Zerstörung

Beiträge zum Thema Zerstörung

Am Ende des Zellergraben in Furth mit Blick auf Göttweig wurde eine Infotafel und ein Mistkübel demoliert. | Foto: Brigitte Wiesinger
2

Infotafel und Mistkübel demoliert
Vandalenakt in Furth bei Göttweig

Unsere Leserin Brigitte Wiesinger hat bei einer Radtour einen Vandalenakt entdeckt. FURTH. Am Ende des Zellergraben in Furth mit Blick auf Göttweig wurde eine Infotafel und ein Mistkübel demoliert. „Es hat mich traurig gemacht, wie einfach es ist, Zerstörung zu hinterlassen“, so Brigitte Wiesinger.  Mehr aus der Region: Darum läutet am 4. August die Glocke öfter Sponsion für 260 Jungstudierende am IMC Krems

  • Krems
  • Christoph Fuchs
Zerstörungswut beim Olympiabrunnen im Olympischen Dorf. | Foto: Siegl
3

Olympisches Dorf
4 x täglich eine Kontrolle am Lugger-Platz

Vor kurzem sorgte die Zerstörung von Blumenbeeten beim Olympiabrunnen im Olympischen Dorf für Unverständnis. Eine Anfragebeantwortung im Innsbrucker Gemeinderat bietet Einblick auf die von der Stadt getroffenen Kontrollmaßnahmen. INNSBRUCK. "Die Situation hat sich in der Zwischenzeit weiter verschärft.Jüngster Akt in diesem Fall ist der Vandalismus gegen die frisch bepflanzten Blumenbeete. Das gesamte Beet wurde zertrampelt, ausgerissen und die Blumen in den naheliegenden Olympiabrunnen...

Sein erster Auslandseinsatz als Pressefotograf führte Gert Eggenberger zur Erdbebenkatastrophe nach Friaul. | Foto: MeinBezirk.at/Stephan Fugger
11

Vor 50 Jahren
Klagenfurter Fotograf dokumentierte das Erdbeben in Friaul

Vor 50 Jahren kam es in der Alpen-Adria-Region zu einem folgenschweren Erdbeben: Gert Eggenberger aus Klagenfurt dokumentierte als Pressefotograf 1976 die Katastrophe. Der Klagenfurter entkam selbst knapp der schweren Gefahr bei einem Nachbeben.  KLAGENFURT. "Um neun Uhr in der Nacht sind in Klagenfurt viele aufgeschreckt nach draußen gegangen", erinnert sich Gert Eggenberger an den 6. Mai 1976. Auch in Klagenfurt war das Beben, dessen Epizentrum in Udine am Monte San Simeone in den Gemeinden...

Die Wiedereröffnung des Hotels Europa ist mit 2029 geplant, eine Kunstinstallation soll als Blickfang dienen. | Foto: MeinBezirk Innsbruck
4

Kunstinstallation als Blickfang
Ab 2029 gibt es ein "neues" Hotel Europa

Über Jahrzehnte prägte das Hotel Europa am Südtiroler Platz mit seiner architektonischen Erscheinung und der prominenten Gästeliste das Erscheinungsbild und die Schlagzeilen der Stadt. Nach einigen bewegten Jahren startet das Hotel Europa mit 2029 einen Neubeginn. Eine große Kunstinstallation dient zwischenzeitlich als Blickfang. INNSBRUCK. Bürgermeister Johannes Anzengruber hat sich der Entwicklung des Hotel Europa persönlich angenommen. Gemeinsam mit dem Eigentümer wurde ein strukturierter,...

