Nazi-Regime

Beiträge zum Thema Nazi-Regime

Französische Besatzungssoldaten in der Pontlatzkaserne in Landeck.
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75 Jahre Kriegsende
Die letzten Stunden des Zweiten Weltkriegs im Bezirk Landeck

BEZIRK LANDECK (otko). Amerikaner und Franzosen befreiten den Bezirk Landeck vom Nazi-Regime. Am 5. Mai 1945 wurde die Stadt Landeck kampflos an die amerikanischen Truppen übergeben. Letztes Aufgebot wurde mobilisiert Der Zweite Weltkrieg in Europa ende vor 75 Jahren mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai. Anfang Mai marschierten auch die Alliierten – Amerikaner und Franzosen – im Bezirk Landeck ein und sorgten für die Befreiung vom Nazi-Regime. DDr. Roman...

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  • Othmar Kolp
Für SPÖ Vizebürgermeister Günter Streicher ist es ein großes Anliegen, den von der SS hingerichteten Johann Stadler in Schärding, zu gedenken.
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Johann Stadler
SPÖ-Politiker will "Gedenktag" für Nazi-Opfer

Am 2. Mai 1945 wurde der Schärdinger Johann Stadler von der SS hingerichtet. SPÖ-Vizebürgermeister Günter Streicher fordert nun ein entsprechendes Gedenken. SCHÄRDING (ebd). "Seit langem beschäftigt mich eine Frage. Warum hat die Stadt Schärding eigentlich nie etwas im Gedenken an Johann Stadler gemacht. Es gibt zwar eine Strasse mit dem Namen, aber der Bezug zu den dramatischen Ereignissen fehlt mir dabei", so Streicher zur BezirksRundschau. Doch was war damals passiert? Dazu Streicher:...

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  • David Ebner
Die bz besuchte Erika Kosnar in ihrer heutigen Wohnung in der Kopalgasse.
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Zeitzeugenbericht
Sieben Jahre auf der Hut

Die Simmeringerin Erika Kosnar überlebte den Zweiten Weltkrieg und ist heute als Zeitzeugin an Schulen unterwegs. SIMMERING. Wenn Erika Kosnar über ihr Leben spricht, dann spürt man keinen Hass. Dabei hätte die 88-Jährige allen Grund dazu. Kosnar wurde 1932 in der Hauffgasse als Kind eines Hilfsarbeiters und einer Schneiderin geboren - eine Arbeiterfamilie, das Geld war immer knapp. Ihre Eltern waren Juden. Die Mutter war aus Liebe konvertiert, konnte den Übertritt aber vor den Nazis geheim...

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  • Yvonne Brandstetter
Zahlreiche Anwesende, darunter auch die extra angereiste Familie aus England, war bei der Steinverlegung.

Stein der Erinnerung
Gedenken an die jüdische Familie Bibring

Ein weiterer Stein zum Gedenken an eine jüdische Familie wurde auf der Mariahilfer Straße 105 gelegt. MARIAHILF. Ein weiterer Stein der Erinnerung wurde Anfang Dezember auf der Mariahilfer Straße angebracht. Darauf zu lesen sind die Namen Lea, Michael, Harry Bibring und Gerta Freimark. Diese wohnten bis 15. März 1939 auf der Mariahilfer Straße. Während Lea und Michael im Holocaust ihr Leben verloren, konnten ihre Kinder, Harry und Gerta, mit dem damaligen Kindertransport nach England...

  • Wien
  • Mariahilf
  • Larissa Reisenbauer
Martin Fabisch, Spitzenkandidat der Grünen Josefstadt (links) mit Lucia Heilman (rechts).
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Bezirksmuseum Josefstadt
Zeitzeugin Lucia Heilman erzählte ihre Geschichte

Mit einem sehr nachdenklichen Abend beschenkte die Zeitzeugin Lucia Heilman die Zuhörer ihres Vortrags "Vom Leben und Überleben" im Bezirksmuseum der Josefstadt. JOSEFSTADT. Die Grünen Josefstadt luden vergangene Woche zu einem etwas extravagantem Weihnachtsprogramm. Im Rahmen der Reihe "Die Grünen wollen's wissen" baten sie die Zeitzeugin Lucia Heilman ihre Geschichte über das Leben als Jüdin während des NS-Regimes zu erzählen.  Ziel der Veranstaltung war es die Anwesenden über die...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Larissa Reisenbauer
Am 9. August 1943 wurde Franz Jägerstätter in Brandenburg hingerichtet.
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Jägerstätter-Gedenken
St. Radegund gedenkt Franz Jägerstätter

