Zweitwohnsitze

Beiträge zum Thema Zweitwohnsitze

Lokales
Bürgermeister Wolfgang Viertler verteidigt das Projekt am Pass Thurn.
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Hitzige Debatte
"Die Chalets am Pass Thurn sind eine Provokation"

Am Pass Thurn werden Luxus-Chalets für die Oberen Zehntausend gebaut. Berichte darüber sorgen seit Wochen für Aufregung. Gestern wurde im Nationalparkzentrum über das umstrittene Projekt diskutiert. Hier eine Zusammenfassung der Auseinandersetzung. MITTERSILL. Mehr als 200 Besucher folgten der Einladung zu dieser Veranstaltung, darunter auch eine Handvoll Verteidiger des Projekts. Erwartungsgemäß war es ein sehr emotionaler Abend, mit vielen gegenseitigen Beschuldigungen und...

  • 21.11.19
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Politik
Bürgermeister Hermann Rohrmoser leitet seit März die Geschicke der Gemeinde Maria Alm.

Neue Bürgermeister
Hermann Rohrmoser: "Mehr für unsere Leute machen"

Die Almer Bevölkerung entschied sich im März für Veränderung. Sie wählte Hermann Rohrmoser zum neuen Bürgermeister. MARIA ALM. Das Ergebnis der Gemeindewahl war eine Überraschung. Hermann Rohrmoser (SPÖ) löste mit 54,9 Prozent der Wählerstimmen Rainer Siegfried von der Wählergemeinschaft Pro Maria Alm (WPM) als Bürgermeister ab. Die WPM verlor 27,5 Prozent – für Rohrmoser ein eindeutiges Indiz, dass die Bevölkerung nicht mehr so weitermachen wollte wie bisher. "Wir legen den Fokus mehr auf...

  • 12.11.19
Wirtschaft
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Leserbrief
Wasenmoos: Unverantwortliches Hoteldorf der Luxusklasse

Anmerkungen zu „Six Senses Kitzbühel Alps“: Natürlich wird die Hotelanlage „Six Senses“ am Pass Thurn nicht ins Wasenmoos gebaut. (Wer behauptet so etwas überhaupt?). Natürlich ist die Anlage (fast) fertig geplant und bewilligt. Dennoch ist festzuhalten: - Vor allem durch die Größe und die fehlende Pufferzone sind negative Auswirkungen auf das Wasenmoos zu befürchten. Moorverein Wasenmoos und Vertreter des Naturschutzes haben 2012 im direkten Gespräch mit Gemeinde und Planern vergeblich...

  • 25.10.19
Gedanken

Leserbrief
Fortsetzung von: Muss man sich für den Pinzgau schämen?

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck, und sind Teil II von Muss man sich für den Pinzgau schämen? Bekanntlich entsteht 20 Minuten vom Ortskern Kitzbühels entfernt, das „Six Senses Kitzbühel Alps“, an der neuen Adresse Wasenmoos. Nicht genug damit, dass sich das alles auf Pinzgauer Grund und Boden nahe eines Naturdenkmals abspielt, werden ein Fünf-Sterne-Hotel, 45 Residenzen und 15 Chalets mit Platz für insgesamt knapp 500 Gäste errichtet; zusätzlich ein Personalhaus für 210...

  • 08.10.19
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Lokales
Leichter Bevölkerungsrückgang: 44.362 Personen lebten im Jahr 2018 im Bezirk Landeck.

Leichter Bevölkerungsrückgang
Bezirk Landeck schrumpft 2018 um 25 Einwohner

BEZIRK LANDECK (otko). Laut der Tiroler Landesstatik hat der Bezirk im Jahr 2018 einen Bevölkerungsrückgang von 0,1 Prozent zu verzeichnen. Die Stadt Landeck schrumpfte um 83 Einwohner. Demographische Daten Tirol Die Tiroler Landesstatistik hat unter dem Titel "Demographische Daten Tirol 2018" eine Datenerhebung durchgeführt und diese kürzlich veröffentlicht (siehe Link). Dies ist eine Sammlung von Zahlen, Tabellen und Grafiken die Aufschluss über Bevölkerungsstand, Geburten, Sterbefälle,...

