Studium abschließen, Nachhilfe geben, den Redaktionsalltag bewältigen, Pressetermine wahrnehmen – und dann erscheint, oh Schreck, am 16. September auch noch mein erstes Buch. Zeit, privat über den Tellerrand zu blicken, bleibt kaum. In den wenigen freien Momenten verkrieche ich mich deshalb in meine Gedanken, reise nach Oxford oder an andere geheime Orte und begrabe schreibend ein paar Leichen. Vielleicht ist das mein Ausgleich zur hohen Arbeitslosigkeit, AK-Hiobsbotschaften und dem...