Katastrophen

Beiträge zum Thema Katastrophen

Lokales
Die Wildbachverbauung hat auch im Bezirk Kitzbühel hohen Stellenwert (im Bild: Arbeiten am Walsenbach).

Naturgefahren - Schutz
10,65 Millionen Euro für Schutz im Bezirk

Im heurigen Jahr stehen in Tirol 76 Mio. € für Schutzmaßnahmen vor Naturkatastrophen zur Verfügung. TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (sik/niko). Mehr als 76 Mio. Euro fließen heuer in Tirol den Schutz vor Naturkatastrophen - wir berichteten bereits. "Gerade 2018 haben große Muren-, Hochwasser- und Sturmereignisse gezeigt, wie wichtig Naturgefahrenschutz für den Siedlungsraum in Tirol ist", sagt der zuständige LR Josef Geisler. Der größte Teil geht mit 27,8 Mio. € in den Schutz vor Wildbächen, 21,2...

  • 17.07.19
Lokales
Daniel Oppel, Georg Hauer und Markus Pöschl sind nicht nur Installateure, sondern auch Feuerwehrmänner. Sie finden die Prämie top.

Einsatzprämie findet im Bezirk Gmünd Anklang

Künftig gibt es für Chefs, die Mitarbeitern für Großeinsätze bezahlt frei geben, ein finanzielles Zuckerl. BEZIRK GMÜND. Egal ob Hochwasserkatastrophe, Schneechaos oder Großbrand – ohne den engagierten Einsatz freiwilliger Helfer wären wir in solchen Extremsituationen schnell aufgeschmissen. Doch auch die Freiwilligen der Einsatzorganisationen gehen einer Arbeit nach, von der sie sich im Ernstfall erst einmal freischaufeln müssen, was nicht immer möglich ist. Ein neues Gesetz, welches letzte...

  • 08.07.19
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Leute

Orte und Geschehnisse, die es in sich haben!
Über die Trauer-Arbeit um Notre Dame . . .

Wohin mit all den Gefühlen, mit all den Eindrücken, mit all den Gedanken um dieses traditionelle Bauwerk mitten in Paris?? Die Seele von Notre Dame schreit, man kann sie hören, man kriegt die Wehmut nicht aus dem Kopf. Wer, so wie ich, in der Studentenzeit immer wieder die Dame erlebt hat, wei´ß, das ist mehr als nur eine Verletzung, ein Trauma, ein Stich. Jetzt suchen alle nach einer vernunftbetonten Lösung für Notre Dame. Politisch wird das Schicksal für eigene Zwecke ausgenutzt. Dass sich...

  • 27.04.19
  •  1
Lokales
Helga Krismer, Grüne

Freistellung von Feuerwehrlern im Einsatzfall
Helga Krismer: "Bei Katastrophen müssen Freiwillige Helfer freigestellt werden"

Das Schneechaos hat gezeigt: Wir brauchen unsere Feuerwehren in immer mehr Notfällen. Wie sehen Sie eine gesetzlich geregelte Freistellung von Einsatzkräften von ihren Firmen? Die Freiwilligenarbeit ist ein unverzichtbarer Leistungsträger unseres Zusammenlebens. Bei behördlich festgelegtem Merkmal einer Katastrophe muss die Arbeit der Freiwilligen abgegolten werden, damit keine Urlaubstage aufgebraucht werden. Dienstgeber müssen begründen, wenn ein Arbeitnehmer nicht freigestellt werden...

  • 21.01.19
Lokales
Der Imbach richtete gewaltige Schäden in Kaprun an.
7 Bilder

Ortsreportage Kaprun
Katastrophen und alpine Dramen

KARPUN (vor). Im 20. Jahrhundert hatte der Imbach - seit der letzten nicht allzu großen Verheerung im Jahr 1914 - Ruhe gegeben. Aber am 29. Juni 1931 ereignete sich eine der ärgsten Vermurungskatastrophen. Um 7 Uhr abends donnerte die Mure mit Steinen bis zu zehn Kubikmeter Volumen bis knapp an die Häuser am „Anger“. Der 600 Kubikmeter große „Klaubaufpalfen“ mit rund 1700 Tonnen Gewicht wurde etwa 560 Meter talwärts geschoben. Es wurde später durch Pioniere gesprengt, und seine Bruchstücke...