Rund um das Tor am Traininsplatz des USC Echsenbach wurden sogenannte "Ringerl" gezogen. Das Schadensausmaß wird sich wohl erst in einigen Wochen zeigen. | Foto: USC Hartl Haus Echsenbach/Facebook
5

Polizei ermittelt
Drifter zerstören Fußballplatz des USC Echsenbach

Trainingsplatz des Fußballvereins wurde am vergangenen Wochenende mutwillig zerstört – Verantwortliche des USC Echsenbach rufen Verursacher auf, sich zu stellen. ECHSENBACH. In der Nacht von Samstag, 31. Jänner, auf Sonntag, 1. Februar, kam es zu erheblichen Beschädigungen am Trainingsplatz des USC Echsenbach. Zunächst Unbekannte nutzten das Gelände offenbar als Driftstrecke und hinterließen dabei deutliche Verwüstungen. Anhand von Kameraaufnahmen konnte der Verursacher laut Vereinsangaben...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
Zu den Novemberpogromen 1938 wurden etliche Synagogen in Wien verwüstet. | Foto: DÖW Foto 9972
4

Novemberpogrome 1938
Als die Synagogen in Wien in Flammen standen

MeinBezirk blickt gemeinsam mit Historiker Wolfgang Schellenbacher vom DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) auf die Grausamkeiten der Novemberpogrome von 1938 in Wien zurück. Der Historiker erzählt etwa über die brennenden Synagogen und mehr als 6.000 verhaftete Personen. WIEN. Flammen stiegen aus den zerbrochenen Fenstern vieler Synagogen empor. Wahllose Verhaftungen geschahen über ganz Wien hinweg und pausenlos marschierten Soldaten durch die Straßen und Gassen. Die...

  • Wien
  • Philipp Scheiber
Die Wiener Staatsoper wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 5. November 1955 wiedereröffnet – genau vor 70 Jahren. | Foto:  Votava / brandstaetter images / picturedesk.com
Aktion 11

Nach Zerstörung
Vor 70 Jahren wurde die Wiener Staatsoper wiedereröffnet

Die Wiener Staatsoper ist aus der Hauptstadt nicht wegzudenken. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie jedoch zerstört und musste für mehrere Jahre schließen. Am 5. November 1955, also vor genau 70 Jahren, wurde der Kultur-Hotspot wiedereröffnet. WIEN/INNERE STADT. Vor genau 70 Jahren, am 5. November 1955, gab es in Wien ein vorgezogenes Weihnachtswunder für Kulturliebhaber. Die Wiener Staatsoper öffnete die Türen – erstmals seit zehn Jahren. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die...

Der bereits kinderwagentauglich ausgebaute Baumhausweg führt "auf der anderen Seite des Berges" über Vergör bis ins Tal. | Foto: Kainz
3

Fulpmes/Telfes
Laufender Wanderwegausbau birgt Konfliktpotenzial

Petition für Erhalt des Schanzlinsteigs und den Stopp weiterer Wegausbauten in Talnähe zählt rund 800 Unterschriften – TVB Stubai argumentiert mit touristischer Notwendigkeit. FULPMES/TELFES. Wie berichtet fordert eine Gruppe Stubaier Mamas bzw. die "Initiative Wanderwege Fulpmes" den Erhalt des Schanzlinsteigs und zugleich ein Ende des kinderwagentauglichen Ausbaus der Wanderwege im Tal. Die einheimischen Mütter möchten, dass ihre Kinder auch in Dorfnähe weiterhin Steige mit Stock und Stein...

Die Aufräumarbeiten im Gschnitz laufen auf Hochtouren und werden im hinteren Tal noch länger andauern.  | Foto: Martina Obertimpfler
29

Nach der Katastrophe
Gschnitz kämpft sich zurück

Über einen Monat nach dem verheerenden Murenabgang in Gschnitz bleibt die Situation dramatisch: Das Mühlendorf ist fast vollständig zerstört, die Aufräumarbeiten dauern an, und die Gemeinde plant neue Schutzmaßnahmen. GSCHNITZ. Über 30 Tage seit dem verheerenden Murenabgang in Gschnitz vergangen, seitdem ist nichts mehr wie davor. Die Aufräumarbeiten laufen weiterhin auf Hochtouren. Besonders stark betroffen ist das hintere Gschnitztal mit dem Mühlendorf. Dieses wurde durch Geröllmassen nahezu...

