Meinung

Beiträge zur Rubrik Meinung

Kommentar
Grüne Innenhöfe anstatt grauer Parkplätze

Laut einer aktuellen Analyse von Greenpeace ist Linz die zweitgrünste Landeshauptstadt in Österreich. Zu verdanken ist das den vielen privaten grünen Innenhöfen. LINZ. Linz ist eine "grüne" Stadt. Zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Greenpeace. Grund dafür sind einige große öffentliche Flächen: Ohne die Donaulände etwa wäre die Lebensqualität in der Stadt, vor allem im Sommer, deutlich geringer – da sind sich alle Linzerinnen und Linzer einig. Den Ausschlag für die...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

St. Pölten Liebe Langos Schokolade & Bussis
3100 Gründe St. Pölten zu lieben

St. Pölten. 3100 Gründe, warum es in St. Pölten schön ist. Wir beginnen mit Grund 1 bis 22. Das machen wir jetzt so lange, bis den Dauernörglern die Luft ausgeht. Dann erwischen sie wir beim Glücklichsein, umarmen sie und geben ihnen ein Bussi. So „mmmpf!“ Es gibt nichts Einfacheres, als zu schimpfen, Missstände aufzuzählen, spotten, belächeln. Aber viel schwerer ist, schöne Dinge zu sehen, zu spüren, hören, riechen. Beim Riechen können wir gleich mit dem Rummelplatz anfangen. Man muss dort als...

Leserbrief
Die L246 ist „Fluch und Segen“

Leserbrief von Hans Dreier aus Weißenbach zum Thema "Die L246 ist Fluch und Segen". Die L246 ist Fluch und Segen und das wird sich in Zukunft nicht ändern. Die Frau Bürgermeister aus Pfafflar blickt mit Recht sorgenvoll in die Zukunft, was Mautflüchtlinge angeht. Mit diesen Mautflüchtlingen ist zukünftig zu rechnen, eine Maut für das Hahntennjoch wird es nicht geben. Eine Anfrage 2025 meinerseits zur Maut am Hahntennjoch wurde von LH-Stv. Geisler sehr ausweichend beantwortet und es gab kein...

  • Tirol
  • Reutte
  • MeinBezirk Reutte

Leserbrief aus Lembach
Hohe Kulturförderung für Urinbåd: "Sovü Geld fia so an Schmårr´n"

Hohe Kulturförderung für Urinbåd: Willi Hopfner aus Lembach äußert sich in seinem Leserbrief über ein Kunstprojekt für die Biennale in Venedig.  A Künstlerin aus Wean mit 600.000 Euro g´fördert wird, weil´s in Venedig ba da Kunst-Biennale a Urinbåd installiert. Da Urin wird von den Besuchern gratis zur Verfügung g´stellt, fia wås braucht die Künstlerin dann nu sovü Geld. Nix Bledas fållt den Künstlern heut´ zu Tåg nimma ei´, sowås nennt ma Kunst, dies is zum Himmelschrei´. Und dazua gibt´s vom...

Wochenkommentar von MeinBezirk Salzburg Chefredakteur Michael Kretz | Foto: MeinBezirk
3

Wochenkommentar
Salzburg denkt Gesundheit endlich langfristig

Es ist ein Satz, den man von der Politik selten hört: „Wir denken Gesundheit 2040 plus.“ Genau deshalb war die Präsentation des Projekts „Zukunft Gesundheit“ mehr als nur eine weitere Pressekonferenz über Reformen, Arbeitsgruppen oder Budgets. Es war der Versuch, ein Thema endlich aus dem politischen Tagesgeschäft herauszulösen. Denn die Realität ist klar: Unser Gesundheitssystem steht unter Druck. Die Menschen werden älter, der medizinische Fortschritt kostet Geld und gleichzeitig fehlen immer...

