Lustbarkeitsabgabe

Beiträge zum Thema Lustbarkeitsabgabe

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Aufhebung der Lustbarkeitsabgabe ab 2020

Die Einhebung der Lustbarkeitsabgabe hat sich für Klosterneuburg als nicht wirtschaftlich erwiesen. Daher hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 28. Juni 2019 sie per 01. Jänner 2020 aufgehoben. KLOSTERNEUBURG. Der Gemeinderat hat die Aufhebung für die Einhebung der Lustbarkeitsabgebe per 01. Jänner 2020 beschlossen. Dies bedeutet vor allem für die vielen Klosterneuburger Vereine eine finanzielle Erleichterung und künftig einen geringeren Verwaltungsaufwand für die...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Bürgermeister Patrick Strobl und Abt Georg Wilfinger.

Stadt und Stift Melk trällern ein vierfaches Halleluja

Der "Streit" vom Vorjahr wurde beigelegt und nun wird ein gemeinsamer Weg gegangen. MELK. Nachdem im Vorjahr die Rückforderung der Lustbarkeitsabgabe der Stadt Melk an das Stift erfolgte – es ging um rund 1,7 Millionen Euro – wurde ein großer Spalt zwischen dem Stift und der Stadt aufgerissen. Jetzt, über ein Jahr und eine Bürgermeister-Neuwahl später, wurde der Spalt wieder geglättet. Einigkeit nach Gesprächen "Nach vielen konstruktiven Gesprächen auf Augenhöhe und einer neuen...

  • Melk
  • Daniel Butter
Thomas Widrich

Stift Melk: "Ja und Amen" zur Vergnügungsabgabe

MELK. 1,7 Millionen Euro ist eine Menge Geld. Geld, das der Stadt Melk gefehlt hat. Der "Übeltäter": Das Stift Melk, welches zwischen 2014 und 2016 keine Lustbarkeitsabgabe bezahlte. "Es wurde uns wiederholt zugesagt, und das auch schriftlich, dass wir in diesem Zeitraum keine Abgabe zahlen müssen beziehungsweise die dadurch entstehende Belastung von der öffentlichen Hand ersetzt bekommen", betont Abt Georg Wilfinger. Widrich dementiert Zusage "Anders, als in Medienberichten behauptet...

  • Melk
  • Daniel Butter
Die Lustbarkeitssteuer auf Vergnügungen und Veranstaltungen rechnete sich für die Stadt Wels nicht.

Steuerbefreiung für Veranstaltungen und Vergnügungen

WELS. Für die Durchführung von Veranstaltungen und Vergnügungen hebt die Stadt Wels generell keine Lustbarkeitsabgabe mehr ein. Diese Vereinfachung beschloss der Gemeinderat einstimmig. Bisher war die Abgabe noch für bestimmte Veranstaltungen mit Eintrittsgeldern zu entrichten gewesen. Eine Prüfung der zuständigen Dienststelle Steuerverwaltung hat jedoch ergeben, dass dabei einem verhältnismäßig großen bürokratischen Aufwand ein relativ geringer finanzieller Nutzen gegenübergestanden ist....

  • Wels & Wels Land
  • David Hollig
Die Innsbrucker Vergnügunssteuer wird viel kritisiert.
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ÖVP-Antrag: Keine Vergnügungssteuer für Veranstaltungen in Innsbruck

Nur Glücksspiel soll weiter besteuert werden. Entbürokratisierung und Verwaltungsvereinfachung stärkt Standort Innsbruck. Gegenfinanzierung durch Bürokratie-Einsparungen und durch noch nicht budgetwirksame Mehreinnahmen. Im nächsten Gemeinderat wird die Innsbrucker Volkspartei einen Antrag für die Abschaffung der Vergnügungssteuer für alle Veranstaltungen einbringen. „Vergnügungssteuer soll nur noch für das Glücksspiel erhoben werden“, so VP-Gemeinderätin Barbara Traweger-Ravanelli: „Die...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Agnes Czingulszki (acz)
Seit Jahresanfang beschäftigt manche Veranstalter neben der Lustbarkeitsabgabe auch die Registrierkassenpflicht.
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Lustbarkeitsabgabe nicht überall in Urfahr-Umgebung beseitigt

Ungefähr vor einem Jahr hat der oö. Landtag einstimmig die "Lustbarkeitsabgabe NEU" eingeführt. BEZIRK (fog). Seither ist es den Gemeinden freigestellt, ob sie die bis dahin verpflichtende Abgabe für Veranstalter von bis zu 25 Prozent auf gewinnbringende Events einhebt oder nicht. Eine Übersicht über Situation in den einzelnen Gemeinden in Urfahr-Umgebung befindet sich in "Zur Sache" unten. Die alte Regelung der Lustbarkeitsabgabe aus dem Jahr 1979 sei teils kompliziert gewesen und hätte...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler

Dürnstein-Sticker für Touristen

DÜRNSTEIN. Der Antrag der FPÖ im Gemeinderat von Dürnstein, bezüglich der Wartehäuschen für die Busstationen (die Bezirkblätter berichteten ausführlich in der KW 16 von 20./21. April 2016) wurde positiv aufgenommen. Laut dem FPÖ Stadtrat Helmuth Weiss wurde der Verkehrsausschuss beaufragt eine konkrete Empfehlung dafür auszuarbeiten. Erfolglos hingegen blieb der Antrag der FPÖ Dürnstein, das Land um Hilfe zu bitten, um künftig mehr Geld aus dem Massentourismus zu erwirtschaften (die...

  • Krems
  • Doris Necker
Johanna Jachs (ÖVP): "Das verstehen wir unter Vereinsförderung!"

Vereine und Schulen von Lustbarkeitsabgabe befreit

FREISTADT. In seiner Sitzung vom 1. Februar hat der Freistädter Gemeinderat eine Änderung der Abgabenverordnung beschlossen: Künftig müssen Veranstalter von Schul- und Vereinsbällen in Freistadt keine Lustbarkeitsabgabe mehr abführen. Die Neufassung der Abgabenverordnung nimmt zum Beispiel Schul- und Vereinsbälle von der Abgabenpflicht aus. „Es freut mich, dass wir durch den Wegfall der Lustbarkeitsabgabe eine Erleichterung für die Ballveranstalter erreichen konnten", sagt...

  • Freistadt
  • Roland Wolf
Ab 1. März tritt die neue Reform in Kraft. Spielapparate und Wetterminals werden künftig stärker besteuert.   Foto: frank90/Fotolia

Lustbarkeit: Reform freut Wirte

Die neue Regelung zu Lustbarkeitsabgaben fördert Wirtshäuser, belastet aber Kinos und Schauspieler. LINZ (jog). Von "Tingeltangelveranstaltungen" und der Vorführung von "Laufbildern" oder "tierbetriebenen Karussellen" ist in der derzeit gültigen Lustbarkeitsabgabeverordnung zu lesen. Der 1950 verfasste und heute teils unverständliche Katalog wird jetzt reformiert. Die Stadt Linz möchte durch die Mordernisierung vor allem die Wirtshauskultur stärken. Trotzdem soll die Vergnügungsteuer rund 1,5...

  • Linz
  • Johannes Grüner

Lustbarkeitsabgabe für Veranstalter

KLOSTERNEUBURG. Für die diversesten Veranstalter wird's ab 1. Jänner 2016 prickelnd, denn es muss eine Lustbarkeitsabgabe an die Gemeinde erbracht werden. Sobald bei einer öffentlichen Veranstaltung Eintrittsgeld verlangt wird, muss die Abgabe entrichtet werden. Als Eintrittsgeld zählt: der tatsächliche Preis einer Eintrittskarte und freiwillige Spenden, welche bezahlt wurden, um die Veranstaltung zu besuchen. Die Höhe des Beitrags berechnet sich nach der Art der Festivität. Beispielsweise...

  • Klosterneuburg
  • Bezirksblätter Archiv (Caroline Szarka)
Einige Neuerungen sollen den bürokratischen Aufwand für Veranstalter niedriger halten.

"Weniger Bürokratie, dafür mehr Eigenverantwortung"

Das Veranstaltungssicherheitsgesetz soll geändert werden und Erleichterung für Vereine bringen. BEZIRK. Mit zahlreichen Festen und Veranstaltungen bereichern Vereine das sportliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben in der Region. Doch strenge Auflagen komplizieren das oft. "Einerseits lobt die Politik das Engagement, andererseits sind die Gesetze aber sehr streng", sagt etwa der Obmann des Musikvereins Michaelnbach, Manfred Obermayr. Abwechselnd mit Sportverein und Feuerwehr stellt er mit...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Margit Koudelka

Hiegelsberger: "Lustbarkeitsabgabe NEU sorgt für Bürokratieabbau"

„Die Neuregelung der Lustbarkeitsabgabe sorgt für Bürokratieabbau und stärkt die Gemeinden in ihrer Autonomie“, so der zuständige Landesrat Max Hiegelsberger, der morgen, Donnerstag, im Landtag einen entsprechenden Initiativantrag einbringen wird. Künftig ist es den Kommunen freigestellt, ob sie die bisher verpflichtende Abgabe von bis zu 25 Prozent auf alle Einnahmen einheben oder nicht. „Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Deregulierung“, erklärt Hiegelsberger. Die bisherige...

