Alles zum Thema Katastrophe

Beiträge zum Thema Katastrophe

Politik
Bilanz der vergangenen Tage und Blick auf Hochwasserschutz in Tirol (v,li.): LHStvin Ingrid Felipe, LH Günther Platter, LHStv Josef Geisler und Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol.

Bilanz zum Hochwasser
Hochwasserschäden von 5 bis 7 Mio. Euro - Landesregierung will unterstützen

TIROL. In der aktuellen Regierungssitzung zog man Bilanz über die vergangene Hochwasser-Situationen in ganz Tirol. Insgesamt ist man durchaus zufrieden mit der Leistung der Einsatzkräfte und lobt die hervorragende Zusammenarbeit. Bei Schäden möchte die Regierung unterstützend helfen und den Katastrophenfonds heranziehen.  Tiroler Bevölkerung kann auf Unterstützung des Landes zählenNeben dem Lob und dem Dank für die hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte und ExpertInnen, betonen LH Günther...

  • 19.06.19
Lokales
Der hochwasserführende Inn in der Vorwoche hatte auch seine guten Seiten: Die Kinder hatten bei der hochsommerlichen Hitze an diesen Tagen große Freude mit dem "Grundwasser-See" in den Zirler Auen. Mit Luftmatratze und einem gewagten Köpfler stand dem Vergnügen nichts mehr im Weg.
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Spannendes Hochwasser – es hielt sich bei uns Gott sei Dank in Grenzen.
Inn-Pegel sorgte für Alarmstimmung

TELFS (lage). Der hochwasserführende Inn machte ab Dienstag, 11. Juni 2019, landesweit Probleme, auch in Telfs musste am Mittwoch, 12.6., der Inn-Radweg nahe der Autobahnauffahrt Telfs-Ost aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. An einigen Stellen gab es kleinflächige Überflutungen. In der Josef-Schöpf-Straße musste die Feuerwehr einen überfluteten Keller auspumpen. Den Höchststand von 2 m über dem Normalpegel von 3 bis 3,5 m erreichte der Inn bei Telfs in der Nacht auf Donnerstag....

  • 19.06.19
Lokales
Landesamtsdirektor Herbert Forster (li.) und seine Stellvertreterin Barbara Soder bei ihrem offiziellen Antrittsbesuch beim Landecker BH Markus Maaß.
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Antrittsbesuch
Landesamtsdirektor besuchte die BH Landeck

LANDECK (otko). Bezirk Landeck ist "federführend" beim Katastrophenmanagement und bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Persönliche Kontakt wichtig Landesamtsdirektor (LAD) Herbert Forster und LAD-Stellvertreterin Barbara Soder machten vergangenen Freitag ihren Antrittsbesuch auf  Bezirkshauptmannschaft Landeck. Dort hießen sie BH Markus Maaß und sein Stv. Siegmund Geiger willkommen. Forster und Soder leiten seit Anfang des Jahres das Amt der Tiroler Landesregierung. Dabei könne...

  • 24.05.19
Politik
Hans Warter, Bürgermeister von Piesendorf und Vorsitzender der Pinzgauer Bürgermeisterkonferenz

Polit-Skandal
Ibiza - Katastrophe für den Chef der Pinzgauer Bürgermeister

PINZGAU. "Das ist eine Katastrophe, das Ansehen Österreichs hat sehr gelitten", zeigt sich Hans Warter tief betroffen über die aktuelle politische Situation. "Es tut mir sehr weh, dass Österreich jetzt  als Bananenrepublik dargestellt wird." Der ÖVP-Bürgermeister von Piesendorf ist zugleich Chef aller Bürgermeister des Bezirks und befürchtet, dass durch die Ibiza-Affäre das Image aller Politiker weiter sinkt. "Es sind nicht alle in der Politik Gauner", betont Warter. "Viele arbeiten hart...

  • 22.05.19
  •  1
Lokales
23 Soldaten helfen in Obdach beim Aufbau von Holzsperren.

Murtal
Soldaten werden für Katastrophe ausgebildet

Das Bundesheer wird derzeit von der Lawinen- und Wildbachverbauung für den Ernstfall gerüstet - auf Baustellen in Obdach und Oberwölz. OBDACH/OBERWÖLZ. Das Bundesheer ist derzeit in Obdach im Einsatz. Diesmal glücklicherweise nicht wegen einer akuten Katastrophenlage, sondern um eben für diesen Ernstfall zu üben. In Zusammenarbeit mit der Steirischen Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) werden Soldaten für Katastrophenhilfseinsätze ausgebildet. "Das ist eine vielversprechende Kooperation",...