Leserbrief zur Gesundheitsversorgung in Rohrbach
Hausarzt zuerst – das verbessert die medizinische Versorgung

Zum Hausarzt oder gleich zum Spezialisten? Auf das Modell aus Dänemark verweist Franz Burghuber aus Rohrbach-Berg: ROHRBACH-BERG. Wenn PatientInnen zuerst zur Hausärztin/Hausarzt gehen, so ergeben sich nach wissenschaftlichen Untersuchungen folgende Vorteile mit starker Evidenz: Kontinuierliche Primärversorgung verbessert die medizinischen Ergebnisse, eine gute Allgemeinmedizin reduziert Hospitalisationen/Notaufnahme, eine Primärversorgung verbessert Versorgungsgerechtigkeit und das Gatekeeping...

Kommentar von Johanna Bamberger. | Foto: MeinBezirk
1 3

Kommentar, Tierquälerei
Die Misere mit den "sozialen" Medien

Tierquälerei in Brixen treibt seltsame Blüten im Internet; Unbeteiligte erhielten teilweise Morddrohungen. BRIXEN. Ende April kam es in Brixen zu einer grausamen Tierquälerei – ein Kater wurde von vier Personen mit einem Bolzenschussgerät und einer Schneeschaufel bestialisch gequält und getötet. Die Tat wurde gefilmt, dabei war im Hintergrund das Gelächter der Täter zu hören. Das verstörende Video ging auf Instagram usw. viral (wir berichteten). Nun prallen (vor allem in den "sozialen" Medien)...

Kommentar Emanuel Hasenauer
Alt und Jung können voneinander lernen

PONGAU, SALZBURG. Das Projekt „Handy, Laptop & Co.“ des Diakoniewerks Salzburg zeigt, wie wichtig es ist, dass sich die unterschiedlichen Generationen miteinander austauschen. Ältere Menschen werden beim Projekt von Jugendlichen unterstützt, digitale Geräte sicher und selbstständig zu nutzen. Dabei werden Brücken zwischen den Generationen gebaut. Eines der essenziellen Ziele: die digitale Teilhabe wird gefördert und Berührungsängste werden abgebaut. Seit mehreren Jahren arbeitet das Projekt...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Emanuel Hasenauer
3

Kommentar aus Klosterneuburg
Über die Unendlichkeit der Dummheit auf den Straßen

Am Straßenverkehr nehmen bisweilen Personen teil, die den Hausverstand ausschalten, sobald sie ihr Gefährt in Betrieb nehmen.  KLOSTERNEUBURG. Der Nobelpreisträger Albert Einstein war auch ein guter Menschenkenner: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher", meinte er einmal sinngemäß. Ein Blick auf die heimischen Straßen und die kürzlich präsentierte, alarmierende Unfallstatistik (siehe unten) verleiht...

(Archiv-/Symbolfoto) Das Gemeindeamt der Marktgemeinde Mariapfarr. | Foto: pjw
3

Das Projekt klingt gut
Jugendliche entwickelten Ideen für ihre Heimatgemeinden

Jugendliche entwickelten Ideen für ihre Heimatgemeinden und lernten dabei auch demokratische Prozesse kennen. MARIAPFARR. Schülerinnen und Schüler in Mariapfarr waren vor ein paar Monaten mit einem Projekt beschäftigt, bei dem sie unter anderem Ideen für ihre Heimatgemeinden entwickelten. Auch mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern tauschten sie sich diesbezüglich aus. Einen Beitrag unseres Regionauten „Biosphärenpark Salzburger Lungau“ zum Thema  findest du auch auf meinbezirk.at/8038651....

