Sexarbeit

Beiträge zum Thema Sexarbeit

Lokales
Die Stadträtinnen Elisabeth Mayr (l.) und Uschi Schwarzl vor dem neuen Kunstwerk am Sebastian-Kneipp-Weg.

Sexarbeit
Kunstwerk am Mitterweg

Symbol gegen Verdrängung der Sexarbeit aus dem öffentlichen Raum INNSBRUCK. Als sichtbares Symbol gegen die Stigmatisierung und Verdrängung der Sexarbeit aus dem öffentlichen Raum hat die Stadt Innsbruck auf Flächen der Österreichische Bundesbahn (ÖBB) ein im Rahmen des TKI Open gefördertes Kunstprojekt unterstützt: Am Sebastian-Kneipp-Weg an der Ecke zum Mitterweg ist Sexarbeit in Form eines Kunstwerks an einer Stelle unübersehbar, an der auch Sexarbeit auf der Straße stattgefunden hat....

  • 31.07.19
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Lokales
Im Zuge einer polizeilichen Überprüfung wurden am 11. April einige Prostituierte bei der illegalen Prostitution erwischt

Wolfsberg
Polizei hebt illegales Bordell aus

In dem bereits behördlich geschlossenen Betrieb arbeiteten die Prostituierten munter weiter. WOLFSBERG. Die behördliche Schließung eines Bordells im Bezirk Wolfsberg im März beeindruckte dessen Betreiber wohl wenig. Denn Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Kärnten trafen gestern am Abend bei einer polizeilichen Überprüfung mehrere Prostituierte bei der illegalen Prostitution an. Das illegale Bordell wurde nun erneut geschlossen. Der oder die Betreiber müssen ferner mit entsprechenden...

  • 12.04.19
Lokales
Der 17. Dezember ist der „Internationale Tages gegen Gewalt an SexarbeiterInnen.“ - Beratungsstellen fordern mehr Rechte für SexarbeiterInnen.

Gewalt an SexarbeiterInnen
Mehr Rechte für SexarbeiterInnen gefordert

TIROL. Der 17. Dezember ist der Internationaler Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen. Anlässlich dieses Tages wollen Beratungsstellen die Problematik ins Bewusstsein rücken. Gewalt, Stigmatisierung und Diskriminierung gegenüber SexarbeiterInnen Anlässlich des Internationalen Tages der Gewalt an SexarbeiterInnen weisen Beratungsstellen daraufhin, dass Gewalt nicht nur durch Kunden geschieht.  Gewalt, Diskriminierung und Stigmatisierung hat unterschiedliche Formen und geschieht auch durch Staat...

  • 17.12.18
Politik
Von links nach rechts: Elena Ott (Landesgeschäftsführerin ÖVP Frauen Wien), Janina Nolz (Generalsekretärin der ÖVP Frauen), Elisabeth Harrasser (Leiterin des Lefö Lernzentrums für Migrantinnen), Bundesministerin Juliane Bonger-Strauß, Ana Maria Garza (Leiterin der Lefö Beratungsstelle für lateinamerikanische Migrantinnen), Bezirksvorsteherin Veronika Mickel und Renate Blum (Leitungsteam Lefö, Öffentlichkeits-, Sensibilisierungs- und Lobbyingarbeit)
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Hinschauen statt Wegschauen bei Gewalt an Frauen

Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß und Bezirksvorsteherin Veronika Mickel besuchten im Rahmen der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ die Beratungsstelle Lefö für Migrantinnen. MARGARETEN. Vom 25. November bis 10. Dezember fanden die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen statt. Eine internationale Kampagne, um für das globale Problem der Gewalt zu sensibilisieren und betroffenen Frauen Unterstützung und Information anzubieten. Auch in Österreich gab es zu diesem Anlass viele Veranstaltungen und...

  • 10.12.18
Lokales
Illegale Bordelle beschäftigen den Erhebungsdienst.

120 illegale Bordelle geschlossen

In den letzten fünf Jahren wurden 120 illegale Etablissements ausgeforscht und geschlossen. Der Erhebungsdienst der Stadt Linz geht in regelmäßigen Abständen auf "Rotlichtstreife". Mehr als 22.000 Mal wurde die Abteilung der Bezirksverwaltung im Vorjahr aktiv. Mehr als die Hälfte der Einsätze im Vorjahr betraf Sexualdienstleistungen. Die Aufgabengebiete des Erhebungsdienstes sind breit gefächert. Das geht von Erhebungen im Bereich der illegalen Bettelei bis hin zur Kontrolle korrekter...

  • 13.03.18
Lokales

"Unsere Wohnanalage ist total versaut"

Den Anrainern rund um den illegalen Straßenstrich am Südring stoßen die Hinterlassenschaften von SexarbeiterInnen und deren Kunden sauer auf. INNSBRUCK. Der illegale Straßenstrich am Südring ist in Innsbruck ein altbekanntes Problem. Aktuell fühlen sich aber Bewohner der Wohnanlage in der Dr.-Ing.-Riehl- und Karwendelstraße wieder besonders belästigt: In den vergangenen drei Monaten würden sich die Abfälle vom Straßenstrich extrem häufen. Täglich müssen mindestens 25 Utensilien, wie benutzte...

  • 04.12.17
Politik
Noch sind nicht alle Fragen bei der Neuregelung des Gesetzes für Sexarbeit geklärt.

