Katastrophe

Beiträge zum Thema Katastrophe

Ein Bus der Wiener Verkehrsbetriebe fiel beim Einsturz der Reichsbrücke in die Tiefe. | Foto: Bundesheer
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Historischer Jahrestag
Vor 50 Jahren stürzte die Reichsbrücke in Wien ein

Vor genau 50 Jahren, am 1. August 1976, erschütterte ein dramatisches Ereignis die Bundeshauptstadt: Die Wiener Reichsbrücke stürzte völlig überraschend ein. WIEN. Die Reichsbrücke galt über Jahre hinweg als wichtigste Verkehrsverbindung von der Innenstadt über die Donau. Erbaut wurde sie nach den Plänen der beiden Architekten Hans Jaksch und Siegfried Theiss errichtet. In den frühen Morgenstunden zwischen 4.15 Uhr und 4.30 Uhr brach die Brücke innerhalb weniger Sekunden zusammen. Dass die...

  • Wien
  • Barbara Schuster
Die Gschnitzer lassen die Sonne wieder scheinen. Wenn sich dunkle Wolken zusammenbrauen, werden manche aber nervös – wie Bgm. Andreas Pranger | Foto: Kainz
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Gschnitz – ein Jahr danach
Nach der Murenkatastrophe ist aufgeräumt und doch nichts mehr wie es war

Am 30. Juni jährt sich die große Murenkatastrophe von Gschnitz zum ersten Mal. Bgm. Andreas Pranger im MeinBezirk-Interview. MEINBEZIRK: Herr Pranger, wie geht es Gschnitz ein Jahr nach der großen Murenkatastrophe? Andreas Pranger: Wir sind stolz darauf, dass die Aufräumarbeiten inzwischen bis auf ein paar Kleinigkeiten so gut wie abgeschlossen sind. Als ich am 1. Juli 2025 das ungeheure Ausmaß der Schäden gesehen habe, hätte ich mir nie gedacht, dass unser Dorf heute wieder so schön dasteht....

Sein erster Auslandseinsatz als Pressefotograf führte Gert Eggenberger zur Erdbebenkatastrophe nach Friaul. | Foto: MeinBezirk.at/Stephan Fugger
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Vor 50 Jahren
Klagenfurter Fotograf dokumentierte das Erdbeben in Friaul

Vor 50 Jahren kam es in der Alpen-Adria-Region zu einem folgenschweren Erdbeben: Gert Eggenberger aus Klagenfurt dokumentierte als Pressefotograf 1976 die Katastrophe. Der Klagenfurter entkam selbst knapp der schweren Gefahr bei einem Nachbeben.  KLAGENFURT. "Um neun Uhr in der Nacht sind in Klagenfurt viele aufgeschreckt nach draußen gegangen", erinnert sich Gert Eggenberger an den 6. Mai 1976. Auch in Klagenfurt war das Beben, dessen Epizentrum in Udine am Monte San Simeone in den Gemeinden...

Der Welser Rettungs-Roboter "Snoop" konnte die gestellten Aufgaben lösen und ergatterte den zweiten Platz. | Foto: FH Wels
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Erfolg auf der RoboCup Rescue Major League
Welser Rettungsroboter "Snoop" macht zweiten Platz

Das Team um Raimund Edlinger von der Fachhochschule (FH) Wels nahm an der RoboCup Rescue Major League in Köln teil. Mit Erfolg, denn: Sie ergatterten mit ihrem "Feuerwehr-Roboterhund "Snoop" den zweiten Platz. WELS, KÖLN. Bei der RoboCup Rescue Major League erreichte das Team der FH Wels, angeführt von Professor Raimund Edlinger, den zweiten Platz. Das schafften sie mit Roboter-Hund "Snoop", der bereits bei der Welser Feuerwehr getestet wird. Der Bewerb zähle  zu den anspruchsvollsten...

