Katastrophe

Beiträge zum Thema Katastrophe

Ein schweres Unwetter löste Donnerstag Abends, die Mure im Ortsteil Wieden, in Bad Hofgastein aus.
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Gewaltige Muren im Gasteinertal
Bauernhof zerstört und Wohnhäuser stark beschädigt. Es entstand ein enormer Schaden.

Ein schweres Unwetter löste Donnerstag Abends, die Mure im Ortsteil Wieden, in Bad Hofgastein aus. Gegen 22.00 Uhr entwickelte sich der Wiedner Almbach zu einer großen Mure und verschüttete die Bahnstrecke und die Straße mehrere Meter hoch und darunter liegende Weideflächen auf einer Breite von etwa 200 Metern. GASTEINERTAL (rok). Der Erdrutsch führte enorme Mengen an Bäumen und Gestein mit, teilweise waren die Brocken so groß wie ein Kleinwagen. Die Bahnstrecke zwischen Bad Hofgastein und...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Ronny Katsch
Künstler Stefan Juen entwarf und schnitzte das Kreuz.
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Kreuz wurde geweiht
Im Gedenken an die Muren-Kathastrope in See

SEE. Als Dank, dass diese Katastrophennacht 2015 und die unmittelbaren Aufräumarbeiten danach in See im Paznaun keine Menschenleben forderte, sowie als Zeichen um die neu errichtete Brücke und den Schallerbach unter Schutz zu stellen, wurde ein Gedenkkreuz geschnitzt. Vom 7. auf den 8. Juni 2015 ereigneten sich in ganz Tirol zahlreiche Überschwemmungen und Murenabgänge. Auch im Weiler Gries/Schaller in See im Paznaun bangten viele Menschen mit Angst um ihr Leben und sie sahen ihr Hab und Gut...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
Der zerstörte Rektor Block 4
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Und wir spielten im Sand ,....
"Tschernobyl" 34 Jahre danach

26. April 1986 . Die meisten von uns und ich ohnehin schliefen tief und fest , als eines der schlimmsten Ereignisse das der Menschheit bis  dahin geschehen ist , eintrat. Nach einer verkettung zahlreicher Fehlentscheidungen konnte man die geballte Energie der Neutronen  im "Wladimir i Lenin Kernkraftwerk" um 1:23 nicht mehr zurückhalten. In dem für 3800 Megawatt ausgelegtem Reaktor 4 läuft alles aus der Bahn und so kommt es mit wohl weit über 30.000 Megawatt  zur Explosion und...

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Karl Heinz Ferk
Frauenministerin Susanne Raab informieren über Maßnahmen gegen die Folgen des Coronavirus.
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AKTUELLE INFORMATIONEN VOM MITTWOCH
Gefahr der häuslichen Gewalt steigt: Mann wollte Frau totprügeln wegen Ausgangsbeschränkungen

In Niederösterreich wollte ein Mann seine Frau totprügeln, weil er "mit der Isolationssituation überfordert gewesen" sei. Ein Triage-Container wurde vor dem LKH Hall in Tirol aufgestellt. Die Regierung will die Testkapazität in der Corona-Krise massiv ausweiten, hunderttausende Schnelltests sollen durchgeführt werden. Weil Pflegepersonal ausfallen und erkranken wird, werden 100 Millionen Euro aus dem Hilfspaket zur Verfügung gestellt. In Ischgl ermittelt die Staatsanwaltschaft, denn ein...

  • Anna Richter-Trummer
Filmtipps für die Corona-Quarantäne!

Corona-Quarantäne: Filmtipps für die Endzeitstimmung

Die Zeit unter Quarantäne kann sich nach ein paar Tagen sehr ziehen. Deswegen gibt es hier ein paar Filme, die dir die Langeweile in der nächsten Zeit vertreiben.  Das schöne Wetter soll morgen leider schon wieder vorbei sein.  Das bedeutet für die Meisten, die momentan die Quarantäne noch auf dem Balkon genossen haben, sich wieder zurück in die vier Wände zu bewegen. Auf Dauer kann das Warten auf eine Besserung des momentanen Situation aber ganz schön bedrückend werden. Damit dir daheim nicht...

