Zwischenkriegszeit

Beiträge zum Thema Zwischenkriegszeit

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Damals & Heute: Unterpurkersdorf

PURKERSDORF. Noch ist der Vergleich zwischen damals, Zwischenkriegszeit, und heute wenig spektakulär: Neben dem Steg über die Bahn in Unterpurkersdorf hat sich gar der kleine Kobel erhalten. Geht es nach den Plänen der ÖBB sieht das bald ganz anders aus.

  • Purkersdorf
  • Sonja Neusser
Die Diesterwegschule war ein Vorbild der sozialdemokratischen Stadtverwaltung und repräsentierte den pädagogischen Fortschritt der Zwischenkriegszeit.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1931: Die Diesterwegschule als „Schulpalast“

Die Diesterwegschule an der Khevenhüllerstraße war ein Vorbild der sozialdemokratischen Stadtverwaltung und repräsentierte den pädagogischen Fortschritt der Zwischenkriegszeit. Der Gemeinderat fasste im Jahr 1929 dazu einen einstimmigen Beschluss. Nach der Fertigstellung lästerten konservative Parteien über den „Schulpalast“ mit dem 39 Meter hohen Uhrturm. Die Pläne stammten von Stadtbaudirektor Curt Kühne. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
Christian Hinterlechner empfiehlt den Roman "Schonzeit" von O. P. Zier.
Video 3

Heimischer Buchtipp
O. P. Ziers Liebesgeschichte in der harten Zwischenkriegszeit

VIDEO :::: Der heimische Buchtipp der Woche kommt diesmal von Christian Hinterlechner. Der Neo-Autor empfiehlt uns im Bezirksblätter Online TV Salzburg (OTVS) einen Roman des bekannten Autors O. P. Zier.  ST. JOHANN, LEND. Sie verbindet vor allem der Heimatort Lend: Christian Hinterlechner stammt aus derselben Gemeinde wie der bekannte Autor O. P. Zier, dessen Roman "Schonzeit" er für den Buchtipp der Woche mitgebracht hat. "Ich habe das Buch erst vor Kurzem gelesen und deshalb ausgewählt, weil...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Alexander Holzmann
In der Zwischenkriegszeit war beim Blick in die Girardigasse die Stadtpfarrkirche sehr präsent. Die Bauten rechts wirkten unspektakulär.
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Einst & Jetzt Teil 42
Moderne Architektur fehlte in der Girardigasse

Früher Bürogebäude, heute prägt die Thalia das Stadtbild in der City. Es gibt in Graz genügend Ecken und Straßenzüge, wo man im Lauf der Jahrzehnte markante Veränderungen im Stadtbild erkennen kann. Wer beispielsweise in der Innenstadt an der Kreuzung Gleisdorfergasse-Girardigasse steht und Richtung Opernring und Stadtpfarrkirche blickt, der bleibt mit den Augen heute bei der markanten Häuserfront der Thalia samt integriertem Fitnessstudio hängen. Der Bau hebt sich vom Rest der Häuser deutlich...

  • Stmk
  • Graz
  • Christoph Hofer
Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn bei Besuch der Zinkenbacher Malerkolonie in St. Gilgen am Wolfgangsee Im Bild LH-Stv. Heinrich Schellhorn mit dem Leiter Günther Friedrich.

Sonderaussstellung
20 Jahre Zinkenbacher Malerkolonie

Im Rahmen der Feierlichkeiten 20 Jahre Museum Zinkenbacher Malerkolonie gibt es bis 4. Oktober eine Sonderausstellung in St. Gilgen . ST. GILGEN.  Das Museum Zinkenbacher Malerkolonie in St. Gilgen am Wolfgangsee feiert heuer mit der Ausstellung „Meister–Werke. 20 Jahre Museum Zinkenbacher Malerkolonie“ sein Jubiläum. „Die Sammlung blickt in diesem Jahr auf seine ununterbrochene Ausstellungstätigkeit über zwei Jahrzehnte zurück und geht dabei bis zu seinen Anfängen, der Schenkung von Lisel...

  • Salzburg
  • Flachgau
  • Gertraud Kleemayr
Eva Zankl, Obfrau des Vereins VEMOG, und Eisenstraße-Obmann Nationalrat Andreas Hanger freuen sich über das Projekt.