Feuerwehr-Flughelfer trainieren gemeinsam mit Hubschrauberbesatzungen den sicheren Transport von Lasten und Löschwasserbehältern. | Foto: LFS/Wegscheider
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Bitte um Verständnis wegen Lärmentwicklung
Flughelfer trainieren wieder mit Hubschraubern

Von 18. bis 20. März 2026 findet an der Landes-Feuerwehrschule in Telfs erneut der Flughelferlehrgang des Landes-Feuerwehrverbandes Tirol statt. Feuerwehrmitglieder trainieren dabei gemeinsam mit Hubschraubern wichtige Abläufe für Waldbrand- und Katastropheneinsätze. In Teilen von Telfs und Wildermieming kann es daher zeitweise zu erhöhter Lärmentwicklung kommen. TELFS. Regelmäßiges Training ist eine wesentliche Voraussetzung für sichere Einsätze mit Hubschrauberunterstützung. Aus diesem Grund...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
Kaum wiederzuerkennen: So sah die Gemeinde Dürnkrut im Jahr 2006 während der Hochwasserkatastrophe aus.  | Foto: privat
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Rückschau March-Hochwasser 2006
Als der March-Damm zerbarst und Dürnkrut im Wasser versank

In den frühen Morgenstunden des 3. April 2006 zerbarst bei Jedenspeigen der March-Damm – und mit ihm jede Hoffnung, die Flut noch aufhalten zu können. DÜRNKRUT. Binnen Minuten schossen gewaltige Wassermassen Richtung Dürnkrut, überfluteten Straßen und Häuser, rissen Felder mit sich. Ein Drittel der Ortschaft versank im Wasser. Die Feuerwehr musste hunderte Häuser evakuieren. Was sich in diesen Stunden entlud, hatte sich Tage zuvor unheilvoll angekündigt. Seit den letzten Märztagen 2006 war der...

Caroline Binder konnte zumindest ihren Holzherd heizen. | Foto: Anna Maria Kaufmann
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Stromausfall
Als es im Bezirk Jennersdorf dunkel wurde - Schwere Schneefälle

JENNERSDORF/GÜSSING (ak). In den Bezirken Jennersdorf und Güssing kam es am vergangenen Wochenende infolge massiver Schneefälle zu einer außergewöhnlichen Krisensituation. Tausende Haushalte waren teilweise über zwei Tage hinweg ohne Strom. Die anhaltenden Schneemengen kappten Stromleitungen, während unzählige, teils hohe Bäume, unter der Last des Schnees wie Streichhölzer brachen und zahlreiche Straßen blockierten. Aufräumearbeiten gestalteten sich schwierig Besonders in der Nähe von...

Was geht im Falle eines Blackouts wirklich noch? Steht dann das öffentliche Leben völlig still? Wie kann man sich bestmöglich darauf vorbereiten? | Foto: KatSchutz.info
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Notfallpläne
So fit ist der Bezirk Waidhofen/Thaya für ein Blackout

Im Jahr 2022 trat die Blackout-Planung an der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/Thaya in ihre zweite Phase ein. Im Falle einer überregionalen Strommangellage stellt die massiv eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit eine besondere Herausforderung für die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen dar. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Nach mehrjährigen Erhebungs- und Evaluierungsarbeiten wurde daher unter Leitung des Fachgebiets Katastrophen der Bezirkshauptmannschaft (BH) ein Projektteam eingerichtet....

Bücher
Trilogie von Johanna Grillmayer: Frauen in Führungsrollen nach furchtbarer Katastrophe

Was genau passiert ist, bleibt rätselhaft. Am Beginn der Trilogie der Wiener Journalistin und Autorin Johanna Grillmayer steht einfach das nicht näher definierte „Ereignis“, das nur ein kleiner Teil der Menschheit überlebt hat. Es geht jedoch nicht um ein Schreckensszenario und damit um eine weitere schriftstellerische Warnung vor den Folgen einer Umweltkatastrophe für die Erde. Bis zum dritten Teil „Ein guter Mann“, der heuer im Herbst erschienen  ist und die Situation knapp 20 Jahre nach dem...

Der in Fresach entwickelte Prototyp ist schnell und flexibel im ganzen Land einsetzbar. Er soll die Krisen-Resilienz in ganz Europa stärken. | Foto: Privat
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Katastrophenschutz
Fresacher Innovation macht ganz Europa krisensicher

Die erste mobile Emergency Energiestation Europas wurde in Fresach geplant, entwickelt und gebaut. Das mobile Gerät dient der Strom-Erstversorgung im Katastrophenschutz. FRESACH. Der Klimawandel hat in unserer Alpenrepublik Einzug gehalten und Naturkatastrophen sind fast schon Tagesthema. Genau an dieser Stelle knüpft eine Erfindung an, die in Fresach geplant, entwickelt und konstruiert wurde. Die erste mobile Emergency Energiestation Europas hat Ernst Egger, Klima- und...

