Risikofaktoren

Beiträge zum Thema Risikofaktoren

Sprachstörungen, einseitige Lähmungserscheinungen und Sehstörungen sind die auffälligsten Anzeichen eines Schlaganfalls.
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Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober
Oft schwerere Corona-Krankheitsverläufe bei Schlaganfallpatienten

Alle 26 Minuten erleidet ein Mensch in Österreich einen Schlaganfall. Eine Studie der Universität Innsbruck zeigt jetzt, dass das Corona-Virus Schlaganfälle begünstigt.  ÖSTERREICH. Anlässlich des Welt-Schlaganfalltages am 29. Oktober hat der Innsbrucker Epidemiologe und Schlaganfall-Experte Stefan Kiechl den Zusammenhang von Schlaganfällen mit dem Coronavirus aufgezeigt. Kiechl leitet die Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie. Laut aktuellen Studien soll der Virus Schlaganfälle...

  • Julia Schmidbaur
Die Gynäkologin Dr. Agnes Hofer berät ihre Patientinnen auch bei Erkrankungen der Brust.
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Brustkrebsmonat Oktober
Brucker Frauenärztin rät: "Tasten Sie sich ab!"

Der Monat Oktober erinnert an die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs und schafft öffentliches Bewusstsein für die Krankheit. Die Brucker Frauenärztin Dr. Agnes Hofer weist darauf hin, wie wichtig es ist, seine Brust abzutasten.  BEZIRK BRUCK (cmi). Brustkrebs gilt als die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der westlichen Welt. Statistisch gesehen erkrankt etwa jede achte Frau im Laufe ihres Leben daran. Der Brustkrebs ist bei Frauen unter allen Krebsformen die häufigste...

  • Bruck an der Leitha
  • Christina Michalka
Die Ärztinnen Anna Rab und Edeltraud Lenhard
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Mini Med Spittal
Welche Maßnahmen bei Herzinfarkt?

Zum Abschluss des Wintersemesters 2019/20 von Mini Med Spittal ging es um Ursachen und Maßnahmen bei Herzinfarkt. SPITTAL. 42 Prozent aller Todesursachen sind auf kardiovaskulärer Erkrankungen zurückzuführen, also auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, "nur" 27 Prozent auf Krebs. Darauf hat Anna Rab, Oberärztin am LKH Villach, hingewiesen. Im gut besuchten Vortrag im Ahnensaal von Schloss Porcia referierte die Ärztin von der Abteilung für innere Medizin über das Thema "Wenn das Herz rasch Hilfe...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Michael Thun
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Blutdruckkontrolle ist im Winter besonders wichtig

Im Winter hat man nicht nur mit Erkältungskrankheiten und Grippeviren zu kämpfen, sondern auch mit Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfällen. Ursache dafür könnte ein zu hoher Blutdruck (Hypertonie) sein. STEYR. Wer glaubt, Herz-Kreislauf Erkrankungen wären nur im Sommer ein Thema, irrt. Durch die kalten Temperaturen ziehen sich die Blutgefäße zusammen und verengen sich, wodurch der Blutdruck steigt. In erster Linie sind besonders ältere Menschen betroffen, aber auch bei...

  • Steyr & Steyr Land
  • Marlene Mitterbauer
Der Blutzuckertest gehört für viele Diabetespatienten zum Alltag.
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Gesundheit
Heute ist Weltdiabetestag

BEZIRK ROHRBACH. Am Mittwoch, 14. November, ist der Geburtstag des Insulin-Pioniers Frederick Bantington und Weltdiabetestag. Bantington konnte 1921 erstmals Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Hundes gewinnen und damit bei einem an Diabetes erkrankten Hund die blutzuckersenkende Wirkung nachweisen. Er erhielt noch im selben Jahr den Nobelpreis für Medizin. 1922 wurde das erste Mal ein 13-jähriger Junge in Toronto erfolgreich mit Insulin behandelt. „Der Weltdiabetestag ist ein guter...

