Alles zum Thema JubiläumsRundschau

Beiträge zum Thema JubiläumsRundschau

Lokales
Von der Umwandlung Österreichs in einen Bundesstaat berichtete der "Oberösterreichische Gebirgsbote" am 19. Oktober 1918.
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Zeitungsgeschichte
Vom Boten zum Spiegel

Der "Gebirgsbote" erschien ab 5. März 1881. Im Oktober 1945 wurde der "Wochenspiegel" gegründet. VÖCKLABRUCK. Vor 100 Jahren informierten sich die Menschen in der Region im "Oberösterreichischen Gebirgsboten". Das "Fortschrittliche Wochenblatt zur Förderung politischer, gewerblicher und wirtschaftlicher Interessen" wurde in Vöcklabruck verlegt und erschien erstmals am Samstag, 5. März 1881. Ab April 1923 wurde die Zeitung einige Jahre unter dem Titel "Deutsche Presse" herausgegeben. Die...

  • 23.10.18
Lokales
In der Pfarrkirche wird am 28. Oktober 2018 den Opfern gedacht.
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Gedenkveranstaltung
Namen und Schicksale: Nicht alle haben gewinkt

GRIESKIRCHEN. Zum hundertjährigen Jubiläum der Republik Österreich wird im ganzen Bundesland den Verfolgten der Jahre 1934 bis 1945 gedacht. In Grieskirchen findet am 28. Oktober 2018 eine Gedenkfeier mit Erna Putz, der Biografin von Franz Jägerstätter, statt. "Mich beeindrucken die vielen Hundert jungen Italiener, die jedes Jahr zu den Befreiungsfeiern in die KZ-Gedenkstätte Ebensee kommen, um ihrer Landsleute zu gedenken. Hunderte Oberösterreicher kamen bald nach dem Anschluss in das KZ...

  • 23.10.18
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Sport
Ansegeln 1935: Traditionelle Holzboote aus dieser Zeit sind bis heute bei der jährlich stattfindeten Atterseewoche zu bestaunen.
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Union-Yacht-Club Attersee
Segeln ist längst zum Breitensport geworden

Der 1886 gegründete Union-Yacht-Club Attersee (UYCAs) ist der zweitälteste Segelverein Österreichs. ATTERSEE. Am 10. Juli 1886 gründete Eugen Freiherr von Ransonnet-Villez den Union-Yacht-Club Attersee. Viele Wiener verbrachten in dieser Zeit ihre Sommerfrische im Salzkammergut und so war der#+UYCAs eine Zweigstelle des Wie-#+ner Union-Yacht-Clubs. Diesen hatte Edward Drory rund drei Monate zuvor ins Leben gerufen. Seine Idee war es, alle Yachtsportler in einem Club mit gleichen Statuten zu...

  • 23.10.18
Freizeit
Maria Fischer (geb. Christ, 2.v.r.) posiert um 1890 mit ihren Linzer Freundinnen in Dirndlkleidern am Attersee.
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Tracht zwischen Mode und Tradition

Dirndl und Lederhose blicken auf eine bewegte Geschichte zurück, vor allem im 20. Jahrhundert. SEEWALCHEN (rab). "Als meine Großeltern 1949 das Unternehmen gegründet haben, hat jeder gesagt: Die Zeiten dafür sind vorbei", erzählt Anna Tostmann-Grosser von Tostmann Trachten in Seewalchen. "Darauf entgegnete meine Großmutter: 'Was kann das Dirndl dafür, dass es von den Nazis missbraucht wurde?'" So war es ein langer Weg, bis sich wieder eine Offenheit für das Dirndl entwickelt...

