Dukovany

Beiträge zum Thema Dukovany

Politik
Die Grüne Jugend NÖ fordert die sofortige Abschaltung des Atomkraftwerks Dukovany.
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AKW Dukovany
Grüne Jugend fordert sofortige Abschaltung des Atomkraftwerks Dukovany

Traismaurer Kandidat für Nationalratswahl protestiert mit Grüner Jugend NÖ in Dukovany. Landessprecher Bartosch: „Unsere Zukunft darf nicht auf’s Spiel gesetzt werden.“ TRAISMAUER. Die tschechische Umweltbehörde stimmt dem Ausbau des Atomkraftwerks Dukovany entgegen allen Bedenken zu - sehr zum Missfallen der Grünen Jugend NÖ, darunter der Traismaurer Süleyman Zorba, Kandidat für die Nationalratswahl. "Dass im Jahr 2019 noch immer auf Atomenergie gesetzt wird, ist eine Schande! Es wären...

  • 04.09.19
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Sport
Franz Miksch besuchte das Kraftwerk Dukovany - und zwar am Mountainbike.

Franz Miksch: 12 Stunden Rad-Marathon bis Dukovany

KAUTZEN/DUKOVANY. Franz Miksch aus Plessberg bei Kautzen absolvierte einen wahren Marathon mit seinem Rad. Er reiste mit seinem Mountainbike 183 Kilometer zum Atomkraftwerk Dukovany. Dafür braucht er neun Stunden gefahren. "Es war sehr windig. 12 Stunden Radfahren ohne zu Essen, ich habe nur Wasser mit Aloe Vera getrunken", berichtet der Radsportler. Miksch fuhr über Slavonice, Stare Hobzi, Jemnice, Lhotice, Trebelovice, Dedice, Mora Budejovice bis nach Dukovany (92 km) gefahren, besichtigte...

  • 08.05.19
Politik
Tschechien sucht aktuell ein Lager für etwa 100 Tonnen radioaktiven Müll im Jahr.

Atommüll: Waldviertler fordern 100 Kilometer Abstand zum Endlager

Mögliche Endlagerstandorte: Einer von ihnen ist keine 30 Kilometer von der Grenze zum Waldviertel entfernt. WALDVIERTEL. Tschechien ist aktuell intensiv auf der Suche nach Standorten für ein Atommüll-Endlager. Umweltschutzorganisationen kritisieren die Pläne Tschechiens bis zu 100 Tonnen radioaktive Abfälle in 500 bis 700 Metern Tiefe zu lagern als unzureichend. Vor allem das Wald-, Wein- und Mühlviertel wären als unmittelbare Nachbarn betroffen. Jetzt fordern Politiker einen Mindestabstand...

  • 31.10.18
Lokales
Gottfried Brandner, Energieberater aus dem Bezirk

Tödliche Gefahr vor der Haustür stoppen!

AKW-Betreiber stellt Pläne in Wien vor. Anreisen und protestieren! So stoppen wir den Dukovany-Ausbau! BEZIRK. Das mehr als 30 Jahre alte AKW Dukovany liegt nur 60 - 70 km Luftlinie vom Bezirk Horn entfernt. Erst kürzlich wurde die Laufzeit für alle vier Reaktoren zeitlich unbefristet verlängert. Weiters gibt es Pläne, neue Reaktorblöcke zu bauen. Auch ein Atommüll-Endlager direkt an der Grenze ist aktuelles Thema. "Jetzt gibt es endlich eine öffentliche Informationsveranstaltung, nachdem...

  • 15.05.18
Politik

Grüne fuhren mit E-Autos zum Atomprotest

Stellungnahme gegen den Ausbau des Atomkraftwerks Dukovany wurde direkt dem Kraftwerksbetreiber übergeben. NÖ (Aussendung der Grünen NÖ). Die Grünen Niederösterreich mit Badens Vizebürgermeisterin Helga Krismer an der Spitze wollen den 64.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern den Rücken gegen den Ausbau des AKW Dukovany stärken. Dieses liegt ja nur 32 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Eine ins tschechische übersetzte Stellungnahme wurde direkt beim Portier des...

  • 17.01.18
Politik

Atomreaktoren an unserer Grenze – was können wir tun?

Umweltverträglichkeitsprüfung zur AKW-Erweiterung Dukovany kann bis 15. Jänner beeinsprucht werden. Die grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung zur Erweiterung beim tschechischen AKW Dukovany geht in die zweite Runde: bis 15. Jänner 2018 können Einwendungen der Bevölkerung eingebracht werden. Bei der „ersten Runde“ 2016 wurden aus Österreich insgesamt mehr als 80.000 Einwendungen eingebracht. Der Abteilungsleiter für Nuklearangelegenheiten im Bundesministerium, Andreas Molin, im...