Das Rathaus nach der Trauersitzung des Gemeinderates am 16. November 2000 für die verunglückten Bediensteten des Magistrates beim Seilbahnunglück am Kitzsteinhorn. | Foto: Stadtarchiv
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Größte Katastrophe der zweiten Republik
Magistrat Wels gedenkt seiner Opfer von Kaprun

Es war die größte Katastrophe der zweiten Republik, und sie ist auf tragische Weise untrennbar mit Wels verbunden: Heute vor 25 Jahren starben beim Seilbahnunglück von Kaprun 155 Menschen – auch 32 Welserinnen und Welser verlieren an diesem Tag ihr Leben – viele davon Magistratsbedienstete.  WELS, KAPRUN. 32 Welserinnen und Welser werden am 11. November 2000 plötzlich aus dem Leben gerissen. Bei einem Magistratsausflug aufs Kitzsteinhorn wird die brennende Standseilbahn für 13...

Die Katastrophenhilfsdienst-Übung stand in Pilgersdorf am Plan der rund 300 unermüdlichen Helfern in Not! | Foto: Vanessa Wittmann
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Großangelegte Katastrophenhilfsdienst-Übung
447 Einsatzkräfte im Einsatz in Pilgersdorf

Katastrophenszenarien, Teamgeist und höchste Professionalität stand am Samstag, den 18. Oktober 2025, in Pilgersdorf im Fokus. Rund 447 Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Rotem Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Österreichischer Rettungshundebrigade und Drohneneinheiten aus dem gesamten Burgenland waren vor Ort und zeigte ihre Tatkräftigkeit.  PILGERSDORF. Schon ab den Mittagsstunden wurde Pilgersdorf und vor allem der Steinbruch "Zöchling" zur Bühne intensiver Einsatzgeschehen zum Anlass der großen...

Überreichung der Feuerwehrflamme: Bezirksfeuerwehrkommandant-Stev. Kurt Liball, Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner, Herbert Döller und Bezirksfeuerwehrkommandant Manfred Damberger (v.l.) | Foto: BFK WT/St. Mayer
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Bezirk Waidhofen/Thaya
Feuerwehren für Hochwassereinsatz ausgezeichnet

In einem Festakt wurden die Feuerwehrmitglieder aus 98 Feuerwehren des Bezirks Waidhofen/Thaya für ihren unermüdlichen Einsatz beim verheerenden Hochwasser im Jahr 2024 ausgezeichnet. Die Ehrung fand in der Katastrophenschutzhalle des Bezirks statt – jener Halle, die während der Katastrophe eine zentrale Rolle spielte. WAIDHOFEN/THAYA. Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner, Bezirksfeuerwehrkommandant Manfred Damberger sowie dessen Stellvertreter Kurt Liball überreichten die...

Grieskirchen & Eferding
Sirenenalarm beim Zivilschutztag am 4. Oktober

Anlässlich des Zivilschutztages am 4. Oktober ertönen in den Bezirken Grieskirchen und Eferding ab 12 Uhr die Sirenen. Was die Tonlänge bedeutet, und was man im Haushalt unbedingt überprüfen sollte, erklärt der Zivilschutzverband.  BEZIRK GRIESKIRCHEN. Es gibt drei verschiedene Zivilschutz-Sirenensignale, die alle drei einen gemeinsamen wichtigen Inhalt aussagen: Höre ich ein solches Signal, heißt das, ich muss das Radio einschalten. Die Behörden informieren dann via Radio über das Geschehen...

„Wichtigste ist Eigenversorgung“
Pointinger schließt Katastrophenschutzseminar ab

Vizebürgermeister Franz Pointinger (FPÖ) absolvierte kürzlich das Katastrophenschutzseminar an der Landesfeuerwehrschule. Die dreiteilige Schulungsreihe ist ein zentrales Element der Katastrophenschutz-Ausbildung in Oberösterreich. Sie soll die Teilnehmer gezielt auf den Ernstfall für den Einsatz im behördlichen Krisenstab vorbereiten. GRIESKIRCHEN. „In diesen drei Seminarmodulen konnte ich mir einiges mitnehmen und habe nun ein gutes Verständnis dafür, was die tatsächlichen Aufgaben einer...