Waidhofen/Ybbs
So reisen Sie "digital" durch die Zeit

Digitales Zeitungsarchiv gibt Einblick in bewegte Zwischenkriegszeit: Lokalhistoriker erschließen Bestände des Wochenblatts „Eisenwurzen“ WAIDHOFEN. Die Digitalisierung von historischen Zeitungen wird für Archive immer wichtiger, um regionalen Forschern eine Informationsquelle zu erschließen. Zeitungen nehmen für die Zeitgeschichte eine bedeutende Rolle ein, sind sie doch ein Zeitzeugnis, das das Geschehen einer Region dokumentiert und teilweise auch kommentiert. Die Zwischenkriegszeit Gerade...

  • Waidhofen/Ybbstal
  • Eva Dietl-Schuller
Motorräder auf dem Urfahraner Jahrmarkt 1931
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Archiv der Stadt Linz
Damals 1931: Fahrzeugpark am Urfahraner Markt

Das Verkehrsgeschehen der Zwischenkriegszeit wurde von Fahrrad und Motorrad dominiert. Das erste Motorrad tauchte in Linz bereits 1899 auf, sein Siegeszug im Individualverkehr war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzuhalten. Automobile waren damals noch weitgehend der Oberschicht vorbehalten. Die breite Bevölkerung war noch bis in die 1950er Jahre auf das Fahrrad oder motorisiert, auf das Motorrad angewiesen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
Feldersraße 6-8
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Wiener Museen
Musa

Das Wien Museum auf dem Karlsplatz wird bekanntlich umgebaut. Der Betrieb geht aber weiter, Ausstellungen finden im Musa statt, in der Felderstr. 6-8 direkt neben dem Rathaus. Im Musa ist eine Artothek, wo man echte Kunstwerke für sein Zuhause ausleihen kann! 1-4 Bilder für 1-12 Monate, pro Bild und Monat 2,50, sensationell. Weitere Infos: www.wienmuseum.at. Wir haben kein Bild ausgeliehen, sondern die Ausstellung besucht, die man noch bis 19.Jan. 2020 sehen kann: "Das Rote Wien". Gemeint ist...

  • Wien
  • Favoriten
  • Elisabeth Anna Waldmann

"Als die Nacht sich senkte"
Buchpräsentation von Herbert Lackner im Thalia!

"Als die Nacht sich senkte - Europas Dichter und Denker zwischen den Kriegen und am Vorabend von Faschismus und NS-Barbarei" - So lautet der Titel des neuen Buches von Ex-Profil-Journalist Herbert Lackner, das er im Thalia-Wien Landstraße vor zahlreichen Besuchern und prominenten Politikern (wie Ex-LH Erwin Pröll, Ex-Vizebürgermeister Bernhard Görg und Heide Schmidt) vorstellte. Moderiert wurde die Veranstaltung von ZIB 2-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher, die den profunden Autor auch über die...

  • Wien
  • Wieden
  • Oliver Plischek
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"Brutus" ein Spezialrennwagen als Leihgabe der Technik Museen Sinsheim Speyer wird als Highlight auf der Classic Austria zu bestaunen sein.
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Erstmals und einzigartig in Österreich: „Brutus“ und Maybach Spezialrennwagen zu Gast in Wels
Messe CLASSIC AUSTRIA 2019 von 20. bis 22. September in Wels

Doppelt so groß & erweiterte ThemenVon 20. bis 22. September wird die Messe Wels wieder zum Treffpunkt für alle Oldtimerliebhaber. Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der Classic Austria Young- und Oldtimer, atemberaubende Einzelstücke, elegante Klassiker und Raritäten, Motorräder, Traktoren und Nutzfahrzeuge sowie vieles mehr. Bei der dritten Auflage zeigt sich das Event doppelt so groß – die Besucher erleben auf 27.000m² pure Leidenschaft und den Flair längst vergessener Zeiten. Die...

  • Wels & Wels Land
  • Bezirksrundschau Wels
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Buchpräsentation in der Edmundsburg:"Wir werden Nerven brauchen"
Arnold und Stefan Zweig in der Zwischenkriegszeit

Des unveröffentlichten Briefwechsels (1919-1940) zwischen dem 1887 in Niederschlesien in bescheidenen Verhältnissen geborenen Arnold Zweig und dem 1882 gut situierten Wiener Stefan Zweig nimmt sich die Literaturwissenschafterin Jasmin Sohnemann an und liefert überraschende Erkenntnisse. Ihre literaturhistorische Studie stellt in der Germanistik gängige Zweig-Interpretationen in Frage. Der 20 Jahre -von Schweigejahren unterbrochene- andauernde Briefwechsel zeugt von anfangs gemeinsamer...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Helga Mag. Mühlbacher
<f>Johann und Gerti</f> Gfrerer mit Tochter (li.) und Bildungswerksleiterin Hilde Baumgartner (re.).