Foto: MeinBezirk
3

Kommentar Waidhofen/Thaya
Opferzahlen steigen leider immer weiter

Seit 1. Mai gelten in Österreich neue Regeln für E-Scooter Fahrer - auch im Bezirk Waidhofen/Thaya. Wie die Unfallstatistik zeigt, war eine Verschärfung auch dringend notwendig. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. "Die aktuellen Zahlen sind ein Alarmsignal: 403 Tote und mehr als 47.000 Verletzte zeigen, dass Verkehrssicherheit in Österreich nicht mit der Entwicklung neuer Mobilitätsformen Schritt hält. Besonders besorgniserregend ist der starke Anstieg bei Kindern, Rad-, E-Bike- und E-Scooter-Fahrern. Mehr...

Leserbrief aus Kleinzell
Nach schwerem Unfall in St. Martin: Auf schnelle Hilfe ist Verlass

Auf schnelle Hilfe ist Verlass: In seinem Leserbrief lobt Roland Öhler aus Kleinzell die perfekt funktionierende Rettungskette sowie die Mitarbeiter des Klinikums Rohrbach. Ein praktisches Beispiel zeigt und bestärkt eindrucksvoll, dass unser Land in einer Topliga spielt, wenn Hilfe in brenzligen Situationen zur Selbstverständlichkeit wird. Unfälle – wie im Straßenverkehr – können nie ganz verhindert werden, aber wenn es passiert, sind alle Beteiligten heilfroh, wenn Profis ausrücken und in...

Kommentar zum Meistertitel des LASK
Unternehmertum schlägt Pathos – auch im Fußball

Dass sich der LASK nach 61 Jahren zum zweiten Mal den Fußball-Meistertitel und mit dem Cup-Sieg das Double erkämpft hat, darf auch Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher freuen, die ansonsten mit Fußball nix am Hut haben. OBERÖSTERREICH. Und sollte zumindest einen Teil jener Schwarz-Weißen versöhnen, für die das Team rund um LASK-Geschäftsführer Siegmund Gruber zu wenig Fußball-Pathos und zu viel Wirtschaftsorientierung an den Tag legt. Denn der Erfolg gibt der LASK-Führung Recht: Trotz...

Du möchtest uns zu diesem oder einem anderen Thema einen Leserbrief schicken? Gerne kannst du das per Mail an meinbezirk.st.poelten@meinbezirk.at tun. Wir freuen uns auf deine Meinung! | Foto: Tanja Handlfinger/MeinBezirk
Aktion

Kommentar
Was ist das für ein gefährlicher Trend mit diesen E-Scootern?

Kommentar von Redaktionsleiterin Tanja Handlfinger zum Thema „E-Scooter“ und deren neue Regelung. ST. PÖLTEN/NÖ. „Ich kann ja wirklich verstehen, dass es Spaß und für so manchen Sinn macht, mit einem E-Scooter herumzudüsen. Doch was ich wirklich nicht verstehen kann, sind Eltern, die ihre Kinder mit E-Scootern fahren lassen, die bis zu 70 km/h fahren. Mir selbst ist schon oft passiert, dass mich Minderjährige auf einer Straße ohne Helm überholt haben und quer über die Straße ohne zu schauen...

Kommentar von Redaktionsleiter Roland Mayr aus Scheibbs zum Thema "Neue Regeln für E-Scooter"
 | Foto: Andreas Mitterbauer/Nicole Lugbauer
3

Kommentar Scheibbs Nr. 21/2026
Verspätete Reaktion auf schnellen Boom

Kommentar von Redaktionsleiter Roland Mayr aus Scheibbs zum Thema "Neue Regeln für E-Scooter" BEZIRK SCHEIBBS. Die neue Gesetzeslage für Verkehrsteilnehmer, die auf E-Rollern unterwegs sind, ist nun etwas verspätet in Kraft getreten, nachdem sich diese neuartigen Gefährte schon seit einigen Jahren bei Jung und Alt größter Beliebtheit erfreuen. Die Unfallzahlen mit den, doch recht flotten Elektro-Zweirädern sind stark angestiegen, weshalb die hohe Politik jetzt endlich mit neuen Regelungen...