  • 03.10.19
Lokales
Zweitwohnsitze von Ausländern und Freizeitwohnsitze sind in Tirol ein brisantes Thema – so auch rund um den Hintersteiner See.

Leserbrief
Der Ausverkauf Tirols

Leserbrief von Gerhard Haller aus Scheffau, unverändert und ungekürzt von der Redaktion. Typisches Beispiel dafür ist der Hintersteinersee in Scheffau: Ca. 45 % der Hausbesitzer in diesem Naturjuwel sind Deutsche!! Erst kürzlich wurde wieder ein großes Anwesen von Einheimischen an Deutsche verkauft. Die etwas erhöhte Besteuerung für Zweitwohnsitze von Ausländern ist viel zu gering um als Abschreckung zu dienen. Denn für unsere gut situierten deutschen Nachbarn ist das nur ein Klacks. Der...

  • 24.09.19
Wirtschaft
Das Six Senses Projekt am Pass Thurn
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Six Senses Kitzbühel Alps
Spatenstich für den Luxustourismus

Wie die Kitzbüheler Alps Project GmbH. bekannt gibt, erfolgte kürzlich der Baustart für das neue Six Senses Kitzbühel Alps Resort an der Adresse Wasenmoos 1. MITTERSILL. Mit dem Spatenstich werde eine neue Kategorie luxuriöser und nachhaltiger Destinationen umgesetzt, heißt es in der Aussendung des Unternehmens. Wie berichtet gibt es  Kritik an dem Projekt - seitens der Betreiber heißt es jedoch, hier werde das erste nachhaltige alpine Dorf errichtet. "Die weitläufige Anlage, die...

  • 20.09.19
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Lokales
Entwurf: So könnte die Hotelanlage mit Chalets und Appartements auf dem ehemaligen Campingplatz in Seeboden aussehen
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Campingplatz Haupt
Hotelprojekt in Seeboden nimmt Fahrt auf

SEEBODEN (ven). Das Hotelprojekt, das von langer Hand am ehemaligen Campingplatz Haupt geplant wurde, nimmt Formen an. Baustart des 45-Millionen-Euro-Projektes soll im Frühjahr 2020 sein. Umplanung nötig Den Architekturwettbewerb zu diesem Projekt konnte die Hohensinn Architektur ZT GmbH aus Graz für sich entscheiden. "Ursprünglich war ein Hotel in der Größenordnung eines Leitbetriebes geplant, es war auch schon einreichfähig, hat sich für den Investor allerdings als zu groß...

  • 09.04.19
Wirtschaft
Ing. (BA) Christian Struber MBA (GF Salzburg Wohnbau), Dr. Erich Egger (Koordinator Seebrunner Kreis Pinzgau), Prof. Mag. Harald Ronacher (Kurator Seebrunner Kreis), Dr. Johann Bründl (Notar in Mittersill), DI. Arch. Birgit Maier (Holzbau Maier), LR DI Dr. Josef Schwaiger und LAbg. Michael Obermoser (Bürgermeister Wald im Pinzgau)
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Thema Raumordnung
Hochkarätige Podiumsdiskussion mit wenig Bürgermeistern

Am Podium: LAbg. Bgm. Michael Obermoser, Notar Johann Bründl sowie Architektin Birgit Maier (Holzbau Maier) und Christian Struber (GF Salzburg Wohnbau). Das Impulsreferat hielt LR Josef Schwaiger. MITTERSILL. Der "Seebrunner Kreis" mit Bezirks-Koordinator Erich Egger (Schmittenhöhebahn AG) lud in der Vorwoche zur Podiumsdiskussion "Der Pinzgau im Spannungsfeld der Raumordnung" in das Schloss Mittersill ein. Offene Fragen Eines gleich vorneweg: Das Thema ist und bleibt kompliziert und...

  • 01.03.19
Politik
Die SPÖ Tirol fordert faire Grundstückspreise - denn diese seien die Voraussetzung für leistbares Wohnen.