Das Lammertal in der Zwischenkriegszeit
"Soll ma drüber reden?" Die 1930er Jahre waren auch im Lammertal eine heikle Angelegenheit.

ABTENAU. "Wia´s woa in Abtenau, wia da Hitler kemma is" Unter diesem Motto lud das Bildungswerk Abtenau mit Leiterin Hilde Baumgartner zu einem Vortrag mit Johann Gfrerer ein, der sich im Vorfeld alte Protokolle und Chroniken vornahm und mit Zeitzeugen sprach. Das Pfarrzentrum war voll, das Interesse am Thema groß. Die Besucher erfuhren über die bittere Armut der Zwischenkriegszeit, in der es etwa nur hin und wieder Geld für notwendige Baumaßnahmen gab. So wurde beim Straßenbau im Lindenthal...

  • Salzburg
  • Tennengau
  • Sylvia Schober

Ignaz Seipel sprach öffentlich zum letzten Mal in Wartberg
Letzte Rede des "Blutprälaten"

WARTBERG/KREMS. Ignaz Seipel war einer der prägendsten Politiker der Zwischenkriegszeit und zwischen 1922 und 1929 zweimal Bundeskanzler. Als Obmann der Christlichsozialen Partei wurde er besonders nach dem Justizpalastbrand, bei dem Polizisten 89 Demonstrierende erschossen, zum Feindbild der Sozialdemokraten. Sie bezeichneten ihn danach als „Prälaten ohne Milde“ und als „Blutprälaten“. Seine letzte öffentliche Rede hielt Ignaz Seipel am 6. September 1931 in Wartberg. Eine Gedenktafel erinnert...

  • Kirchdorf
  • Sarah Strasser
Der Bezirkshauptmann und seine Frau (Bild) wohnten oberhalb der Bezirkshauptmannschaft und wurden von den Heimwehrlern geweckt.
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Heimwehr besetzt 1931 Bezirkshauptmannschaft und Gendarmarieposten
Staatsstreich im Bezirk Kirchdorf

KIRCHDORF. Fast von der Geschichte vergessen ist der Umsturzversuch des steirischen Heimwehr-Führers Walter Pfrimer im September 1931. Er hatte sich Mussolini als Vorbild genommen, der mit seinem "Marsch auf Rom" die Macht in Italien übernehmen konnte. Es sollte ein "Marsch auf Wien" werden – nur dass der Putschversuch in Amstetten endete und außer einigen obersteirischen Heimwehren nur der Bezirk Kirchdorf aktiv wurde. Besetzung der Kirchdorfer BH Karl Harrand war Kommandant des Kirchdorfer...

  • Kirchdorf
  • Sarah Strasser
Die "Landesschau der Ostmark des Reichnährstandes" 1938 in Wels.

100 Jahre Wels
Wels im Wandel der Zeit

WELS. In Wels ist der Herbst 1918 gekennzeichnet von Kriegsmüdigkeit und Elend: Die Spanische Grippe wütet in der Stadt und im Bezirk Wels-Land. Um die Ausbreitung der Epidemie zu bekämpfen, verbietet die k.u.k. Bezirkshauptmannschaft, die Toten in den Kirchen aufzubahren, und zwar ohne Rücksicht auf die Todesursache. Zu Krankheit gesellt sich Wohnungsnot und Hunger: Mehl und Getreide sind – ebenso wie Fleisch – rationiert und der ersehnte Frieden und die Ausrufung der Republik...

  • Wels & Wels Land
  • Margarete Schwarzenbrunner
Eleonore Steiner wuchs in der Zwischenkriegszeit auf.
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Geboren in der Ersten Republik

Eleonore Steiner wurde 1925 geboren. Sie erinnert sich noch gut an ihre Kindheit in der Zwischenkriegszeit. SEEKIRCHEN (kle). Eleonore Steiner lebt heute in ihrem Haus in der Hauptstraße, umgeben von ihrer Familie. Sie war Lehrerin und engagierte sich gemeinsam mit ihrem Mann Paul für den Fremdenverkehr. Vater Kriegsheimkehrer Der Vater war Uhrmacher, die Mutter betrieb ein Lebensmittelgeschäft. 1899 geboren, wurde der junge Hans Berger noch eingezogen. Er kämpfte in Südtirol gegen die...