FoodCoops wie die Hernalser Rübezahl17 sind das Gegenmittel zum Bauernsterben – am 29. Mai gibt es einen Tag der offenen Tür. | Foto: Petra Hofer
1 4

Meinung
Warum FoodCoops das Gegenmittel zum Bauernsterben sind

Warum kleine Dinge oft große Wirkung haben: MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky erläutert, warum FoodCoops wie die Ottakringer Einkorn und die Hernalser Rübezahl17 das Gegenmittel zum Bauernsterben sind. WIEN/OTTAKRING/HERNALS. Am 29. Mai ist "Wiener Tag der offenen FoodCoops" und auch die FoodCoops aus Ottakring und Hernals nehmen daran teil: Einkorn und Rübezahl17 (siehe verlinkten Artikel unten). Wer noch nie im Einkorn-Lokal in der Paletzgasse 32 oder im Rübezahl17-Lokal in der Palffygasse...

Kommentar
Es wär' wieder einmal Zeit zum Feiern

Jetzt wird's also noch einmal so richtig spannend im heimischen Basketball: Die Bulls stehen zum ersten Mal seit vielen Jahren – aber insgesamt bereits zum zwölften Mal – im Finale der Superliga (siehe Bericht). Das ist nicht nur für die Mannschaft selbst und Erfolgstrainer Klym Artamonov ein großer und schöner Erfolg, das freut auch ganz besonders die Fans, die dem Verein seit Jahren die Treue halten. Beim letzten Heimspiel im Halbfinale gegen UBSC war die Kapfenberger Walfersamhalle restlos...

Mathias Kautzky regt dazu an, eigene Ideen zur Umgestaltung des Aumannplatzes einzubringen – denn jetzt heißt es "jetzt oder nie!" | Foto: Petra Hofer
1 4

Meinung
Bei der Umgestaltung des Aumannplatzes heißt's "jetzt oder nie"

Der Aumannplatz wird umgestaltet und alle können ihre Ideen dazu einbringen: MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky regt dazu an, das auch zu tun – denn beim Aumannplatz heißt es jetzt "jetzt oder nie!" WIEN/WÄHRING. Mit der Politik ist es oft wie beim Fußball: Da gibt es in Österreich auch Millionen Teamchefs, die teils mit der Arbeit des ernannten Teamchefs zufrieden sind, teils aber auch alles anders machen würden. Bei der Umgestaltung des Aumannplatzes ist es ähnlich: Der...

Leserbrief aus Nebelberg
"Auf ein solches Krankenhaus können wir wirklich stolz sein"

Lobende Worte: Roswitha Pfoser hat einen Leserbrief verfasst, in dem sie dem Klinikum Rohrbach ihren Dank ausspricht. Wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem ist, wird einem oft erst bewusst, wenn man selbst darauf angewiesen ist. Hinter einem reibungslosen Ablauf stehen Menschen, die mit Freundlichkeit, Kompetenz und Einfühlungsvermögen Tag für Tag ihre Arbeit verrichten und ihr Bestes geben. Es ist beeindruckend, wie viele „Rädchen“ ineinandergreifen müssen, damit eine gute...

Leserbrief für Ried
"Ein Danke für die Hilfsbereitschaft"

Im folgenden Leserbrief bedankt sich Burgi Ibertsberger für die Hilfsbereitschaft einer Autofahrerin, die sie und ihren Mann in der "unbekannten Stadt Ried" an ihr Ziel brachte. Am Donnerstag, 7. Mai, fuhren mein Mann und ich für einen Besuch im Seniorenhaus mit dem Zug nach Ried im Innkreis. Da wir aus Salzburg kommen und in der Stadt Ried unkundig waren, fragten wir in der Nähe des Bahnhofs Menschen, wie wir am besten zum Postamt und zum Seniorenhaus kommen. Eine hilfsbereite Dame mit rotem...