  • Rohrbach
  • Sebastian Wallner
Wir überprüfen populäre Medizinmythen auf ihren Wahrheitsgehalt.
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Medizinmythen: Brustkrebs ist nur Pech

Stimmt es wirklich, dass man sich vor Brustkrebs gar nicht schützen kann? Brustkrebs gilt bei Frauen als die häufigste Krebsform. Dass der Lebensstil bei der Entstehung überhaupt nie eine Rolle spielt, ist eine falsche Annahme. Mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Sport und einem weitgehenden Alkoholverzicht lässt sich das Risiko um bis zu 30 Prozent senken. Dennoch ist eine Krebserkrankung in erster Linie Pech. Mindestens eine frauenärztliche Brustuntersuchung pro Jahr ist essentiell,...

  • Michael Leitner
Kinder und Jugendliche, die unter Legasthenie oder einer Dyskalkulie leiden, sollten therapeutische Hilfe bekommen.
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Legasthenie & Dyskalkulie: Wenn kluge Kinder zu viele Fehler machen

Legasthenie- oder Dyskalkulie-Betroffene sind keineswegs dumm – sie machen nur zu viele Fehler. BEZIRK. Alle Kinder, die das Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen, machen anfänglich die gleichen Fehler in unterschiedlichem Ausmaß. Liegt keine Schwäche in diesen Bereichen vor, nehmen die Anfangsschwierigkeiten bald ab. Bei Kindern mit einer Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) bleiben die Probleme bestehen. Je nach Schweregrad sind laut Studien bis zu acht Prozent der...

  • Steyr & Steyr Land
  • Lisa-Maria Auer
Wer einen Schlaganfall erleidet, muss so schnell wie möglich auf eine Spezialabteilung ins Krankenhaus.
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Schlaganfall: Jede Minute zählt

Experten referierten bei Minimed über Risikofaktoren und Therapie von Schlaganfall, der dritthäufigsten Todesursache in Österreich. Rund 85 Prozent der Insulte (Schlaganfall) sind auf Arteriosklerose und eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn zurückzuführen. Die restlichen der etwa 20.000 bis 25.000 Ereignisse pro Jahr gehen auf eine Blutung zurück, die dazu führt, dass Hirngewebe untergeht. Jeder Schlaganfall ist ein Notfall. Sobald zum Beispiel eine halbseitige Lähmung, Sprach-, Seh-...

  • Linz
  • Nina Meißl
Prim. Univ. Prof. Dr. Dr. Michael Brainin, eine Kapazität im Bereich Schlaganfall & Neurologie
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240 Minuten entscheiden

Vier Stunden sind es, die nach einem Schlaganfall bleiben, um eine nachhaltige Schädigung des Gehrins zu vermeiden. Ab dem Zeitpunkt des Auftretens, nicht ab dem Moment, wo man den Arzt verständigt hat. Jede Sekunde zählt also. In seinem MINI MED-Vortrag ‚Schlaganfall - Symptome schnell erkennen und behandeln’ erklärte Prim. Univ. Prof. Dr. Dr. Michael Brainin alles Wissenswerte zum Thema. Immerhin sind es 24.000 Österreicher, die jährlich betroffen sind, meist Menschen über 75 Jahre. „Dies...

  • Krems
  • Heinz Riedmüller
Eltern Kurse für frischgebackene Eltern

Vorsorgeprogramm gegen den plötzlichen Kindstod

AVOS organisiert Kurse für werdende Eltern, sowie für Eltern mit Kleinkindern. Der Arbeitskreis für Vorsorgemedizin (AVOS) bietet ein Vorsorgeprogramm gegen den plötzlichen Kindstod (SIDS) an. SIDS, das Sudden infant death syndrom, ist eine häufige Todesursache im ersten Lebensjahr von Babys. Eine Maßnahme im AVOS-Vorsorgeprogramm sind die Eltern-Kurse "Gesund und sicher durch die ersten Jahre" für werdende Eltern und Eltern mit Kleinkindern bis zum dritten Lebensjahr. Für den nächsten Kurs am...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Eileen Titze
Andreas Huss, MBA (Obmann SGKK), Evelyn Gumpinger, MSc (Betreuerin Stadt/Flachgau, Sportunion), Mag. Marlies Malzer (Betreuerin Stadt/Flachgau, ASKÖ), Dr. Harald Seiss (Direktor SGKK)
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Der erste Schritt ist immer der schwierigste

SGKK startet mit ASKÖ und Sportunion kostenlose Bewegungsprogramme für Sportmuffel Wen bislang der innere Schweinehund von regelmäßiger Bewegung abgehalten hat, für den gibt es nun keine Ausreden mehr. Denn gemeinsam mit ASKÖ und Sportunion startet die SGKK in allen Bezirken Aktivgruppen. Unter dem Titel "Beweg dich – gemeinsam aktiv" sollen sie Lust auf Bewegung machen und dabei helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Zivilisationskrankheiten zu vermeiden. Die Kurse sind kostenlos und...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Stefanie Schenker
Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen weltweit.