  • 23.10.18
Wirtschaft
Die Glashütte im Freudenthal  war um 1910 einer der bedeutendsten Arbeitgeber im Bezirk Vöcklabruck. Sie belieferte 350 bis 400 Apotheken mit Medizingläsern.
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Glashütte Freudenthal
Ohne Fabrik kein Dorf

Bis ins Jahr 1942 zählte die Glashütte Freudenthal zu den wichtigsten Arbeitgebern im Bezirk. WEISSENKIRCHEN (rab). "Ogehloss'n" – mehr als 200 Jahre lang schallte dieser Ruf jeden Morgen durch das abgeschiedene Freudenthal in Weißenkirchen. "Der Schürer heizte in der Nacht die Öfen an. Wenn er um etwa 2.30 Uhr nach Hause ging, weckte er mit diesem Ruf die Arbeiter auf", erzählt Herbert Saminger. Der ehemalige Volksschuldirektor verwaltet die umfangreiche Sammlung des "Glaslpfarrers" Johann...

  • 23.10.18
Freizeit
Skijöring in den 1950ern in Grieskirchen.

Uriger Schnappschuss
Skijöring in den 1950ern in Grieskirchen

Normales Skifahren ist zu langweilig? Bittesehr: Beim Skijöring muss man nicht nur zwei Bretter beherrschen, sondern auch ein tüchtiges "Zugpferd" haben. Bei dieser norwegischen Wintersportart werden Skifahrer an einem Seil von Pferd, Schlittenhunden oder Motorfahrzeug gezogen. Gibt's nur in Skandinavien? Mitnichten: Dieses Foto hat uns Hans Aumayr geschickt. Er schreibt: "Skijöring in den 50er-Jahren in Grieskirchen vorm Schatzl mit meinen Onkeln Albert und Bruno Aumayr."

  • 23.10.18
Lokales
<f>Großteil der</f> Gebäude stehen noch am Kasernengelände.
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Fliegerhorst Vogler:
Wie das Bundesheer nach Hörsching kam

HÖRSCHING (nikl). Am 12. Mai 1938 erfolgte der Startschuss zum Bau des Flugplatzes durch Generalfeldmarschall Hermann Göring. Die besondere Eignung des Geländes für den Flugbetrieb, die idealen Windverhältnisse mit einer Hauptwindrichtung West – Ost sowie die unmittelbare Nähe der Westbahn und der Reichsstraße (heutige B1) waren ausschlaggebend für die Wahl des Standorts. Landwirte haben Existenzgrundlage verlorenDabei verloren zwei Landwirte fast sämtliche Grundstücke. Andere Landwirte,...

  • 23.10.18
Lokales
300 US-Flugzeuge warfen 2.338 Bomben ab und legten Attnang-Puchheim am 21. April 1945 in Schutt und Asche.
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Attnang-Puchheim im bombenhagel
Im Schatten zweier Weltkriege

Zeitzeuge Helmut Böhm wird nicht müde, Attnang-Puchheims "Tag der Tränen" aufzuarbeiten. ATTNANG-PUCHHEIM (ju). Die Bombardierung Attnang-Puchheims durch die US-Luftwaffe am 21. April 1945 ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte unseres Bezirkes in den vergangenen 100 Jahren. Der pensionierte Hauptschuldirektor Helmut Böhm hat das Inferno damals als 15-Jähriger miterleben müssen. Der Heimatvertriebene war zehn Tage zuvor von Brünn nach Attnang-Puchheim gekommen. „Es war der...

  • 23.10.18
Lokales
Salzkammergut-Zeitung wird zum Salzkammergut-Beobachter.
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Historiker Michael Kurz im Gespräch
100 Jahre Republik: Das Salzkammergut im Wandel der Zeit

BAD GOISERN. Michael Kurz ist Historiker und hat sich für die JubiläumsRundschau das Salzkammergut und seinen Wandel in den letzten 100 Jahren angeschaut. "Vor allem die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren geprägt von berühmten Persönlichkeiten aus Literatur und Musik", so Kurz. "Wobei vor allem Literaten wie Karl Kraus und Stefan Zweig bis in die 1920er in Bad Ischl zu finden waren." Der Zeitraum 1900 bis 1938 war geprägt von Operettenkomponisten wie Franz Lehár oder Oscar Straus,...

