Alles zum Thema Rauchverbot

Beiträge zum Thema Rauchverbot

Wirtschaft
Auch in der Trafik von Gabriele Karanz, Landesgremialobfrau der Tabaktrafikanten und Stv. Bundesobfrau, wird veranschaulicht, was die EU in Sachen Zigarettenverkauf durchsetzen will.

„Das gesunde Maß geht verloren“

Österreichs und Deutschlands Tabaktrafikanten gehen auf die Barrikaden, auch in Korneuburg wird protestiert KORNEUBURG - Es ist die Vorgehensweise der EU, wie diese eine Volksbefragung durchführt, gegen die sich die Protestaktionen der Tabaktrafikanten in Österreich und Deutschland richten. Auch in Korneuburg wird demonstriert, wie es nach EU-Vorschrift ablaufen sollte. Die Regale sind einheitlich weiß, KundInnen schütteln verständnislos den Kopf – so ging es vergangenen Samstag in der Trafik...

  • 23.11.10
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Politik

Leserbrief: Unterstütze die neue Gesetzesnovelle zu 100%

Zu „Nichtraucher haben‘s einfacher“, BB 29/10, S. 1-3 In Ihrem Artikel ist die Rede von Inquisition, Hexenverfolgung der Raucher, An-den-Pranger- stellen usw. Hier frage ich mich aber schon, ob nicht das Gleiche auch mit uns Nichtrauchern passiert? Wie können es denn Nichtraucher wagen, sich über Rauchbelästigung usw. in Lokalen aufzuregen, wenn es ihnen doch freigestellt ist, gegebenfalls in Nichtraucherbereiche auszuweichen! Sei es nicht jedem Nichtraucher freigestellt, vor der Tür...

  • 28.07.10
Lokales
Im ?Shisha Palace? kämpft man mit dem Nichtrauchergesetz.

Grazer Wirt löst sich in Rauch auf

Im "Shisha Palace" gibt es Wasserpfeifen - und massiven Ärger mit dem Nichtrauchergesetz. Das Rauchen von "Shishas" (= Wasserpfeifen) ist mittlerweile nicht mehr nur im Orient, sondern auch in unseren Breitengraden überaus beliebt. Diesen Trend griff Cemil "Cem" Yakut im Vorjahr auf und eröffnete auf dem Griesplatz sein Lokal "Shisha Palace". "Zu mir kommt kein Gast, nur um etwas zu trinken", sagt er. Denn: "Alle Gäste kommen wegen der Shishas." Die Frage ist nur, wie lange noch. Denn mit...

  • 27.07.10
Lokales
Koi

Und wer kontrolliert das nun?

Seit 1. Juli 2010 ist es fix, das Tabakgesetz in Österreich. Wirte sind verpflichtet, ab einem 50 m2 großen Lokal, getrennt kennzeichnete Raucher- und Nicht-Raucherzonen Tabakgesetz anzubieten. Das Bezirksblatt Tennengau, hat sich bei den Lokalen in Hallein umgeschaut. HALLEIN (sara). Der Stadtkrug sowie der Gasthof Hager verfügen schon länger über getrennte Raucher- und Nicht-Raucherbereiche. „Am Anfang, so vor zwei oder drei Jahren, wo ich die Trennung zwischen Raucher und...

  • 21.07.10
  •  1
Wirtschaft
Nichtraucher-Gesetz

Bisher noch keine Anzeige

In den ersten zwei Wochen nach Inkrafttreten des „Nichtraucher“-Gesetzes ging bei der BH Landeck keine Anzeige ein. BEZIRK LANDECK (tani). Mit 1. Juli trat das Gesetz in Kraft. Jenen Wirten, die die gesetzlichen Auflagen nicht einhalten, drohen Strafen. In Innsbruck werden in den nächsten Tagen 280 Gastronomiebetriebe überprüft. Kontrolliert wird, ob den Vorschriften gemäß umgebaut (z. B. Trennwände eingezogen) wurde und ob das Rauchverbot eingehalten wird. Stichprobenartig werden auch...

  • 21.07.10
Lokales

Kommentar: Nichtraucher haben‘s einfacher

Den Rauchern geht es an den Kragen – den Wirten auf die Nerven. Seit 1. Juli sollten Gastrobetriebe räumlich getrennte Nichtraucherzonen haben. Viele Wirte aus dem Bezirk haben nun Angst, rauchende Kunden zu verlieren, die Meisten klagen bereits über Umsatzeinbußen. Der österreichische Gesundheitsminister empfiehlt natürlich allen Wirten, ihr Lokal als Nichtraucherlokal zu deklarieren. Sich als wirkliches Raucherlokal zu zeigen ist derzeit nicht einfach, da es „Rauchersheriffs“ gibt, die...

