Styropor

Beiträge zum Thema Styropor

Bezirks- und Bio-Imker Edmund Fridau.

Bio-Imker Fridau
"Wir verzichten auf das Styropor"

ELSBACH / TULLN. Styropor ist jedenfalls kein Thema für Bio-Imker, wie auch Edmund Fridau, seines Zeichens Tullner Bezirks- und zugleich Bio-Imker informiert. Doch – warum eigentlich? Und warum sollte man Honiggläser aus dem Supermarkt dann doch lieber im Altglas entsorgen? Diese Fragen hat uns Fridau beantwortet. Warum ist Styropor für einen Bioimker tabu? Jeder Kunststoff hat Weichmacher und der verdunstet. Und de facto sind diese Stoffe dann über all drinnen, auch im Honig. Und daher...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Diese kleinen Kügelchen kennen wir alle: Polystyrol – umgangssprachlich Styropor – Einwegprodukt mit Nebenwirkungen
1 1 2

Unsere Erde
Polystyrol bereitet Probleme im Bezirk Scheibbs

Warum das Verpackungs- und Dämmmaterial ein Problem darstellt – und wie sie es vermeiden können. BEZIRK SCHEIBBS. Polystyrol ist allgegenwärtig und am bekanntesten unter dem Markennamen Styropor. Kein Wunder: Der Schaumstoff ist günstig in der Herstellung, superleicht, stoß- und lärmdämpfend und dabei auch noch temperaturisolierend. Deshalb kennen wir es von Fleisch- und Obsttassen, als Verpackungsmaterial für Elektrogeräte oder als federleichtes Füllmaterial zerbrechlicher Postsendungen....

  • Scheibbs
  • Roland Mayr
Bio-Imker Thomas Rosenwirth aus Emmersdorf

Von Gläsern und Styropor
Fragen an einen Bio-Imker

Warum ist Styropor für einen Bio-Imker tabu? THOMAS ROSENWIRTH: Bienen sollen nicht in Plastik eingesperrt werden. Styropor ist immerhin ja auch Kunststoff und enthält Weichmacher. Diese Stoffe wären dann auch im Honig und daher bei uns Bio-Imkern absolut tabu. Honig aus dem Glas ist bewährt. Können Kunden ausgewaschene leere Gläser zurückbringen? Ich begrüße es sehr, wenn die Gläser zurückgebracht werden. Die Deckel tausche ich aus, kosten ja nur 13 Cent pro Stück. Außerdem: Jeder Kunde...

  • Melk
  • Sara Handl
Der Styropor-Müll wurde entsorgt.
2

Umwelt
Bürgermeister sagen Styropor in der Leitha den Kampf an

In den letzten Wochen verunreinigte weggeworfene Styropor-Boxen den Leithafluss und die Umwelt. Die Bürgermeister von Bruck (NÖ) und Bruckneudorf (Bgld.) arbeiten hier zusammen.  Zusammenarbeit geplant In den vergangenen Wochen sorgten Styroporboxen in der Leitha für Aufregung in der Bevölkerung. Zahlreiche Hinweise sind eingegangen. (Hier geht's zum Beitrag auf meinbezirk.at)  Nun organisierten die Bürgermeister von Bruck Gerhard Weil und von Bruckneudorf Gerhard Dreiszker über die...

  • Bruck an der Leitha
  • Christina Michalka
Eva Maria Weber und Benno Karner mit ihrem Bieno Honig für die Region.

Imkerei im Interview
"Styropor - nein danke" für Wienerwald-Imker Bieno

REGION PURKERSDORF. (sas) Styropor als Verpackung erfreut sich mit stärker werdender Beliebtheit bei konventionellem Honig. Warum aber Bio-Imker damit überhaupt nichts anfangen können zeigt sich im Interview mit Benno Karner – Bieno, der Imker aus dem Wienerwald. Warum ist Styropor für einen Bioimker tabu? Styropor ist kein natürliches Material, deshalb würde sich ein Bienenvolk auch nie freiwillig ein Nest darin bauen. Das ist auch der Grund, warum in der BIO-Imkerei nur Holzbeuten erlaubt...

  • Purkersdorf
  • Sabine Schwarz
Diese kleinen Kügelchen kennen wir alle: Polystyrol, umgangssprachlich Styropor, ist ein Einmalprodukt mit Nebenwirkungen.