Vorhofflimmern wird früher erkannt

Bei frühzeitiger Diagnose verbessern sich Lebensqualität und –erwartung der Betroffenen. Vorhofflimmern ist heute deutlich häufiger als noch vor 50 Jahren. Im Verlauf dieser vergangenen Jahrzehnte hat sich die Diagnose der Erkrankung vervierfacht. Das liegt vor allem an den verbesserten Diagnosemethoden, aber auch an regelmäßiger absolvierten Vorsorgeuntersuchungen. Die Vorteile für die betroffenen PatientInnen liegen auf der Hand: Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser kann sie...

  • Sabine Fisch

Vortrag mit OA Dr. Koschutnik

Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen Wann: 21.05.2015 16:00:00 Wo: Rehabilitationszentrum, Vogelsangweg 11a, 7431 Bad Tatzmannsdorf auf Karte anzeigen

  • Bgld
  • Oberwart
  • Bezirksblätter Oberwart
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Briefe für Gesundheits-Check

Gebietskrankenkasse verschickt 100 000 Einladungen zur Vorsorgeuntersuchung 100 000 Versicherte erhalten dieser Tage Post von der NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK). Sie werden zur Vorsorgeuntersuchung eingeladen. Adressaten sind Frauen und Männer bis 40 Jahre, die in den letzten drei Jahren diesen wichtigen und kostenlosen Gesundheits-Check nicht in Anspruch genommen haben. Empfohlen wird die Vorsorgeuntersuchung allerdings allen Menschen. Die Untersuchung kann jede in Österreich wohnhafte Person...

  • Mistelbach
  • ÖGK Kundenservice Mistelbach
Rauchen begünstigt die Entstehung von sehr vielen Krebsformen.
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Krebs kann in vielen Fällen verhindert werden

Die Garantie, nicht an Krebs zu erkranken, gibt es nicht. Aber jeder Einzelne kann sein Risiko zumindest minimieren. ENNS (afl). Die immer noch mit großem Schrecken behaftete Krankheit Krebs kann viele Ursachen haben. Nicht zuletzt gehören da auch genetische Faktoren dazu, die bei bestimmten Krebsarten eine Rolle spielen - also Einflüsse, auf die man bisher kaum Zugriff hat. Die gute Nachricht ist allerdings, dass sehr viele Krebserkrankungen verhindert oder geheilt werden können, wenn ein paar...

  • Enns
  • Armin Fluch
Friedrich Renner: "Präventation und Früherkennung sind die wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Krebs und bewirken bei manchen Krebsarten schon einen Rückgang oder zumindest bessere Heilungschancen."

Krebs: Risikofaktoren & Vorbeugung

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Friedrich Renner vom Krankenhaus Ried informiert über die Krankheit. BEZIRK. Eine Krebserkrankung ist ein komplexer Prozess, dem vielfältige Faktoren zugrunde liegen. Schließlich kommt es aber zu einer Veränderung des Erbguts, was in einer Fehlsteuerung des Zellwachstums mündet. Um eine normale Zelle in eine Krebszelle umzuwandeln, müssen aber immer mehrere Faktoren zusammentreffen. Krebszellen weisen eine ungebremste Teilung, hohe Mutationsrate und Resistenz...

  • Ried
  • Katrin Stockhammer
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Bewegung senkt Diabetesrisiko

BEZIRK (ros). Nach der Diagnose Diabetes mellitus bekommen Betroffene neben dem Schock auch noch ein Paket an Regeln, die es nun zu befolgen gilt, um die Erkrankung unter Kontrolle zu halten. Gefürchtete Spätschäden wie zu viel Zuckerablagerungen sind von beängstigenden Worten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Netzhauterkrankungen, die zu Blindheit führen können, begleitet. Oft erbliche Komponente Am Beginn der Erkrankung fühlen sich die meisten Neo-Diabetiker von so viel Informationen...

  • Linz-Land
  • Roswitha Scheuchl

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