  • 05.01.18
Politik
LA Alfred Riedl zeigt Daumen hoch für viele Unterschriften.

Bezirk Tulln: 1792 Unterschriften gegen AKW Dukovany

LAbg. Mag. Alfred Riedl ist überwältigt von der Unterstützung seitens der Bevölkerung BEZIRK TULLN (red). Anfang des Sommers kündigte man von tschechischer Seite Planungen zum Ausbau des grenznahen Atomkraftwerkes Dukovany an. Im Zuge einer ablehnenden Stellungnahme des Landes Niederösterreich, initiierte Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf auch eine niederösterreichweite Bürgerbeteiligungs-Aktion, die von mehr als 63.000 Personen unterstützt wurde und damit ein klares Bekenntnis gegen die...

  • 13.11.16
Politik
Das tschechische Atomkraftwerk Temelin
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Atommüll-Endlager in Tschechien könnte in 50 Jahren Wirklichkeit werden

Radioaktiver Müll aus Atomkraftwerken (AKW) ist ein weltweit ungelöstes Problem. Bis heute gibt es kein einziges Endlager. Die Zwischenlager füllen sich immer weiter und selbst wenn der Ausstieg in manchen Staaten beschlossen ist, weiß man nicht, wohin mit den bis heute produzierten 350.000 Tonnen radioaktiven Materials. In Tschechien sind es 100 Tonnen Atommüll pro Jahr. Für etwa eine Million Jahre (!) sichere Lagerung müsste gesorgt werden. „Obwohl das Problem der Endlagerung bekannt ist,...

  • 09.11.16
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Politik

Amstettner gegen AKW-Ausbaupläne

BEZIRK AMSTETTEN. Anfang des Sommers kündigte man Planungen zum Ausbau des grenznahen Atomkraftwerkes Dukovany an. Im Zuge einer ablehnenden Stellungnahme des Landes Niederösterreich initiierte Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf auch eine Bürgerbeteiligungs-Aktion, die von mehr als 63.000 Personen unterstützt wurde. Im Bezirk Amstetten sammelte man 2.787 Unterschriften gegen das AKW. "Dieses beeindruckende Signal aus der Bevölkerung empfinde ich als klaren Auftrag an die Landesregierung, weiter...

  • 07.11.16
Politik

1197 Unterschriften aus dem Bezirk Neunkirchen gegen AKW Dukovany

Landesrat Pernkopf und LAbg. Hauer überwältigt von Unterstützung seitens der Bevölkerung Anfang des Sommers kündigte man von tschechischer Seite Planungen zum Ausbau des grenznahen Atomkraftwerkes Dukovany an. Im Zuge einer ablehnenden Stellungnahme des Landes Niederösterreich, initiierte Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf auch eine niederösterreichweite Bürgerbeteiligungs-Aktion, die von mehr als 63.000 Personen unterstützt wurde und damit ein klares Bekenntnis gegen die Atomkraft...

  • 03.11.16
Politik
Die SPÖ Gmünd ist klar gegen den Ausbau des grenznahen Atomkraftwerkes Dukovany.

SPÖ Gmünd: "Sind gegen den Ausbau des grenznahen Atomkraftwerkes Dukovany!"

GMÜND. Die SPÖ Gmünd spricht sich klar gegen einen weiteren Ausbau des Atomkraftwerkes Dukovany in Tschechien aus: "Das grenznahe Atomkraftwerk Dukovany soll weiter ausgebaut werden. Im Rahmen der europäischen Umweltverträglichkeitsprüfung können Organisationen und Einzelpersonen eine Stellungnahme gegen die Erweiterung abgeben. ČEZ, der Betreiber der tschechischen Atomkraftwerke, plant den Ausbau des Atomkraftwerkes in Dukovany, nur etwa 50 km von der österreichischen Grenze entfernt. Durch...

  • 22.09.16
Lokales
Die Klubsprecher aller Fraktionen nach dem gemeinsamen Beschluss im Brucker Gemeinderat.
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Brucks Fraktionen eins: "Nein" zur Atomkraft!