  • 21.07.10
Wirtschaft
Ohne Glimmstängel nichts los. Wirte und Discothekenbesitzer im Bezirk klagen über mangelnden Umsatz.

Ohne Raucher weniger Umsatz

Schluss mit dem Glimmstängel zum Kaffee. Sehr zum Ärger zahlreicher Wirte im Bezirk gilt seit dem 1. Juli 2010 ein schärferes Rauchergesetz. BEZIRK (fjh/tag). Gequalmt werden darf nur noch in Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern, in allen größeren Restaurants und Cafés müssen die Räumlichkeiten in Raucher- und Nichtraucherbereich unterteilt werden. Bei Verstößen drohen den Gastronomen Geldstrafen bis zu 10.000 Euro, den Gästen bis zu 1.000 Euro. Die neue Regelung gilt bereits...

  • 21.07.10
Lokales

Ansichtssache

Laissez-faire ist nicht fair Eigentlich gilt das Rauchverbot in Lokalen bereits seit 1. Jänner 2009. Im Sinne einer realisierbaren Befolgung des Wischiwaschi-Gesetzes hat man den Gastwirten allerdings eine Schonfrist bis 1. Juli 2010 eingeräumt. Mittlerweile müssen sie in Lokalen mit mehr als 50 Quadratmetern Raucher und Nichtraucher auseinandersperren. Nur die Besitzer kleiner Gaststätten dürfen frei entscheiden, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal führen wollen. Das ist nicht nur...

  • 06.07.10
Lokales
Im Gasthaus Pock darf man weiter an der Theke rauchen. Fotos: WOCHE

Gesetz lässt die Köpfe rauchen

Das neue Gesetz über das Rauchen in Gaststätten spaltet die Gemüter der Gastronomen. Seit 1. Juli dieses Jahres ist das schon im Vorfeld viel diskutierte Gesetz über das Rauchen in Gaststätten in Kraft. Es besteht grob gesagt aus zwei Bereichen. Gastwirte, die über eine Gesamtfläche verfügen, die kleiner als 50 Quadratmeter ist, können sich als Raucher- oder Nichtraucherlokal deklarieren. Lokale über 50 Quadratmeter müssen den größeren Bereich als Nichtraucherzone führen. Die WOCHE hörte...

  • 06.07.10
Lokales

Kommentar von Florian Haun: Gastgarten-light

Mit der neuen, vereinfachten Gastgartenregelung schlägt der Ministerrat in Wien wieder sanftere Töne gegenüber der Gastronomie an. Treu dem Motto „Zuckerbrot und Peitsche“ gibt es nach der offiziellen Beendigung der leidigen Raucherdiskussion nun die Möglichkeit, einen „Gastgarten-light“ zu eröffnen, um die Klientel bei Laune zu halten. Grillen, Musizieren oder was sonst noch Spaß macht, ist zwar nicht erlaubt, aber immerhin darf man im „Gastgarten des Schweigens“ dann seine Zigarette...

  • 30.06.10
Wirtschaft

Freimengen gesetzeswidrig

TIROL. Die von Österreich mit 1. Jänner 2008 eingeführte Beschränkung von Rauchwaren, die im privaten Reiseverkehr aus anderen EU-Ländern mitgebracht werden, widerspricht dem EU-Recht und ist damit rechtsunwirksam. Zu diesem Schluss kommt ein Senat des Obersten Gerichtshofs im Zuge eines Unterlassungsklage-Streits zwischen dem Gremium der Tabaktrafikanten und dem ehemaligen Dutyfree-Betreiber und „Excalibur City“-Gründer Ronald Seunig in seiner Entscheidung.

  • 14.06.10
Leute

Ab Juli wird´s eng für Raucher

Mit 1. Juli 2010 endet die Übergangsfrist beim Tabakgesetz. Für all jene Gastronomiebetriebe, die sich für eine bauliche Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereich entschieden haben, wird es ernst. Sie müssen nun die Maßnahmen umsetzen, oder sie sind ab 1. Juli Nichtraucherlokale. AUSSERFERN (rei). „Sehr viele Gastronomiebetriebe im Bezirk Reutte haben von der Übergangsbestimmung Gebrauch gemacht. Jetzt müssen die Wirte zu ihrem Wort stehen und die notwendigen Veränderungen durchführen....