  • 23.10.18
Leute

"Spompanadln hat es früher nicht gegeben"

NEUMARKT. "Folgen haben wir müssen", sagt Maria Meditz auf die Frage, welche Erinnerungen sie an ihre Kindheit hat. Die Neumarkterin ist eine von vier Hundertjährigen im Bezirk Freistadt. "Spompanadln wie heute hat es früher nicht gegeben." Als Meditz am 19. Juli 1918 in Tragwein geboren wurde, konnten ihre leiblichen Eltern nicht für sie sorgen. In einer Familie in Neumarkt fand sie einen guten Platz. "Mama hatte uns immer im Blick. Nur an manchen Tagen haben wir ein paar Stunden uns selbst...

  • 23.10.18
Wirtschaft
Apotheker Friedrich Hoyer
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Familie Hoyer: Die Pharmazie ist ihre Passion

ST. VALENTIN (eg). Bereits 2011 hat die Apotheke in St. Valentin ihr hundertjähriges Bestehen gefeiert. Der heute 83-jährige Senior Chef Friedrich Hoyer, der noch immer täglich in der St. Valentinus Apotheke in der Hauptstraße anzutreffen ist, hat über fünfzig Jahre Apothekengeschichte geschrieben. Heute hilft er nicht nur gerne bei der Herstellung von Rum mit, sondern er lernt auch mit den Lehrlingen und hilft ihnen den immer schwieriger werdenden Lehrstoff zu begreifen und zu bewältigen....

  • 23.10.18
Lokales
Karl Roitner Jahrgang 1929 aus der Gemeinde Pupping

Zeitzeugen-Interview
"Ich bin dankbar, dass ich die Zeit erleben durfte"

Karl Roitner erzählt Geschichten angefangen von der Kindheit in der ersten Republik bis heute Sie sind ja Jahrgang 1929. Das ist schon eine Zeit aus und das fällt in die Zwischenkriegszeit. Wo haben Sie denn Ihre Kindheit verbracht und was sin Ihre Erinnerungen daran? Ich habe das schon auf diesem Hof verbracht, nur war das damals ein Kleinhäusleranwesen, und wir haben doch seither viel umgebaut. Ich habe hier auf diesem Anwesen meine Kindheit verbracht und ich muss sagen, ich erinnere mich...

  • 23.10.18
Leute
Blick auf Kopfing von Gigering, 1950.
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So feierten sie früher
Geselliges Leben anno dazumal in Schärding

BEZIRK SCHÄRDING. Trotz zweier Weltkriege, Hungersnöte und Naturkatastrophen, ließen sich die Menschen im Bezirk in den letzten 100 Jahren nicht entmutigen. Gemeinsames Musizieren, Turnen und geselliges Zusammensein halfen so manche Notlage für kurze Zeit vergessen zu lassen. Große Feste hatten dennoch Seltenheitswert. Da der Fremdenverkehr in vielen Gemeinden eine wichtige Einnahmequelle war, wurden Veranstaltungen vielerorts vor allem für die Sommerfrischler veranstaltet. Traditionelle...

  • 23.10.18
Lokales
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Braunau History Go App
Geschichte Braunaus auf innovativem Weg vermitteln

BRAUNAU (ebba). Vom Konzept her einzigartig, inhaltlich interessant und technisch kreativ mit Augmented-Reality-Technologie umgesetzt: So lässt sich die neue "Braunau History Go App" beschreiben, die vom Stadtverein Braunau umgesetzt wurde. Die Motivation für dieses spannende Projekt erklärt Stadtvereinsobmann Ingo Engel: „Immer wieder sorgt die Stadt Braunau als Geburtsort von Adolf Hitler – oftmals weltweit – für Schlagzeilen. Diese mediale Hysterie drängt viele andere wichtige...