Leistbares Wohnen
Blanik: Weitere Maßnahmen für leistbares Wohnen gefordert

TIROL. Die Abgabe für Freizeitwohnsitze ist ein Schritt zu leistbarem Wohnen. Jedoch sind weitere Maßnahmen notwendig. Vorbehaltsflächen für geförderten Wohnbau In Tirol sind Grundstücke sehr teuer. Bezahlbarer Grund und Boden sind sehr selten. Laut SPÖ Tirol könnten hier sogenannte Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau gegensteuern. Im Rahmen von überörtlichen Raumordnungsprogrammen können von der Landesregierung landwirtschaftliche Vorrangflächen ausgewiesen werden. Das wollen wir...

  • 06.02.19
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Politik
Franz Allerstorfer
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Freizeitwohnungspauschale
Allerstorfer: "Zuschlag bei Zweitwohnsitzen ist fair"

URFAHR-UMGEBUNG (fog). Nach dem BezirksRundschau-Bericht mit der Titelschlagzeile "Wohnung leer, Steuer her" gingen die Wogen in Feldkirchen hoch. Denn wie sich herausgestellt hat, heben alle Gemeinden in Urfahr-Umgebung, bis auf Reichenthal, einen Zuschlag, der bis zu 200 Prozent betragen darf, bei der Freizeitwohnungspauschale ein. Das heißt, Zweitwohnsitze und Wohnungen, die länger als 26 Wochen im Jahr leer stehen, dürfen seit 1. Jänner 2019 von den Gemeinden mit bis zu 216 Euro (bis 50...

  • 16.01.19
Lokales
So wie 2006 soll sich 2019 wieder vergnügt werden können
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Nach erneutem Rückschlag bei der Sanierung des Millstätter Wahrzeichens:
Ab Juni soll gerutscht und gesprungen werden

MILLSTATT. Nach zehnjähriger Sperre soll der Sprung- und Rutschturm endgültig wieder in Betrieb gehen. Darauf setzt der zuständige Geschäftsführer der Millstätter Bäderbetriebe, Alexander Thoma. In der äußerst gut besuchten zweiten Bürgerversammlung der Marktgemeinde im Kongresshaus berichtete Thoma vom jüngsten Missgeschick in der wechselvollen Geschichte des 1930 errichteten "Wunderwerks der Technik", wie er sagte. Nachdem der Turm 2008 unter Denkmalschutz gestellt worden war und ein Jahr...

  • 17.11.18
Politik
Georg Hechl, Maria "Melle" Strele, Matthias Schroll und Gebi Mair (v. li.) stehen hinter den Grünen.

"Umweltfighter" kämpfen für leistbares Wohnen

KITZBÜHEL (jos). In der ersten Phase des Wahlkampfes für die Wahl am 25. Februar beschäftigten sich die Grünen des Bezirkes Kitzbühel intensiv mit dem Thema Umwelt. In der zweiten Phase setzen sie sich nun mit den Bereichen Wohnen, Solarenergie und Solidarität auseinander. Bei einem Pressegespräch am 9. Februar äußerten sie ihre Wünsche und Änderungen. Ärgernisse mit Freizeitwohnsitzlern Schon seit geraumer Zeit seien den Bürgern die Zweit- und Freizeitwohnsitze im Bezirk Kitzbühel ein Dorn...

  • 09.02.18
Politik
R. Kral sucht Zweitwohnsitzer, die nicht wählen durften.

Grüne spekulieren mit Landtagswahl-Anfechtung

BEZIRK. Das Ergebnis der Landtagswahl ist seit vergangenem Donnerstag amtlich, die gesetzliche Frist von vier Wochen zur Anfechtung einer Wahl hat damit begonnen. Niederösterreichs Grünen-Sprecherin Helga Krismer erwägt zur Zeit ebendiese. Der Grund soll beim Wahlrecht für Zweitwohnsitzer liegen. Wahlrecht geändert Roman Kral, Bezirkssprecher in Bruck, erläutert den Standpunkt der Grünen: "Das Wahlrecht für Zweitwohnsitzer wurde 2017 per Landtagsbeschluss geändert. Bürgermeister sollten...