  • 15.05.19
Lokales
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Große Einsatzübung
Horrorszenario in Weizer Discothek

"Brand in der Discothek Tollhaus" hieß es am Montag für sämtliche Einsatzkräfte in Weiz. Beim Eintreffen der Helfer bot sich ein schreckliches Bild: Panische Discobesucher, im Lokal ist alles verraucht und stockfinster und es sind noch ca. 20 - 30 verletzte Personen, die aus dem Lokal gerettet werden müssen. Zum Glück handelte es sich dabei nur um eine groß angelegte Übung für die Rettungskräfte. Beteiligt waren das Rote Kreuz Weiz mit einem leitenden Notarzt, drei weiteren Notärzten, zwei...

  • 14.05.19
  •  1
Lokales
NÖ Zivilschutzverband-Geschäftsführer Thomas Hauer (4.v.l.) lobt die Ausarbeitung des Katastrophenschutzplanes von Alois Kaufmann, Gabriele Kaufmann und ihrem Team.
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Schutzplan
Die Gemeinde Golling ist für Katastrophen bereit

GOLLING. "Es war ein langer Prozess, doch nun dürfen wir voller Stolz unseren ausgearbeiteten Katastrophenschutzplan für die Gemeinde Golling vorstellen", erklärt Bearbeiter des Plans und Vizebürgermeister Alois Kaufmann. Und das zu recht. "Ich kann das nicht oft sagen, aber jener Plan von Golling ist auf 258 Seiten so perfekt und akribisch aufgearbeitet, dass man wirklich auf alles vorbereitet und sehr, sehr gut organisiert ist", lobt NÖ Zivilschutzverband-Geschäftsführer Thomas Hauer. "Sogar...

  • 07.05.19
Lokales
Bilder, die man niemals mehr vergessen wird. Der Sankt Pöltner Caritas-Helfer Andreas Zinggl half nach dem Zyklon vor Ort in Mosambik beim Wiederaufbau mit.
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Naturkatastrophe
Caritas-Helfer erzählt: "Überschwemmte Fläche, so groß wie NÖ"

Zyklon "Idai" zerstörte Mosambik. St. Pöltens Katastrophenhelfer Andreas Zinggl erzählt vom Einsatz vor Ort. BEZIRKSBLÄTTER: Herr Zinggl, am 23. März begaben Sie sich ins Krisengebiet. Wie schnell trafen Sie die Entscheidung, nach Mosambik zu fliegen? ANDREAS ZINGGL: Die Caritas verfügt österreichweit über ein Katastrophenpool. Dafür können sich alle Mitarbeiter freiwillig melden. Am Mittwoch, den 20. März kam der Anruf mit der Anfrage. Ich besprach mich kurz mit meiner Familie, sagte zu...

  • 15.04.19
Lokales
Gemeinsames Frühstück: HBI Thomas Ernst Dienbauer, Bezirksfeuerwehrinspektor BR Adolf Binder Junior,  Bezirksfeuerwehrkommandant Stv. BR Gernot Gruber, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Adolf Binder,
SBI Otto Ivancsich, wHR Mag. Werner Zechmeister (BH Mattersburg)
Bezirksstellenleiterin Helga Ludwig (Rotes Kreuz), Staffelführer Werner Kladler (Rettungshundestaffel), Dienstführer Christoph Frimmel (Rotes Kreuz), Abteilungsinspektor Strobl Johann, Bezirkspolizeikommandant Major Rudolf Ehrenhöfer, Chefinspektor Wolfgang Schuh

Für Katastrophen gerüstet
Mattersburgs Blaulichtorganisationen an einem Tisch

Vorbereitung für den Fall der Fälle: Katastropheneinsatz am Tisch des Bezirkshauptmannes MATTERSBURG. Auf Einladung des Bezirskhauptmanns Werner Zechmeister trafen sich Blaulichtorganisationen des Bezirks. Themen eine Katastrophen-Koordinationsbesprechung, aber auch allgemeiner Gedankenaustausch. Vorbereitung ist halbe Miete „Im Falle einer Katastrophe ist Vorbereitung und Zusammenspiel der Kräfte der halbe Einsatzerfolg“, erklärte Zechmeister, der im Ernstfall oberster Koordinator und...