Offene Fragen bei der Reform der Sexarbeiterinnenregelung

TIROL. Im Zuge der Reform des Landespolizeigesetzes wird auch die Gesetzgebung in Bezug auf Prostitution neu geregelt. Dieses Gesetz soll im Oktober-Landtag beschlossen werden. Noch sind aber nicht alle Fragen geklärt. Erlaubniszonen in Wohngebieten Ein Punkt der Novelle der Sexarbeiterinnenregelung regelt sogenannte Erlaubniszonen. In diesen Bereichen soll Prostitution erlaubt sein. Noch nicht geklärt ist, ob diese Zonen in Wohngebieten liegen können. FPÖ-Sicherheitssprecher Rudi Federspiel...

  • 06.07.16
Politik
Auf dem Foto von links nach rechts: Isil Mura, Serafina Demaku, Jana Pasch, Dora Jandl, Meike Kolck-Thudt, Lea Kum, Lisa Hofmarcher, Magdalena Hauer, Anna Mayr, Julia Jakob

Sozialistische Jugend beschäftigt sich mit dem Thema Sexarbeit

(Aussendung der SJ Baden). SJ Vorsitzende Serafina Demaku und Isil Mura aus Baden setzen sich mit rechtlicher und gesellschaftlicher Situation der SexarbeiterInnen auseinander Zum Internationalen Tag der SexarbeiterInnen setzt auch die Frauengruppe der Sozialistischen Jugend Niederösterreich einen Schwerpunkt auf das Thema, das noch immer als Tabu gilt. In diesem Rahmen organisierte die SJNÖ den Besuch des Theaterstücks „Kalbfleisch“ im Wiener KosmosTheater, bei dem Serafina Demaku und Isil...

  • 09.06.16
Politik
Gemeinderätin Christine Brandstätter

Bürgerlisten-Gemeinderätin fordert runden Tisch zum Thema Sexarbeit

Zum 41. Internationalen Hurentag stehe Salzburg immer Salzburg beim Umgang mit Sexarbeit immer noch vor einer Reihe ungelöster Fragen Anlässlich des am Donnerstag, 2. Juni, bevorstehenden "Internationalen Hurentages" fordert die Salzburger Bürgerlisten-Gemeinderätin Christine Brandstätter: „Die Stadt Salzburg muss sich endlich mit allen Betroffenen – und dazu gehören dezidiert auch die Vertreterinnen der Sexarbeiterinnen – an einen Tisch setzen. Ihre Expertise wird in den seltensten Fällen,...

  • 01.06.16
Leute
Sr. Maria Schlackl ist die Initiatorin der Veranstaltung.
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Veranstaltung beschäftigte sich mit Menschenhandel

Ein möglichst objektiver Blick auf Menschengruppen und einzelne Personen, die ausgebeutet werden, und auf solche, die ausbeuten. Unter diesem Motto stand die zweite Großveranstaltung der Initiative „Aktiv gegen Menschenhandel – aktiv für Menschenwürde in OÖ“. Rund 200 Vertreter verschiedenster sozialer und kirchlicher Einrichtungen und Organisationen sowie private Interessierte trafen sich dazu im Linzer Ursulinenhof. Initiiert wurde die Veranstaltungsreihe von der Salvatorianerin Schwester...

  • 27.10.15
Lokales

Sexarbeit zwischen Dienstleistung und Ausbeutung

Sexarbeit wurde in den vergangenen Jahren in der Öffentlichkeit immer wieder kontrovers diskutiert. Die Forderungen reichen dabei von einem kompletten Verbot von Sexkauf bis zu einer umfassenden Entkriminalisierung. Am 12. Oktober lädt das Frauenbüro mit Linzer Frauenvereinen zu einer Podiumsdiskussion ins Alte Rathaus. Ab 18 Uhr gibt es Impulsvortrage zur den Themen "Arbeitsgruppe Prostitution" und "Gesetzliche Situation in Oberösterreich". Anschließend diskutieren Marie-Theres Prantner vom...

  • 05.10.15
Lokales
2 Bilder

"Es ist der Reiz, etwas Verbotenes zu tun"

Sozialarbeiterin Christine Nagl räumt mit Mythen vom Straßenstrich auf Als Sozialarbeiterin beraten und helfen Sie auch illegalen Prostituierten am Straßenstrich. CHRISTINE NAGL: Ich kann das Wort ‚illegale Prostituierte’ nicht mehr hören, denn diese Frauen sind legal in Österreich. Sie als ‚illegal’ zu bezeichnen, wäre etwa so, als würde ich eine Friseurin, die Ihnen zu Hause die Haare schneidet, als ‚illegale Frisörin’ bezeichnen. Abgesehen davon, dass Straßenprostitution verboten ist,...

  • 04.03.15
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Lokales
Tina Leisch

Leopolstädter Forderung

Tina Leisch vom Stuwerkommitee fordert, die Sexarbeit im Grätzel als Weltkulturerbe anzuerkennen – im Sinne von Kunstwerken wie "Josefine Mutzenbacher".

  • 27.05.14
Politik
V.l.n.r.: Eva van Rahden (Abteilungsleiterin SOPHIE-BildungsRaum), Charly Schall (Grüne Brigittenau) und die Grüne Gemeinderätin Birgit Hebein
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Sexarbeit: Gespräch über Gesetz

Wo Prostituierte stehen dürfen, gibt es häufig keinerlei Infrastruktur Seit 1. November ist Prostitution nur außerhalb von Wohngebieten und in sogenannten Erlaubniszonen erlaubt. Nach dieser Regelung ist Straßenprostitution am Brigittenauer Sporn und am Handelskai zulässig. Große Unsicherheit „Das Gesetz ist ein Kompromiss, der in die richtige Richtung geht. Das Problem ist die Umsetzung“, erklärt Birgit Hebein (Grünen-Stadträtin) bei einer Podiumsdiskussion der Grünen Brigittenau....

  • 04.01.12
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