Die Glastafel am Marktplatz St. Peter-Freienstein wurde mit roher Gewalt zerstört – die frisch renovierte Turmuhr wurde massiv beschädigt. | Foto: St. Peter-Freienstein
10

St. Peter-Freienstein
Vandalismus in der Gemeinde sorgt für große Schäden

Turmuhr beschädigt, WC-Anlage zerstört, Spielplatz unbenutzbar: Vandalen treiben in St. Peter-Freienstein ihr Unwesen und beschädigen öffentliche Einrichtungen. Bürgermeister Wolfgang Gomar bittet um Hinweise – und appelliert an den Gemeinsinn. ST. PETER-FREIENSTEIN. Mit ernsten Worten wendet sich Bürgermeister Wolfgang Gomar an die Bevölkerung in St. Peter-Freienstein: Am vorletzten Wochenende kam es erneut zu mehreren mutwilligen Zerstörungen im Gemeindegebiet. Besonders betroffen sind...

Kurz vor Kriegsende wurden Teile von Matrei sozusagen "unabsichtlich" dem Erdboden gleichgemacht.  | Foto: Chronikarchiv Matrei
10

MeinBezirk vor Ort Matrei
80. Gedenken an die schweren Bombenangriffe

Heuer jährten sich die Bombenangriffe auf Matrei zum 80. Mal. Der langjährige Ortschronist Walter Reitmair hat dazu schon mehrere Vorträge gehalten. MATREI. Die Amerikaner starteten sechs Wochen vor Kriegsende im Jahr 1945 einen verheerenden Luftangriff auf die Großgemeinde Matrei. Eigentlich wollte man die Brennerbahnverbindung bzw. deren Brücken zerstören. Der Nachschub für die Wehrmacht in Norditalien sollte unterbrochen werden. Zum Schrecken der Bevölkerung verfehlten die abgeworfenen...

Die für die Schulsanierung beauftragte Baufirma hat die Hecke, in der etliche Vögel lebten, gerodet. | Foto: Anne Eck
10

Rudolfsheim
Vogelnester wurden im Zuge von Schulsanierung zerstört

Ein Rückzugsort für Vögel und Brutstätten wurde innerhalb von 48 Stunden in der Rudolfsheimer Reichsapfelgasse im Zuge einer Schulsanierung dem Erdboden gleichgemacht. Eine Anrainerin fordert jetzt Aufklärung und Konsequenzen. WIEN/RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Anne Eck, Tierrechtsaktivistin und Künstlerin, wohnhaft in der Reichsapfelgasse, wurde Zeugin eines folgenschweren Eingriffs in die Stadtnatur. Im Zuge von Bauarbeiten an der örtlichen Schule wurde eine dichte Hecke entfernt – ein Rückzugsort...

Die Biber-Bauten am Bahnholz in Martinsberg wurden laut einer MeinBezirk-Leserin mehrfach mutwillig zerstört. | Foto: privat
5

Ermittlungen aufgenommen
Biber-Bau in Martinsberg mehrfach zerstört

Nach Vorfällen in Martinsberg hat die Bezirkshauptmannschaft Zwettl Ermittlungen aufgenommen. MARTINSBERG. In Martinsberg gibt es ein wunderschönes Waldstück, das Bahnholz genannt wird (benannt nach der Bahnanlage Martinsberg-Gutenbrunn, die hier durch ging). Es ist in Besitz der Habsburger. Der Weitenbach fließt hier durch und nach Jahren versucht hier nun ein Biber seinen Damm bzw. Bau zu errichten. Am 22. Juni 2025 hatte er nach Angaben einer MeinBezirk-Leserin, die anonym bleiben möchte...

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer
Mehrere Autoscheiben wurden in Meidling eingeschlagen. Die Polizei ermittelt. (Symbolfoto) | Foto: Jilbert Ebrahimi/Unsplash
4

Vandalismus-Serie
Mehrere Autos in Meidling von Unbekannten beschädigt

Eine Serie von Sachbeschädigungen an parkenden Autos ereignete sich in Meidling. Die Fensterscheiben von mehreren Fahrzeugen wurden eingeschlagen. Ob es sich um Einbruch oder doch reinen Vandalismus handelt, ist bisher nicht bekannt. WIEN/MEIDLING. Eine unbekannte Täterschaft treibt in Meidling ihr Unwesen. Wie "orf.at" zuerst berichtete, wurden die Seitenscheiben bei Fahrer- bzw. Beifahrerseite bei mehreren Fahrzeugen eingeschlagen. Die Taten sollen sich Dienstagfrüh ereignet haben. Im...

