Aushubdeponie

Beiträge zum Thema Aushubdeponie

KO-Stv. Josef Schöchl mit den Henndorfer ÖVP-Gemeinderat Christoph Mayer.
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Petition
Henndorf ist gegen Aushubdeponie – das Land prüft

Letzte Woche wurde die von der Gemeinde Henndorf eingereichte Petition bezüglich der Aushubdeponie nahe Lichtentannstraße im Landtag besprochen. HENNDORF. Im Jahr 2018 sollte das Schotter- und später Betonwerk nahe der Lichtentannstraße in Henndorf angeblich in ein neues Gewerbegebiet umsiedeln. Noch im Sommer desselben Jahres wurde bekannt, dass die Firma Mayrhofer nun um Genehmigung einer Bodenaushubdeponie an diesem Standort angesucht hat. Auf 4,7 ha sollen, laut der Anrainer, in den...

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Johann Goiginger senior und junior mit Franz Hutticher, die gerade neben dem Weg Holzarbeiten verrichten.
Aktion 3

Flachgautunnel
Bauern machen mit Radweg Druck

Zwei Köstendorfer Bauern wollen den Weg um den Wallersee im Bereich Wenger Moor sperren, wenn der Pachtvertrag mit der Gemeinde in ein paar Jahren ausläuft. Grund dafür ist, dass sie sich nicht angehört fühlen. KÖSTENDORF. Seit eineinhalb Jahren ziert im Bereich Wenger Moor ein Plakat den Wallerseerundweg. Darauf steht, dass der stark frequentierte, beliebte Weg wegen des Tunnelbaues gesperrt werde. Für viele nicht nachvollziehbar, denn im Moor selbst wird es keine Baustelle geben. Nicht mehr...

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Köstendorf, Seekirchen, Bürgerinitiativen und Anrainer möchten neben der Tunnelbaustelle nicht auch noch den Aushub als Deponie vor Ort haben.
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Schulterschluss
Köstendorf will die Deponie nicht

Der Köstendorfer Bürgermeister Wolfgang Wagner, die Bürgerinitiativen und Anrainer fordern gemeinsam den Abtransport des Tunnelaushubes per Schiene. KÖSTENDORF, SEEKIRCHEN. "Es kann doch nicht sein, dass die Bahn es nicht schafft, dass sie für den Abtransport des Tunnelaushubes ihr eigenes Produkt einsetzt", so Helmut Nocker von der Bürgerinitiative "Verträglicher Bahntunnel für den Flachgau". Dem schlossen sich der Köstendorfer Bürgermeister Wolfgang Wagner (ÖVP), die Seekirchner...

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Kommentar
Ein Käfer wird den Bau nicht verhindern

Vier Bürgerinitiativen versuchen sich mithilfe eines geschützten Käfers gegen den Bau des ÖBB-Flachgautunnels in der vorgelegten Variante zur Wehr zu setzen. Was bei der Deponie des Tunnelaushubes am Tannberg der Steinkrebs geschafft hat (nämlich sie zu verhindern) soll nun der Schwarze Grubenlaufkäfer an und entlang des geplanten Tunnels verhindern. Das Anliegen der Anrainer ist mehr als verständlich. Wer will schon jahrelang neben einer Baustelle wohnen oder gar seine Existenz durch den...

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Bei beiden Tunnelportalen soll der Schwarze Grubenlaufkäfer vorkommen. Um ihn zu schützen sollen die Probebohrungen verschoben werden.
Aktion

Umfrage: Brauchen wir den ÖBB-Flachgautunnel?
Ein Käfer fordert die ÖBB-Planer

Vier Bürgerinitiativen, die sich für gegen den ÖBB-Flachgautunnel in der geplanten Form einsetzen, wollen die für Februar geplanten Probebohrungen verschieben, weil sie glauben, dass dadurch der Lebensraum de geschützten Grubenlaufkäfers zerstört wird. KÖSTENDORF. Vier Bürgerinitiativen, die sich gegen den ÖBB-Flachgautunnel in der geplanten Form einsetzen, wollen die für Februar geplanten Probebohrungen verschieben, weil sie glauben, dass dadurch der Lebensraum des geschützten Grubenlaufkäfers...

