Katastrophenfall

Beiträge zum Thema Katastrophenfall

Karin Wittmann von der BAZ St. Pölten | Foto: Martina Schweller
6

Feuerwehr Notruf
So funktioniert die schnelle Alarmkette der Feuerwehr im Bezirk Lilienfeld

Feuer, Flammen, Rauch steigt in die Luft. Schnell wählen wir 122 – aber was passiert dann eigentlich? MeinBezirk Lilienfeld hat nachgefragt und einen Blick in die Bereichsalarmzentrale geworfen. Dort laufen alle Fäden zusammen – vom ersten Notruf und der Alarmierung bis zum Ausrücken der Feuerwehrleute. Und so läuft das im Bezirk Lilienfeld ab. NÖ/LILIENFELD. „Notruf Feuerwehr, wo genau ist der Notfallort?“ – dieser Satz ist für viele Menschen der erste Kontakt, wenn sie die 122 wählen. Doch...

Brücken zählen zur kritischen Infrastruktur der Stadt. Das neue Videosystem unterstützt ihre Überwachung im Hochwasserfall. | Foto: Stadt Innsbruck
3

Hochwasser
Intelligente Kameras sollen Innsbrucks Brücken bei Hochwasser im Blick behalten

Ein neues Videosystem soll künftig dabei helfen, Hochwassersituationen in Innsbruck schneller einzuschätzen. Die Kameras liefern der Gemeindeeinsatzleitung im Ernstfall Live Bilder und unterstützen damit die Einsatzkräfte bei wichtigen Entscheidungen. INNSBRUCK. Der Innsbrucker Gemeinderat hat am Mittwoch, 16. Juli, einstimmig den Einsatz einer modernen Video Analyse für die Brücken der Stadt beschlossen. Gemeinsam mit den Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) wird nun die entsprechende...

Günter Porsch wurde zum Bezirksrettungskommandanten bestellt. | Foto: Rotes Kreuz Horn
3

Ein Wechsel an der Spitze
Neuer Bezirksrettungskommandant im Bezirk Horn

Im Bezirk Horn übernimmt Günter Porsch die Leitung des Bezirksrettungskommandos. Er ist damit für die Einsatzorganisation des Roten Kreuzes auf Bezirksebene verantwortlich. BEZIRK HORN. Seit Mai steht das Bezirksrettungskommando im Bezirk Horn unter neuer Führung: Günter Porsch wurde zum Bezirksrettungskommandanten bestellt. In dieser Funktion trägt er die Verantwortung für die Organisation, Koordination und Einsatzbereitschaft des Roten Kreuzes Horn im Großeinsatz- und Katastrophenfall auf...

  • Horn
  • Markus Kahrer
Die Zille ist im Katastrophenfall das erste und oftmals das einzige Wasserfahrzeug, das eingesetzt werden kann, um die Bevölkerung zu versorgen oder gar zu evakuieren.  | Foto: Bfkdo Amstetten
5

Erste Hilfe am Wasser
Feuerwehrkräfte trainierten auf der Donau

Die Wasserdienstausbildung Modul ASMWD20 wurde kürzlich unter der Leitung von Herbert Eglseer bei der FF St. Pantaleon auf der Donau von zwölf Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen. ST. PANTALEON-ERLA. Die Zille ist im Katastrophenfall das erste und oftmals das einzige Wasserfahrzeug, das eingesetzt werden kann, um die Bevölkerung zu versorgen oder gar zu evakuieren. Umso wichtiger ist gerade im Bezirk Amstetten diese Ausbildung, damit möglichst viele Feuerwehrmitglieder den Umgang mit der...

Bei der insgesamt sechsstündigen Übung konnten Kontakte mit über 100 Amateurfunkstellen in allen Bundesländern hergestellt werden. | Foto: FF Waidhofen/Thaya
4

Waidhofen/Thaya
Bezirk nimmt an Österreichweiter Notfunkübung teil

Am 1. Mai findet jährlich eine österreichweite Notfunkübung statt. Auch die Freiwillige Feuerwehr Waidhofen/Thaya nahm dieses Jahr wieder mit Unterstützung mehrerer Funkamateurinnen und Amateurfunker teil. WAIDHOFEN/THAYA. In unserem Alltag als auch im Fall einer Katastrophe ist die Kommunikation zwischen Privatpersonen als auch Behörden mit Sicherheitsaufgaben (z.B. Feuerwehr, Polizei, Rettung, Bezirkshauptmannschaften etc.) von zentraler Bedeutung. Vor allem für einen längeren und...