10

Wiener Ausstellungen
Verbrannt.

Gustav Klimt und Franz Matsch haben für den Festsaal der Wiener Universität 1894 den Auftrag bekommen, Fresken zu den eizelnen Disziplinen Medizin, Jus, Philosophie und Theologie zu malen. 1900 fertig, wurden die 3 Klimt-Bilder so angefeindet, dass es Klimt letztlich mit Hilfe von Mäzenen, der Familie Lederer zurückgekauft hat. Klimt starb 1918, die Bilder blieben in Lederer-Besitz. 1938 hat ein Obernazi, Baldur von Schirach, die Bilder der jüdischen Familie "entzogen" sprich geraubt,...

Mehr als die Hälfte aller Schändungen von Gedenkstätten in Österreich im Jahr 2024 geschahen in Wien. (Symbolbild) | Foto:  MAX SLOVENCIK / APA / picturedesk.com
3

2024
Über die Hälfte der Gedenkstätten-Schändungen geschahen in Wien

Eine parlamentarische Anfrage von Abgeordneten Sabine Schatz (SPÖ) an Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) deckte eine erschreckende Zunahme an Gedenkstätten-Schändungen in Österreich auf. Mehr als die Hälfte ereignete sich in Wien. WIEN. Durch Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus sollen die Gräueltaten nie in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund sollen die Gedenksteine, Denkmäler und Mahnhorte mit Respekt behandelt werden. Dem ist jedoch nicht immer der Fall, denn wie die...

  • Wien
  • Philipp Scheiber
Sowjetische Soldaten während eines Straßenkampfes in Wien. | Foto: Yevgeny Khaldei / Tass / picturedesk.com
1 3

80 Jahre Kriegsende
Die "Schlacht um Wien" und die letzten Tage des Krieges

Der fünfte Teil der Reihe "80 Jahre Kriegsende in Wien" wirft einen Blick auf die letzten Kriegstage, die anrückende Rote Armee aus dem Osten sowie die "Schlacht um Wien". WIEN. In der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges in Europa marschierten die Truppen der Alliierten auf das Gebiet des Deutschen Reiches. Die Rote Armee aus dem Osten erreichte als erste die Grenzen der "Ostmark" bzw. ab 1942 Donau- und Alpenreichsgaue, wie Österreich nach dem Anschluss an das Deutsche Reich bekannt war. So...

  • Wien
  • Kevin Gleichweit
Zwischen 1945 und 2025 liegen 80 Jahre. So viel Zeit ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges vergangen. (Symbolfoto) | Foto: Pixabay/Thomas Rüdesheim
5

80 Jahre Kriegsende
Die letzten Monate des Krieges in Niederösterreich

Im dritten Teil der Serie "80 Jahre Kriegsende in NÖ" taucht MeinBezirk in die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges in Niederösterreich ein. NÖ. Das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Inkrafttreten der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945, ist knapp 80 Jahre her. Die Kämpfe zwischen den Truppen der Alliierten und des Deutschen Reiches hatten sich in der Zeit davor auf viele Kerngebiete des Reiches ausgedehnt.  So war auch Österreich, zwischen 1938 und 1945 als...

Eine angeschossene Ortstafel in St. Margarethen. | Foto: Stadtgemeinde Wolfsberg
3

Bereits vor drei Jahren passiert
Ortstafel-Schüsse verärgern Wolfsberg

Eine angeschossene Ortstafel in St. Margarethen sorgt in der Stadtgemeinde Wolfsberg aktuell für wütende Reaktionen. Über den Zeitpunkt des Vorfalls kursieren mitunter Fehlinformationen. WOLFSBERG. Der Stadtgemeinde Wolfsberg "reicht es"! Vor kurzem ärgerte sie sich auf Facebook über einen neuerlichen Ortstafel-Vorfall. Auf eine Ortstafel in St. Margarethen sei offenbar mit einer Schrotflinte geschossen worden. Die Beschädigung reiht sich in eine Serie an Ortstafel-Diebstählen ein, welche die...