  • 11.12.18
Lokales
Eine optimale Haushaltsbevorratung sichert die Nahrungs- und Energieversorgung einer Person für 14 Tage. Zu Vorrat gehören Getränke und haltbare Lebensmittel ebenso wie eine gut ausgestattete Hausapotheke. Vorkehrungen sollten auch für einen Stromausfall getroffen werden.

Zivilschutz-Tipps
Stromausfall - für den Ernstfall vorbereitet sein

TIROL. In Tirol sind länger andauernde Stromausfälle eher selten. aber dennoch kann es - wie Ende Oktober in Osttirol - zu diesen kommen. In so einem Fall empfiehlt es sich, darauf vorbereitet zu sein. Aus diesem Grund weist Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler auf grundlegende Zivilschutztipps hin. Richtige Vorräte für den ErnstfallBei der richtigen Menge und Art an Vorräten kann die Versorgung einer Person bis zu 14 Tage erfolgen. Zu den Vorräten zählen haltbare Lebensmittel und eine...

  • 15.11.18
  •  1
Politik
Ich bin für die Demaskierung des eigenen Bewusstseins!!!

DAS FLOSS DER MEDUSA - EINE KURZE BESINNUNG . . .

Die gegenwärtige Häufung von Missständen, Krisen und Abartigkeiten ist ohne Vorbild in der Geschichte: KLIMA, ENERGIE, GELDWIRTSCHAFT, TERROR, FLÜCHTLINGE, MIGRATION, AUSBEUTUNG, MISSBRAUCH, VERGEWALTIGUNG . . . Auf dieser ERDE brennt es überall lichterloh!!! Und was versprechen die Regierenden in Österreich, in Deutschland, in Europa? Sie reden, dass sich die Balken biegen, sie lügen sich die Taschen voll, machen uns etwas vor. Sie reden von Hoffnung, von Zuversicht, von Fortschritt, von...

  • 14.08.18
  •  1
Politik
Ich suche das Leben eben . . . in der Freiheit . . . mit neuen Möglichkeiten . . .

ZUM WELT-FLÜCHTLINGSTAG AM 20. JUNI 2018 - ENGAGIERT EUCH!!!

Ich finde es schamlos, wie wir insgesamt die Thematik mit den Flüchtlingen behandeln, wie wir diese Menschen mit ihrem Schicksal konfrontieren, die doch eigentlich nur nach dem Weg fragen!!! Sind wir denn schon so abgebrüht, dass uns das alles kalt lässt, haben wir keinen Anstand mehr, auf diese brisante Thematik einzugehen??? Wer sind wir denn selbst??? Sind wir etwa die AUS-ER-WÄHLTEN, die KLUG-SCHEISSER, die sich anmaßen, die Welt mit ihren Problemen etwa zu verstehen??? Kein einziger Mensch...

  • 17.06.18
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Lokales
Die Feuerwehren bereiten sich auf Unwetter vor - wie hier in Weißkirchen. Foto: FF/Freigassner

Feuerwehren planen eine Katastrophenhalle

Judenburger Einsatzkräfte rüsten sich wegen steigender Unwettergefahr. JUDENBURG. „Es wird immer mehr“, konstatiert Judenburgs Bereichskommandant-Stellvertreter Armin Eder. Vergangene Woche hat sich ein Unwetter punktuell über Judenburg entladen. Vier Feuerwehren mit 54 Helfern mussten ausrücken, um 19 Schadensfälle abzuarbeiten. Kooperation „Fast täglich gibt es irgendwo in der Steiermark ein Unwetter. Im Vorjahr war der Bezirk stark betroffen, heuer bisher eher punktuell“, bilanziert...