Bezirksleiter vom ADL 324 Rudolf Pfeffer, Funkamateur Erwin Kobermann, Bezirkshauptfrau Alexandra Grabner-Fritz, Notfunkreferent Mike Zwingl und Bezirksleiter ADL 309 Schwarzatal Werner Pazmann (vl) | Foto: Elisabeth Peinsipp
10

Bezirk Neunkirchen
Blackout-Übung- Vorbereitung auf den Ernstfall

Am Donnerstag wurde im Bezirk Neunkirchen eine großangelegte “ Blackout-Übung simuliert, um sich auf so eine Situation vorzubereiten. NEUNKIRCHEN. Von insgesamt acht Gemeinden wurde ein Training simuliert, welches bei einem großflächig andauernden Stromausfall den Kontakt nach außen aufrecht erhalten soll. Der ADL 324 Amateurfunk-Innovation Lab Fachhochschule Wiener Neustadt rund um Bezirksleiter Rudolf Pfeffer und Bezirksleiter ADL 309 Schwarzatal Werner Pazmann bereiteten sich einige Wochen...

98 Feuerwehren führen Vor-Ort-Erhebungen durch, dokumentieren Wege, Umkehrplätze, Hindernisse sowie Hubschrauberlandeplätze und Wasseraufnahmestellen. | Foto: FF Frauenhofen
3

Bezirk Horn ist gerüstet
Waldbrand-Einsatzpläne sichern schnelle Reaktion der Feuerwehren

Im Bezirk Horn steigt das Waldbrandrisiko durch Klimawandel und Borkenkäferfolgen. Mit dem "Waldfonds M6" werden Feuerwehren nun mit strategischen Einsatzplänen unterstützt. BEZIRK HORN. Der Bezirk Horn umfasst 20 Gemeinden und eine Gesamtfläche von 78.396 Hektar, davon sind 22.350 Hektar bewaldet. Durch den Klimawandel beginnen die Vegetationsperioden früher, Trockenzeiten dauern länger, und die Temperaturen steigen – Faktoren, die das Waldbrandrisiko deutlich erhöhen. Zusätzlich hat die...

  • Horn
  • Markus Kahrer
Michael Berger (Förster der BH ZT), Gerald Dirnberger (Bezirksforsttechniker), Stefan Mayerhofer (Forsttechnisches Büro), Markus Peham (Bezirkshauptmann), Oberbrandrat Ewald Edelmaier (Bezirksfeuerwehrkommandant), Albrecht Mayerhofer (Geschäftsführer Gemeindeverband für Abgabeneinhebung und Müllbeseitigung) (v.l.). | Foto: BH Zwettl
3

Waldfonds M6
Strategische und operative Einsatzplanung zur Brandbekämpfung im Bezirk

Durch den Klimawandel sind auch im Bezirk Zwettl ein früherer Vegetationsbeginn sowie längere Trockenperioden mit höheren Temperaturen feststellbar. In Kombination mit der Veränderung des Waldbildes nach der Borkenkäferkalamität ist künftig mit einem erhöhten Waldbrandrisiko zu rechnen. BEZIRK ZWETTL. Um den Blaulichtorganisationen ein taugliches Hilfsmittel zur Waldbrandbekämpfung zur Verfügung zu stellen, wurde von der Bezirksforstinspektion Zwettl der Waldfachplan „Strategische und operative...

Gemeinsam trainierten rund 170 Kräfte von Rotem Kreuz, Feuerwehr und Polizei für Krisensituationen. | Foto: Rotes Kreuz
2

Bezirksübung des Roten Kreuzes
Einsatzkräfte trainierten den Ernstfall

Das Rote Kreuz stellte bei einer großangelegten Übung in Ampflwang die Einsatzbereitschaft unter Beweis. AMPFLWANG. Rund 170 Einsatzkräfte von Rotem Kreuz, Feuerwehr und Polizei übten den Ernstfall: Simuliert wurde ein Verkehrsunfall mit einem Reisebus und zwei Pkw, verursacht durch Fällarbeiten. 43 Personen spielten Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte und Betroffene in Schocksituationen. Klare Abläufe retten Leben„Eine Übung in dieser Größenordnung zeigt, wie wichtig eingespielte...