  • Anna Maier
Aktuelle Pressekonferenz der Regierung zur Corona-Krise mit Bundeskanzler Sebastian Kurz  und Vizekanzler Werner Kogler: "Die Maßnahmen werden verlängert bis nach Ostern, den 13. April."
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Live-Ticker
Corona-Virus: Ausgangsbeschränkungen verlängert bis nach Ostern, große Steigerungen bei Intensivbetreuung, knapp 400 neu Infizierte an einem Tag

Österreich im Ausnahmezustand, Tag fünf: Österreich hat erneut um 19,5 Prozent mehr Infizierte, insgesamt 2.203 Österreicher, das ist ein Plus von 360 Menschen an nur einem Tag. Die Maßnahmen und Ausgangsbeschränkungen werden zumindest bis zum 13. April, dem Ostermontag, verlängert. Ärzte verzeichnen eine große Steigerung an Intensivpatienten. Die Polizei überwacht die Ausgangsbeschränkungen und droht mit strengen Strafen bis zu 3.600 Euro. Supermärkte und Drogerien schließen eine Stunde...

  • Anna Richter-Trummer
Rebecca Schranz, Grins
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Umfrage der Woche vom 18.03.2020
Wie schützen Sie sich vor dem Corona-Virus?

Rebecca Schranz, Grins Ich versuche möglichst daheim zu bleiben. Geht das nicht, halte ich möglichst Abstand zu anderen Leuten. Valentin Bajt, Roppen Ich lasse mich da nicht irre machen und verhalte mich wie bisher auch: Regelmäßiges Händewaschen und Hygiene sind für mich Standard. Nicola Deutschmann, Landeck Ich bewahre vor allem die Ruhe und versuche momentan unnötige, direkte Kontakte mit anderen zu vermeiden. Eva Gstrein, Imst Ich gehe für den Moment nicht auf Reisen. Zudem...

  • Tirol
  • Imst
  • Daniel Link

was kommt auf uns zu?
Corona-Virus Glück im Unglück?

corona ist die generalprobe für weitere mögliche katastrophen wie zb. stromausfall auf längere zeit, wirtschaftskriese, atomunfall, umweltkatastrophen u.s.w. nun wird es der bevölkerung klar was da alles auf uns zu kommen kann. öffters hörte man, es wird ja schon nicht so schlimm werden. nun ist die schreckennachricht eingetroffen, möglicherweise ist dies glück im unglück und es bereitet sich der eine oder der andere nun vor und trifft vorsorge mit dem nötigsten. wie einen kleinen lebensmittel...

  • Wien
  • Floridsdorf
  • Robin Hood`s Arche
"Bitte, schauen wir nicht weg!" Caritas-Generalsekretär Schwernter besucht die überfüllten Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos: "Die Lager sind überfüllt und es fehlt an Nahrungsmittel, Wasser und medizinischer Versorgung. Ich habe ein Neugeborenes getroffen. Ein kleiner Bub. Drei Tage alt. Er lebt mit seinen Eltern vor den Toren des überfüllten Camps ohne Strom, fließend Wasser und ohne Toiletten. Familien mit Kindern müssen in provisorischen Zelten leben, es ist kalt und dreckig."
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Caritas-Chef in Flüchtlingscamps
"Auf Lesbos hungern Babys bei Kälte im Dreck"

Die humanitäre Situation an der türkisch-griechischen Grenze und auf den griechischen Inseln bleibt weiter angespannt und unübersichtlich. Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien, ist seit Donnerstag gemeinsam mit Katastrophenhelfer Thomas Preindl in Griechenland im Einsatz. Schwertner besuchte dabei unter anderem die Insel Lesbos, auf der sich mit Moria ein Lager befindet, in dem knapp 22.000 Menschen leben. Ausgelegt sind die Kapazitäten für 2.000...