Rettungssanitäter in Ausbildung im intensiven Praxiseinsatz. | Foto: Rotes Kreuz Innsbruck/Liebl Daniel
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„Jede Sekunde zählt!"
Einsatzkräfte meistern Brand-Szenario in Aldrans

Über 80 Einsatzkräfte von Rotem Kreuz und den örtlichen Feuerwehren bewiesen beim realitätsnahen Brand-Szenario in der Gemeinde Aldrans eindrucksvoll höchste Professionalität und Teamgeist. ALDRANS. Realitätsnahe Szenarien, volle Konzentration und ein perfektes Zusammenspiel. Am Freitagabend, 9. Mai stellte sich das Rote Kreuz Innsbruck gemeinsam mit mehreren Feuerwehren einer der größten Einsatzübungen des Jahres. Realistisches Übungsszenario Das Übungsszenario stellte einen plötzlich...

Der Fährbetrieb zwischen Gratkorn und Gratwein-Straßengel wurde in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts eingestellt. Jetzt erinnert ein Denkmal an das große Fährunglück vor 150 Jahren. | Foto: Privatsammlung Familie Huber
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1875 riss ein Fährunglück Pilger in den Tod
Gratkorn gedenkt der Wallfahrtskatastrophe

GRATKORN. Es war wohl das größte Unglück in der Geschichte Gratkorns. Bei einer Wallfahrt am 18. Mai 1875 von Sankt Stefan nach Straßengel hielt die Fähre bei der Überfahrt über die Mur der Belastung nicht stand, zerbrach und sank mit 159 Menschen. Nur die wenigsten konnten gerettet werden. Der Dienstag nach Pfingsten war damals ein beliebter Wallfahrtstag. Weit mehr als 400 Pilger brachen um 6.30 Uhr von Gratkorn nach Straßengel auf. Sie wählten den kürzeren Weg über die Mur mit einer Fähre....

In St. Johann wurde das Übungsszenario im Bereich der Eichenhoflifte angesiedelt. Dort mussten nach einer Explosion mit Gefahrenstoffbeteiligung Betroffene teilweise aus der Gondel gerettet werden. | Foto: Landesrettungskommando/M. Purner
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Rotes Kreuz
Großübung mit fünf anspruchsvollen Szenarien

Tiroler Rotkreuz-Kräfte übten in Kitzbühel für den Ernstfall; nächte Großübung im Herbst in Reutte. KITZBÜHEL. Von einem explodierenden Lkw über einen Unfall im Tunnel bis hin zu einem Terrorverdacht im Stadtzentrum: Am 26. und 27. April fand im Bezirk Kitzbühel eine großangelegte Katastrophenschutzübung des Roten Kreuzes Tirol statt. Rund 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ganz Tirol nahmen teil und schlossen damit ihre Ausbildung zur Katastrophenhelferin bzw. zum Katastrophenhelfer ab....

Bürgermeister Thomas Vasku (links), Gemeindebedienstete und Vertreter der Einsatzorganisationen erarbeiteten neue Impulse für Prävention und Krisenmanagement | Foto: Marktgemeinde Loosdorf
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Gemeinde Loosdorf
Hochwasser - für kommende Herausforderungen gerüstet

Nachbesprechung des Hochwassers bringt neue Impulse für Prävention und Krisenmanagement. LOOSDORF. Im März trafen sich Mitarbeiter der Gemeinde sowie Vertreter der Einsatzorganisationen im Rathaus, um das Hochwasserereignis vom September 2024 gemeinsam aufzuarbeiten. Ziel war es, aus den Erfahrungen zu lernen und zukünftige Schutzmaßnahmen weiterzuentwickeln. Positives FeedbackTrotz der unvorhersehbaren Ausmaße der Katastrophe fiel das Feedback überwiegend positiv aus. Zunächst wurden intern in...