Übung des Katastrophenstabes
Stadt und Blaulichtorganisationen proben für den Ernstfall

Der Katastrophenstab der Stadt Steyr übt regelmäßig, um für seine Aufgaben bei Katastrophen gut gerüstet zu sein. Bei einer gemeinsamen Übung am 27. März bereiten sich die Stadt und die Blaulichtorganisationen auf den Ernstfall vor. STEYR. Bei der EnergieAG Umwelt Service wird der externe Notfallplan erprobt und gegebenenfalls aktualisiert. Die Übung findet zum Teil direkt am Betriebsstandort der EnergieAG Umwelt Service in der Haager Straße 64-68 statt. Am 27. März, zwischen 17 und 20 Uhr,...

Der Zivilschutzprobealarm findet dieses Jahr am 5. Oktober statt. (Symbolfoto) | Foto: Fotalia / Perry
4

Zivilschutzalarm
Probe-Auslösung und Bedeutung der 180 Sirenen in Wien

Einmal pro Jahr werden die 180 Sirenen in Wien überprüft. Der Test der Sirenen erfolgt heuer am Samstag, 5. Oktober. Besonders ist diesjährig, dass neben den Sirenen auch "AT-Alert" getestet wird. Die Zivilschutzwarnung erfolgt durch vier akustische Signale zwischen 12 und 12.45 Uhr. WIEN. In allen Bundesländern läuten die Sirenen jeden Samstag zu Mittag zur Testung, wobei sie in Wien nur am ersten Samstag im Oktober läuten. Sinn der Testung ist es, die Bevölkerung auf die Wichtigkeit dieser...

Bildaufnahmen aus Stegersbach zeigen die Auswirkungen der starken Regenfälle.  | Foto: FF Stegersbach
1 14

Katastrophenalarm
Überschwemmungen und Murenabgänge in vielen Regionen

Heftige Unwetter wüteten in den vergangenen Tagen über weite Teile Österreichs. In Ortschaften im ganzen Land herrscht Katastrophenzustand.  ÖSTERREICH. Nach den heftigen Unwettern der letzten Tage herrscht an Orten überall in Österreich Katastrophenzustand. Während lokale Einsatzkräfte sowie Bewohnerinnen und Bewohner ihr Bestes geben, um Hochwasser, Murenabgängen und mehr Einhalt zu bieten, ist inzwischen auch das Bundesheer ausgerückt. MeinBezirk.at berichtete: Bundesheer hilft in der...

  • Tamara Winterthaler
Eine Fahrt mit der Drehleiter Waidhofen machten Laura Hennebichler, Manuela Herzog und Elisabeth Meisel mit Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Manfred Astner (v.l.) | Foto: BFK WT/St. Mayer
3

Sicherheitsstammtisch '24
Beeindruckende Leistungsschau der Feuerwehr

Auf Einladung von Bezirkshauptfrau Manuela Herzog trafen sich am Mittwoch, 5. Juni Vertreter von Behörden, Blaulicht- und Zivilschutzorganisationen, Bundesheer sowie Betreiber von kritischer Infrastruktur zum Sicherheitsstammtisch 2024. WAIDHOFEN/THAYA. Dieser Stammtisch findet einmal jährlich an einem Standort einer beteiligten Organisation statt und dient dem gegenseitigen Kennenlernen von handelnden Personen im Katastrophenfall. Dieses Jahr waren die Teilnehmer im Feuerwehrhaus Waidhofen zu...

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Projektgemeinden: Michael Viertler (Deutschfeistritz), Hannes Tieber (Peggau), Johannes Wagner (Frohnleiten), Michael Feldgrill (Gratkorn), Doris Dirnberger (Gratwein-Straßengel) und Markus Windisch (Übelbach) | Foto: Marktgemeinde Übelbach
4

"KuK-App"
Neue App unterstützt Gemeinden beim Katastrophenschutz

Wie kann Digitalisierung im Katastrophenfall unterstützen? Dieser gemeinsamen Fragestellung gingen sieben Gemeinden des Bezirks Graz-Umgebung nach. Ergebnis ist eine App, die die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Fall der Fälle durch ein Ereignis führt und die Kommunikation mit Einsatzkräften und Behörden vereinfacht.  GRAZ-UMGEBUNG. Starkregen, Überschwemmungen, Unwetter – Katastrophenfälle häufen sich in der Steiermark, auch der Bezirk Graz-Umgebung blieb in der Vergangenheit nicht...