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Anrainer der Lichtentannstraße in Henndorf kämpfen gegen eine Aushubdeponie.

Petition
Anrainer fordern keine Bewilligung für die Bodenaushubdeponie

ÖVP Henndorf und Anrainer der Lichtentannstraße von Henndorf beantragen in der Gemeindevertretung eine gemeinsame Petition für den Salzburger Landtag. HENNDORF. Im Jahr 2018 sollte das Schotter- und später Betonwerk nahe der Lichtentannstraße in Henndorf angeblich in ein neues Gewerbegebiet umsiedeln. Noch im Sommer desselben Jahres wurde bekannt, dass die Firma Mayrhofer nun um Genehmigung einer Bodenaushubdeponie an diesem Standort angesucht hat. Auf 4,7 ha sollen, laut der Anrainer, in den...

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  • Bettina Buchbauer
Ob im Weiler Astenberg ein Deponie errichtet wird, hängt von der Behörde ab.
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Wiesing
Deponieverfahren läuft: Ausgang ungewiss

WIESING (fh). In der Gemeinde planen ein Landwirt sowie in Frächter aus de Gemeinde Münster die Errichtung einer Aushubdeponie auf dem Gebiet des Weilers Astenberg.  Die geplante Deponie im Ausmaß von 95.000 Kubikmetern auf 3,5 Hektar Land, welche auf 20 Jahre genehmigt werden soll, sorgt naturgemäß für Widerstand, denn die Zufahrt zu selbiger führt mitten durch das Wohngebiet der sogenannte Rofansiedlung. Weder die Gemeinde noch die Anrainer haben in dem Verfahren nach AWG 2002 Parteistellung,...

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  • Florian Haun
Für den Weiler "Astenberg" gibt es Deponiepläne. Die Gemeinde ist schwer dagegen.
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Wiesing
Deponiepläne für Weiler Astenberg

WIESING (fh). Bei dieser Geschichte werden sofort Erinnerungen wach, denn im April 2019 wurden in der Gemeinde Hart i. Z. die Pläne für eine Aushubdeponie veröffentlicht. Das Besondere an der Sache war, dass die Zufahrt zu besagter Deponie über eine einspurige Bergstraße führt und die dortigen Anrainer massiv belastet. In der Gemeinde Wiesing plant man nun ebenfalls ein Bodenaushubdeponie im Ausmaß von 95.000 Kubikmetern auf 3,5 Hektar Land, welche auf 20 Jahre genehmigt werden soll. Die...

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  • Florian Haun
Der Landwirt Simon Wolf hofft, dass sich Gemeinde und auch das Erdbauunternehmen Schafferer einigen werden.
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Viel Wirbel um Aushubdeponie in Gnadenwald

In Gnadenwald bereitet eine Aushubdeponie der Gemeinde viel Kopfzerbrechen. GNADENWALD. Vor nicht ganz zwei Jahren hat die Behörde eine Aushubdeponie mit 55.000 Kubikmeter auf dem Grundstück eines Bauern genehmigt. Ein Erdbauunternehmen aus Mils lädt seitdem seine Aushubmaterialien dort ab. Weil die vielen Lkw-Fahrten zur Deponie der Gemeinde ein Dorn im Auge waren, beantragte diese bei der Bezirkshauptmannschaft eine Tonnagebeschränkung. Für den Bauern, der das Grundstück verpachtet hatte,...

