Verunsicherung

Beiträge zum Thema Verunsicherung

Leserbrief zur Coronaampel

Leserbrief
Verwirrung rund um die Corona-Ampel

Ein Ampelsystem ist grundsätzlich eine ausgezeichnete Idee. Die Bürgerinnen und Bürger können auf einen Blick erkennen, wie die Lage an ihrem Aufenthaltsort ist. Bei grün da geh, bei rot da steh - das lernt jedes Kind noch heute. Trotzdem drängen sich mir Fragen auf: Wenn die Ampelschaltungen allwöchentlich so dilettantisch kommuniziert werden – wie dilettantisch wurde dann erst die gesamte Regelung vorbereitet? Warum gibt es so viele Unklarheiten?  Die Regierung sollte sich den Straßenverkehr...

  • Tirol
  • Reutte
  • Evelyn Hartman
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Bezirk Neunkirchen
Farbenspiele schreien nach Antworten

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Hört man in die Bevölkerung hinein, so wird die Corona-Ampel als reine Farce empfunden. Der Bezirk Neunkirchen wurde auf der Corona-Ampel von Grün auf Orange hochgestuft (mehr dazu hier). "Na und", hört man dazu in der Bevölkerung und sieht häufig Achselzucken. Denn richtig klar ist nicht, was sich mit dem Farbwechsel ändert. Gibt es keine Auswirkungen, stellt sich die Frage nach dem Sinn der Corona-Ampel. Allmählich ringe ich zwar mit dem Brechreiz, wenn ich das Wort...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Zwölf Schafe wurden mittlerweile tot aufgefunden, den Bauern sind vorerst die Hände gebunden.
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Ungewissheit und schlaflose Nächte für Bauern
"Wir haben für vieles Platz, aber nicht für den Wolf"

SERFAUS (sica). Im Februar und März wurden zwei Rehe im Gemeindegebiet von Fiss nachweislich von einem Wolf gerissen, jetzt treibt er vermutlich in Serfaus sein Unwesen und bereitet den Bauern schlaflose Nächte. Nachdem im Laufe der letzten Woche immer wieder Schafe tot aufgefunden worden sind, beläuft sich die Zahl derzeit auf zwölf toten Tieren, die aufgrund des Rissbildes und der Spuren vermutlich einem Wolf zum Opfer gefallen sind. Es wurden Proben genommen, die zur DNA-Analyse nach Wien in...

  • Tirol
  • Landeck
  • Carolin Siegele
Tirols WKO-Präsident Christoph Walser fordert eine zusätzliche Unterstützung für Lehrbetriebe, die sich auch in diesen herausfordernden Zeiten zur Lehrlingsausbildung bekennen und Lehrlinge aufnehmen.

Wirtschaft in Tirol
Lehrlinge trotz Corona-Verunsicherung weiter ausbilden

TIROL. Viele Betriebe sind aufgrund der Corona-Krise verunsichert und wissen nicht, wie es in den nächsten Monaten weitergeht. Auch die Lehrlinge in den Betrieben halten den Atem an. Jetzt müsse man sich daran erinnern, dass es die Lehrlinge und die Facharbeiter wären, die "den Tiroler Wirtschaftsmotor am Laufen" halten, so WK-Präsident Walser und mahnt die Betriebe, die Lehrlinge auch weiterhin auszubilden.  Die Fachkräfte von morgenGerade in der jetzigen Zeit dürfen die Unternehmen nicht den...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Die Inzersdorfer Dorfstub'n ist bei vielen Brautpaaren beliebt, um ein rauschendes Fest zu feiern.

Schönster Tag des Lebens
Hochzeitstermine für 2021 werden knapp

Für viele ist die Hochzeit der schönste Tag des Lebens. Groß feiern wird aber in nächster Zeit schwierig. Rund 5.000 Hochzeiten müssen in Oberösterreich aufgrund der Corona-Krise auf neue Termine – viele davon auf das nächste Jahr – verschoben werden. BEZIRK KIRCHDORF (sta). Für viele ist die Hochzeit der schönste Tag des Lebens. Groß feiern wird aber in nächster Zeit schwierig. Der "schönste Tag des Lebens" wird in der Regel ein Jahr im Voraus geplant und fixiert. Daher ist davon auszugehen,...

  • Kirchdorf
  • Franz Staudinger
Die TelefonSeelsorge bietet unter dem Motto "Du bist daheim nicht allein!" unter anderem eine Beratung per Chat, täglich von 16 bis 22 Uhr, an.

TelefonSeelsorge OÖ
45 Prozent mehr telefonische Beratungen

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der TelefonSeelsorge Oberösterreich führten im März 45 Prozent mehr Beratungen durch als üblich. Mehr als jedes zweite Gespräch dreht sich im Moment um das Corona-Virus. OÖ. Durch die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie fühlen sich derzeit viele Menschen isoliert und einsam. Öffnungszeiten von Beratungsstellen sind jedoch drastisch reduziert, Beratungen und Therapien von Angesicht zu Angesicht sind nicht oder nur eingeschränkt möglich....

