Sage

Beiträge zum Thema Sage

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Auf den Spuren des Kaerntner Robin Hoods
Durch den Wolschartwald

Auch Kärnten hat einen Robin Hood. Sein Sherwood Forest war der Wolschartwald. Simon Kramer, bekannt als Krapfenbaeck Simmerle trieb hier um 1800 sein Unwesen. Vor allem mit den Franzosen, die ihn 1809 erschossen. Man fühlt sich auf diesem Rundweg, der beim Stift St. Georgen beginnt und endet, wirklich in die alte Zeit versetzt. Ein kurzer Abstecher zur Kirche Maria Wolfart zählt sich aus. Geschichte hautnah erleben. Im Sommer wuerde sich der Laengsee als Abkühlung anbieten.

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"Do schau her ..."
Als die Öhlermüllerin den Türken in Konstantinopel entkam

Die BEZIRKSBLÄTTER präsentieren Ihnen 100 einmalige Plätze im Bezirk Amstetten. ZEILLERN. An der B1 zwischen Ludwigsdorf und Oed steht dieses hölzerne Materl. 1683 wurden die Öhlermüllerin Susanna Pilsinger, die Reinthaler Tini und die Empfinger Lisi von den Türken bis nach Konstantinopel (heute Istanbul) verschleppt. Nach Jahren gelang ihnen die Flucht und sie kehrten gemeinsam heim. Dies soll der Ort sein, an denen sie sich voneinander trennten. 2013 wurde das Materl anlässlich der...

Sagen
Mörder, Räuber, Erscheinungen: Schaurige Geschichten aus der Forstheide

Das erzählen sich die Amstettner von Mördern, Räubern, Irrlichtern und einem Heidemännlein. AMSTETTEN. In der Stiefelmühle soll einst eine Hexe das Vieh verhext haben. Dies wird in einer alten Sage erzählt. Die Forstheide ist heute ein Ausflugsziel vor der Haustür und Naherholungsraum für die Amstettner. Doch das war nicht immer so. Ein "verrufenes Waldgebiet"Früher war sie ein "verrufenes Waldgebiet", wie man aus mancher sagenhaften Geschichte erfährt. "Streunendes Raub- und Mordgesindel fand...

"Galaktischer" Schnappschuss: Im Oktober 2018 fotografierte Hermann Fuchsluger aus Winklarn diese Ufo-ähnlichen Wolken. | Foto: Fuchsluger
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Ufos und feuersprühende Kugeln: Amstettner Himmel als "Akte X-Fall"

Feuersprühende Kugeln, Ufos und "erschröckliche" Kometen: Was sich über Amstettner Köpfen abspielt. BEZIRK AMSTETTEN. Spektakulär, faszinierend, bahnbrechend – Forscher präsentierten dieser Tage das erste Foto eines schwarzen Lochs. Für die BEZIRKSBLÄTTER Grund genug, einen genauen Blick in Richtung des Amstettner Himmels zu werfen. Manche Erscheinung, die wir dabei entdeckten, wären dabei ein Fall für Fox Mulder und Dana Scully, die legendären Ermittler aus der Kultserie "Akte X". Die...

Weihnachtssage aus Roßbach
Die Nacht der Tiere

ROßBACH. In dieser Weihnachtssage erfährt der Bauer Mayrhofer die Rache der Tiere auf seinem Bauernhof, welche er stets grausam behandelt hatte. Ein Engel stieg in der Christnacht zu den gequälten Tieren herab, um ihnen eine Stimme zu geben... "Macht euch die Erde untertan..."mit diesem biblischen Auftrag setzte sich der Mensch die Krone auf und brachte zuerst die Tiere unter sein Joch. Mit jeder neuen Ackerfurche dehnte er sein Rech aus, lebte aber in einer Schicksalsgemeinschaft mit seinen...

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Mystischer Mondstein
Wanderung auf den Mondstein

Am Donausteigwanderweg Bad Kreuzen ging es bei herrlichem Herbstwetter von der Aumühle zum „Kraftplatz“ auf den Mondstein, wo wir einen herrlichen Rundblick bis zum Ötscher genießen durften.  Der mystische Mondstein ist ein Verwitterungsgebilde mit typischen Wollsäcken. Insgesamt führt der Donausteig-Weitwanderweg mit seinen 450 km von Passau über Linz bis Grein. Immer wieder begegnet man auf der Strecke mystischen Sagengestalten, eindrucksvollen Landschaften und bedeutenden Kulturschätzen....

