Finanzausgleich

Beiträge zum Thema Finanzausgleich

Bürgermeister Bernhard Heinl. | Foto: Marktgemeinde Michelhausen
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Rechnungsabschluss für 2024
Finanzielle Lage Michelhausens angespannt

Nach wie vor angespannt zeigt sich die finanzielle Situation der Marktgemeinde Michelhausen. MICHELHAUSEN. Im Rechnungsabschluss für das Jahr 2024 stehen im Ergebnishaushalt (entspricht einer Gewinn- und Verlustrechnung) Erträgen in der Höhe von 9,9 Millionen Euro Aufwendungen in der Höhe von 10,4 Millionen Euro entgegen. Durch Entnahmen aber auch Zuführungen an Haushaltsrücklagen ergibt sich ein negatives Nettoergebnis von 300.000 Euro Im Finanzierungshaushalt (er zeigt die Geldflüsse und...

  • Tulln
  • Victoria Edlinger
Grafik zur Entwicklung der Nettoerträge, die der Stadtgemeinde aus dem Finanzausgleich tatsächlich verbleiben. | Foto: Stadtgemeinde Tulln
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Tulln
Vermögen der Stadt wächst stärker als die Verbindlichkeiten

Der Rechnungsabschluss für das Jahr 2024 zeigt, dass die Einnahmen aus dem Finanzausgleich gesunken sind. Dennoch konnte die Stadt mehr als 14 Millionen Euro in 48 Projekte investieren. Zwar wurden neue Darlehen aufgenommen, doch der Vermögenszuwachs übersteigt diese deutlich. TULLN. Wie gewohnt liefert der Rechnungsabschluss ein umfangreiches Zahlenwerk, das detaillierte Einblicke in die finanzielle Situation der Stadt gibt. "Wir haben nicht nur mit der allgemeinen Teuerung, sondern auch mit...

  • Tulln
  • Victoria Edlinger
Mehr Geld für die Hollabrunner Gemeinden - das ist immer willkommen. | Foto: Unsplash
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Finanzausgleich bringt Geld
Fast 5 Millionen für Hollabrunner Gemeinden

Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro – der Bezirk Hollabrunn erhält 4.984.529 Euro.  BEZIRK HOLLABRUNN. Die Gemeinden benötigen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein neues Gemeindepaket geschnürt. Die neuen finanziellen Mittel sind ein wichtiger Beitrag zur Förderung von ökologischen...

Steigende Kosten belasten nicht nur das Budget der Bürgerinnen und Bürger, auch in den Gemeindekassen wird das Geld knapp. Nun soll Abhilfe kommen. | Foto: MeinBezirk.at
Aktion 2

Finanzspritze im Wienerwald
2,8 Millionen Euro für unsere Region

Alles wird teurer, die Einnahmen der Gemeinden bleiben gleich. Die Gemeinden und Städte erhalten einen Finanzausgleich, um dem entgegenzuwirken. WIENERWALD. Die Rechnung von steigenden Kosten, aber gleichen Einnahmen geht irgendwann nicht mehr auf. Was für jeden einzelnen von uns gilt, gilt ebenso für Gemeinden und Städte. Denn schließlich wollen Straßen auch dann saniert werden, wenn die dafür benötigten Materialien ihre Preise vervielfachen. Um den Kommunen bei ihren umfangreichen und...

Finanzausgleich
Mehr Geld vom Bund für unsere Stadt Tulln

Die Stadt bekommt mehr Geld vom Bund. Diese zusätzliche Einnahmequelle ist sehr wichtig für Tulln. TULLN. Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Von diesen Mitteln sind 920 Millionen Euro frische Gelder. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro. Liquidität für GemeindenDie Gemeinden brauchen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein...

  • Tulln
  • Marlene Trenker
Ober-Grafendorf | Foto: Gemeinde Ober-Grafendorf
Aktion 3

Finanzausgleich
Gemeindekassen werden mit 2.569.263 Euro aufgefüllt

Finanzausgleich für die Gemeinden, die Kassen werden wieder aufgefüllt – was das genau heißt, erfahren Sie hier. REGION PIELACHTAL. Die Rechnung geht irgendwann nicht mehr auf. Was für jeden einzelnen von uns gilt, gilt auch für die Gemeinden. Das Pielachtal erhält einen Finanzausgleich in der Höhe von 2.569.263 Euro. Darum geht’s"Das KIP 2025 (Kommunales Investitionsprogramm) gilt für dieselben Bereiche, wie das letzte KIP 2023, allerdings wird der Kofinanzierungsanteil der Gemeinden auf 20...