  • Anna Richter-Trummer
Die Trachtenmusikkapelle Strochner Dorfgastein spendet den Erlös aus dem Weihnachtskonzert „Strochner Advent“ vom Dezember 2019 in der Höhe von 1.209,93 Euro an den Initiator (Sepp Salzmann) der Spendenaktion "Katastrophenschäden in Gastein"
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Murenopfer
Strochner spendeten 1.209,93 Euro für "Katastrophenschäden in Gastein"

Der Winter zeigte sich in den letzten Wochen von seiner schönsten Seite, doch vor knapp drei Monaten sah es in weiten Teilen im Gasteinertal ganz anders aus. Dutzende Muren und Erdrutsche gingen mit enormen Schäden im ganzen Tal nieder. GASTEINERTAL (rok). Zwei Häuser wurden komplett niedergewalzt und ineinander verschoben deren Bewohner verschüttet und lebend geborgen. Katastrophenalarm, ein Tal im Ausnahmezustand! Die akuten Spuren der Muren sind inzwischen beseitigt oder von einer...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Ronny Katsch
Mitglieder der Trachtengruppe Maria Rain überbrachten den Spendenscheck.

Spende
Soziales Herz der Trachtengruppe Maria Rain

5.000 Euro konnte eine vom Unwetter betroffene Mölltaler Familie aus den Händen von Mitgliedern der Trachtengruppe Maria Rain entgegennehmen.  MARIA RAIN, MÖLLTAL. Schon im Vorjahr konnte durch das Engagement der Trachtengruppe Maria Rain unter Obfrau Hannelore Kaspar einer Lesachtaler Familie durch eine namhafte Spende geholfen werden. "Und auch in diesem Jahr nach dieser verheerenden Katastrophe war es uns ein Anliegen, unsere Spende an eine betroffene Familie persönlich zu überbringen",...

  • Kärnten
  • Klagenfurt Land
  • Vanessa Pichler
Ein Schneechaos gab es in Hohentauern.
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2019 im Murtal
Ein Schneechaos und viel Action am Ring

Wir werfen einen Blick zurück auf ein spannendes Jahr 2019 im Bezirk Murtal. MURTAL. Das Jahr 2019 hat in der Region mit einem waschechten Schneechaos begonnen. Der massive Schneefall im Jänner hat dazu geführt, dass etwa die Gemeinde Hohentauern fast eine Woche lang nicht erreichbar war. Betroffen war außerdem die Gemeinde Pölstal. Die Feuerwehren, Bergrettung und sogar das Bundesheer mussten zu Einsätzen ausrücken. Am Ende gab es eine positive Bilanz: „Der Zusammenhalt war einfach super“,...

  • Stmk
  • Murtal
  • Stefan Verderber
Die Murtalbahn fährt ab Samstag wieder durchgehend.
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Nach Katastrophe
Murtalbahn fährt wieder durchgehend

Ab Samstag wird der Vollbetrieb zwischen Unzmarkt und Tamsweg wieder aufgenommen. MURAU. "Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk gibt es für die Fahrgäste", schreiben die Verantwortlichen der Steiermärkischen Landesbahnen in einer Presseaussendung. Bereits ab Samstag, 21. Dezember, kann die Murtalbahn ihren Vollbetrieb zwischen Murau und Tamsweg wieder aufnehmen. Die Strecke wurde bei einem Unwetter Ende November schwer beschädigt. Einsatz "Durch den unermüdlichen und engagierten Einsatz...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
Die Soldaten bei Arbeiten im steilen Gelände.
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Murau
Aufräumen unter schwierigsten Bedingungen

Bundesheer beendet Katastropheneinsatz und zieht Bilanz - die Arbeiten gehen aber im Jänner weiter. MURAU. Bis zu 78 Pioniere des Militärkommandos Steiermark waren in den vergangenen drei Wochen im Bezirk Murau im Katastropheneinsatz. Am Mittwoch haben sie ihre Arbeit beendet und gleichzeitig Bilanz gezogen. „Wie man hier sieht, sind unsere Pioniere bei fast jedem Wetter im Einsatz“, sagte Militärkommandant Brigadier Heinz Zöllner mit Blick auf seine Soldaten. Schwierige...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
Freiwillige Helfer leisten im Katastrophenfall Unbezahlbares. Das gilt auch für Selbständige und Vollerwerbsbauern. Auch sie sollten dafür entschädigt werden, so Landesrat Daniel Fellner.