  • 14.06.18
Lokales
Saxbauer um das Jahr 1940

Einstige Tragödien und Unglücke in Embach

Saxbauer abgebrannt - Flieger scheuchte Schafe in den Tod EMBACH (vor). 1918 ist das Saxbauernanwesen des Sebastian Fletschberger abgebrannt. Drei Milchkühe, zwei Pferde und etwas Kleinvieh sowie die neue Ernte wurden vom Feuer vernichtet. 100.000 Kronen betrug damals der Schaden. Als der erste Flieger über den Bernkogel flog, ist eine Herde von 80 Schafen so aufgeschreckt worden, dass der Leithammel über eine Wand hinab sprang und die anderen ihm nach. Alle Tieren verendeten. 1958...

  • 15.03.18
Lokales
Das kaputte Auto des Oberstraßenmeisters Franz Schur.
2 Bilder

Einstige Tragödien und Unglücke in Lend

Der Tod in der Klamm und eine Diebin in Männerkleidern LEND (vor). 1918 kam es in Obergoldhublehen des Josef Leierer zu einem Brand, der die Gebäude vernichtete. Es wurde Brandlegung vermutet, weil ein Feuerwehrmann einen Unbekannten weglaufen sah. Den schlafenden Knechten schlugen schon die Flammen bei der Kammer herein, sie konnte aber die Pferde doch noch herausreißen.  1919 gab es verschiedene Einbrüche auf Almhütten, wobei Butter und Käse gestohlen wurde. Die Einbrecher versuchten durch...

  • 15.03.18
Lokales
2 Bilder

Einstige Katastrophen und Unglücke in Taxenbach

Auszüge aus der Gendamariechronik • Ende 1918 sprang der Landsturmmann Karl Hernbauer, weil der Zug in Kitzloch nicht hielt, aus dem fahrenden Zug und verunglückte tödlich. • Die 9-jährige Tochter des Lehenbauers Josef Lanner stürzte am Schulweg beim Passieren eines Notsteges in die Salzach und ertrank. • Im Juni 1919 kam es zu einem Zusammenstoß des Oberjägers Franz Gruber im Wolfbachtal mit zwei vermummten Wilderern, wobei es zum Kampf kam. Dabei verletzte Gruber den einen schwer, der...

  • 12.03.18
Lokales
LHStv Josef Geisler und der Vorstand der Abt. Zivil- und Katastrophenschutz Herbert Walter (re.) übergeben Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf die Polo-Shirts für die Mitglieder der Bezirkseinsatzleitung.
2 Bilder

Einsatzkleidung für die Bezirkseinsatzleitungen

Mitglieder sind nun auf den ersten Blick erkenntlich REUTTE/INNSBRUCK (rei). Schon zweimal wurde die Bezirkseinsatzleitung der Bezirkshauptmannschaft in diesem Jahr einberufen. Sie wird immer dann aktiv, wenn Großereignisse oder gar Katastrophen zu bewältigen sind. Dann ist nicht nur fachliche Kompetenz wichtig: um das reibungslose Funktionieren der Abläufe zu gewährleisten, muss  sichergestellt sein, dass die zuständigen, bzw. verantwortlichen Personen auch in einem großen Umfeld rasch...

  • 28.01.18
Lokales
Im Haibach schlug ein Unwetter am 23. Juli mit voller Wucht zu: Die Aufräumarbeiten zogen sich über Wochen.

Noch mehr heftige Stürme? Die Feuerwehren des Bezirks Schärding rüsten sich

Das Jahr 2016 war geprägt von starken Unwettern, die die Feuerwehren in Atem hielten. Mehr als dreimal so viele Sturmeinsätze waren es als im Vorjahr. Jetzt wappnen sich die Florianis – ein Einsatzstab soll für mehr Übersicht im Katastrophenfall sorgen. BEZIRK (ska). Vor allem das Horror-Unwetter am 23. Juli zog eine Schneise der Verwüstung durch Haibach in der Gemeinde Freinberg. 50 Liter pro Quadratmeter hat es in dieser Nacht geregnet, wie die private Wetterstation von Franz Wimmer in...