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  • Hall-Rum
  • Michael Kendlbacher
Dieses possierliche Tierchen macht der ÖBB zu schaffen: Der Steinkrebs lebt genau da, wo die Tunneldeponie errichtet werden sollte.
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Steinkrebs verhindert Deponiestandort für ÖBB-Tunnel

Der Steinkrebs verhindert die Genehmigung des Deponiestandortes für den Tunnelaushub der ÖBB-Neubaustrecke Köstendorf – Salzburg. KÖSTENDORF, LOCHEN. Auch wenn der Deponiestandort für den Tunnelaushub nicht genehmigt wird, steht das eingereichte technische Projekt der Bahnstrecke zwischen Köstendorf und Salzburg außer Zweifel. Es muss lediglich die Deponierung des Tunnelausbruchsmaterials im Ostbereich (Köstendorf) neu geplant und beurteilt werden. Laut ÖBB heißt das aus heutiger Sicht, dass...

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  • Gertraud Kleemayr
Der Wenner Dorfchef Walter Schöpf wehrt sich gegen Liste Fritz-Attacken.
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Bodenaushubdeponie Wenns – wird ein Feuchtgebiet zerstört?!
Dorchef wehrt sich gegen Frontalangriff der Liste Fritz

WENNS (pc). „Die Genehmigung der Bodenaushubdeponie in Fließ/Piller und die Aussagen der zuständigen Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe zeigen den armseligen Zustand der Tiroler Naturschutzpolitik. Um eine Bodenaushubdeponie zu genehmigen, wird ein 665 Quadratmeter großes Feuchtgebiet unwiederbringlich zerstört", schimpft Markus Sint von der Liste Fritz. Sint & Co. haben zur Genehmigung der Bodenaushubdeponie im Juli-Landtag eine schriftliche Anfrage an Landesrätin Felipe mit 87 Fragen...

  • Tirol
  • Imst
  • Clemens Perktold
Deponie im Bichlach?

Reith b. K. - Aushubdeponie
Verständnis, aber auch Kritik an geplanter Aushubdeponie

GR Florian Pointner zu einer geplanten Deponie im Bichlach. REITH (niko). Wie GR Florian Pointner berichtet, ist im Bichlach eine Aushubdeponie für 51.000 m3 Material geplant. Im August wird es dazu eine behördliche Verhandlung in Reith geben. "Ich kann die betreibende Firma und den bäuerlichen Grundbesitzer verstehen; regionales Aushubmaterial hat kürzere Wege, der Bauer erhält nach der Renaturalisierung der Deponie ein neues Feld. Kritisch sehe ich aber die nötigen 6.000 bis 8.000 Lkw-Fahrten...

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  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler

Aushubdeponie wurde aufgefüllt

ST. ANDRÄ - WÖRDERN. Die Aushubdeponie in St. Andrä-Wördern nahe des Altstoffsammelzentrums auf der Wiener Straße ist nun nach etwa zwei Jahren fast abgeschlossen. "Die Deponie wurde nur mit Erde vom Aushub des IST aber auch von Hausbauten der Umgebung aufgefüllt. Es handelt sich um eine reine Erddeponie", erklärt Bürgermeister Maximilian Titz und ergänzt: "Die Erde wurde in drei Metern Tiefe aufgefüllt, darüber ist nun wieder ein Acker. Es ist eine Win-Win-Situation, da der Grund besser...

  • Tulln
  • Victoria Breitsprecher
Es gibt viele gute Gründe bereits im Vorhinein alle Karten auf den Tisch zu legen und im Einklang mit der Bevölkerung zu handeln, anstatt das Projekt einfach durch den Genehmigungsablauf durchzupeitschen.

Kommentar
Wer A sagt, muss auch B sagen

Dass große Bauvorhaben oft gegen den Willen der Bevölkerung realisiert werden, ist nicht neu. Was aber bei der geplanten Bauaushubdeponie Riederberg in Bruckhäusl besonders ins Auge sticht, ist die schlechte bis nicht vorhandene Informationspolitik gegenüber den Anrainern. Weder Anschreiben, noch Besprechungen habe es gegeben, beklagen die Vertreter der "Bürgerinitiative LA21 Bruckhäusl aktiv". Die Bürgerinitiative hat alle Register gezogen und im Zuge des Bewilligungsverfahrens der Gemeinde...