  • OÖ
  • Perg
  • Hanspeter Lechner
Die Nachbildung der Statue
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Frauenkäferl, Frauenkäferl, flieg nach Mariabrunn - Wallfahrtsort und Pfarrkirche am Rande Wiens

Frauenkäferl, Frauenkäferl flieg nach Mariabrunn … (Text eines alten Volksliedes). Die Wallfahrtskirche Mariabrunn ist eine barocke römisch-katholische Pfarrkirche in Hadersdorf und der Legende nach die älteste unter den Wallfahrtsorten der näheren Umgebung Wiens. Eine Sage erzählt, dass Königin Gisela, die Witwe des heiligen Stephan von Ungarn, im Jahre 1042 krank durch die Auwälder des Wienerwaldes spazierte, um sich zu erholen. Als sie Durst bekam, brachten ihre Diener Wasser aus einem nahe...

Alois Zehetner mit Rosmarie und Franz Herbst. | Foto: Zarl
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Mordfall bei Winklarn: Hinter diesem Bild steckt eine schaurige Geschichte

WINKLARN. Eine schaurige Sage verbirgt sich hinter einem alten Bild in Winklarn, an dessen Geschichte durch die Sanierung der ältesten Kapelle der Gemeinde durch Franz und Rosmarie Herbst wieder erinnert wurde. Schaurige Geschichte des Bildes Auf Holz gemalt und schon ziemlich verblichen stellt es die Heilige Dreifaltigkeit mit der Muttergottes Maria dar. Im linken Auge des Marienbildes ist eine kleine Vertiefung von bräunlichem Aussehen. Vermutlich stammt das Bild aus dem 18. Jahrhundert. Man...

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Teufelsgraben in Velden am Wörther See

Der Bach im Teufelsgraben machte bei Unwetter viel Lärm. Die Leute glaubten von den polternden Steinen. Der Kugelmüller und der Müller oberhalb des Wasserfalls beschlossen die lockeren Steine festzumachen. Als sie sich dem Wasserfall näherten, wurde das Johlen, Jauchzen und Kreischen immer lauter. Sie erblickten eine Gestalt, die auftauchte und wieder verschwand. Voller Verwunderung sahen sie einen kräftigen Mann, der den Wasserfall emporkletterte und unverletzt im Tümpel unterhalb des...

Woher der "Hanger" seinen Namen hat

KARLSTEIN. Der Hangerstein in der Thaya bei Karlstein erinnert an einen umgestürzten Heuwagen. Natürlich gibt es auch zu diesem Stein eine passende Legende. Denn einst soll in Karlstein ein finsterer, mürrischer Bauer nahe dem Schloss gelebt haben. Mit dem heiligen Sonntag nahm er es nicht genau und fuhr mit seinen Knechten in die Thayawiesen um Heu heimzuführen, statt in die Kirche zu gehen. Sie luden lieber eine mächtige Fuhre auf den Wagen. So schwer war der Wagen, dass sich die Hufe der...

Der Wassermann aus der Thaya

BEZIRK. Die Mythen rund um die Thaya sind zahlreich, doch wussten Sie, dass sich in der Thaya ein Wassermann aufhalten soll? Die Beschreibung erinnert stark an den griechischen Gott Poseiden: Silbern-grünlich glänzend soll der Wassermann sein und sich seinen grünen Bart mit einem goldenen Kamm bürsten. Wenn er die Thaya verlässt und im Schilf sitzt, dann hinterlässt er im Mondschein silberne Tropfen. Diese muss man laut der Legende holen. So mancher Waldviertler soll dadurch sehr reich geworden...

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Die Saga der Entstehung
Am Rottenmanner Teich

Das passiert, wenn man frevelhaft lebt.... Glaubt man der Sage, so ist die Entstehung des Rottenmanner Teichs  auf das frevelhafte Verhalten der einstigen Bevölkerung von Rottenmann, einem Ortsteil der Obersteirischen Gemeinde Ranten, zurückzuführen. Der Sage nach war Ranten eine sehr reiche Stadt gewesen, der Handel blühte und ließ die Bürger vergessen, dass es hier auch noch so etwas wie Moral gab. Die Feste wurden immer mehr und ausgiebiger, essen, trinken und tanzen stand an der...