  • Oberösterreich
  • Online-Redaktion Oberösterreich
Veranstalter werden sich freuen: Die Lustbarkeitsabgabe auf Landesebene fällt – Gemeinden können künftig selbst entscheiden, ob sie diese einheben.
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Pühringer: "Heben das Lustbarkeitsgesetz auf"

OÖ. Aufgrund der derzeitigen Rechtslage sind die oberösterreichischen Gemeinden durch das seit 1997 bestehende OÖ-Lustbarkeitsabgabegesetz verpflichtet, für eine Vielzahl verschiedenster Veranstaltungen eine Abgabe einzuheben. Die Berechnung seien teilweise sehr kompliziert und auch die Erträge stünden in einem kaum vertretbaren Verhältnis zum nötigen Aufwand, informiert die oberösterreichische ÖVP-Spitze am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz. Aus diesem Grund ist geplant, die...

  • Linz
  • Online-Redaktion Oberösterreich

Meinung: Wieder ein Haar in der Suppe gefunden

Kollege Josef Fröhlich hat es in seinem dieswöchigen Kommentar in der Kleinen Zeitung zum Thema gemacht. Nach langem Hin und Her konnte sich die Gemeinde Spielberg im September des Vorjahres mit Red Bull im Streit um die Lustbarkeitsabgabe einigen. Demnach zahlt das Unternehmen an die Stadtgemeinde Spielberg bis 2020 jährlich eine indexgesicherte Pauschale von 650.000 Euro, was angesichts der Investitionen und Aktivitäten von Dietrich Mateschitz und Red Bull in Spielberg und der umliegenden...

  • Stmk
  • Murau
  • Wolfgang Pfister

Meinung: Wieder ein Haar in der Suppe gefunden

Kollege Josef Fröhlich hat es in seinem dieswöchigen Kommentar in der Kleinen Zeitung zum Thema gemacht. Nach langem Hin und Her konnte sich die Gemeinde Spielberg im September des Vorjahres mit Red Bull im Streit um die Lustbarkeitsabgabe einigen. Demnach zahlt das Unternehmen an die Stadtgemeinde Spielberg bis 2020 jährlich eine indexgesicherte Pauschale von 650.000 Euro, was angesichts der Investitionen und Aktivitäten von Dietrich Mateschitz und Red Bull in Spielberg und der umliegenden...

  • Stmk
  • Murau
  • Wolfgang Pfister
In St. Stefan bekommen örtliche Veranstalter in Zukunft die Lustbarkeitsabgabe refundiert.

Neue Regelung der Vereinsförderung

ST. STEFAN. Auf Grund der Lustbarkeitsabgabe haben sich in den letzten Jahren Veranstalter dazu entschlossen, Veranstaltungen in Nachbarsgemeinden zu veranstalten, wo die Vereine besser gefördert wurden. Für Gemeindekassier Gernot Wallner war diese Situation für das rege Vereinsleben in St. Stefan kontraproduktiv. Man muss froh sein, wenn es noch engagierte St. Stefaner gibt, die Veranstaltungen für die Gemeinde und deren Bevölkerung organisieren. 25 % der verkauften Eintrittskarten mussten...

  • Stmk
  • Leoben
  • Wolfgang Gaube
Auf der Seite der SchülerInnen: "Allen, die mit konkreten Anliegen an uns herantreten werden wir weiterhelfen", so Stadler.
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Stadler: Mehr als ausreichendes Angebot für Schulbälle

ST. PÖLTEN (red). Angesichts der Diskussion zum Thema Schulbälle in St. Pölten und dahingehenden Forderungen unter anderem vonseiten der Jungen Volkspartei bezieht nun Bürgermeister Matthias Stadler ausführlich Stellung. "St. Pölten verfügt derzeit mit dem „frei:raum“ (Fassungsvermögen: 250 Personen), dem Kulturheim Wagram (500 Personen) und dem VAZ (kleine Säle im OG bis 400 Personen, Halle ab 1.000 Personen) direkt über ein mehr als ausreichendes Angebot für alle Größenanforderungen. Bei...

  • Herzogenburg/Traismauer
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Die Formel 1 spült bis 2020 Geld in die Spielberger Stadtkasse. Foto: ripu
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"Wichtig, dass es eine Lösung gibt"

Projekt Spielberg bezahlt jährlich 650.000 Euro Lustbarkeitsabgabe an die Stadt. „Einen Streit hat es eigentlich nie gegeben ...“, sagt Bürgermeister Manfred Lenger (SPÖ) nach Abschluss von „harten und intensiven Verhandlungen“ mit Red Bull. Es ging dabei um die Lustbarkeitsabgabe für das Projekt Spielberg (die Murtaler Zeitung berichtete). Seit der Ring-Eröffnung im Jahr 2011 gab es eine Vereinbarung, die der Stadt rund 300.000 Euro pro Jahr pauschal für alle Veranstaltungen brachte. Mit der...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
Nach der Formel 1 wird in Spielberg über die Lustbarkeitsabgabe verhandelt. Foto: ripu
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"Werden bald eine Lösung finden"

Bürgermeister Manfred Lenger beschwichtigt in der Lustbarkeits-Debatte. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Der Streit um die Höhe der Lustbarkeitsabgabe für die Formel 1 zwischen dem Projekt Spielberg und der Stadtgemeinde ist eigentlich keiner. Bürgermeister Manfred Lenger (SPÖ) beschwichtigt: „Ich bin guter Dinge, dass wir bald eine Lösung finden, mit der beide Seiten gut leben können“. Großer Steuerzahler Die Ausgangsposition ist folgende: Die Gemeinde Spielberg hat eine...