Foto: Unsplash
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Gemeindepake
4,7 Mio. Euro Finanzausgleich für Bezirk Bruck/Leitha

Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Von diesen Mitteln sind 920 Millionen Euro frische Gelder. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro - der Bezirk Bruck an der Leitha (exkl. Schwechat) erhält 4.661.482 Euro.  NÖ. Die Gemeinden brauchen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein neues Gemeindepaket geschnürt. Die neuen...

In Summe über 217 Millionen Euro soll die Stadt Wien im Rahmen eines geschnürten Gemeindepakets des Bundes bekommen. (Symbolfoto) | Foto: Stock Birken
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Finanzausgleich
Wien bekommt 217 Millionen Euro aus Gemeindepaket vom Bund

Die Stadt Wien bekommt im Rahmen des Gemeindepakets für das Jahr 2024 über 217 Millionen Euro. In diesem ist nicht nur der Finanzausgleich für laufende Kosten enthalten, sondern auch zusätzliche Gelder für Investitionen und den digitalen Ausbau. WIEN. Eine Gemeinde hat jedes Jahr besonders viele laufende Kosten zu begleichen. Das beginnt bei der Entsorgung von Abfall im öffentlichen Raum und endet beim kommunalen Straßenbau bzw. der -instandsetzung. Besonders hoch fallen diese Kosten dabei für...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
 Großes Finanzpaket für Niederösterreichs Gemeinden. | Foto: Collage Pixabay
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Gemeindepaket
165,2 Millionen Euro Finanzausgleich in Niederösterreich

Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Von diesen Mitteln sind 920 Millionen Euro frische Gelder. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro. NÖ. Die Gemeinden brauchen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein neues Gemeindepaket geschnürt. Die neuen finanziellen Mittel sind ein wichtiger Beitrag zur Förderung von ökologischen und...

Mit Jänner trag das Finanzausgleichgesetz 2024 in Kraft. Dieses ist die Grundlage für die Verteilung der Bundesabgabe an die Länder.  | Foto: Pixabay/WolfBlur (Symbolbild)
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GAF
Anpassung beim Gemeindeausgleichsfonds

Da Anfang dieses Jahr das Finanzausgleichgesetz 2024 in Kraft trat, also die Grundlage für die Verteilung der Bundesabgabe an die Länder, beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von Gemeindereferent LH Anton Mattle auch die Anpassung zur Gewährung der Bedarfszuweisungen an Gemeinden und Gemeindeverbände in Tirol. TIROL. Grundsätzlich sind die Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds finanzielle Mittel, die für die 277 Tiroler Gemeinden wesentlich sind, um...

Mattle und Dornauer verlangen unter anderem, dass die Mindereinnahmen der Länder und Gemeinden aufgrund der steuerpolitischen Maßnahmen des Bundes und die damit verbundenen Folgekosten abgegolten werden.  | Foto: Pixabay/moerschy (Symbolbild)
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Finanzausgleich
Verhandlungen: Die Tiroler Forderungen an den Bund

Kürzlich stellten LH Mattle und LHStv Dornauer die Tiroler Forderungen für die Finanzausgleichsverhandlungen mit dem Bund vor. Diese Verhandlungen seien Angesichts der aktuellen und künftigen Herausforderungen von besonderer Bedeutung, so die beiden Politiker. TIROL. Die Verhandlungen um den Finanzausgleich wirken sich letztendlich auch auf die Entwicklung Tirols auf, mahnen Mattle und Dornauer. Sie fordern faire Verhandlungen mit einem nachhaltigen Ergebnis. Letztendlich soll die Aufteilung...

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Finanzausgleich 2023
Starke Bevölkerungsveränderungen in steirischen Gemeinden und Städten

Der Finanzausgleich (FAG) regelt in Österreich die Aufteilung der Einnahmen des Staates – vor allem aus Steuern und Abgaben – auf Bund, Länder und Gemeinden. Die Gemeinden erhalten in der Regel 11,849% aller relevanten Steuern. Das sind die sogenannten „Ertragsanteile“. Das wichtigste Kriterium für die Aufteilung ist die Einwohnerzahl der Gemeinde. Die Einwohnerzahl größerer Gemeinden wird dabei stärker gewichtet als diejenige kleinerer Gemeinden. Der für das Finanzjahr 2023 relevante Stichtag...