  • 23.10.18
Lokales
Dr. Rudolf Weissensteiner vor seiner Praxis in Kopfing im Jahr 1925.
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Hausarzt vor 100 Jahren
Behandlungen wurden oft mit Naturalien bezahlt

BEZIRK SCHÄRDING, KOPFING. Ein Blick zurück zeigt: Nicht erst heute kämpfen ländliche Bezirke wie Schärding mit Ärztemangel. Schon vor 100 Jahren taten sich die Gemeinden in der Region schwer, einen Hausarzt zu finden – dies ist in verschiedenen Chroniken nachzulesen. Gemeinden ohne ortseigenen Arzt wurden von Medizinern aus Nachbarkommunen mitversorgt. Diese hielten einmal die Woche oder auch seltener Ordinationsbesuche ab. "Nach Kopfing kam 1919 etwa einmal wöchentlich der Arzt aus...

  • 23.10.18
Lokales
Diese jungen Burschen traten im Jahr 1968 ihre Grundausbildung im Bundesheer an – im Jahr der Tschechenkrise.
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50-jähriges Bundesheer-Treffen
"Wir rückten zu Beginn der Tschechenkrise ein!"

SCHÄRDING. Der St. Florianer Hubert Auinger organisierte Mitte September ein ganz besonderes Treffen in Schärding. Genau vor 50 Jahren war er zusammen mit jungen Rekruten aus ganz Österreich eingerückt – zum Leisten seines Grundwehrdienstes. 12 von ihnen kamen nun nach Schärding, um sich zusammen an die alten Zeiten zu erinnern. "Wir hatten große Angst!""Die waren damals ziemlich unruhig", erzählt Auinger, denn "die Tschechenkrise brachte uns gleich zu Beginn unserer Ausbildung an die...

  • 23.10.18
Wirtschaft
Steinhauer im Steinbruch Ach bei Kopfing im Jahr 1938. Während der Steinmetz ein Lehrberuf mit Gesellen- und Meisterprüfung war, war der "Steinhauer" nur "angelernt".
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Alte, verschwundene Berufe
Wer kennt noch Buttermann, Spandreher oder Rechenmacher?

BEZIRK SCHÄRDING. Noch vor 100 Jahren erlernten die Menschen im Bezirk Schärding Berufe, von denen bis heute viele ausgestorben sind. Alte Werkzeuge oder Fotos zeugen von ihrer Existenz. In Chroniken und alten Schriften ist nachzulesen, was die Aufgaben der spezifischen Berufsgruppen waren. So zeugt ein altes Gebläse im Kulturhaus Kopfing etwa vom Berufsstand des Schmieds, der wie auch jener des Wagners zu Beginn der 1960er Jahre ausgestorben ist. "Die Arbeit des Wagners und des Wagenschmieds...

  • 23.10.18
Lokales
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St. Valentin: Eisenbahn brachte Veränderung

ST. VALENTIN (bks). 1858 wurde die Westbahnstrecke Wien-Salzburg errichtet. Dieses Ereignis prägte den Ort St. Valentin nachhaltig. Denn: Nach und nach entstand ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Außerdem kam es durch die Schaffung von Arbeitsplätzen zu einem deutlichen Bevölkerungswachstum. Aber auch weniger erfreuliche historische Ereignisse gingen mit der Bahn einher. Am 25. Oktober 1939 ereignete sich ein schweres Eisenbahnunglück auf der Höhe des heutigen Eurospar in der Westbahnstraße. Die...

  • 22.10.18
Lokales

Interview mit 96-jähriger Ennsdorferin
„Alte Zeit war schöner“ – Eine Zeitzeugin erinnert sich

Die 96-jährige Helene Zimmermann erzählt über ihr bisheriges Leben und den Wandel der Gesellschaft. ENNSDORF. „Es gab keine Ordnung mehr in der Welt." So beschreibt die 96-jährige Helene Zimmermann die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. „Es waren harte Jahre. Alles musste neu aufgebaut werden." Bis 1948 wohnte sie mit anderen Flüchtlingen in Baracken. Ursprünglich kommt die Ennsdorferin aus Böhmen. Doch im Jahr 1942 musste die Sudetendeutsche ihre geliebte Arbeitsstelle in Tschechien...