Styropor
Das Problem mit dem Polystyrol im Alltag

Warum das Verpackungs- und Dämmmaterial ein Problem darstellt – und wie sie es vermeiden können. NÖ. Polystyrol ist allgegenwärtig und am bekanntesten unter dem Markennamen Styropor. Kein Wunder: Der Schaumstoff ist günstig in der Herstellung, superleicht, stoß- und lärmdämpfend und dabei auch noch temperaturisolierend. Deshalb kennen wir es von Fleisch- und Obsttassen, als Verpackungsmaterial für Elektrogeräte oder als federleichtes Füllmaterial zerbrechlicher Post-Sendungen. Das Problem:...

  • Wienerwald/Neulengbach
  • Karin Kerzner
Bio-Imker Gerhard Krammer, Obmann des Imkervereins Neulengbach- St. Christophen mit einem Holz-Bienenstock

Interview mit einem Bio-Imker
Kein Styropor in Bienenstöcken

Styropor ist allgegenwärtig in unserem Alltag. Doch oft werden alternative Lösungen vorgezogen. WIENERWALD. Styropor für Bienenstöcke? Klingt absurd, findet bei konventionellem Honig aber immer öfter Verwendung. Warum das in der Bio-Imkerei ein absolutes Tabu ist, haben wir beim Obmann des Imkervereins Neulengbach-St. Christophen, Gerhard Krammer, nachgefragt: "Gemäß der EU-Bio-Verordnung haben Bienenstöcke aus natürlichen Materialien zu bestehen. Obwohl durch die bessere Warmhaltigkeit...

  • Wienerwald/Neulengbach
  • Karin Kerzner
Arbeiten an den völlig styroporfreien Bienenstöcken der LFS Warth.
2 2

Warth/Bezirk Neunkirchen
Styropor ist für Bio-Imker gar kein Thema

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Umweltbewusste Imker wie Karl Stückler, Imkermeister an der LFS Warth, pfeifen auf Styropor in ihren Bienenstöcken. BEZIRKSBLÄTTER: Warum ist Styropor für einen Bio-Imker tabu? KARL STÜCKLER: Die Antwort liegt auf der Hand: Styropor ist ein Erdölprodukt mit all den bekannten Nachteilen ohne Vorteile für das Bienenvolk.  Auch in der konventionellen Imkerei wird Styropor kaum verwendet.   Honiggläser aus Glas sind bewährt. Kann ihre Kundschaft ausgewaschene leere...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Christoph Stöffelbauer ist Bio-Imker aus St. Peter in der Au.

Imker-Appell
Honiggläser aus dem Supermarkt immer gut auswaschen

Bio-Imker Christoph Stöffelbauer aus St. Peter/Au spricht über Styropor in der Imkerei, über Honig aus dem Supermarkt und die Bedeutung des heimischen Honigs. BEZIRKSBLÄTTER: Warum ist Styropor für einen Bio-Imker tabu?CHRISTOPH STÖFFELBAUER: Bio-Imker sind Mitglied einer der verschiedenen Bio-Kontrollstellen. Im Kontrollvertrag verpflichtet sich jeder Bio-Imker nach den Richtlinien des Bio-Verbandes zu Imkern. Dazu gehören einerseits die Bienen in Bienenstöcken zu halten welche nicht aus...

  • Amstetten
  • Thomas Leitsberger
1 1 3

Ternitz
Bürgermeister stand Pensonistin bei Feuer bei

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Bei einem Küchenbrand in Ternitz-Pottschach waren Bürgermeister Rupert Dworak und Sicherheitspartner Gerhard Zwinz als Ersthelfer vor Ort. Am 10. Jänner, gegen 16.50 Uhr, wurden vier Feuerwehren in die Pottschacher Sportplatzgasse gerufen. Ein Küchenbrand wütete. Bürgermeister Rupert Dworak und Sicherheitspartner Gerhard Zwinz waren als Erste vor Ort. "Beim Eintreffen war der Küchenbereich stark verraucht", erzählt Zwinz. Die Bewohnerin – eine Dame im Rollstuhl –...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Nachwachsende Rohstoffe wie Hanf, Zellulose, Holzfaser, Schafwolle, Kork oder Stroh gewinnen an Bedeutung.