  • 27.05.10
Politik
Lokale über 50 Quadratmetern Betriebsfläche müssen ab 1. Juli abgeschottete ?Raucherabteile? bieten. Kleine müssen sich zwischen Nichtraucher und Raucher entscheiden.

Tschick zum Bier? Nicht hier!

Am 1. Juli endet in Österreich die Übergangsfrist zur Umsetzung der 2009 verabschiedeten Rauchergesetze. Wir und die Spanier haben meiner Meinung nach in Europa das Sinnvollste aller Nichtraucher-Gesetze verabschiedet, eröffnet Franz Perhab, Abgeordneter zum Nationalarat und Regionalstellenobmann der Wirtschaftskammer Ennstal/Salzkammergut, das Gespräch mit der WOCHE. Und damit bezieht er sich auf die wesentlich strengeren Nichtraucher-Regelungen, die im Rest des Eurolandes seit kurzem in...

  • 29.04.10
Politik
Rauchverbot
2 Bilder

Innsbruck mitten im blauen Dunst!

Rauchergesetz: Die Nebelschwaden in Innsbrucks Lokalen halten sich hartnäckig – die Frist läuft langsam ab Die Übergangsfrist für Raucherbereiche in Lokalen endet am 30. Juni 2010. Ab ersten Juli soll strenger kontrolliert und auch gestraft werden. Der Großteil von Innsbrucks Gastronomen befindet sich nach wie vor im Nirvana zwischen Nichtraucherschutz und der Angst vor dem Kundenverlust. (fh). Was in Italien, England, Deutschland und unzähligen anderen europäischen Ländern mittlerweile...

  • 21.04.10
Wirtschaft
Cafe Huber_b

Idealbeispiel für Unsinnigkeit

Eines ist das Cafe Huber sicher: Ein Paradebeispiel für die Unsinnigkeit des neuen Raucher-Gesetzes in der Gastronomie. LANDECK (tani). Der Kompromiss zum Raucher-Gesetz – es gilt seit dem 1. Jänner 2009 – ist eine typische österreichische Lösung: Ja-Nein, vielleicht, mit Ausnahmen. In der Praxis zeigt sich nun, dass es eine Nichtlösung ist, die bestenfalls den Juristen, Bautechnikern und kleinen Lokalen unter 50 Quadratmetern etwas bringt. Bei diesen Lokalen kann der Wirt entscheiden, ob...

  • 07.04.10
Politik
Roter Vorstoß: Die Grazer Genossen wollen in den Freibädern ein Rauchverbot einführen.

SP: Rauchverbot in Freibädern

Schluss mit Zigaretten: SP-Chef Wolfgang Riedler will die Grazer Freibäder rauchfrei machen. Auch wenn's die letzten Tage nicht vermuten lassen, die Grazer Freibäder sperren in Bälde auf. Nur noch dreieinhalb Woche bis zum traditionellen Saisonstart am 1. Mai und da könnte es heuer jede Menge Neuerungen geben. Geht es nämlich nach SP-Chef und Gesundheitsstadtrat Wolfgang Riedler, dann wird dort noch in dieser Saison ein striktes Rauchverbot eingeführt. "Ich bin der Meinung, dass in...

  • 06.04.10
Wirtschaft
Nichtraucher_Obsteig

Obsteiger Hotelier lebt gut mit Rauchverbot für Gäste

Christian Weiss erhält durchweges positive Resonanz in seinem Haus Aufmerksam geworden durch das Ranking im BEZIRKSBLATT berichtet der Touristiker Christian Weiss vom Ferienhotel Lärchenhof nur positiv vom Rauchverbot in seinem Betrieb. Dieses besteht seit einem dreiviertel Jahr und so führt Weiss das erste Nichtraucherhotel in Obsteig. OBSTEIG (mg).Von der Grundausrichtung des Betriebs als Kinder- und Familienhotel macht das Ganze laut Weiss Sinn und es gebe dadurch eher einen...

  • 04.03.08
Wirtschaft

Generelles Rauchverbot bedeutet den Tod von vielen kleinen Betrieben

In die Offensive geht nun Josef Hackl, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WK Tirol, was die Raucherdebatte anbelangt. Ein generelles Rauchverbot bringt nichts, bedeutet den Tod von vielen kleinen Betriebe und den Verlust von Tausenden Arbeitsplätzen. Hackl legt auch neueste Zahlen auf den Tisch, die belegen, dass der Raucheranteil in der Bevölkerung trotz gesetzlichem Rauchverbot in der Gastronomie stabil geblieben sei. In Irland zum Beispiel ist der Raucheranteil in der Bevölkerung...

  • 08.02.08