Wie gut ist das Gemeindemanagement, wie hoch die Ertragsanteile? Diese und mehr Faktoren spielen beim Ranking für die Bonität eine wichtige Rolle. | Foto: micheile dot com
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Graz-Umgebung
Bonitäts-Ranking: So "flüssig" sind unsere Gemeinden

In Kooperation mit den Expertinnen und Experten des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung – und dem Gemeindemagazin public wurden die österreichischen Gemeinden dem jährlichen Daten-Check im Hinblick auf ihre Bonität unterzogen. Acht Gemeinden aus dem Bezirk sind unter den Top-250. PEGGAU/WEINITZEN. Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die Energie-Krise macht den Blick auf das aktuelle Ranking der 250 bonitätsstärksten Gemeinden des Landes spannend. Den Kommunen entgehen nämlich...

Neos-Fraktionsobmann Georg Redlhammer kritisiert die Linzer ÖVP scharf. | Foto: Neos Linz
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Resolution
Sechs Parteien fordern vom Land gerechteren Finanzausgleich

Angesichts hoher Transferzahlungen fordern sechs Parteien im Gemeinderat vom Land OÖ einen gerechteren Finanzausgleich für Linz – die ÖVP ist nicht dabei und wird dafür scharf kritisiert. LINZ. Die Transferzahlungen sind ein Dauerbrenner in Linz. Allein 2022 überweist die Stadt 81 Millionen Euro mehr an das Land, als sie zurückbekommt. Geld, das im städtischen Haushalt fehlt, wie Bürgermeister Klaus Luger seit Jahren so vehement wie erfolglos beklagt. Wie viele seiner Kollegen, egal aus welcher...

  • Linz
  • Christian Diabl

880.000 Euro zusätzlich
Hirczy lobt Gemeindepaket für Bezirke Güssing und Jennersdorf

Ein "Gemeindepaket", das die Kommunen bei der Finanzierung ihrer Aufgaben unterstützen soll, hat der Nationalrat beschlossen. "Für die Gemeinden im Bezirk Jennersdorf bedeutet dies insgesamt zusätzliche Finanzmittel in der Höhe von über 350.000 Euro", berichtet Bundesrat Bernhard Hirczy (ÖVP). Die Gemeinden im Bezirk Güssing werden zusätzliche Finanzmittel in der Höhe von über 530.000 Euro erhalten. Das insgesamt 275 Millionen Euro schwere Paket wurde zusätzlich zum Finanzausgleich beschlossen,...

Finanzjahr 2022
Endgültige Bevölkerungszahl je Gemeinde für Ertragsanteile

Grundsätzlich werden die Finanzmittel aus gemeinschaftliche Bundesabgaben (z.B. Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer usw.) "pro Einwohner" an die Gemeinden ausbezahlt. Je mehr hauptwohnsitzgemeldete Einwohner eine Gemeinde hat, umso mehr Geld bekommt sie beim Finanzausgleich. Durch eine Regelung aus der Nachkriegszeit erhalten Gemeinden mit über 10.000/20.000/50.000 Euro nochmal mehr als kleinere Gemeinden. Die genaue Bevölkerungszahl mit 31.10.2020...

6 Jahre transparente Bedarfszuweisungen
Aufteilung von 1,013 Milliarden Euro auf steirische Gemeinden

Seit dem Jahr 2015 wird im Förderungsbericht des Landes Steiermark die Höhe der Bedarfszuweisungen an die einzelnen Gemeinden aufgelistet. Bedarfszuweisungen sind Transferzahlungen an Gemeinden im Sinne des Finanzausgleichsgesetzes und somit keine Landesmittel, sondern Gemeindeertragsanteile, die vom Land lediglich verwaltet und aufgeteilt werden. D.h. das Land Steiermark behält sich einen Teil der Steueranteile aus Umsatzsteuer, Einkommenssteuer usw. die laut Finanzausgleich den Gemeinden...

8,3 Mio. Euro für die Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg, 4,8 Mio. Euro müssen ab 2023 zurückbezahlt werden: Das zweite Gemeindepaket kommt mit Rücksendeetikett an.
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Zweites Gemeindepaket
8,3 Millionen Euro für den Bezirk Deutschlandsberg – mit Retourschein

8,3 Mio. Euro vom zweiten Gemeindepaket kommen im Bezirk an. Die Hälfte muss aber wieder retour. BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. Nach dem ersten Gemeindepaket über eine Mrd. Euro im Sommer 2020 fixierte der Nationalrat im Jänner weitere kommunale Finanzspritzen. In Abstimmung mit dem Gemeindebund gibt es insgesamt noch einmal 1,5 Mrd. Euro. Wie viel davon bleibt in unseren Gemeinden? Fonds für FinanzschwacheDie Auszahlung soll relativ schnell (ab März) und unbürokratisch (ohne Zweckbindung) erfolgen....

Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Videopressekonferenz zur Landeshauptleutekonferenz.  | Foto:  Land Salzburg / Neumayr – Leopold
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Landeshauptleutekonferenz
"Bund muss Zahlungspflicht gegenüber Ländern nachkommen"

Sitzung der Landeshauptleutekonferenz im Zeichen des Coronavirus. Ländern fordern die Kosten der Corona-Krise gerecht aufzuteilen und sehen das Contact-Tracing an seinen Grenzen angekommen. SALZBURG. „Länder, Bund und Gemeinden müssen gerade in Zeiten wie diesen sehr eng zusammenarbeiten, daher wurden auch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz wichtige Eckpunkte im Rahmen der Landeshauptleutekonferenz besprochen“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Salzburg hat im Juli turnusmäßig den Vorsitz...

Die negativen finanziellen Folgen der Abwanderung sollen gemildert werden. | Foto: Pixabay
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7,57 plus 3,5 Millionen Euro
Bundes-Geld für burgenländische Abwanderungsgemeinden

Es sind strukturschwache Abwanderungsgemeinden, die von Mitteln aus dem 112 Millionen Euro schweren Strukturfonds der Bundesregierung besonders profitieren. Heuer sind im Sommer 7,57 Millionen in die Gemeinden des Burgenlandes geflossen. "Kriterien für die Verteilung der Mittel aus dem Fonds gemäß dem Finanzausgleichsgesetz sind Abwanderung, Finanzkraft, Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur", erläutert Gemeindebundpräsident Leo Radakovits. Aus diesem Titel flossen zwischen 9.400 Euro und...

Extra-Geld für burgenländische Minus-Gemeinden

1,5 Millionen zusätzlich gibt es für die Kommunen im Bezirk Güssing Für kleine, finanzschwache und von Abwanderung betroffene Gemeinden im Burgenland gibt es aus dem Finanzausgleich insgesamt 5,8 Millionen extra. Rund eine Million davon entfallen auf den Bezirk Güssing. Das berichtete NR-Abg. Nikolaus Berlakovich (ÖVP), der an den Verhandlungen im Nationalrat beteiligt war. Zusätzlich kommen für den Bezirk Güssing 500.000 Euro aus dem Kommunalinvestitionsplan hinzu, so Berlakovich. Diese Summe...

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Finanzausgleich – Mehr Geld für den ländlichen Raum

„Der Großteil der burgenländischen Gemeinden profitiert vom neuen Finanzausgleich. Wir stehen dem beschlossenen Gesetz positiv gegenüber“, stimmen der ÖVP-Landesparteiobmann Thomas Steiner und der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Niki Berlakovich überein. „Der Einstieg in den Umstieg ist vollzogen. Die Verteilung der Finanzmittel wird in ersten Schritten aufgabenorientiert erfolgen und nicht mehr nach dem abgestuften Bevölkerungsschüssel. Diese Tatsache und mehr Geld für strukturschwache Gemeinden...

Finanzausgleich: Kärntner Schwerpunkte abgebildet

Gezielte Geldmittel für Kinderbetreuung, Pflege und Gesundheit sowie strukturschwache Gemeinden gesichert Das Ergebnis der Finanzausgleichchsverhandlungen wird von Landeshauptmann Peter Kaiser und Finanzreferentin Gaby Schaunig positiv bewertet. „Die Schwerpunkte, die die Kärntner Zukunftskoalition seit 2013 setzt, sind nun auch im neuen Finanzausgleich abgebildet“, so Kaiser. Für die Bereiche Kinderbetreuung und Bildung, Pflege und Gesundheut, Hospiz- und Palliativ-Versorgung und für...

Schärdings Stadtchef Franz Angerer. | Foto: Stadtgemeinde Schärding
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"Finanzausgleich ist schwer durchschaubar"

Aktuell finden in Wien Finanzausgleichsverhandlungen statt. Aber was bedeutet das für die Gemeinden? SCHÄRDING. Bei den Verhandlungen geht es um Steuereinnahmen-Verteilung unter Bund, Ländern und Gemeinden. Im Interview spricht Schärdings Stadtchef Franz Angerer über Erwartungen und Wünsche. Wie beurteilen Sie die aktuelle Zuteilung der Finanzmittel? Angerer: Die Zuteilung der Mittel funktioniert im Großen und Ganzen. Allerdings wurden den Gemeinden in den letzten Jahren viele neue Aufgaben...

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