Nachwachsende Rohstoffe
Zum Styropor-Dämmen gibt es umweltfreundliche Alternativen

Unter den Energieeffizienz-Maßnahmen kommt dem Dämmen eine große Bedeutung zu. Durch eine energetische Verbesserung der Gebäudehülle kann der Wärmeverlust eines Hauses deutlich verringert werden. Weniger Heizenergie bedeutet weniger Kosten und geringere Umweltbelastungen. Hanf, Zellulose, Holzfaser, ...Der am häufigsten verwendeten Dämmstoff ist das expandierte Polystyrol (EPS). Neben diesem Kunststoff gibt es aber auch umweltgerechtere Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen: Hanf,...

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
Krismer mit Kurpark mit Getränk im Glas

Krismer: "Aus für Styropor"

BADEN. Wie jedes Jahr langen unzählige Beschwerden bei Helga Krismer als Vize-Bürgermeisterin ein. Die Styroporbecher finden immer weniger Zuspruch und manche spenden lieber, als den Punsch im Styroporbecher zu kaufen. „Die Überzeugungsarbeit der letzten Jahre sollte für die Adventmeile 2019 Früchte tragen. Es ist möglich, Genuss, Spende und Umwelt zu vereinen“, so Helga Krismer. Da auch der Ball Royal ein zertifiziertes Green Event ist, liegt die Latte für hoch für die Adventmeile 2019. „Auch...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann

Mineralwolle & Co können nicht mehr im Sammelzentrum entsorgt werden

Auch beim Verpackungsstyropor gibt es eine Änderung. BEZIRK AMSTETTEN. Nach den umfangreichen Umstellungen in der Amstettner Abfallentsorgung gibt es nun weitere Änderungen. Verpackungsstyropor kann ab 1. Oktober neben der Entsorgung im Gelben Sack auch zu den Altstoffsammelzentren gebracht werden, erklärt Anton Kasser, Obmann des Gemeindedienstleistungsverbandes (GDA). Entsorgung Dämmstoffe Durch schädliche Gesundheits- und Umweltauswirkungen werden allerdings bei den...

  • Amstetten
  • Thomas Leitsberger
Synthetische Dämmstoffe sind meist besser als ihr (schlechter) Ruf.

Energieeffizienz im Vordergrund

Styropor hat Top-Ökobilanz, wird von Steinbacher betont ERPFENDORF (niko). Wenn’s um Nachhaltigkeit geht, kommen Kunststoffe wie Polystyrol (besser unter dem Namen Styropor bekannt) oft schlecht weg. "Doch die weit verbreitete Meinung ist schlichtweg falsch, übrigens auch im Hinblick auf scheinbar ökologische Produkte", stellt GF Roland Hebbel von Steinbacher Dämmstoffe klar. Dank geringem Rohstoffeinsatz, langer Lebensdauer und fast 100-prozentiger Recyclingfähigkeit hat Styropor eine...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Styropor reicht nicht aus, um ein Haus ordentlich thermisch zu sanieren.

Seekirchen rüstet sich zum Klimaschutz

SEEKIRCHEN (buk). An einer Initiative zur Steigerung der thermischen Gebäudesanierungen in der Region beteiligen sich nun unter dem Motto "Mit Klimaschutz gewinnen" der Regionalverband Salzburger Seenland und das Land Salzburg. Dabei sollen möglichst viele Häuser nicht in Styropor verpackt werden, sondern gemeinsam mit den Experten des Landes Salzburg qualitativ hochwertige Gebäudesanierungen umgesetzt und begleitet werden. Dadurch steht ein Energieexperte auch nach der Erstberatung mit Rat und...

  • Salzburg
  • Flachgau
  • Manuel Bukovics
Aus dem unter Roman Eberstaller in St. Pölten produzierten EPS werden unter anderem Sporthelme hergestellt.