Land unter in Passau.
54

Hochwassersituation
Stadt Passau ruft Katastrophenfall aus

Wie die Stadt Passau auf ihrer Homepage bekannt gibt, wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Neben Schulen fallen auch Busverbindungen aus. PASSAU. Der aktuelle Pegelstand an der Donau beträgt 9,97 Meter. Demnach soll sich laut staatlicher Prognosen der Scheitel bis heute Nachmittag auf rund 10 Meter einpendeln. Relativ zeitgleich wird der Scheitel des Inns die Dreiflüssestadt erreichen. Dieser wird insbesondere aufgrund der gestrigen Starkregenereignisse im Inn-Oberlauf derzeit mit über sieben...

In Eibiswald mussten auch Häuser evakuiert werden. | Foto: Thürschweller/Facebook
37

Hochwasser in unserem Bezirk
Katastrophenfall in vier Gemeinden

Den Norden des Bezirks traf es etwas weniger hart, der Süden versank jedoch regelrecht in den Wassermassen: Am vergangenen Wochenende wurde in einigen Ortschaften des Bezirks Deutschlandsberg der Katastrophenfall festgestellt - überflutete Keller, Hangrutschungen und gesperrte Straßen waren die Folge. Die Feuerwehr blickt auf anstrengende Tage und Nächte zurück - so geht es jetzt weiter. UPDATE: Am Montagnachmittag wurde von der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg auch die Katastrophe auch...

Die Bezirkseinsatzleitung Kufstein analysiert im Rahmen der Übung eingehende Informationen von den Gemeinden. | Foto: Land Tirol/Pölzl
3

Starkwetterereignis
Bezirk Kufstein übte für den Katastrophenfall

Bezirkseinsatzleitung und Gemeindeeinsatzleitungen von Kirchbichl, Kundl, Kufstein, Ellmau, Angath, Rettenschöss, Wörgl und Wildschönau stellten sich einem fiktiven Starkwetterereignis. BEZIRK KUFSTEIN. Wer für den Ernstfall übt, ist beim tatsächlichen Eintreten eines Katastrophenfalls besser gerüstet. Genau das hat der Bezirk Kufstein kürzlich bei einer Übung der Bezirkseinsatzleitung Kufstein gemeinsam mit den Gemeindeeinsatzleitungen von Kirchbichl, Kundl, Kufstein, Ellmau, Angath,...

LRin Mair empfing BMin Tanner in ihrem Büro im Landhaus in Innsbruck. | Foto: © Land Tirol/Pichler
3

Austausch
LRin Mair tauschte sich mit Verteidigungsministerin aus

Am vergangenen Freitag empfing Sicherheitslandesrätin Mair die Verteidigungsministerin Tanner. Gemeinsam diskutierten sie das Thema Sicherheit und die Bedeutung des Österreichischen Bundesheeres im Hinblick auf den Zivil- und Katastrophenschutz. TIROL. Sicherheitslandesrätin Mair begrüßte Verteidigungsministerin Tanner in ihrem Büro im Landhaus Innsbruck. Die beiden Politikerinnen unterhielten sich unter anderem über die enge Kooperation des Landes mit dem Bund beim Thema Sicherheit sowie über...

Foto: Dietrich/panthermedia.net
2

Wenn für längere Zeit die Lichter ausgehen
Wer vorsorgt, kommt gut durch den Blackout

Das Stromsystem ist komplexer geworden – und damit auch anfälliger für eine Großstörung, die sich innerhalb weniger Sekunden großflächig ausbreiten kann. Wie so oft gilt auch hier: Vorbereitung ist alles. BEZIRK BRAUNAU (ebba). Im Rahmen einer Bürgermeisterkonferenz am 28. September wurde an die Braunauer Gemeinden ein umfassender „Blackout-Notfallplan“ übergeben. Diesen hat der Zivilschutzverband OÖ im Auftrag des Landes OÖ in den vergangenen Monaten erarbeitet. Der Alarm- und Einsatzplan soll...