Am 8. und 9. August fand in St. Radegund und Tarsdorf das internationale Franz Jägerstätter-Gedenken statt.  ST. RADEGUND. Am 9. August jährte sich der Todestag des Oberösterreichers Franz Jägerstätter zum 76. Mal. Aus diesem Grund fand am 8. und 9. August in St. Radegund und Tarsdorf ein internationales Gedenken statt. Daran nahmen zirka 100 Personen teil.  Franz Jägerstätter Franz Jägerstätter war ein Innviertler Landwirt und Familienvater. Während des zweiten Weltkrieges weigerte er...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher
Lucia Heilmann überlebte das Nazi-Regime nur durch einen beherzten Freund ihrer Mutter. Heute erzählt sie über die damaligen Leiden.
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Zeitzeugin Josefstadt
90. Geburtstag von Lucia Heilman

Die Josefstädterin Lucia Heilman überlebte das Nazi-Regime und gilt heute als eine der letzten Zeitzeugen in der Josefstadt. JOSEFSTADT. Lucia Heilman feierte am 25. Juli ihren 90. Geburtstag. Das sie diesen überhaupt erleben würde hätte sie in ihren jungen Jahren nicht geglaubt. Denn als Jüdin wurde sie vom damaligen Nazi-Regime gejagt. Nur durch das Handeln eines guten Freundes ihrer Mutter gelang es den Beiden zu überleben. Vier Jahre lang wurden sie von Reinhard Duschka in seiner...

  • Wien
  • Josefstadt
  • Larissa Reisenbauer
Das Jägerstätterhaus in St. Radegund war die Heimat des Märtyrers Franz Jägerstätter.
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Franz Jägerstätter im Kino
Film über Franz Jägerstätter in Cannes

Der Film von Terrence Malick, über Franz Jägerstätter, feiert in Cannes Premiere.  ST. RADEGUND, CANNES. Terrence Malick gilt als Starregisseur. Sein neuester Werk "A hidden world" handelt vom seliggesprochenen Märtyrer Franz Jägerstätter. Nun feiert der Film in Cannes Premiere und ist im Wettbewerb um die "Goldene Palme". Franz JägerstätterFranz Jägerstätter wurde 1907 in St. Radegund geboren. Er war Landwirt und Familienvater. Aus Glaubensgründen weigerte er sich, für das Nazi-Regime...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher
Wenn darf aufs rettende Schiff

Theater in der Josefstadt
Es gibt immer zwei Möglichkeiten

Wirklich frei ist nur der, der weiß, wovon er nächsten Monat lebt.        Friedrich Naumann, Liberaler im Kaiserreich Es ist sicher kein Zufall, dass sich das Programm des Theaters in der Josefstadt mit dem Thema „Flucht“ auseinandersetzt. „Die Reise der Verlorenen“ von Daniel Kehlmann, und jetzt Franz Werfels „Jacobowsky und der Oberst“. Es ist die Aufgabe eines Theaters, sich mit aktuellen Ereignissen der Politik zu befassen und Stellung zu beziehen. Es wird leider viel zu...

  • Wien
  • Landstraße
  • Reinhard Hübl

Erstes Erzählcafé in Enns

Das Mauthausen Komitee Enns veranstaltet am Donnerstag, 8. November um 17 Uhr ein erstes Erzählcaf´e. Karoline Podlaha (Jg. 1924), Gerhard Danninger (Jg. 1929) und Fritz Loibl (Jg. 1931) erzählen dabei von ihren Erlebnissen und Erfahrungen während der Jahre 1939 bis 1945: Wie waren die Jugendjahre während der Nazizeit? Welche prägenden Ereignisse gab es in Enns für junge Menschen? Was hat sie beschäftigt? Die Veranstaltung findet im Pfarrsaal Enns-St. Laurenz statt und wird von Petra...

  • Enns
  • Gabriele Käferböck
Goebbels missbracht den Volksschauspieler als Schreibunterlage.
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Kerniger Bauernbursch im Naziland

Florian Teichmeister ist mein Schauspieler-Hero. Und auch dieses Mal landet er eine Meisterleistung in der „Löwengrube“ des Theaters in der Josefstadt. Mit blonder Mähne schlägt er dem Rassenwahn der (österreichischen) Nazis ein Schnippchen. Es ist so wie heute, du musst dich nur als Burschenschafter tarnen, schon sitzt du an den Machthebeln der Republik. Aber das ist eine andere Geschichte. Oder doch nicht? Die „Löwengrube“ von Felix Mitterer ist eine Botschaft zum Nachdenken. Ebenso wie...

