Task Force

Beiträge zum Thema Task Force

Politik
Bürgermeister Luger stellt den Hilfsfonds in einer Videobotschaft vor.

Corona-Krise
Stadt Linz plant eigenen Corona-Hilfsfonds

"Unterstützung für jeden Einzelnen in unserer Stadt". Die Stadt Linz will einen Hilfsfonds einrichten und alle unterstützen, die aufgrund der Corona-Krise Hilfe brauchen – auch Einzelpersonen. Doppelgleisigkeiten sollen aber vermieden werden.   LINZ. Die Stadt Linz wird einen eigenen Unterstützungsfonds für Härtefälle ins Leben rufen. Das haben Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) und Vizebürgermeister Bernhard Baier (ÖVP) am Dienstag angekündigt. Es gehe um eine besonnene und wohlüberlegte...

  • 25.03.20
Politik
Niki und Christine Freysinger, LA Markus Sint und Sepp Niedermoser (Liste Fritz) beim Pressegespräch.
2 Bilder

Liste Fritz - Freizeitwohnsitze
"Taskforce" soll bei Kontrollen helfen

Liste Fritz will Kampf gegen illegale Freizeitwohnsitze forcieren; Bürger, die Problematik aufzeigen, wurden angefeindet. BEZIRK KITZBÜHEL, TIROL (niko). 16.242 genehmigte (legale) Freizeitwohnsitze im Bezirk, 10.000 mutmaßlich illegale, in 14 von 20 Gemeinden erlaubte 8-%-Quote bei genehmigten Freizeitwohnsitzen überschritten (Spitzenreiter Westendorf 26 %, Aurach, Reith 24 %). "Wir arbeiten intensiv an der Problematik – mit Aufklärung und Information, Bewusstseinsarbeit, Hilfestellung für...

  • 31.01.20
Politik

Gewalt an Frauen
Weil ich ein Mädchen bin, bin ich Boxsack

Es ist beängstigend, wenn man als Frau über elf Taten mit tödlichem Ausgang liest, wovon die Mehrzahl Frauen als Opfer zeigt und wiederum die Mehrzahl der mutmaßlichen Täter Männer aus dem direkten Umfeld sind. In keinem europäischen Land soll der Anteil der Frauen unter den Opfern von Tötungsdelikten höher sein als in Österreich. Unglaublich, oder? Da fragt man sich, wo der Aufschrei der Zivilbevölkerung bleibt? Wann Frauen – aber auch Männer – auf die Straße gehen, um gegen gewalttätige...

  • 08.04.19
Politik
Staatssekretärin Karoline Edtstadler (re.) mit Bezirksblätter Salzburg-Chefredakteurin Julia Hettegger.
3 Bilder

Gewalt an Frauen
"Hier wird Gewalt nicht geduldet"

Staatssekretärin Karoline Edtstadler will mit harten Strafen die "rote Linie" markieren. Elf Taten mit tödlichem Ausgang müssen im Jahr 2019 in Österreich bereits beklagt werden. Im Jänner betrafen die Taten ausschließlich Frauen. Generell gilt, dass die Mehrzahl der Mordopfer in Österreich Frauen sind. Staatssekretärin Karoline Edtstadler wurde mit der Leitung der "Task Force Strafrecht" beauftragt. Das Gesetzespaket soll im ersten Halbjahr in Begutachtung gehen. Wir haben die...

  • 03.04.19
  •  1
Lokales
Bei häuslicher Gewalt sind rund 90 Prozent der Täter männlich und 80 Prozent der Opfer weiblich.
2 Bilder

Häusliche Gewalt
Opferschutz funktioniert im Bezirk vorbildlich

BEZIRK (rab). Die Scheidung ist bereits eingereicht, dennoch fährt das Ehepaar gemeinsam mit den Kindern einkaufen. Am Heimweg zückt der Mann plötzlich ein zuvor gekauftes Küchenmesser und hält es der Frau an den Hals. Damit will er erzwingen, dass sie die Scheidung zurückzieht. Passiert ist dies nicht in einem Fernsehkrimi, sondern vor zwei Wochen in Attnang-Puchheim. "Für Männer mit geringem Selbstwertgefühl ist eine Trennung alternativlos. Sie können den Konflikt nicht verarbeiten und...