  • 23.12.16
Lokales
Der Einsatzstab des Bezirksfeuerwehrkommandos Schärding besteht aus mehreren Feuerwehrmitgliedern, die verschiedenen Aufgaben übernehmen.
6 Bilder

Bezirksfeuerwehrkommando rüstet sich für Katastrophen

Unwetter- und Fluteinsätze sollen künftig von einem Einsatzstab koordiniert werden. BEZIRK (ska). Die starken Unwetter und Überflutungen heuer und in den Vorjahren zeigen: Die Feuerwehren des Bezirks müssen sich in Zukunft verstärkt auf Katastropheneinsätze einstellen. Deshalb rief das Bezirksfeuerwehrkommando nun einen sogenannten Einsatzstab ins Leben. Dieser wird im Ernstfall eingerichtet und soll dafür sorgen, dass Maßnahmen richtig gesetzt werden. Heißt konkret? "Die Kräfte sollen an...

  • 03.11.16
Lokales
2 Bilder

Katastrophen-Alarm: So "schützt" sich Amstetten

Zivilschutzverbände raten Nahrungsvorräte für Katastrophen anzulegen. Panikmache oder berechtigte Vorsorge? BEZIRK. Die Ausbaupläne für das AKW Dukovany nahe der Grenze zeigen: Eine Katastrophe wie ein Reaktorunfall ist keine abstrakte Utopie. Doch wie gut ist unser Land auf den Ernstfall vorbereitet? Wie gut wird der Rat des Zivilschutzverbandes zum Schaffen eines Vorrates schon befolgt? Wir haben uns bei den zuständigen Stellen im Bezirk erkundigt, um herauszufinden, wie man denn im Falle...

  • 13.09.16
Lokales
Die Bezirks-ÖVP setzt sich gegen das AKW Dukovany ein.
4 Bilder

Bezirk Scheibbs: Für den Ernstfall vorsorgen

Zivilschutzverbände raten, für einen möglichen Katastrophenfall Nahrungsvorräte anzulegen. BEZIRK SCHEIBBS. Die Ausbaupläne für das AKW Dukovany nahe der Grenze zeigen: Eine Katastrophe, wie ein Reaktorunfall, ist keine abstrakte Utopie. Doch wie gut ist unser Land auf den Ernstfall vorbereitet? Panikmache oder berechtigte Vorsorge? Ein Lokalaugenschein im Bezirk Scheibbs. Jeder sollte gewappnet sein ÖVP-Obmann und Kulturstadtrat Andreas Platzer ist als Zivilschutzbeauftragter auch für die...

  • 12.09.16
Politik
7 Bilder

Kanzler versteht Bahnhof

Landesrat Stephan Pernkopf über Katastrophenschutz, die Leiden der Bauern und die Herausforderungen für Gemeinden. Milch- und Schweinepreis sind im Keller, viele Bauern denken ans Aufhören. Hat Landwirtschaft in NÖ eine Zukunft? Ja. Tatsächlich haben wir momentan eine dramatische Situation bei Milch und Schweinefleisch. Ich glaube aber, hier ist die Talsohle durchschritten, es wird wieder aufwärts gehen. Ich appelliere hier an die Konsumenten: Nur billig gibt es nicht, irgendwer zahlt drauf....

  • 31.08.16
Politik
Meine Güte . . . was es so alles gibt . . . es ist nicht zu fassen . . . es ist zum HEULEN . . .

SEBASTIAN KURZ ZWISCHEN OMNIPOTENZ, ÜBERFLIEGER UND EINFÄLTIGKEIT . . .

Wenn Sebastian Kurz seine Gedanken, seine politischen Spielereien und außergewöhnlichen Exkurse entwickelt, schlägt es doch dem Fass den Boden aus. Wiederholt zeigt sich, Sebastian Kurz hatte sicherlich eine wohlbehütete Kindheit, eine überdurchschnittliche Zuwendung, die Privilegien und den Status eines funktionierenden sozio-kulturellen Umfeldes um die Ohren . . . dann ist verständlich, dass er keinen blassen Schimmer von dem hat, was es sonst noch auf dieser grausamen Welt gibt, was sich...

  • 05.06.16
  •  5
Lokales
Katastrophenschutz Bgm. Hans Warter (Piesendorf, Vorsitzender Bgm.-Konferenz Pinzgau), Hannes Schernthaner (BH Zell am See, Katastrophenschutz), Bernhard Gratz (BH Zell am See) und Gebhard Neumayr (Gebietsbauleiter WLV Pinzgau).