  • 07.03.19
Lokales
Die Hilfsmannschaften suchten nach Verschütteten.
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20. Jahrestag
23. Februar 1999: Das Lawinenunglück von Galtür

GALTÜR (otko). Vor 20 Jahren forderte die Lawinenkatastrophe in Galtür 31 Todesopfer. Im benachbarten Valzur kamen sieben Personen ums Leben. In den letzten 20 Jahren wurden Millionen in Schutzmaßnahmen investiert. Jahrhundertlawine 1999 Als schwarze Tage gingen die Lawinenkatastrophen von Galtür und Valzur in die Geschichte ein. Nach tagelangen Schneefällen ging am 23. Februar 1999 gegen 16.00 Uhr vom nördlich gelegenen Sonnberg bzw. Grieskogel eine große Lawine ("Weiß Riefi" und...

  • 19.02.19
Lokales
Informierten über den Blackout-Vorsorgeplan und richtiges Vorsorgen im Katastrophenfall: Blackout-Experte Walter Schiefer, Zivilschutzverband-Regionsleiter Günter Macher und Bürgermeister Johann Urschler.
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Blackoutvorsorge
Großwilfersdorf rüstet sich gegen Blackout

GROSSWILFERSDORF. Das Thema Blackout, sprich ein plötzlicher, über Tage anhaltender und in weiten Teilen Europas stattfindender Strom- und Infrastrukturausfall, ist in aller Munde. Nach der Gemeinde Stubenberg, die im Sommer 2017 einen eigenen Blackout-Schutzplan erstellte, nimmt sich nun die Gemeinde Großwilfersdorf - als zweite Gemeinde im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, diesem Thema an.  Eigener Krisenstab Gemeinsam mit Einsatzorganisationen und Verantwortlichen der Infrastruktur, wie der...

  • 07.02.19
Lokales
Katastrophenhelfer gesucht!

Katastrophenhelfer gesucht
Die Katastrophenhilfseinheit sucht freiwillige Mitarbeiter

Die Katastrophenhilfseinheit des Roten Kreuzes hilft Menschen, die durch Naturkatastrophen oder Unfälle in Not geraten sind. Die Einheit betreut die Betroffenen, errichtet Notunterkünfte und sorgt zum Beispiel auch für Mahlzeiten. Für die Katastrophenhilfe werden Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten gesucht: für die Technik wie für die Küche, für Organisationstalente im Umgang mit Listen und Formularen und dergleichen mehr. Durch die breit gefächerten Aufgabenbereiche wird jeder...

  • 30.01.19
Lokales
Die Lage hat sich im Pölstal (Bild) und Hohentauern entschärft.

Murtal
Die Katastrophe ist beendet

Am Montag wurde der Katastrophenzustand in den Gemeinden Hohentauern und Pölstal offiziell beendet. MURTAL. Die Situation in den Gemeinden Hohentauern und Pölstal hat sich bereits vergangene Woche beruhigt. Am Montag wurde deshalb am Vormittag der Katastrophenzustand im Pölstal aufgehoben. Hohentauern folgte diesem Beispiel nur wenige Stunden später, wie Bürgermeister Heinz Wilding bestätigt. Entschärft "Die Situation hat sich am Wochenende zusätzlich entschärft", sagt Bürgermeister...

  • 21.01.19
Lokales
Vorsitzender Rainer Gangl an seiner Funkapparatur.
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Heidenreichstein
Funkamateure sind allzeit bereit (mit Video)

Der Amateurfunk ist kein einfaches Hobby, im Ernstfall ist er unser Draht zur Außenwelt. HEIDENREICHSTEIN. Hochwasser, Erdbeben, Sturm oder Blitzeis: Egal in welcher Krisensituation, bei einem Ausfall der Strom- und Telekommunikationsnetze sind Funkamateure die ersten, die wieder Kontakt zur Außenwelt herstellen können. 6.000 von ihnen gibt es in ganz Österreich. Der Bezirk Gmünd ist mit Gruppen in Schrems und Heidenreichstein gut gewappnet. "Selbst der Blaulichtfunk geht nur für beschränkte...