  • 30.01.19
Lokales
Bgm. Andreas Thürschweller im Gespräch mit betroffenen Grundstückbesitzern vor umgeknickten Baumriesen.
3 Bilder

Schneechaos im Raum Soboth

Der gestriege Schneesturm hat seine scharfen Krallen ausgefahren. Im Bereich St. Oswald ob Eibiswald und Soboth hat er besonders eklatante Schäden angerichtet. EIBISWALD. Der Sturm und so manche Schneeverwehung waren gestern ab den Mittagsstunden fast im ganzen Bezirk Deutschlandsberg spürbar. Besonders betroffen hat es allerdings die Gebiete in den Höhenlagen, allen voran Soboth und St. Oswald ob Eibiswald, wo die Einsatzkräfte im Dauereinsatz waren, soweit es die gefährlichen...

  • 11.12.17
  •  1
Politik
Erich Haas (SP), Bürgermeister von Walding, bezeichnet den Beirat als "zahnlos".
2 Bilder

"Der Hochwasser-Beirat ist zahnlos"

Ortschefs fordern die Aufnahme in die "Task Force Hochwasser 2013" BEZIRK (reis, fog). „Klarstellungen“ verlangen Bürgermeister aus dem Eferdinger Becken von der Landespolitik. „Das Eferdinger Becken lässt sich mit dem Machland nicht vergleichen, die Menschen wollen überwiegend dableiben“, so Ortschef Franz Allerstofer (SP). Die Möglichkeit, dass noch mehr als 154 Objekte im Absiedelungsgebiet liegen, könne nach Vorliegen des „generellen Hochwasserschutzprojektes“, das Mitte 2016 vorgestellt...

  • 18.02.15
Politik

,Nichts tun, ist der Untergang'

Innenstadt-Einsatzgruppe: Parkdauer, Stadtbild, Öffnungszeiten sind die großen Brocken. WAIDHOFEN (pez). Raunzer bleiben draußen: Die Task-Force Innenstadt hat ihre Arbeit aufgenommen. In mittlerweile drei Sitzungen mit jeweils rund 90 Teilnehmern wurden Projektgruppen gebildet und der Ist-Stand in der Stadt aufgenommen. Das Ziel: Probleme erkennen, und wenn möglich, sofort lösen. "Oft sind es ganz einfache Dinge", erklärt der Leiter der Gruppe, Thomas Lebersorger. Etwa das Problem der...

  • 03.07.12
Lokales
Der Hasendorfer Joachim Krammer (re.) war der Taskforce-Kommandant.
96 Bilder

Übung des Jägerbataillons in Hasendorf

Das niederösterreichische Jägerbataillon trainierte den Lufttransport sowie den Kampf im Gelände. ¶Im Großraum von Tulln wurde vom niederösterreichischen Jägerbataillon eine Übung abgehalten. Angenommen wurde, dass nach einem Bürgerkrieg zwischen zwei Volksgruppen unter Beteiligung einer ausländischen Streitmacht eine multinationale Truppe mit der Friedenssicherung beauftragt wurde. Unterstützung bei der Festnahme der Terroristen Im Zuge der Aufklärung wurde eine Terrorzelle in einem...

  • 18.10.11
Politik
Die Wehrkrone des Kraftwerkes in Neumarkt an der Raab wird abgesenkt.
2 Bilder

Nachbarn lassen die Steirer „schäumen“

Trotz EU-Millionen scheint Burgenland nicht viel für die Ökologisierung der Raab übrig zu haben. Der Konflikt zwischen Ungarn und Österreich wegen der Schaumbildung auf der Raab ist gerade erst beigelegt worden. Der Kurs auf ruhigere Gewässer konnte allerdings nicht lange gehalten werden. Im bilateralen Streit waren es noch die Steirer, die die Segel gestrichen haben. Nun aber sind sie es, die vor Wut schäumen. Wenigstens schwappt die Welle der Empörung vorerst nicht über die Staatsgrenze...

  • 22.11.10
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.