Pinzgau: Die BH Zell am See entwickelte ein Vorsorgemodell für Deponieflächen

Nach Unwettern stehen künftig im gesamten Bezirk Flächen für Schutt- und Geröll-Deponien schnell und unbürokratisch zur Verfügung. PINZGAU. Bei der Bewältigung einer Katastrophe zählt jede Minute. Gerade die Räumung von Wildbachsperren ist ein Wettlauf mit der Zeit. Dort sammeln sich nach heftigen Gewittern oft tausende Kubikmeter an Holz, Geröll und Schlamm an. Die Sperren müssen vor dem nächsten großen Niederschlag geräumt werden, damit unter anderem Häuser wieder geschützt werden können. In...

  • 12.02.16
  •  2
Lokales
Der Ankauf eines neuen Hubschraubers für Tirol ist besiegelt: von links Landesrettungskommandant Heinz Wolf, Werner Senn, Leiter der Flugpolizei Österreich, LH Günther Platter, BMin Johanna Mikl-Leitner, Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl, Landespolize
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Hubschrauber für Katastrophenschutz: Innenministerium und Land Tirol besiegeln Partnerschaft

Über die die künftige Versorgung Tirols mit einem Hubschrauber für Katastrophenschutz und -hilfe einigte sich heute Freitag LH Günther Platter mit Johanna Mikl-Leitner, Bundesministerin für Inneres, im Landhaus in Innsbruck. Die Vereinbarung für eine entsprechende Partnerschaft zwischen Innenministerium und Land Tirol wurde nach einem Arbeitsgespräch unterzeichnet. Hintergrund ist die Schließung des Hubschrauberstützpunktes des Bundesheeres in Vomp mit Ende dieses Jahres. Der Helikopter wird in...

  • 25.09.15
Wirtschaft
Entschleunigung liegt im Trend. Genauso wie gute Nachrichten aus der Umgebung.

Nach Slow Food kommt jetzt Slow TV - das völlig andere Fernsehen

Kaum ein Tag ohne Hiobsbotschaften. Ein Bombenanschlag dort, ein Attentat da, dazu Entführungen und Hinrichtungsvideos. Schlechte Wirtschaftsnachrichten und der fast schon übliche Finanzskandal muten im Vergleich dazu beinahe schon harmlos an. Jetzt ist es nicht so, dass die Welt früher ein Ort der gleichförmigen Ruhe gewesen wäre. Aber im modernen Medienzeitalter erfahren wir eben alles. Vom Banküberfall in Argentinien bis zur Umwelthavarie in China. Nutzwert haben diese Nachrichten keinen....

  • 27.03.15
  •  1
Lokales
3 Bilder

Katastrophenalarm in Pucking

Am vergangenen Samstag, den 21. März gab es in Pucking Katastrophenalarm. Nachdem ein Hang infolge anhaltenden Starkregens abzurutschen drohte und dadurch mehrere Familien in ihren Häusern einer großen Gefahr ausgesetzt waren, trat der Katastrophenschutzstab in der Stärke von 30 Personen zusammen. Beinahe 50 gefährdete Menschen konnten im Zusammenwirken der Einsatzkräfte evakuiert und in Sicherheit gebracht werden. Zur Bewältigung derartiger Ereignisse sind einerseits theoretische...

  • 23.03.15
Lokales
Das Buch "Lawinen" von Peter Höller stellt die größten Lawinenkatastrophen Österreichs vor.

Buchrezension: Lawinen

–Die größten Katastrophen in Österreich seit 1946/47 von Peter Höller Der Lawinenexperte Peter Höller hat alle großen, österreichischen Lawinenkatastrophen in seinem Buch "Lawinen" seit dem Jahre 1946 zusammengefasst. Schwarz-Weiß-Fotografien, Tabellen, Definitionen und Winetrberichte machen die großen Naturkatastrophen durch Lawinenabgänge anschaulich. Wer sich für Schnee und dessen Gefahren interessiert, wird sich über dieses sachlich aufgebaute Buch freuen. Erschienen 2015, Studia...

  • 21.03.15
  • 1
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