  • Ried
  • MeinBezirk Ried
Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zum Streit rund um die neue Bleichergasse.  | Foto: Mach
3

Kommentar Alsergrund
Machen 30 Meter Begrünung wirklich einen Unterschied

MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz und seine Meinung zum Streit rund um die neue Bleichergasse. Die Zukunft wird dort wohl entscheiden. WIEN/ALSERGRUND. Unten liest du über einen Spatenstich. So weit, so gewöhnlich. Ungewöhnlich ist jedoch die heftige Kritik von einer Anrainerin und einem Anrainer an dem Projekt. Die beiden sprechen davon, dass die neue Bleichergasse deutlich mehr CO₂ verursachen, als sie einsparen würde. Theoretisch könnten die beiden damit recht haben. Sollten viele Autos den...

Die beiden ehrenamtlichen Helfer Hans (li.) und Franz (re.) beim Reparaturcafé Ende April 2026 in Tamsweg. (Symbolfoto) | Foto: pjw
4

Lungauer Reparaturcafé
Die Aufgaben sind spezieller geworden

Nicht selten kam beim Lungauer Reparaturcafé zuletzt vor, dass bei mitgebrachten Geräten umfangreiche Recherchen in Handbüchern oder in Internet-Manuals notwendig waren. LUNGAU. Die Anforderungen an das "Lungauer Reparaturcafé"-Team sind von Jahr zu Jahr spezieller geworden. Reichten in den Anfängen oft noch ein paar gekonnte Handgriffe von Tüftlern und Bastlern, so sind mittlerweile vor allem die ehrenamtlichen Helfer mit Fachkenntnissen, etwa im Elektronikbereich, immer gefragter. Auch immer...

Schreib mir deine Meinung per Mail. | Foto: MB
3

Kommentar
Funktionierende Strukturen sollten wir besser belassen

Während in den Parlamentsgebäuden in Wien einer von den NEOS unnötigerweise vom Zaun gebrochenen Debatte über die Abschaffung der Sonderschulen nachgegangen wird, setzt das Hilfswerk Zwettl ein soziales Ausrufezeichen. Denn seit mittlerweile 40 Jahren helfen sie mit ihrem umfassenden Wissen und großem Engagement vor allem älteren Menschen in unserer Region. Und es zeigt sich, dass funktionierende Strukturen zwar von Zeit zu Zeit adaptiert gehören, aber man sie grundsätzlich so belassen sollte....

  • Zwettl
  • Bernhard Schabauer

Mütter, Frauen, Erziehung, Zukunft
Muttertag und die Tage danach

St. Pölten. Muttertag, ein Nachklang. Wir feiern die Mütter, na gut. Eine Mutter ist aber zunächst mal eine Frau, ein erotisches Wesen, sonst wäre sie nämlich nicht Mutter geworden. Natürlich habe auch ich meiner Mama Topflappenhängevorrichtungen gebastelt, aber sie hat sich, Gott segne, öfters geschminkt als zum Topflappen gegriffen und mir erklärt, dass ‚Wettex‘ eine männliche Firma ist. Echte Frauen lächeln zum Muttertag und lächeln zum Frauentag. Sie können mit Topflappen genauso umgehen...

Kardinal Schönborn betonte in seiner Ansprache sein Vertrauen in Gott, Natur, Wissenschaft und Güte der Menschen. | Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz
1

Neujahrsansprache
Schönborn: Mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr

Kardinal Christoph Schönborn sieht in seiner Ansprache zum Jahreswechsel am Freitagabend Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr zu gehen. ÖSTERREICH.Trotz der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie gebe es gute Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das Neue Jahr zu gehen, sagte der römisch-katholische Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn in seiner Silvesteransprache, die am Freitagabend auf ORF 2 ausgestrahlt wurde. Dabei unterstrich Schönborn laut Kathpress sein...

  • Magazin RegionalMedien Austria

Beiträge zu Meinung aus

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.