  • Salzburg
  • Flachgau
  • Gertraud Kleemayr

Hundert Jahre Grenzverkehr

Nach den Nachkriegswirren des Jahres 1919 wird im Juli 1920 wird der Friedensvertrag, zwischen Österreich und den Siegermächten als Staatsvertrag geschlossen und in der Steiermark veröffentlicht. Ende Juli 1920 wird eine in Paris eingesetzte Grenzziehungskommission in das von Jugoslawen besetzte Radkersburg und Spielfeld berufen, die den Verbleib dieser Orte bei der Steiermark durchsetzte. Im den Beziehungen mit der Untersteiermark trat nach und nach eine „Normalisierung“ ein. Mit Gesetz vom...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Friedrich Klementschitz
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„Schätze teilen –Europäisches Kulturerbejahr“ Das Anton Brenner Wohnungsmuseum beim „Tag des Denkmals“ am 30.9. 2018

Der Tag des Denkmals ist der österreichische Beitrag zur europäischen Initiative der European Heritage Days (EHD). Dieser Tag –heuer der 30.9. – ist eine Veranstaltung des Bundesdenkmalamts, und ladet auf eine kulturgeschichtliche Reise durch Österreich: Auch in Wien gibt es Stationen- so auch das Anton-Brenner-Wohnungsmuseum im 15. Bezirk. Es ist dem Verein Zeit!Raum als Verwalter der ersten Gemeindebauwohnung die als Museum geführt wird,eine Ehre beim österreichischen „Tag des Denkmals“...

  • Wien
  • Rudolfsheim-Fünfhaus
  • Zeit!Raum 15 Zeit!Raum 15

Fusch: Katastrophen und Unglücke nach dem 1. Weltkrieg

Auszüge aus dem Gendarmerieprotokoll FUSCH (vor). 1919 brach auf Höhe der Schnableralm ein Windbrett ab, stürzte durch den steilen Almgraben zu Tal und erfasste drei Knechte des Schnablerbauern, die gerade bei der Holzarbeit waren. Einer wurde vom Schnee begraben und war tot. 1922 brannte das Guggengut nieder, die Alarmierung der Feuerwehr war zu spät erfolgt. Ebenfalls im April desselben Jahres wollte ein Bauarbeiter der SAFE von Ferleiten nach Fusch herausgehen, um die Arbeiter auszuzahlen....

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Klaus Vorreiter
Für das Krankenhaus zu gesund, für ein Pflegeheim nicht pflegebedürftig genug. Auch dazwischen sollte es etwas geben. Das ist der Wunsch.
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Pflegeeinrichtungen: "Da fehlt noch was!"

EHENBICHL (rei). Wer im Krankenhaus stationär aufgenommen wird, braucht nach seiner Entlassung nicht selten auch daheim noch Pflege. Nicht immer können die Angehörigen diese Pflege übernehmen. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Außerfern (SGS) leistet dann auf Wunsch wichtige Unterstützung. Manchmal kann die notwendige Pflege daheim aber auch mit Unterstützung nicht oder nur sehr schwer gewährt werden. Ältere Personen kommen in solchen Fällen mitunter in ein Pflege- bzw. Seniorenheim....

  • Tirol
  • Reutte
  • Günther Reichel
Fotos, Gemälde, Ausstellungsstücke und Interviews mit Zeitzeugen bieten spannende Einblicke.
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Zwischen den Kriegen: Gedenkausstellung im Landesmuseum

Ein umfassendes Ausstellungsprojekt widmet sich Oberösterreich in der Zwischenkriegszeit. Ein Ausstellungsprojekt des Landesmuseums im Gedenkjahr 2018 soll daran erinnern, "dass die Mechanismen, die zum Aufschaukeln, zu Hass führen, auch in Oberösterreich gegriffen haben", so Landeshauptmann Thomas Stelzer bei der Eröffnung im Schlossmuseum. Das Publikum soll in der Schau "Zwischen den Kriegen" erleben, wie das Leben von 1918 bis 1938 in unserem Bundesland war, und dabei auch zu Diskussionen...

  • Linz
  • Nina Meißl

Damals & Heute: Oserstraße in Mistelbach

Das Foto der Leopold Nicham Autospedition und Möbeltransportunternehmung stammt aus der Zwischenkriegszeit. Später wurde daraus ein Autobusunternehmen. HIER geht's zurück zur Übersichtsseite!

  • Mistelbach
  • Martina Rieseder

Poysdorf Straßenbau in der Zwischenkriegszeit

Poysdorf: Straßenbau in der Zwischenkriegszeit, an der höchsten Stelle der Wiener Straße, auf der Höhe des einstigen Wiener Tores: Quelle: "Die Brünner Straße". HIER geht's zurück zur Übersichtsseite!

  • Mistelbach
  • Vera Hofmann
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