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  • Barbara Fluckinger
Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint fordert eine Nachdenkpause bei Genehmigungen für Bodenaushubdeponien bis die Gemeinden mehr Mitsprache haben.

Aushubdeponie Riederberg
LA Sint: Megadeponie mit Megafolgen in Wörgl – Drüberfahren über Bürger und Gemeinden muss ein Ende haben!

Liste Fritz fordert in einer Presseaussendung Nachdenkpause bei Genehmigungen für Bodenaushubdeponien bis Gemeinden mehr Mitsprache haben. WÖRGL (red). Der Liste Fritz-Landtagsabgeordnete Markus Sint erklärt sich in einer Aussendung mit den Anrainern der geplanten Bodenaushubdeponie am Riederberg (die BEZIRKSBLÄTTER berichteten) solidarisch und verlangt eine "Nachdenkpause" für mehr Mitsprache. "Ob kleinere oder riesige Deponien, das Drüberfahren über Bürger und Gemeinden ist einzubremsen! In...

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  • Barbara Fluckinger
Anrainer Biobauer Joachim Astl, LA21-Obmann Thomas Gasteiger und Obmann-Stv. sowie Anrainer Arno Kecht (v.l.) wollen hinsichtlich der Deponie Einspruch erheben – im vorliegenden Bescheid wurde auf ihre Einwände nicht eingegangen.
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Aushubdeponie Riederberg
Bruckhäusler Bürgerinitiative will bei Deponie Einspruch einlegen

Bürgerinitiative LA21 Bruckhäusl aktiv äußert Bedenken zu geplanter Deponie wegen Sicherheit und Verkehr.  WÖRGL (bfl). Als Leidtragende mit einer gewissen Unsicherheit, bezeichnen sich die Vertreter der Bürgerinitiative LA21 Bruckhäusl aktiv. Grund zu großer Sorge bereitet ihnen die geplante Errichtung einer Bodenaushubdeponie am Riederberg in Wörgl. Ein positiver Bescheid durch das Land Tirol liegt im Bewilligungsverfahren zur Deponie bereits vor – auf ihre Bedenken und Einwände, so die...

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  • Barbara Fluckinger
Trotz aller Bemühungen müssen sich Bürgermeister Alois Margreiter und der Breitenbacher Gemeinderat mit der Aushubdeponie im Breitenbacher Ortsteil Bichl abfinden.
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Breitenbach muss sich mit Deponie abfinden

Aushubdeponie im Ortsteil Bichl wurde von Bezirkshauptmannschaft per Bescheid am 28. Juni bewilligt. BREITENBACH (flo). Auf strikte Ablehnung bei den Anrainern stößt nach wie vor die von der Firma Bodner geplante Aushubdeponie auf dem Grundstück von FPÖ Gemeinderat Peter Bramböck im Breitenbacher Ortsteil Bichl. Die Deponie wurde am 28. Juni mit einem positiven Bescheid von der Bezirkshauptmannschaft bewilligt. Beim Lokalaugenschein am Montag, den 2. Juli war auch entlang der schmalen...

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Günther Reichel

Kommentar

Kleine Gemeinde mit viel Gesprächsbedarf Wenn schon mal der „Wurm drinnen ist“, dann gleich richtig: Nahezu zeitgleich mit der Gemeindeversammlung in Biberwier gab es in der nahen Pfarrkirche eine wichtige Messe. Nicht einmal der Gemeindevorstand war daher zu Beginn der Versammlung vollzählig im Gemeindesaal vertreten, und auch viele Bürger kamen mit Verspätung zur Gemeindeversammlung. Der anfangs nur spärlich gefüllte Saal füllte sich schließlich doch, „knacke voll“ wurde es aber nicht....