Katastrophen-Einsätze
Landesrat Fellner fordert Ausweitung der Entschädigung bei Hilfseinsätzen

Freiwillige Helfer leisten im Katastrophenfall Unbezahlbares. Das gilt auch für Selbständige und Vollerwerbsbauern. Auch sie sollten dafür entschädigt werden, so Landesrat Daniel Fellner. KÄRNTEN. Katastrophen-Einsätze nehmen zu, wie man gerade kürzlich erst wieder gemerkt hat. Seit Juli dieses Jahres heben Mitglieder freiwilliger Feuerwehren und Ehrenamtliche bei Rettungs- und Katastrophenhilfe-Organisationen einen Rechtsanspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn sie in der Arbeitszeit als...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Das Bundesheer arbeitet im unwegsamen Gelände.
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Murau
Schwierige Aufräumarbeiten, noch eine Straße gesperrt

Bundesheer muss auf Handarbeit setzen, Murtalbahn wird erst in mehreren Wochen wieder nach Tamsweg fahren. Letzte gesperrte Straße soll diese Woche befahrbar sein. MURAU. "Es sind alle Kräfte voll im Einsatz", berichtet Katastrophenschutzreferent Friedrich Sperl von den Aufräumarbeiten im Katastrophengebiet im Bezirk Murau. Das Bundesheer ist seit vergangener Woche in Stadl-Predlitz und in St. Georgen am Kreischberg stationiert. Am Montag kam Verstärkung vom Militärkommando Steiermark. Damit...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
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Experte aus Bundesministerium zu Unwetter-Katastrophe
"Brauchen mehr Schutz vor Naturgefahren in Österreich"

Die Unwetter in Kärnten, Osttirol, Salzburg, die ein Todesopfer, zahlreiche Verletzte und ein unglaubliches Ausmaß an Verwüstung und Vermurung hinter sich ließen, klingen nun ab: Nur langsam entspannt sich die Lage. Ersten Schätzung zufolge liegt der Schaden bei Privaten im dreistelligen Millionenbereich. ÖSTERREICH. Im ganzen Land finden Aufräumarbeiten statt, das Bundesheer und viele Freiwillige packen mit an. Eine gefährliche Situation gibt's aktuell in Feld am See in Kärnten. Ein...

  • Wien
  • Anna Richter-Trummer
Das Bundesheer rückt zur Katastrophenhilfe in Murau an.
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Murau
Das Bundesheer rückt zur Hilfe an

Pionierzug wird ab Donnerstag die lokalen Behörden und Einsatzkräfte bei Aufräumarbeiten unterstützen. MURAU. "Gefahr im Verzug" herrscht laut Landeswarnzentrale im Bezirk Murau nach der Unwetter-Katastrophe von Sonntag. Das Bundesheer rückt jetzt aus, um die lokalen Behörden und Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. Knapp 50 Soldaten vom Pionierzug des Militärkommandos Steiermark werden noch am Mittwoch in der Region erwartet. Erkundung Der Katastrophenzustand wurde in...

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  • Murau
  • Stefan Verderber
Das Unwetter hat großen Schaden angerichtet, die Aufräumarbeiten laufen.
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Nach Katastrophe
"Aufräumen wird Monate dauern"

In Stadl-Predlitz gehen die Aufräumarbeiten voran, Straßen haben Priorität. Über 200 Feuerwehrmitglieder waren im Bezirk Murau im Einsatz. MURAU/MURTAL. Die wichtigste Nachricht zuerst: "Es ist glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen", sagt Katastrophenschutzreferent Fritz Sperl von der BH Murau. Nach der Katastrophe laufen die Aufräumarbeiten in der Gemeinde Stadl-Predlitz auf Hochtouren. "Es wird allerdings einige Wochen und sogar Monate dauern", sagt Sperl. "Tolle Arbeit" Und...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
Soldaten helfen bei Aufräumarbeiten in Bruck und Thumersbach.