  • 05.02.18
Lokales
Der Attersee und seine Gemeinden ziehen nicht nur viele Touristen und Ausflügler an, sondern stehen auch bei Zweitwohnungsbesitzern hoch im Kurs.

Mehr Geld für die Gemeindekassen

Die lange geforderte Zweitwohnsitzabgabe in Tourismusgemeinden darf ab 2019 eingehoben werden. BEZIRK (ju). Mit dem neuen Tourismusgesetz hat der Landtag auch den Weg für einen "autonomen Zuschlag zur Freizeitwohnungspauschale", besser bekannt als Zweitwohnsitzabgabe, geebnet. Druck, diese Abgabe einzuführen, kam seit vielen Jahren auch aus den Tourismusgemeinden im Seengebiet. Begründung: Es müsse ein finanzieller Ausgleich geschaffen werden, um die Infrastruktur aufrecht erhalten zu können,...

  • 22.11.17
Lokales
Die Bachpromenade soll in Zukunft zum Verweilen einladen. Investiert werden rund 250.000 Euro
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Viele Projekte für Reifnitz

Reifnitz erhält neue Promenade, Detailplanung für modernes Strandbad startet. MARIA WÖRTH (vp). Als Bürgerbeteiligungsprojekt wurde die zukünftige Ausrichtung von Reifnitz entwickelt. Im Frühjahr starten die ersten Arbeiten im Hinblick auf eine Attraktivierung des Ortes. Konkret wird die Bachpromenade zum Teil ausgebaut - vom Spielplatz bis zur Süduferstraße. "Es werden zwei Verweilplätze geschaffen - stufenartig zum Bach ausgebaut und mit entsprechender Beleuchtung und Befestigung. Die Kosten...

  • 02.11.17
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Lokales
Positive Geburtenbilanz: Die Bevölkerung im Bezirk Landeck ist im Jahr 2015 auf 44.186 gewachsen (Symbolbild).
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Bezirk Landeck wächst um 293 Einwohner

Die Bevölkerung im Bezirk ist im Jahr 2015 auf 44.186 gewachsen. Im Zehn-Jahres-Vergleich gibt es aber ein Minus von 1,5 Prozent. BEZIRK LANDECK (otko). Die Tiroler Landesstatistik hat unter dem Titel "Demographische Daten Tirol 2015) eine Datenerhebung durchgeführt und diese kürzlich veröffentlicht (siehe Link). Mit Stichtag 31. Dezember 2015 leben im Bezirk Landeck 44.186 Personen (2014: 43.893). Davon sind 21.950 männlich und 22.236 weiblich. Gegenüber 2014 hat der westlichste Bezirk des...

  • 14.09.17
Politik
Bgm. Alois Gadenstätter in den neuen Räumlichkeiten der Gemeinde

Leichter Bevölkerungszuwachs in Maria Alm

MARIA ALM. Bürgermeister Alois Gadenstätter (WPM) empfängt zum Gespräch im neu adaptierten Gemeindezentrum, das im Herbst 2016 fertiggestellt wurde. Um die Büros den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend barrierefrei zu machen, musste in das Gebäude ein Lift installiert werden. Das wurde zum Anlass genommen, die Räumlichkeiten zu modernisieren. "Die Gemeinde hat sich sehr gut entwickelt, wir haben eine leichte Bevölkerungszunahme und dadurch eine neue Kindergartengruppe", zeigt sich der...

  • 29.08.17
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Politik
Kompliziertes Schreiben: Laut Brief der Gemeinden verliert man sein Wahlrecht. Aber nur für diesen Sprengel.
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Melks Zweitwohnsitzer bald ohne zweite Stimme

Darf ich hier wählen oder nicht? Das sollen die Zweitwohnsitzer mitbestimmen. Dabei gibt's einen Haken. BEZIRK. Bislang dürfen Zweitwohnsitzer in allen Orten an der Gemeinderatswahl teilnehmen, wo sie gemeldet sind. Und auch Wiener dürfen den NÖ Landtag wählen, wenn sie hier ein Haus besitzen. Doch das könnte sich nun ändern. Künftig muss man den „wirtschaftlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Mittelpunkt“ seines Lebens in Niederösterreich haben, um hier seine Stimme abgeben zu...