  • Wien
  • Landstraße
  • Reinhard Hübl
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ANNE

Jugendstück nach dem Tagebuch von Anne Frank (13+) STÜCKINFO Als Anne Frank 1942 zu ihrem 13. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt bekommt, das sie Kitty nennt, ahnt sie nicht, dass sie damit einmal weltberühmt werden sollte. So lebhaft und amüsant sie darin auch die schwankenden Gefühle ihres Teenagerlebens beschreibt, so gefährlich und traurig sind ihre Zeit und ihre Lebensumstände. Als Jüdin muss sie sich nämlich zwei Jahre lang gemeinsam mit ihrer Familie und vier weiteren Menschen in...

  • Linz
  • TRIBÜNE LINZ
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Terror

Auf dem idyllischen Favoritner Suchenwirtplatz steht ein gepflegtes Gebäude aus der 2.Hälfte des 19.Jh.-s. Es diente lange als Justizanstalt und Bezirksgericht. Heute ist es eine Betreuungsstation für entwöhnungsbedürftige Häftlinge. 1938-1945 war hier das Wehrmachts-Untersuchungs-Gefängnis. Es war nicht nur das größte Wiener Militärgefängnis, sondern auch oft mehrfach überbelegt. Hier wurden Wehrmachtsdeserteure und andere, die nicht bereit waren, das mörderische Terrorsystem mitzutragen,...

  • Wien
  • Favoriten
  • Elisabeth Anna Waldmann
Es gibt wenig Literatur zum Exilwiderstand,  Florian Traussnig ergänzt die Geschichtsschreibung und liest jetzt in Kumberg.

Widerstand von außen - Lesung in Kumberg

Während des Zweiten Weltkrieges dienten tausende, meist vor dem Nationalsozialismus geflohene Österreicher im Kriegsapparat der USA. Sie kämpften in verschiedenen Einheiten von US-Armee und Geheimdiensten gegen Hitler-Deutschland und für die Befreiung ihres ehemaligen Heimatlandes. Florian Traussnig gibt in seinem im Böhlau-Verlag erschienenen Buch Exil-Österreichern, die das Nazi-Regime bekämpft haben, ein Gesicht. Am 14. November liest der Autor um 20:00 Uhr über den militärischen Widerstand...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Der Rundgang zu den neuen Steinen der Erinnerung begann am Karlsplatz.
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Shoa: Neue Steine der Erinnerung im 4. Bezirk

In der Paniglgasse, in der Favoritenstraße und in der Plösslgasse erinnern in den Boden eingelassenen Messingplatten an vertriebene und ermordete jüdische Bewohner. WIEDEN. Die Wieden ist um drei Steine der Erinnering reicher. Mit einem Bezirkstundgang im Rahmen einer Gedenkveranstaltung, an der auch aus Israel angereiste Verwandte der Opfer teilnahmen, gedachte man den Opfern der Shoa. Dalia Hindler und Vally Steiner übernahmen den Rundgang und erinnerten an die Vertreibung, Deportation und...

  • Wien
  • Wieden
  • Maria-Theresia Klenner
Spielkarte mit türkischem Bogenschützen auf der Rückseite
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Universitätsbibliothek restituiert 55 Grafiken an der Erzabtei Stift St. Peter

SALZBURG. Die Universitätsbibliothek der Salzburger Paris-Lodron-Universität restituiert 55 Grafiken an die Erzabtei Stift St. Peter – darunter eine Spielkarte aus dem 16./17. Jahrhundert, mit zwei Fechtern auf der Vorder- und einem türkischen Bogenschützen auf der Rückseite. Die Grafiken kamen in der NS-Zeit in die Bibliothek, als der damalige Leiter Ernst Frisch zum Verwalter der Bibliothek der aufgelösten Erzabtei Stift St. Peter eingesetzt worden war. Die Grafiken werden am 27. Jänner...

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  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
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Historiker schlägt Wolfsbergs dunkelstes Kapitel auf

Der Historiker Alexander Verdnik (33) arbeitet in seinem neuesten Buch "Wolfsbergs dunkelstes Kapitel" die NS-Herrschaft im Lavanttal auf. petra.moerth@woche.at ST. MARGARETHEN. Der 33-jährige Lavanttaler Historiker Alexander Verdnik schließt mit seinem neuen im kitab-Verlag erschienenen Buch "Wolfsbergs dunkelstes Kapitel. NS-Herrschaft im Lavanttal" eine Forschungslücke. Mit Hilfe von Aufzeichnungen aus Archiven und Gesprächen mit Zeitzeugen spürt Verdnik den gesellschaftlichen Phänomenen...