  • Melk
  • Philipp Pöchmann
Fast ein halber Meter Hagel blieb liegen. | Foto: privat
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Feuerwehreinsatz
Schweres Hagelunwetter trifft Bezirk Waidhofen/Thaya

Am Ostermontag gegen 19 Uhr zog eine heftige Unwetterfront mit Hagel und enormen Regenmengen über mehrere Gemeinden des Bezirkes Waidhofen/Thaya hinweg. Keller und Straßen wurden überflutet, Wasser drang in Wohnhäuser ein. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Starker Niederschlag und große Mengen an Hagelkörnern sorgten kurz nach 19 Uhr für einen Großeinsatz der Feuerwehren im Bezirk. In den Gemeinden Waidhofen an der Thaya, Waidhofen an der Thaya-Land, Thaya, Kautzen, Dobersberg und Raabs an der Thaya...

Botschafter Wilhelm Donko, Österreichische Botschaft Bangkok.  | Foto: BMEIA/Gruber
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Botschafter in Bangkok
"Einige Verletzte aus Österreich, keine Toten"

Der österreichische Botschafter in Bangkok schildert sein Erleben der dramatischen Minuten in der thailändischen Hauptstadt. ÖSTERREICH. Seit April 2022 ist Willhelm Donko Botschafter Österreichs in Thailand mit Sitz in Bangkok. Im Interview mit dem Ö1 Mittagsjournal schildert Donko die dramatischen Ereignisse. Bei einem verspäteten Mittagstisch schlug das Erdbeben zu, so der Botschafter. "Ich brauchte aber einige Sekunden, um zu realisieren, dass es sich um ein Erdbeben handelt", schildert...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Am Freitag erschütterte ein schweres Beben die Region Südostasien. Auch Thailand sieht sich mit schweren Schäden konfrontiert. | Foto:  LILLIAN SUWANRUMPHA / AFP / picturedesk.com
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Reisewarnung ausgegeben
AUA-Flüge Wien - Thailand bleiben vorerst aufrecht

Ein schweres Erdbeben erschütterte Freitagmorgen (österreichischer Zeit) den Raum Südostasien. In Thailand wurde bereits der Notstand ausgerufen, Berichte über Tote langen schon ein. Das Außenministerium gab bereits Reisewarnungen aus. Die Flüge von Wien nach Bangkok finden – Stand Freitagvormittag – planmäßig statt, die Situation wird jedoch laufend evaluiert. WIEN/BANGKOK. Während die meisten Menschen in Wien am Freitag gerade in den Tag starteten, wurde der südostasiatische Raum von einer...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
In der Nacht auf Sonntag starben bei einem Brand in dieser Diskothek in der Kleinstadt Kočani mindestens 59 Menschen, mehr als 150 Personen wurden schwer verletzt. Viele Minderjährige befinden sich unter den Opfern. | Foto: ROBERT ATANASOVSKI / AFP / picturedesk.com
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Brandtragödie in Nordmazedonien
Schwerverletzte werden in Wien behandelt

Mindestens 59 Personen starben bei einer Brandkatastrophe in einer nordmazedonischen Kleinstadt, mehr als 150 Personen wurden schwer verletzt. Die meisten Opfer sind zwischen 14 und 24 Jahren alt. Einige von ihnen werden in Wien und Graz intensivmedizinisch behandelt. WIEN/NORDMAZEDONIEN. Es ist eine der größten Tragödien in der Geschichte Nordmazedoniens: In der Nacht auf Sonntag starben bei einem Brand in einer Diskothek in der Kleinstadt Kočani mindestens 59 Menschen, mehr als 150 Personen...

  • Wien
  • Antonio Šećerović
In Fieberbrunn ist man auf Katastrophen vorbereitet. | Foto: Kogler
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Fieberbrunn, Katastrophenschutz
Auf zahlreiche Ernstfälle vorbereitet

Katastrophenschutzreferent Walter Phleps und Stellvertreter Josef Trixl informierten über die Aktivitäten im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit für den Katastrophenschutz. FIEBERBRUNN. Mit großem Engagement sensibilisieren Walter Phleps und Josef Trixl die Bevölkerung mit verschiedenen Maßnahmen für Katastrophen, die jederzeit eintreten können, und lieferten dem Gemeinderat einen umfassenden Sachstandsbericht. Seit 2018 wurde eine Gemeindeeinsatzleitung eingerichtet sowie...

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