Nach den Plänen zum Ausbau des AKW Dukovany, die Bezirksblätter berichteten, regt sich nun der Widerstand. BEZIRK. In der Vorwoche berichteten die Bezirksblätter über die Ausbaupläne des AKW Dukovany und zeigten Möglichkeiten auf, um dagegen zu protestieren. Inzwischen meldeten sich auch Lokalpolitiker jeder Couleur zu Wort. "Lautstark gegen Atomkraft" Auch die ÖVP unter Bundesrat Gerhard Schödinger unterstützt den Protest gegen die Atomkraft und betont: "Atomkraft ist ein nicht...

  • 19.09.16
Lokales

Kritik an Dukovany auch aus dem Bezirk Mödling

BEZIRK MÖDLING. Nur 32 Kilometer liegt das tschechische AKW Dukovany von der Landesgrenze entfernt, das nach Bestreben der tschechischen Regierung um zwei neue Atomreaktoren ausgebaut werden soll. Unterstützung in seiner Kritik der Ausbaupläne erhält Landesrat Stefan Pernkopf nun auch von den Parteikollegen im Bezirk: „Atomkraft ist ein nicht beherrschbares Sicherheitsrisiko. Deshalb ist echt wichtig, dass jede und jeder einzelne mit ihrer und seiner Stimme das Land NÖ unterstützt und ein...

  • 18.09.16
Lokales
Umweltgemeinderat Michael Sigmund, Energie- und Umweltgemeinderat DI Fritz Brandstetter und Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner rufen gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, Dr. Herbert Greisberger,  die Bevölkerung in Pressbaum zur Bewegung gegen die Atomkraft auf.

Klares NEIN zur Atomkraft aus Pressbaum

PRESSBAUM (red). Die tschechische Regierung möchte das grenznahe AKW Dukovany um zwei neue Atomreaktoren ausbauen. Auf Initiative von Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf hat das Land Niederösterreich eine Musterstellungnahme gegen den Ausbau vorbereitet. Die e5-Gemeinde Pressbaum unterstützt diese Linie und bittet die Bürgerinnen und Bürger bis 23. September die Stellungnahme des Landes zu unterschreiben. "Unbeherrschbares Risiko!" „Die Atomkraft stellt ein unbeherrschbares Risiko dar und...

  • 16.09.16
Lokales

Leserbrief zum Thema Atomkraftausbau von Felix Wollinger

Glaubt Herr Pernkopf wirklich, mit einer Unterstützungserklärung und sollte die von noch so vielen Menschen unterschrieben werden, den Ausbau von Dukovany verhindern zu können. Darüber lachen doch die Tschechen höchstens. Wenn wir unseren Nachbarn zeigen wollen, was wir davon halten, müssen wir Taten setzen. Sie müssen merken, was auf sie zukommt, wenn sie die Pläne nicht verwerfen. Dazu müssten sich aber alle die Menschen, die am meisten betroffen sind solidarisch zeigen. Keine Fahrten mehr...

  • 16.09.16
Politik
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Pernkopf: So verhindern wir AKW Dukovany

Landesrat ruft zu Unterschriftenaktion gegen grenznahes Atomkraftwerk auf. Auf den "Ernstfall" vorbereitet zu sein, wie Experten fordern (siehe Story rechts) ist keine Panikmache. Eines der realistischsten Katastrophenszenarien in Niederösterreich ist ein Atomunfall in einem grenznahen Ost-AKW. Deswegen kämpft das Land Niederösterreich seit Jahren gegen die Atomkraft. Nun will Tschechien aber nicht wie Niederösterreich die erneuerbare Energie ausbauen, sondern das AKW Dukovany sogar um zwei...

  • 15.09.16
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Lokales
Zentrale Vorsorge im Bezirk Wiener Neustadt: Bürgermeister Hans Rädler präsentiert den Schutzraum im Bad Erlacher Gemeindeamt.
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"Dukovany ist näher als viele glauben" - Wie vorbereitet ist Niederösterreich auf eine Katastrophe?

Ein Einblick in die Keller, Bunker und Gedanken der niederösterreichischen Haushalte Der geplante Ausbau des grenznahen AKW Dukovany sorgt in ganz Niederösterreich für Unruhe und den plötzlichen Gedanken an Vorrat, Vorsorge und Schutz im Falle einer Katastrophe. Wir haben uns in den Kellern der niederösterreichischen Haushalte umgesehen und neben Rumpelkammern und Hobbyräumen, verschiedenste Ansätze von Sicherheitsbewusstsein und optimaler Bevorratung entdeckt. Schutz vor Atomkatastrophen...