1.000 Soldaten für weitere Einsätze bereit
Bundesheer hilft mit 100 Soldaten und fünf Hubschraubern

10 Mio. Euro Schaden alleine in Tirol: Das Ausmaß der Verwüstung in ganz Österreich unfassbar. Ohne den Einsatz des Bundesheers wären die Aufräumarbeiten und die zahlreichen Evakuierungen sowie Erkundungsflüge nicht zu schaffen.  ÖSTERREICH. Bis zu fünf Hubschrauber, zwei S-70 „Black Hawk“, zwei Agusta Bell 212 und eine Allouette III, sowie  etwa 100 Soldaten stehen derzeit in Kärnten, Salzburg und Osttirol im Dauereinsatz. Die Hubschrauber führen Evakuierungs-, Erkundungs-, und...

  • Wien
  • Anna Richter-Trummer
Versorgungsflug für den Nahversorger in Mallnitz.
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Liveticker zum Unwetter-Chaos
10 Mio. Euro Schaden alleine in Tirol: Ausmaß der Verwüstung unfassbar

13:50: 10 Millionen Euro Schaden alleine in Tirol TIROL. Bei einer Pressekonferenz gibt Landeshauptmann Günther Platter bekannt, dass  sich die Schäden laut ersten Schätzungen um die 10 Millionen Euro im Land Tirol belaufen werden. Das Land stelle nun Mittel aus dem Katastrophenfonds zur Verfügung. 13: 40: Bundesheer hilft SALZBURG. Die Ortsdurchfahrt in Zell am See ist im Bereich Kalvarienberg einspurig wieder  befahrbar. Alle Evakuierungen, bis auf eine in Thumersbach, sind bereits...

  • Wien
  • Anna Richter-Trummer
Einsatzkräfte arbeiten derzeit die vielen Schäden ab.
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Murau/Murtal
Evakuierungen wurden aufgehoben, Pegelstände sinken

Leichte Verbesserungen gibt es im Katastrophengebiet in Stadl-Predlitz und entlang der Mur. Viele Straßen und die Murtalbahn bleiben aber gesperrt. MURAU/MURTAL. Die Einsatzkräfte in den Bezirken Murau und Murtal arbeiten weiter mit Hochdruck an der Behebung der Schäden nach den heftigen Regenfällen von Sonntag. Eine gute Nachricht gibt es für rund 50 betroffene Personen in der Gemeinde Stadl-Predlitz: "Sämtliche Evakuierungen wurden nach der Begutachtung durch einen Geologen aufgehoben",...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
Bürgermeister Andreas Wimmreuter (Mitte), Bernhard Leitner (li, FF Thumersbach), Peter Onz (Ortsfeuerwehrkommandant Zell am See) beim Thumersbach, der über die Ufer getreten ist.
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Unwetter
Bürgermeister über Verwüstungen in Zell am See

Neben vielen Orten im Pinzgau ist diesmal auch die Bezirkshauptstadt stark von  den Unwetterschäden betroffen. ZELL AM SEE. Der Zeller Bürgermeister Andreas Wimmreuter musste Montagmorgen zu Fuß in sein Büro im Rathaus von Zell am See gehen. Er wohnt etwas außerhalb der Stadt, deren Zentrum seit Sonntagabend gesperrt ist. Auch die Straße über Thumersbach ist derzeit durch einen Murenabgang nicht passierbar. Dramatische Situation "Wir sind knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt",...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Gudrun Dürnberger
In Stadl-Predlitz müssen immer wieder Verklausungen beseitigt werden.
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Hochwasser
Überflutungen von Murau bis ins Murtal

Einsatzkräfte sind entlang der Mur von Stadl bis St. Georgen im Einsatz. Katastrophenschutz des Landes rät zur Vorsicht. MURAU/MURTAL. "Alle Einsatzkräfte arbeiten auf Hochtouren, um Gefahren abzuwenden. Vor allem im Bereich der Hochwasser führenden Mur ist höchste Vorsicht geboten. Anweisungen der Einsatzkräfte sind auf jeden Fall einzuhalten", sagt Katastrophenschutzreferent Michael Schickhofer, der sich gemeinsam mit LH Hermann Schützenhöfer und Landesrat Hans Seitinger ein Bild von der...

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