  • 22.10.18
Lokales
Unfallfoto von 1935

Herma Schuschnigg kam 1935 bei Autounfall nähe Asten ums Leben

ASTEN. Am 13. Juli 1935 fuhr der ehemalige Bundeskanzler Kurt Schuschnigg mit seiner Ehefrau Herma und ihrem gemeinsamen Sohn Kurt sowie dem Chauffeur Richtung Salzkammergut, um Urlaub zu machen. Der Fahrer verlor auf der Reichsstraße zwischen Asten und Ebelsberg die Kontrolle über die Staatskarosserie. Der Wagen der Marke Gräf&Stift wog zwei Tonnen. Das Auto fuhr mit 80 Kilometer pro Stunde ungebremst in einen Birnenbaum. Bei dem Unfall wurden Schuschnigg und seine Frau aus dem Auto...

  • 22.10.18
Lokales
Zeitzeuge Dietmar Heck mit seinem mehrbändigen Werk „Enns in der Zeitung 1860 bis 1960".

Ein Ennser Zeitzeuge im Gespräch
Kindheit in der Grenzstadt Enns

Die Enns trennte nach dem Krieg die US-amerikanische Besatzungszone von der sowjetischen. REGION (bks). Dietmar Heck wurde 1940 in Enns geboren. Das Besondere: Er war das erste Kind, das im Ennser Krankenhaus das Licht der Welt erblickte. „Die ersten drei Lebensjahre verbrachte ich jedoch in Berlin", erzählt der 78-jährige. „Als die Bombardierungen zu groß wurden, zog meine Mutter mit uns nach Enns in ihr Elternhaus." Die Familie hatte ein Lebensmittelgeschäft im Reintal, in unmittelbarer...

  • 22.10.18
Sport

Gemeinsam aktiv: 50 Jahre Naturfreunde Kronstorf

KRONSTORF. Gemeinsam die höchsten Berge erklimmen, Schi fahren, Flüsse befahren, Almen bewandern, reisen: Das alles und noch mehr haben die Naturfreunde zu bieten. Am 7. Juli 1968 fand im Gasthaus Steinleitner – auf Initiative von Helmut Bauer – die Gründungsversammlung der Naturfreunde-Ortsgruppe statt. Erster Obmann: Helmut BauerDamals fanden sich 15 Mitglieder zum neuen Verein zusammen. Nur zwei Monate später waren es 67 Mitglieder bei der ersten Generalversammlung. Helmut Bauer wurde...

  • 22.10.18
Sport
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Turnverein St. Valentin: Bewegung & Spaß bereits seit 1911

Der Turnverein St. Valentin 1911 kann auf eine ereignisreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. ST. VALENTIN (bks). 82 Personen fanden sich am 9. September 1911 im Gasthaus Pillgrab zusammen, um den St. Valentiner Turnverein zu gründen. Bereits ein Jahr später wurde eine eigene Damenabteilung ins Leben gerufen. Den Turnern standen Fußbälle, Hanteln, ein Sprungpferd, Sprungständer mit Sprungschnur, Eisenbarren, eine Kokosmatte und ein Sprungbrett zur Verfügung. 1912 feierte man bereits das...

  • 22.10.18
Lokales
Diese Holzskulpturen „wanderten“ entlang der B115.
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Todesmarsch
Der letzte Weg im April von 1945

Die Todesmärsche von Juden durch das OÖ Ennstal nach Mauthausen erfolgten im April 1945. BEZIRK. Es handelte sich um 60.000 jüdische Zwangsarbeiter aus Ungarn und Kroatien, die wegen der anrückenden Sowjettruppen bis nach Österreich marschieren mussten, um im Konzentrationslager Mauthausen „vernichtet“ zu werden. „Nur wenige kamen überhaupt in Mauthausen an, die meisten starben am Weg“, weiß Geschichtsexperte Adolf Brunnthaler. Die Gefangenen wurden oft fürchterlich behandelt. In Weyer...

  • 22.10.18