  • 15.09.16
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PolitikBezahlte Anzeige

Volkspartei unterstützt Aktion gegen AKW-Ausbau

Die tschechische Regierung plant den Ausbau des Atomkraftwerks Dukovany unweit der niederösterreichischen Grenze. Wir sagen „Nein zu Atomkraft“! Unsere volle Unterstützung gilt deshalb einer Unterschriftenaktion, die ein grenzüberschreitendes UVP-Verfahren erwirken soll. Am Standort Dukovany - nur 32 Kilometer von der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze entfernt - sind zwei zusätzliche Atom-Reaktoren geplant. Aufgrund der geografischen Nähe würde Österreich im Fall eines schweren...

  • 14.09.16
Lokales
Katharina Kleiß mit ihrem Enkerl Philipp im Vorratskeller, wo Obst, Gemüse, Nudeln und Fleisch bewahrt wird.
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Wir Tullner können Ost-Akw verhindern

32 Kilometer vor der Grenze lauert neue Atomgefahr – das können Sie tun. BEZIRK TULLN. Die Ausbaupläne für das AKW Dukovany nahe der Grenze zeigen: Eine Katastrophe wie ein Reaktorunfall ist keine abstrakte Utopie. Doch wie gut ist unser Land auf den Ernstfall vorbereitet? Wie gut wird der Rat des Zivilschutzverbandes zum Schaffen eines Vorrates schon befolgt? Wir haben uns in den Kellern im Bezirk umgesehen und fanden neben Hobbyräumen auch Schutzräume, Nahrungsvorräte und...

  • 12.09.16
Lokales
Der Schutzraum von Heinz Eder ist nun eine Werkstatt.

Schutzbunker für den Notfall

Zivilschutzverbände raten für den Katastrophenfall Nahrungsvorräte anzulegen. Panikmache oder berechtigte Vorsorge? Ein Lokalaugenschein im Bezirk. BEZIRK (mk). Die Ausbaupläne für das AKW Dukovany nahe der Grenze (siehe Story rechts) zeigen: Eine Katastrophe wie ein Reaktorunfall ist keine abstrakte Utopie. Doch wie gut ist unser Land auf den Ernstfall vorbereitet? Wie gut wird der Rat des Zivilschutzverbandes zum Schaffen eines Vorrates schon befolgt? Wir haben uns in den Kellern im Bezirk...

  • 12.09.16
Lokales
Anton Kasser, Stephan Pernkopf, Manfred Kaltengruber, Josef Forster

150 Ertler Unterschriften gegen Dukovany

ERTL. "Das Atomkraftwerk Dukovany liegt nur 32 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt", so Niederösterreichs Umweltlandesrat Stephan Pernkopf. Nun soll das Atomkraftwerk ausgebaut werden. "Ein Wahnsinn", kritisiert Pernkopf. Aus Ertl bekommt Pernkopf Unterstützung in Form von 150 Unterschriften gegen den weiteren Ausbau.

  • 11.09.16
Politik
BR Eduard Köck und LR Stephan Pernkopf äußern scharfe Kritik an den Ausbauplänen des AKW Dukovany

Protest gegen Dukovany: "Unbeherrschbares Sicherheitsrisiko"

Scharfe Kritik an Ausbauplänen des AKW Dukovany aus dem Bezirk Waidhofen ÖVP startet Aufruf zu Bewegung gegen Atomkraft vor der Haustüre BEZIRK WAIDHOFEN. Nur 32 Kilometer liegt das tschechische AKW Dukovany von der Landesgrenze entfernt, das nach Bestreben der tschechischen Regierung um zwei neue Atomreaktoren ausgebaut werden soll. Genau aus diesem Grund wird Landesrat Stephan Pernkopf im Zuge des Verfahrens zur Umweltverträglichkeitsprüfung eine Stellungnahme des Landes NÖ mit scharfer...

  • 08.09.16
Politik
Bürgermeister Michael Cech sammelt Unterschriften gegen den Dukovany Ausbau und hat als erstes unterschrieben

Gablitz aktiv gegen Atomenergie-Ausbau in Dukovany - Unterschriften bis 19. September

Klare Ablehnung des Atomkraft-Ausbaus in Dukovany – Gablitzer Bürgermeister unterstützt Pernkopf-Initiative uns sammelt Unterschriften Der Gablitzer Bürgermeister unterstützt aktiv die Initiative von Umweltlandesrat Stephan Pernkopf gegen den Ausbau des grenznahen Atomkraftwerks Dukovany in der Tschechischen Republik. Michael Cech: „Die österreichische Bevölkerung hat sich aus gutem Grund gegen die Atomkraft in Österreich ausgesprochen. Nun soll nur 32 km von unserer Grenze entfernt ein...

  • 08.09.16
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