Zivilschutz-OÖ-Geschäftsführer Josef Lindner: Im Katastrophenfall sollte ein Haushalt mindestens zehn Tage autark leben können. | Foto: OÖ Zivilschutz
2

Zivilschutz in Vöcklabruck
Blackout für viele ein heißes Thema

Stromausfall oder nukleare Verstrahlung: Der OÖ Zivilschutz rät zur Eigenvorsorge für den Ernstfall. BEZIRK VÖCKLABRUCK. "Das Stromsystem ist anfälliger für Störungen geworden, es sind immer häufiger stabilisierende Netzeingriffe notwendig. Die Auswirkungen eines solchen Blackouts sind mit Sicherheit verheerend, können konkret aber schwer vorhergesagt werden", sagt Josef Lindner, Geschäftsführer des OÖ Zivilschutzes. "Unser Leben und damit auch unsere Sicherheit basiert auf einer ausreichender...

Am 22. April
Stadt Wels informiert über den Blackout

Die Stadt Wels lädt am 22. April zum Infoabend zum Thema „Blackout“ ein.  WELS. „Die Gefahr eines Blackouts ist real. Deshalb gilt: Vorsorge ist besser als Nachsicht“, so Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) und ergänzen: „Deshalb gilt: Vorsorge ist besser als Nachsicht. Die Stadt Wels ist vorbereitet und überarbeitet auch regelmäßig ihre Krisenpläne für den Ernstfall.“ Da eben die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts – ein länger dauernder, großflächiger...

Tipps für Katastrophenfällen
Was tun bei Blackout und Co.

Blackout und nukleare Verstrahlung: Katastrophen gibt es viele. Der Zivilschutzverband OÖ liefert hilfreiche Tipps. WELS, WELS-LAND. „Aufgrund der derzeit herrschenden Lage in Russland und der Ukraine müssen wir im schlimmsten Fall mit Auswüchsen wie in etwa Blackout oder atomare Bedrohung rechnen“, sagt Michael Gruber, Landtagsabgeordneter (FPÖ) und Vizepräsident des Zivilschutzverbandes OÖ. „Die heile Welt der vergangenen Jahre und Jahrzehnte hat merklich Risse bekommen“, sekundiert...

(Von li).: Landesrettungskommandant Martin Dablander, Herbert Walter (Vorstand der Abt. Krisen- und Katastrophenmanagement), LH Günther Platter, LHStv Josef Geisler, Rot-Kreuz-Präsident Günther Ennemoser verweisen auf sieben speziell ausgestattete Lkw und weitere Spezialfahrzeuge samt Besatzung, die beim Roten Kreuz für den Katastropheneinsatz zur Verfügung stehen.  | Foto:  © Land Tirol/Die Fotografen
2

Katastrophenschutz
Rotes Kreuz und Land arbeiten weiter zusammen

TIROL. In Krisenzeiten arbeitet das Land Tirol zur Bewältigung von Katastrophen immer eng mit Einsatzorganisationen zusammen. So ist es kein Wunder, dass ein neuer Katastrophenmanagementvertrag mit dem Roten Kreuz abgeschlossen wurde.  Ein unverzichtbarer, verlässlicher PartnerWie LH Platter und LHStv Geisler betonten, wäre das Rote Kreuz immer ein unverzichtbarer, verlässlicher und professioneller Partner für das Land Tirol.  "Mit dem neuen Vertrag stellen wir sicher, dass im Ernstfall auch in...

Österreichischer Gewerkschaftsbund
Lohn soll trotz Dienstverhinderung weitergezahlt werden

Auch bei Schneechaos: Die Löhne sollen auch bei Dienstverhinderung weiterbezahlt werden. BEZIRK BRAUNAU. Starke Schneefälle sorgen derzeit in manchen oberösterreichischen Bezirken für massive Behinderungen. Wer wegen Schneechaos nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen kann, braucht aber keine arbeitsrechtlichen Folgen zu befürchten. "Es handelt sich um einen Verhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt, erklärt ÖGB-Regionalsekretärin Michaela Feichtenschlager. Allerdings gilt es hier...

  • 1
  • 2

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.