  • 16.08.17
Politik
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Zweitwohnsitzer bald ohne zweite Stimme

Bislang dürfen Zweitwohnsitzer in allen Orten an der Gemeinderatswahl teilnehmen, an denen sie gemeldet sind. Und auch Wiener dürfen den Nö. Landtag wählen, wenn sie hier ein Haus besitzen. Doch das könnte sich nun ändern. Künftig muss man den „wirtschaftlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Mittelpunkt“ seines Lebens in Niederösterreich haben, um hier seine Stimme abgeben zu dürfen. Die Krux dabei: Am Ende entscheidet der Bürgermeister, denn zwangsläufig ist das Stimmrecht nicht weg. Die...

  • 14.08.17
Politik

5982 Wähler bangen um Stimme

Nach Landtagsbeschluss in Niederösterreich sind Zweitwohnsitzer bald ohne zweite Stimme. KREMS. Bislang dürfen Zweitwohnsitzer in allen Orten an der Gemeinderatswahl teilnehmen, an denen sie gemeldet sind. Und auch Wiener dürfen den NÖ Landtag wählen, wenn sie hier ein Haus besitzen. Doch das könnte sich nun ändern. Künftig muss man den „wirtschaftlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Mittelpunkt“ seines Lebens in Niederösterreich haben, um hier seine Stimme abgeben zu dürfen. Die Krux...

  • 14.08.17
Lokales
Ein freier Blick wie dieser ist am Wörthersee selten: Die Plattform "Wörthersee lebenswert" will das ändern
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Petition für einen lebenswerten Wörthersee

Vereine und Bürgerinitiativen um den Wörthersee erhöhen Druck auf Land: mittels Symposium und Petition. WÖRTHERSEE (vp). Probleme wie der Bau von immer mehr großvolumigen Wohn- und Appartmentanlagen, die steigende Zahl an Zweitwohnsitzen oder "ausgestorbene Orte" in der Nicht-Hauptsaison sind vielen Bewohnern der Gemeinden rund um den Wörthersee ein Dorn im Auge. Kein Wunder, dass die Vereine und Bürgerinitiativen, die diesen Entwicklungen den Kampf angesagt haben, einen unglaublichen Zustrom...

  • 24.05.17
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Lokales

Zweitwohnsitze und ihre Auswüchse

Leserin Renate Ratzenböck aus Uttendorf steigt beim Thema Zweitwohnsitze die "Grausbirne" auf. Wos braucht ma in an Bauerndorf, wos braucht ma in an Dorf – so beginnt bekanntlich ein Lied. Zweitwohnsitze auch? In der gesamten Region entstanden und entstehen Zweitwohnsitze, die offenbar keine Wünsche offen lassen. Die Kosten für die zu errichtende kommunale Infrastruktur, wie Erweiterung der Kanalisation, Neuerrichtung von Straßen inkl. -beleuchtung, um nur einige zu nennen, spielen dabei keine...

  • 12.04.17
  •  2
Lokales
Die Podiumsteilnehmer mit der Organisatorin Birgit Weißenbichler-Kallunder (Lernende Region Oberpinzgau).
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Podiumsdiskussion in Mittersill: Angst wegen des neuen Raumordnungsgesetzes

MITTERSILL (cn). Donnerstag Abend, vergangene Woche: Am Podium der von der "Lernenden Region Oberpinzgau" organisierten Veranstaltung sitzen neben der Expertin Gerlind Weber (ehemalige Leiterin des Instituts für Raumplanung an der BOKU Wien) die für die Raumordnung zuständige LH-Stv. Astrid Rössler, die beiden Bürgermeister Peter Nindl (Neukirchen) und Wolfgang Viertler (Mittersill) sowie der junge Mittersiller Stadtrat Fabian Scharler. Das Thema polarisiert Etwa 200 Interessierte sind...

  • 07.11.16
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