  • 18.01.19
Lokales
Bürgermeister Heinz Wilding führte durch Hohentauern.
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Hohentauern
Von Krise keine Spur

Im Ort selbst gibt es keine Gefahr, die Lawinensituation wird aber weiterhin ständig beobachtet. HOHENTAUERN. Die Räumdienste haben ganze Arbeit geleistet. Die Triebener Straße ist problemlos befahrbar. In Hohentauern türmt sich der Schnee aber immer noch meterhoch, liegt am Straßenrand, in Einfahrten, auf Hausdächern. "Es wird noch immer täglich geschaufelt, das ist ein Hochleistungsjob unter gefährlichen Bedingungen", erzählt Bürgermeister Heinz Wilding. Touristen Der Ortschef hat in...

  • 17.01.19
Lokales
69 Kameraden aus dem Bereich Fürstenfeld waren mit 14 Fahrzeugen im Einsatz, um im Mariazeller Raum gegen die Schneemassen zu kämpfen.
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Solidarische Hilfseinsatz
Kameraden des BFV Fürstenfeld helfen gegen Schneechaos in der Obersteiermark

FÜRSTENFELD/MARIAZELL. 69 Kameraden des Bereichs Fürstenfeld waren im Mariazeller Raum in der Obersteiermark im Einsatz, um gegen Schneemassen zu kämpfen. Seit 4:00 Uhr früh waren heute (14. Jänner 2019) die Kameraden des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) Zug 46 des Bereichs Fürstenfeld in Mariazell im Hilfeseinsatz. Ausgerückt wurde mit insgesamt 69 Mann, einem Wechselladerfahrzeug (WLF-Fürstenfeld), einem Schweren Rüstfahrzeug (SRF Ilz) sowie 12 weiteren Feuerwehrfahrzeugen. Als...

  • 14.01.19
Lokales
In St. Johann musste die Feuerwehr eine Schneewechte wegschaufeln.
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Schneechaos
Keine Entwarnung in Sicht

Am Dienstag wird die Situation in Hohentauern und im Pölstal neu bewertet - die Lage könnte sich weiter verschärfen. HOHENTAUERN/PÖLSTAL. Seit Montag Mittag sind die beiden Gemeinden Hohentauern und Pölstal Katastrophengebiet. Aufgrund der Schneemassen sind mehrere Hundert Menschen eingeschlossen, Häuser von Lawinen bedroht und Straßen gesperrt. Der Lawinenwarndienst will am Dienstag die Situation neu bewerten. Tendenz: "Die große Lawinengefahr wird aufrecht bleiben." Situation...

  • 07.01.19
Lokales
Tief verschneit. Pölstal und Hohentauern wurden zum Katastrophengebiet erklärt.
5 Bilder

Schneechaos
"Situation ist, gelinde gesagt, beschissen"

In den Gemeinden Hohentauern und Pölstal wurde aufgrund der Schneemassen der Katastrophenzustand ausgerufen, Besserung ist derzeit nicht in Sicht. HOHENTAUERN/PÖLSTAL. Während in weiten Teilen des Murtals nur wenige Zentimeter Schnee liegen, wird in Hohentauern und St. Johann am Tauern die Situation immer prekärer. Die heftigen Neuschneemassen der letzten Tage haben zu einer Ausnahmesituation geführt. Hohentauern ist seit dem Wochenende von der Außenwelt abgeschnitten, die B 114 ab St....

  • 07.01.19
Lokales
153 TeilnehmerInnen aus dem Bezirk Innsbruck Land und der Landeshauptstadt wurde an fünf Terminen auf die Anwendung von Digitalfunk und anderen technischen Hilfsmitteln zur Bewältigung von Katastrophen geschult. Das dritte Modul der fünfteiligen landesweiten Ausbildungsreihe für Gemeinde-Einsatzleitungen ist damit abgeschlossen.

Katastrophenschutz
Weiterbildung für die Gemeinde-Einsatzleitungen

TIROL. Seit zwei Jahren werden Mitglieder der Gemeinde-Einsatzleitung in einem speziellen Schulungsprogramm auf die Anwendung von Digitalfunk und anderen technischen Hilfsmitteln zur Bewältigung von Katastrophen geschult. Jetzt konnte das dritte Modul der fünfteiligen landesweiten Ausbildungsreihe abgeschlossen werden.  Halbzeit bei Ausbildung für Gemeinde-Einsatzleitungen Für die 153 Teilnehmer aus dem Bezirk Innsbruck Land und der Landeshauptstadt heißt es nun: Halbzeit. Das fünfteilige...