  • Oberösterreich
  • Katharina Wurzer
Viele Vereine fürchten enorme Transportkosten

Maibaum
Ein Gesetz sorgt für Verwirrung

Bundesgesetz für Maibaum-Transport wird "verschärft" kontrolliert. VILLACH. Nachdem letzte Woche über mögliche Sondertransporte für Maibäume und die dadurch entstehenden Mehrkosten diskutiert wurde, sind einige Vereine sichtlich verunsichert. Vereine sind verunsichertDie Möllbruckner Buam (Bezirk Spittal) etwa erklärten, dass ihr Maibaum heuer kleiner als sonst sein wird. Grund dafür wäre ein Bundesgesetz, das nun "scharf" gestellt werden sollte. Die Polizei soll den Maibaum-Transport, wie in...

  • Kärnten
  • Villach
  • Lara Piery
Datenschutzfalle Perner (Bild) und Nemeth unterstützen Betriebe

Datenschutz verunsichert Eisenstädter Betrieb

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO): Gewiefte Zeitgenossen entdecken in Verunsicherung ein Geschäftsmodell BEZIRK. Vor kurzem erhielt ein Lokal aus dem Bezirk ein Schreiben eines Kunden mit dem Inhalt, dass dieser Newsletter ohne Zustimmung erhielt. Dabei erklärte der Kunde, als Entschädigung 300 Euro entgegenzunehmen, andernfalls wolle er die Angelegenheit zur Anzeige bringen. Der Kunde gab an, auf der „Robinson-Liste“ zu stehen. Diese Eintragung bewirkt, dass auf Wunsch kein adressiertes...

  • Bgld
  • Eisenstadt
  • Hannes Gsellmann
In dieser Wohnanlage der GESIBA in der Linzer Straße wurden Legionellen-Bakterien in den Wasserleitungen nachgewiesen
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Linzer Straße: Bakterien in der Wasserleitung?

In einer Wohnhausanlage in der Linzer Straße sind Bewohner in Angst und Schrecken versetzt: Angeblich sind die Wasserleitungen mit Legionellen-Bakterien verseucht. PENZING. In einer Wohnanlage in der Linzer Straße sind die Bewohner durch einen Medienbericht verunsichert worden: Angeblich sind die Wasserleitungen mit Legionellen-Bakterien verseucht. Bereits im Frühjahr waren nach einem Wasserrohrbruch einige Wasserleitungsrohre verunreinigt. Nun hat die Genossenschaft Gesiba ein...

  • Wien
  • Penzing
  • Mathias Kautzky
Stefanie Bacher, Tauernklinikum-Betriebsrätin am Standort Mittersill.
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Tauernklinikum, Standort Mittersill: Die Betriebsrätin äußert ihre Sorgen

Im Mittersiller Standort schwindet offenbar die Zuversicht, doch Tauernklinikum-Geschäftsführer Franz Öller beruhigt. MITTERSILL/ZELL AM SEE (cn). Stefanie Bacher, Betriebsrätin im Tauernklinikum-Standort Mittersill, wählt ihre Worte mit Bedacht. Schließlich gilt es für sie, einerseits gewisse Bedenken und Sorgen hinsichtlich des Zusammenschlusses der ehemaligen Krankenhäuser Zell am See und Mittersill zu äußern und andererseits soll keine zusätzliche Verunsicherung im Haus beziehungsweise in...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Christa Nothdurfter

Registrierkasse: Kein Problem oder doch unnötig, chaotisch und intransparent

Die Bezirksblätter befragten Gastwirte und Kleinunternehmen und stießen dabei auf divergente Meinungen. Ab 1. Jänner 2016 gilt, mit wenigen Ausnahmen, für Unternehmer mit einem Jahresumsatz über 15.000 Euro und Barumsätzen über 7.500 Euro die Registrierkassenpflicht. Golautschnig: „Es hat sich nichts verändert” Für Patrick Golautschnig vom Café Central in Eisenstadt brachte das Gesetz zur Gegenfinanzierung der Steuerreform kaum Änderungen. „Wir hatten von Anfang an eine Registrierkasse. Bis auf...

  • Bgld
  • Eisenstadt
  • Hannes Gsellmann
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Keine Entscheidung für Asylheim in Draßburg

In Draßburg hat die SPÖ die Entscheidung über ein Flüchtlingsheim im Ort aufgeschoben. DRASSBURG (wk/sch). Die von SPÖ-Bürgermeister Rudolf Ivancsits initiierte und geplante Unterbringung von 29 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sorgt in Draßburg für politische Differenzen, auch innerhalb der SPÖ, die mit 15 Gemeinderäten als rote Hochburg zu bezeichnen ist. Der Arbeiter-Samariter-Bund sollte die jungen Kriegsflüchtlinge „rund um die Uhr betreuen“, wie es in einer Bürgerversammlung...

  • Bgld
  • Mattersburg
  • Walter Klampfer
Im alten Alten- und Pflegeheim in Schärding wurden bereits Asylwerber untergebracht.
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Asylheime im Bezirk – weitere Projekte in Planung

Derzeit gibt es im Bezirk fünf Asylheime. Wie zu hören ist, sollen es noch viel mehr werden. BEZIRK (ebd). Wie bereits berichtet, hat sich der Bezirk dazu verpflichtet, rund 100 Asylanten aufzunehmen. Dafür wurden bereits Unterkünfte in Wernstein, Schärding und Sigharting geschaffen. Damit belaufen sich die Asylheime im Bezirk auf nunmehr insgesamt sechs. Wie nun zu hören ist, sollen zahlreiche weitere Standort folgen. Die BezirksRundschau fragte im Büro der zuständigen Soziallandesrätin...

  • Schärding
  • David Ebner

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