In dieser Telefonzelle am Rennweg zieht es derzeit.  | Foto: FPÖ Landstraße
7

Landstraße
Unbekannte zerstören Telefonzelle und einige Fenster

Nach der Vandalismuswelle in der Donaustadt am Anfang der Woche wurde auch in der Landstraße ein ähnlicher Fall bekannt. Eine Telefonzelle, eine Autoscheibe und weitere Fenster gingen zu Bruch. Das berichtet ein FPÖ-Bezirksrat gegenüber MeinBezirk.  WIEN/LANDSTRASSE. Anfang der Woche fegte durch die Donaustadt eine wüste Welle des Vandalismus. Mehrere Autos wurden dabei beschädigt, MeinBezirk berichtete:  84 Fahrzeuge über Nacht in der Donaustadt beschädigt Ähnlich zerstörerisch verlief auch...

Pfarrer P. Hermann Sandberger zeigt auf die Marienstatue in der Herz Jesu-Kirche, die unbeschädigt geborgen werden konnte.
 | Foto: Zarl
3

Vor 80 Jahren
Gedenken an Zerstörung und um getötete KZ-Häftlinge

Die Pfarre Amstetten Herz Jesu lädt am Donenrstag, 20. März, nach der Frühmesse von 8.15 Uhr bis 10 Uhr in Erinnerung an die furchtbaren Ereignisse am Ende des Zweiten Weltkrieges zum Gebet (ANBETUNGSTAG). Es ist auch eine Bitte um den so dringend benötigten Frieden. STADT AMSTETTEN. Am 20. März 1945 -also vor 80 Jahren - wurde Amstetten von schweren Bombenangriffen heimgesucht, bei denen viele Menschen starben. Darunter waren dutzende KZ-Häftlinge, die wegen Aufräumarbeiten aus dem damaligen...

Der Vandalismus wurde fotografisch festgehalten, der Verursacher ist auf dem Bild aber nicht zu erkennen. | Foto: indymedia.org
1 3

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag
Sachbeschädigung an Klettersteig am Hochschwab

Ein Klettersteig am Hochschwab, den u.a. Herbert Kickl als Erster bestieg, wurde vor wenigen Tagen mutwillig zerstört. Freiheitliche Landtagsabgeordnete loben nun 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise an die Polizei aus. BEZIRK BRUCK-MÜRZZUSCHLAG. Ein sehr skurriler Fall von Vandalismus beschäftigt derzeit die Polizei: Im Hochschwabgebiet wurde vor wenigen Tagen eine Kletterroute – nämlich die Route "Der Geheime Schwob" – mutwillig zerstört. Fotos der Aktion sind im Internet aufgetaucht. Mit...

Durch die starken Regenfälle hat der Mühlenbach ausgewaschenes Erdmaterial vom Berg mitgeführt und sich im Bereich der Zufahrtsstraße zur Ortschaft Lanzewitzen verklaust.  | Foto: AFK Spittal/Lurnfeld
4

Sturmtief Zacharias
Kärnten erhält EU-Gelder für Umweltschäden

Das Sturmtief "Zacharias" sorgte im August 2023 für schwere Zerstörungen in ganz Kärnten. Jetzt erhält das Bundesland aus EU-Solidaritätsfonds rund 3,14 Millionen Euro. Damit werden die Kosten für die Beseitigung von Schäden gefördert. KLAGENFURT. Mit starken Stürmen und heftigen Niederschlägen sorgte das Tief Zacharias im August 2023 für Überschwemmungen, Erdrutsche und Murenabgänge in mehreren Teilen Europas. In Österreich waren vor allem Kärnten und die Steiermark, aber auch Salzburg...

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.