Mehr als eine Nische: Sporthelme "made in St. Pölten"

Die Sunpor schützt Verpackungsgut, Häuser vor Kälte – und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ihren Kopf. ST. PÖLTEN (jg). "Made in China" steht womöglich auch in Ihrem Skihelm. Der Rohstoff für den Kopfschutz stammt allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit aus St. Pölten. Quasi aus einer Not heraus schwang sich die Sunpor zu einem von weltweit zwei Herstellern von Material für Helme auf. "Die ersten Jahre waren nicht so erfolgreich", sagt Roman Eberstaller, Geschäftsführer der Sunpor, über die...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)

Glanegger Hirsch Servo macht nun wieder Gewinne

Turnaround beim EPS-Produzenten in Glanegg. Ergebnis liegt bei 2,3 Millionen Euro im letzten Jahr. GLANEGG. Das letzte Geschäftsjahr bei der Hirsch Servo AG endet mit einer guten Nachricht: Das Konzernergebnis konnt auf 2,3 Millionen Euro gesteigert und damit ins Plus gedreht werden. Die beiden Vorstände Harald Kogler und Siegfried Wilding sehen dafür zwei wesentliche Gründe. "Die Herz-Gruppe hat als neuer Kernaktionär einen wesentlichen Teil beigetragen", so Kogler. Ebenso die fast 600...

  • Kärnten
  • Gerd Leitner
Anzeige
17

Hausgemachtes Eis bei Cafe Restaurant Pan

Im Cafe Restaurant Pan in Simmering gibt es ab sofort cremiges, hausgemachtes Eis zu genießen.- Im schattigen Gastgarten aber auch zum Mitnehmen in der Tüte oder Box. Außerdem locken noch bis Ende Juni verschiedenste Spargel-Angebote! Eiszeit Momentan ist die perfekt Zeit um ein köstliches Eis zu genießen. Dieses Genusserlebnis bietet ab sofort das Cafe Restaurant Pan, das in der heurigen Eissaison seinen Gästen erstmals hausgemachtes Gelati offeriert. Löffeln Sie gemütlich eine "Heiße...

  • Wien
  • Simmering
  • Gasthaus Brigitte
3

Das Haus einpacken

BEZIRK, ULRICHSBERG. Geht es um die Dämmung einer Hausfassade rät Adolf Bauer, Geschäftsführer von Bauer Fassaden zu einem Wärmedammverbund-System mit Styropor. "Das hat einfach das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis", sagt Bauer. Als Alternativen dazu gibt es Dämmungen mit Mineralwolle oder Hanf. Bei Styropor werden aktuell Dammstoffstärken ab 14 Zentimetern verarbeitet. Die immer wieder geäußerte Kritik, dass Fassadensysteme Schimmel im Haus begünstigen würden, entkräftet der Fassdenexperte:...

  • Rohrbach
  • Evelyn Pirklbauer
So "verschlossen" empfing die Adventmeile den Wiener Erich Weber am 22. Dezember 2012.
3

Aus für Punsch in Styropor-Bechern

Die Badener Adventmeile 2012 ist Geschichte. Aber sie liefert noch immer jede Menge Gesprächsstoff. Seine Enttäuschung über den medial groß angekündigten Event äußerte unser „Regionaut“ Erich Weber. Er nutzte die Internet-Plattform der BEZIRKSBLÄTTER , um einen geharnischten Artikel zu veröffentlichen, der 160mal gelesen und eifrig kommentiert wurde. Zu wenig los? Kernpunkt von Webers Kritik: „Wir waren am 22. Dezember um 12 Uhr in Baden, um die Adventmeile zu besuchen. In der Radiowerbung...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
Ein Vollbad zur Entspannung: Nach dem Aufschäumen ruhen sich die Kügelchen aus ? ich leiste ihnen Gesellschaft. Viele dieser aufdringlichen Perlen wollen sich aber nicht von mir trennen und verlassen die Fabrik als blinde Passagiere

Bunte Vielfalt der weißen Kügelchen

Es ist wie beim Spielen mit Bauklötzen: Man kann alles aus Styropor machen, was die eigene Fantasie erlaubt. Auch Leuten, die aufs Hausbauen verzichten, sind die weißen Dämmplatten aus Styropor wohl ein Begriff. Sogar ich habe die Dinger schon mal auf Baustellen herumliegen sehen – aus sicherer Entfernung. Ebenfalls in guter Erinnerung ist mir das Auspacken meines letzten Fernsehers und wie sich die weißen Kügelchen des Transportschutzes liebevoll, aber hartnäckig an mich schmiegten. Was...

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • WOCHE Kärnten

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.