  • Stmk
  • Murau
  • Klothilde Schnedl
Fast märchenhaft wirkt der Standort.
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Die Sage um die Nikolauskapelle

Die Nikolauskapelle in der Lobming bei St.Stefan ob Leoben steht mitten in einem Wäldchen. An der Seite rauscht ein Bach vorbei, fast wie im Märchen. Die Sage um das Männlein Vor ca. 800 Jahren stand in der Lobming eine Kirche und zwar auf dem Nissenberg. Der Sage nach spielten drei Bauern am Heiligen Abend in der Sakristei Karten. Da kam ein kleines Männlein bei der Tür herein und sagte: "Was wollt ihr mehr, Wasser oder Feuer?" Die drei hatten dem Alkohol schon gut zu gesprochen und so sagte...

  • Stmk
  • Leoben
  • Sonja Hochfellner
Schatzgräber auf dem Schlossbichl bei St. Moritzen: der Sagschneider Stigges und sein Gehilfe – gezeichnet von Urban Sterzinger. | Foto: Dietrich
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Der Mythos von „Schloss Eben“ in Telfs

Die geheimnisvolle, versunkene Ritterburg hat ihren festen Platz in der Telfer Sagenwelt. TELFS. Wie war das mit „Schloss Eben“? Diese Frage bekamen die Archäologen, die vergangenes Jahr auf dem „Schlossbichl“ gruben, von Besuchern mehrmals zu hören. Die geheimnisvolle, versunkene Ritterburg, die dem Hügel bei St. Moritzen seinen Namen gab, hat ihren festen Platz in der Telfer Sagenwelt. Ein halbes Dutzend Geschichten ranken sich um die mysteriöse Festung der „Herren von Eben“, die einst hier...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
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Der Waxenberg: eine sagenumwobene Stätte

Während unserer Osterwanderung auf den Waxenberg, den etwas größeren Nachbarn des Göttweigers, pumpten wir unsere Lungen mit frischer Waldluft voll. Da war es auch nicht weiter schlimm, dass eine dichte Wolkendecke den Blick auf die Sonne vernebelte. Denn der Blick auf Göttweigs attraktive Kehrseite entschädigte uns für das Wetter, das nicht unbedingt dazu einlud, sich aus der dicken Wanderkleidung zu schälen. Was die Volkssage über den Waxenberg erzählt Der Waxenberg ist allerdings nicht...

Wörtherseemandl
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Das mahnende Wörtherseemandl

Gefällt mir immer wieder. Der Sage nach drohte er frevelnden Leuten, wenn sie das frevehafte tun nicht lassen, öffnet es das kleine Faß und alle werden jämmerlich ertrinken. Höhnisches Gelächter erntete das Männchen. Es öffnete das Faß, welches nicht aufhörte zu rinnen bis der heutige Wörthersee entstant. LG Wo: Wu00f6rtherseemandl, Doktor-Arthur-Lemisch-Platz, 9020 Klagenfurt am Wu00f6rthersee auf Karte anzeigen

„Die Entstehung von Bad Tatzmannsdorf“ Fresko von Paul Rehling. Zu sehen im Ortsteil Sulzriegel in Bad Tatzmannsdorf.
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Die Sage vom heilkräftigen Wasser.

... In Oberwart lebte einmal ein berühmter Arzt, von dem gesagt wurde, dass er alte Leute mit einem Wundermittel heilen könnte. Er gab seinen Kranken heilkräftiges Wasser zu trinken, aber er verriet nicht, aus welcher Quelle das Wasser kam. Und weil er immer nur heimlich in finsteren Nächten das Wasser holte, wusste niemand, dass es eine Quelle im Sumpf bei Tatzmannsdorf war. Freilich sahen die Leute manchmal im Sumpf ein Licht aufleuchten. Sie hüteten sich aber davor, dorthin zu gehen. So kam...

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Warum die Eiche die Blätter nicht verliert - Märchen und Geschichten für Kinder, Kindsköpfe und Kindgebliebene – Teil 21

Warum die Eiche die Blätter nicht verliert … Volkssage, interpretiert von Anita Buchriegler Eichen hatten für mich schon immer etwas Mächtiges, Ehrfurchtgebietendes an sich. Einbildung oder nicht?? Eine Eiche verleiht Kraft, sei’s als Bachblüte Oak oder durch die bloße Berührung. Wenn ich unter einer besonders dicken Eiche bei uns im Wald stehe, stelle ich mir immer vor, was dieser Baum alles gesehen haben muss. Immerhin können Eichen über 1000 Jahre alt werden. Ihre Magie erkannten schon...

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