zweisprachige Musical-Produktion der KUGA. Hier einige Fotos von der Generalprobe am 3.6., die - unter Einhaltung aller Corona-Maßnahmen - nur für Angehörige der über 50 Mitwirkenden offen war. Zweisprachige und  mit viel Musik gewürztDer Quantenphysiker Prof. Kuzmits hat 2021 im Auftrag des Innenministeriums eine Zeitmaschine entwickelt. Mit dieser ist er jedoch noch vor der...

  • Bgld
  • Oberpullendorf
  • Gesa Buzanich
Bgm. Reinhard Resch und Historiker Robert Streibl

Gneixendorf
Kriegsgefangenenlager STALAG 17B: Erinnerungsraum ist öffentlich begehbar

Mit historischer Aufarbeitung und politischer Bildung wird derzeit in Krems-Gneixendorf ein neues Zeichen gesetzt. KREMS. Die Stadt Krems unterstützt den Erinnerungsraum im Gasthaus Walzer, der an eines der größten Kriegsgefangenenlager im Zweiten Weltkrieg erinnert. „Die Bildungs- und Kulturstadt Krems hat die Verpflichtung seine Geschichte – insbesondere die Zeit des Nationalsozialismus - zu beleuchten und aufzuarbeiten und daraus für Jetzt und die Zukunft zu lernen. Dabei werden wir auch...

  • Krems
  • Doris Necker
Durch einen Unfall wurde das Denkmal zerstört
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Villach
Diskussion um zerstörtes Abwehrkämpferdenkmal am Silbersee

Im Herbst wurde das Abwehrkämpferenkmal beim Silbersee durch ein Auto schwer beschädigt. Die Inschrift des Denkmals wird von Historikern mit Blick auf den Nationalsozialismus kritisch betrachtet.  VILLACH. Im September 2020 krachte ein Auto in das Abwehrkämpferdenkmal beim Silbersee. Das Denkmal wurde durch den Unfall zerstört und ist seither eingezäunt. Bis heute findet man vor Ort zudem kleinere Wrackteile. Historisch belastetStellt sich die Frage: Was tun mit dem Denkmal? Herausfordernd: Das...

  • Kärnten
  • Villach
  • Thomas Klose
Iris Andraschek bei der Arbeit.
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Ich bin hier: Kunst im öffentlichen Raum

Iris Andraschek gestaltet 105 Teppiche für ermordete Kremser Jüdinnen. KREMS. Parallel zur Ausstellung im museumkrems Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems werden 105 symbolische Teppiche auf Kremser Straßen und Plätzen an das Schicksal vertriebener und ermordeter Jüdinnen erinnern. Ich bin hier heißt das Kunstprojekt von Iris Andraschek, mit dem sie sich auf Spurensuche jüdischer Frauen in Krems begibt. Während des Nationalsozialismus hat das Schicksal der Jüdinnen zur Vertreibung und...

  • Krems
  • Doris Necker
Johannes Waidbacher, Braunaus Bürgermeister, Florian Kotanko, Obmann des Vereins für Zeitgeschichte Braunau und Werner Forster vom Mauthausen Komitee legten anlässlich des Gedenktages am 8. Mai vor dem Mahnstein Kränze nieder.

Gedenken an Opfer von Krieg und Nationalsozialismus
Gegen das Vergessen in Braunau

Anlässlich der Befreiung vom Nationalsozialismus wird in Braunau jährlich der Kriegsopfer gedacht. Bürgermeister Johannes Waidbacher, Florian Kotanko und Werner Forster Kränze am Mahnstein in der Salzburger Vorstadt nieder. BRAUNAU. Am 8. Mai  wird jährlich der Opfer von Krieg und Nationalsozialismus gedacht. Als sichtbares Zeichen gegen das Vergessen legten Johannes Waidbacher, Braunaus Bürgermeister, Florian Kotanko, Obmann des Vereins für Zeitgeschichte Braunau und Werner Forster vom...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher
Dokumentarfilmprojekt „Eine Gedenktafel für Diana Budisavljevic“
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Erstes Gewinnerprojekt gekürt
„Eine Gedenktafel für Diana Budisavljević“

Zum 75-jährigen Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen stellte die Stadt Innsbruck im vergangenen Jahr eine neue Gedenkreihe vor: Die „gedenk_potenziale“. INNSBRUCK. Ziel dabei ist, den 5. Mai auf kommunaler Ebene künftig stärker und nachhaltig als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und grundsätzlich als Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus zu verankern. TeilnehmerInnen sind dazu aufgerufen, innovative Projekte einzureichen, die das Gedenken als...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Ricarda Stengg

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