  • 06.12.18
Lokales
29 Bilder

Hochwasseralarm – das schlimmste Szenario

GREIN, BEZIRK PERG. Mehr als 1.000 Menschen im Einsatz, drei beteiligte Bundesländer und ein bedrohliches Szenario: Ober- und Niederösterreich und Wien absolvierten vergangene Woche die größte länderübergreifende Donauhochwasserübung in der Geschichte Österreichs. Der simulierte Ernstfall: Eine Hochwasser-Katastrophe, schlimmer als jene im Jahr 2013. Mobiler Hochwasserschutz aufgebautLandeshauptmann Thomas Stelzer und der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Elmar Podgorschek kamen...

  • 05.12.18
Lokales
Naturkatastrophen wie Unwetter oder Erdbeben können ebenso wie Cyberattacken ein Blackout auslösen.
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Graz bereitet sich auf das Blackout vor

Ein längerer Stromausfall kann auch Graz treffen. Die Stadt rüstet sich aktuell für den Ernstfall. Es gilt in Österreich laut Experten als eines der wahrscheinlichsten Katastrophenszenarien: ein Blackout, also ein flächendeckender Stromausfall. Auch wenn das Grazer Stromnetz österreichweit zu den Besten gehört, bereitet sich das Sicherheitsmanagement der Stadt aktuell auf einen eventuellen Ernstfall vor. Erdbeben oder Cyberattacke "Der hypothetische Fall eines grazweiten Blackouts kann...

  • 05.12.18
Lokales
Derzeit ist die Behelfsbrücke des Landes beim Brückenneubau in der Kelchsau im Einsatz. Im Katastrophenfall kann sie von einem Team der Straßenmeisterei überall in Tirol aufgebaut werden.
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Behelfsbrücken
Ersatzbrücken können nun auch von Straßenmeisterei Zirl gebaut werden

TIROL. Sie kommen zum Einsatz, wenn die Natur wieder zugeschlagen hat oder andere Katastrophenereignisse normale Brücken zerstört oder gesperrt haben: die Behelfsbrücken des Österreichischen Bundesheeres und des Landes Tirol. Ab sofort kann auch die Straßenmeisterei Zirl auf die zwei sogenannten D-Brückengeräte zugreifen.  Im Katastrophenfall ist rasch für eine Ersatzbrücke gesorgtDie Behelfsbrücke in der Pontlatz Kaserne in Landeck weißt eine maximale Spannweite von 110 Metern auf. Mit...

  • 04.12.18
Politik
Die Vertreter der Landesregierung und ihre Fachbeamten informierten heute die Gemeinden über Möglichkeiten der Aufarbeitung der Unwetter

Hochwasser und Unwetter in Kärnten
Gemeinden nach Unwetter groß informiert

Größter Katastrophenfall in Kärnten erfordert besondere Maßnahmen: Auch Grenzen bei Förderhöhen fallen.  KÄRNTEN. Das vergangene Unwetter war flächenmäßig der größte Katastrophenfall in Kärnten bisher. Zwei Drittel des Landes in sechs Bezirken (über 3.000 Quadratkilometer) waren betroffen. Heute, Samstag, gab es deshalb eine Info-Veranstaltung seitens des Landes für betroffene Gemeindevertreter. Eine eigene Broschüre wurde erarbeitet, welche die unterschiedlichen Unterstützungsmöglichkeiten...

  • 17.11.18
Lokales
22 Millionen Euro sind allein den Waldschäden auf 1.000 Hektar zuzurechnen.

"Osttirol kann sich auf die Hilfe des Landes verlassen“

OSTTIROL (red). Die Macht der Natur haben wir nicht in der Hand. Doch haben wir es in der Hand, wie wir uns darauf bestmöglich vorbereiten und vor allem infolge von Katastrophenfällen helfen. Mit dem am Montag beschlossenen Soforthilfe-Paket für Osttirol unterstützen wir den Bezirk bei der Bewältigung der Herausforderungen infolge der entstandenen massiven Unwetterschäden“, betonte LH Günther Platter im Anschluss an die Regierungssitzung. Insgesamt wird im Bezirk Lienz derzeit von einer...

  • 05.11.18