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  • Petra Mörth
Brigitte Bakic, Markus Koza und Klaudia Paiha (v.l.n.r.) gedenken Opfern der Nazis in der Belvederegasse.
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Ein Stein gegen das Vergessen auf der Wieden

Die Belvederegasse hat ein neues Denkmal. Golden ist es, quadratisch und, dem Hintergrund gemäß, mit einem schwarzen Rand versehen. Der "Stein des Gedenkens" erzählt eine Geschichte von der Nazi-Herrschaft und dem mutigem Widerstand dagegen. Enteignete Wohnungen Vor dem Haus auf Nummer 10 findet man die schlichte Tafel, die in den Boden eingegossen ist. Simon Wulkan hat unter anderem hier gewohnt. Er wurde von den Nazis ins ukrainische Maly Trostinec verschleppt und ermordet. Seine Wohnung...

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  • Peter Ehrenberger

Entnazifizierung mit Hindernissen

Der Historiker und Leiter des Österreichischen Volkshochschularchivs, Dr. Christian H. Stifter hält am 21. Oktober 18:30 im Bezirksmuseum Hietzing einen Vortrag über die Neuorientierung der österreichischen Wissenschaft nach 1945 Bereits lange vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Überlegungen für eine „geistige Abrüstung“ und gesellschaftliche Umorientierung der Achsenmächte angestellt. Neben der Demokratisierung des allgemeinen Bildungswesen sollten nach Kriegsende insbesondere auch die...

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  • Hietzing
  • Robert Streibel
Übergabe der Besatzungsmacht durch die Amerikaner an die Franzosen.
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Landeck: Die letzten Stunden des Krieges

Am 5. Mai 1945 wurde die Stadt Landeck kampflos an die amerikanischen Truppen übergeben. BEZIRK (otko). Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht. Anfang Mai marschierten auch die Alliierten – Amerikaner und Franzosen – im Bezirk Landeck ein. DDr. Roman Spiss ("Landeck 1918-1945", Innsbruck 1998, S. 358-367) sowie Erich Delago ("Das Kriegsende", im Heimatbuch Zams, Zams 1991, 81-83) haben die letzten Kriegstage ausführlich...

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UNVERGESSEN - NEPOZABLJENI

8.Mai 2015: 70 Jahre Frieden in Österreich - und 70 Jahre hat es gedauert bis heute endlich im Burghof in Klagenfurt eine Gedenkstätte für die Opfer des NS-Terrorregimes eingeweiht wurde. In dem Gebäude, in dem sich heute, unter anderen, das MMKK befindet, folterte von 1935 bis 1945 die geheime Staatspolizei Menschen aufgrund ihrere Weltanschauung, ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihres Widerstands gegen die Gewaltherrschaft. Die künstlerische Gestaltung der Gedenkstätte durch Melitta...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Günter Krammer
Der Kölner Künstler Gunter Demnig , Gabriele Siehs- Honzik¸ Karoline Eckl-Honzik und Martin Honzik.
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„Wir haben nun einen Gedenkort“

Vier „Stolpersteine“ im Gehsteig erinnern an jüdischen Kaufmann Baumann und seine Familie. AIGEN, KÖLN (hed). AIGEN, KÖLN (hed). Vier goldene „Stolpersteine“ setzte der Kölner Künstler Gunter Demnig am 21. April in den Gehsteig vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Baumann in Aigen. „Meine erste Kindheitserinnerung an meinen Vater war seine Verhaftung durch zwei Gendarmen. Ich musste schrecklich schreien. Das war im November 1938“, berichtet Elfriede Honzik, Tochter von Hans...

  • Rohrbach
  • Helmut Eder
Mag. Sieglinde Trannacher mit dem Künstler und Gründer der "Stolpersteine" Gunter Demnig
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MIT VIDEO: Gedenkveranstaltung STOLPERSTEINE

Klagenfurt, 25. März 2012 Gedenkveranstaltung STOLPERSTEINE Mit den Stolpersteinen wird an das Schicksal der Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben, deportiert und ermordet wurden. http://www.stolpersteine.com/ In der ersten Phase dieses internationalen Projektes werden 11 Stolpersteine mit den Angaben zu den prsönlichen Schicksalen der betroffenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in Klagenfurt gewohnt, gelebt und gearbeitet haben, verlegt. Die Idee...

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  • Roland Pössenbacher
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