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  • Günther Reichel
Bgm. Paul Mascher hatte das Thema ganz an den Beginn der Versammlung gestellt.

Deponie beschäftigt ganzen Ort

Bei der Gemeindeversammlung in Biberwier stand die Vergabe einer Aushubdeponie im Fokus des Interesses. BIBERWIER (rei). Es läuft nicht so ganz rund in Biberwier: Am Fuße des Marienbergs ist eine Debatte über die - so der Vorwurf - zu günstige Vergabe einer Aushubdeponie entbrannt. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft war die Folge. Da kam die Gemeindeversammlung genau richtig, um die Bürger über die Hintergründe zu informieren. Was war geschehen? Schon lange denkt man in Biberwier darüber...

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  • Günther Reichel
Hier soll – für zehn Jahre – eine Aushubdeponie entstehen.
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Breitenbachs Gemeindeführung will keine Aushubdeponie am "Bichl"

Geplante Aushubdeponie der Firma Bodner sorgt wieder für Ärger in Breitenbach – nach zwei Jahren Ruhe wurde der Antrag auf eine Aushubdeponie im Ortsteil Bichl wieder eingereicht. BREITENBACH (flo). Bereits vor zwei Jahren entbrannte in der Gemeinde Breitenbach ein heftiger Streit um eine im Ortsteil Bichl geplante Aushubdeponie der Firma Bodner – pikntes Detail: das Grundstück gehört einem FPÖ-Gemeinderat. Nachdem sich damals eine Bürgerinitiative formierte und sich auch der Gemeinderat...

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  • Sebastian Noggler

Aushubdeponie Rotholz: Umweltanwalt sagt nein

ROTHOLZ/BUCH/STRASS (fh). Eine geplante Aushubdeponie in Rotholz beschäftigt derzeit Behörden und Politik. Wie die BEZIRKSBLÄTTER-Redaktion exklusiv berichtete plant man von Seiten des Landes Tirol (LHstv. Geisler) eine Aushubdeponie. Die Gesamtfläche für die Deponie soll knapp fünf Hektar (48.355 qm) betragen und ihre Kapazität knapp 130.000 Kubikmeter. Der Grund auf dem die Deponie errichtet werden soll befindet sich im Landeseigentum und von politischer Seite aus favorisiert man die...

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Rotholz: Aushub statt Ackerfläche

STRASS/BUCH i. T. (fh). Es wird wohl das größte Bauvorhaben im Bezirk im Jahr 2018, denn die LLA Rotholz wird auf neue Beine gestellt. Es entsteht ein Bundesschul- sowie ein Forschungszentrum für mehr als 1.000 SchülerInnen sowie 250 Lehrpersonen. Auf mehr als 20.000 Quadratmetern wird sich das neue Areal erstrecken und auch die Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft wird neu errichtet. Ein Megaprojekt dessen Kosten, laut Auskunft von LHStv. Josef Geisler, 55 Millionen Euro betragen...

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  • Florian Haun
Die Völser Grünen verwehren sich weiterhin gegen alle Deponieplanungen in diesem Bereich.
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Weiter Diskussionen über geplante Deponie

Völser Grüne: "Pläne einer Deponie bedrohen Schutzwald und Naherholungsgebiet am Vellenberg in Völs!" Wie berichtet soll im Bereich Vellenberg unterhalb von Götzens eine Deponie für „Bodenaushub und Baurestmassen“ errichtet werden. Mit entsprechenden Plänen ist die Fa. Plattner u. Co. Kraftwerk Zirl Anfang Dezember an die Gemeinde Völs herangetreten, welche im Völser Gemeinderat mit 3 Gegenstimmen (Völser Grüne, Franz Köfel) angenommen wurden. „Der Völser Bürgermeister zieht sich hier aus der...

  • Tirol
  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
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