  • Stmk
  • Murau
  • Stefan Verderber
der Autor beim Gablitzer Mittelalterfest

"Lustbarkeitsabgabe" - Gott sei Dank nicht in Gablitz !

Aufgerüttelt durch die Schliessung des "Silentium" in Mauerbach, nicht zuletzt durch die Einführung einer Lustbarkeitsabgabe auf alle Eintritte bei Veranstaltungen, so ein Bericht einer Lokalzeitung, hat sich der Gablitzer Musiker, Komponist, Veranstalter und Obm. des Vereines "DIE KÜNSTLER" Georg Ragyoczy mit einer diesbezüglichen Anfrage an den Gablitzer Bürgermeister Michael Cech gewandt. Dieser gab "Entwarnung" - für Gablitz ist die Einführung einer Lustbarkeitsabgabe nicht...

  • Purkersdorf
  • Georg Ragyoczy
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"Ballsterben" im Bezirk lässt sich nicht aufhalten

Vereine könnten ab 2013 von der Lustbarkeitsabgabe befreit werden. Das "Ballsterben" geht weiter. BEZIRK (fog). Die Ballsaison steht vor der Tür – Bälle gibt es allerdings immer weniger. Die Ursachen dafür sind vielfältig. "Jugendliche werden davon nicht mehr angezogen. Auf den Schülerbällen tanzen nur mehr die Eltern", sagt Josef Bauernfeind von der Gemeinde Gallneukirchen. Vor 20 Jahren gab es viele Bälle. Fast jede politische Partei hatte ihren eigenen. Ein Blick in die...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler
Veranstaltet ein Verein ein Fest, wird die Vergnügungssteuer fällig. In Poggersdorf soll die
Verordnung überarbeitet werden

Kein Vergnügen mit uneinheitlicher Steuer

ÖVP und FPK Poggersdorf fordern mehr Transparenz bei Vergnügungssteuer. Bis zu 25 Prozent des Eintrittsgeldes geben Vereine bei eigenen Veranstaltungen als Vergnügungssteuer (bzw. Lustbarkeitsabgabe) an die Gemeinde ab. Die Betonung liegt auf „bis zu“, denn oft wird um Reduktion ersucht, die gewährt werden kann oder eben nicht. „Hier fehlt die Transparenz“, sind sich die ÖVP- und FPK-Gemeinderäte einig. Sie brachten bei der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag ein, die Verordnung betreffend...

  • Kärnten
  • Klagenfurt Land
  • Vanessa Pichler
Die Pfarre Kirchschlag musste 2012 erstmals die Lustbarkeitsabgabe für den Pfarrfasching bezahlen.
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„Vereine gehören entlastet!“

Gewinnbringende Veranstaltungen müssen laut Gesetz von den Gemeinden besteuert werden. BEZIRK (stock). Wie berichtet, hat die Gemeinde Kirchschlag 2012 erstmals für den Pfarrfasching eine Lustbarkeitsabgabe eingehoben. Die Forderung stieß bei so manchem Verein auf Unverständnis – gerade im Zusammenhang mit ehrenamtlicher Tätigkeit. „Über das Gesetz grundsätzlich kann man sicherlich diskutieren. Ich denke aber, dass auch wir ein geltendes Gesetz mit Bedachtsamkeit erfüllen müssen“, betont die...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler
„Bei solchen Abgaben bin ich finanziell nicht mehr in der Lage, neue Projekte zu finanzieren.“
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Schlosschef im Clinch mit Bürgermeister Zabadal

Eisiges Klima herrscht zwischen der Geschäftsführung von Schloss Hof und der Gemeinde. ¶ SCHLOSS HOF. Gestritten wird vordergründig um die Lustbarkeitsabgabe. Die wurde im Vorjahr mit zehn Prozent fixiert, was bereits für Protest von Seiten des kaufmännischen Leiters der Marchfeld- schlösser Revitalisierungs- und Betriebsges.m.b.H., Gerald Plachetzky, sorgte. Heuer hat die Gemeinde die Abgabepflicht erweitert. Bisher wurden nur Veranstaltungen besteuert, ab 2012 auch alle...

  • Gänserndorf
  • Ulrike Potmesil
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