Unfallrisiko

Beiträge zum Thema Unfallrisiko

Die Tiroler Polizei appellliert an die VerkehrsteilnehmerInnen, sich auch während der Faschingszeit nicht alkoholisiert hinters Steuer zu setzen.
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Die Polizei informiert
Fasching – Durch Alkohol steigt das Unfallrisiko

TIROL. Die Tiroler Polizei appelliert an die VerkehrsteilnehmerInnen, sich auch während der Faschingszeit nicht alkoholisiert hinters Steuer zu setzen. Faschingszeit erreicht HöhepunktIn den kommenden Tagen erreicht der Fasching mit dem Unsinnigen Donnerstag, Faschingsdienstag, Rosenmontag und Faschingsdienstag seinen Höhepunkt. Das ist auch die Zeit zahlreicher Veranstaltungen, Umzügen, Bälle und Feiern. Immer wieder geschieht es, dass sich nach diesen Feierlichkeiten Fahrzeuglenker...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Die Wildwechsel-Verkehrszeichen werden dort angebracht wo es wirklich gefährlich ist, deshalb sollte man sie unbedingt beachten.
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Weg vom Gas!
Erhöhte Unfallgefahr durch den Wildwechsel

BEZIRK LANDECK (otko). Bezirksjägermeister Hermann Siess rät in Wildwechselzonen besonders achtsam zu sein und die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen. Hochsaison für Wildunfälle Gerade in den frühen Morgen- und Abendstunden ist im Herbst besondere Vorsicht geboten, da sich hier die meisten Wildunfälle ereignen. Besonders die gewaltige Kraft, die bei einer Kollision mit Wild auf das Fahrzeug einwirkt, wird von Autofahrern leider zu oft unterschätzt. "Beginnend mit 1. April – da beginnt...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Mit einer Plakataktion soll auf die Gefahren des Alkohols am Steuer hingewiesen werden
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Plakataktion KFV und AUVA
Je mehr Promille, desto höher das Unfallrisiko

TIROL. Gerade mit Beginn der Zeit der Weihnachtsfeiern setzen sich vermehrt AutolenkerInnen alkoholisiert hinter das Steuer. Mit einer Plakataktion des KFV soll auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Gefahr durch Alkohol am Steuer Gerade in der Vorweihnachtszeit mit Beginn der Weihnachtsfeiern steigt auch die Zahl jener, die sich alkoholisiert hinter das Steuer setzen. Durch Alkohol steigt die Selbstüberschätzung, man lässt sich wesentlich leichter ablenken und wird so zur einer Gefahr...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Ein Sturz bei 25 km/h ist mit einem Sturz kopfüber aus 2,5 Meter Höhe auf Beton vergleichbar.

Selbstüberschätzung
Immer mehr Unfälle mit E-Scootern

Alleine in der Landeshauptstadt Linz sind rund 800 Leih-Scooter unterwegs. Dazu kommen noch viele Privatpersonen, die auf die elektronischen Flitzer setzen, um im Stadtverkehr effizient unterwegs zu sein. Doch mit den Verkaufszahlen steigt auch die Zahl der Unfälle. OÖ. Flott und nahezu geräuschfrei rollen E-Scooter-Fahrer durch den Stadt-Dschungel. Die elektrischen Roller sind Begleiter für kurze Strecken auf Radwegen und Landstraßen. Doch: Immer wieder kommt es zu Unfällen, bei denen...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Mit der Plakataktion zum Schulbeginn soll das Unfallrisiko für die Kinder reduziert werden.

Loipersbach
Plakate für mehr Sicherheit am Schulweg

Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz und das Kuratorium für mehr Verkehrssicherheit rufen zu erhöhter Aufmerksamkeit im Straßenverkehr auf. LOIPERSBACH. Der Schulstart bringt auch viele Kinder die zum ersten Mal selbstständig im Straßenverkehr unterwegs sind mit sich. Deshalb rufen LH-Stv. Johann Tschürtz und das Kuratorium für mehr Verkehrssicherheit die burgenländischen Kfz-Lenker zu besonderer Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit im Straßenverkehr auf. Unfallrisiko...

  • Bgld
  • Mattersburg
  • Doris Pichlbauer
Die 15 Schutzwege am Gleisdorfer Einbahnring sind nicht mehr zulässig. Ab Mitte 2020 wird es Änderungen geben.

Welche Änderungen wird es beim Gleisdorfer Einbahnring geben?

In Gleisdorf müssen am Einbahnring die zweispurigen Schutzwege geändert werden. Über den zweispurigen Einbahnring in Gleisdorf führen derzeit 15 Schutzwege. Aufgrund des erhöhten Unfallrisikos für Fußgänger beim Queren sind diese laut der neuen österreichischen Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen nur mehr dann zulässig, wenn sie mittels Verkehrslichtsignalanlage bzw. Druckknopfampel gesichert sind oder sich eine Mittelinsel zwischen den beiden Fahrstreifen als Querungshilfe...

  • Stmk
  • Weiz
  • Ulrich Gutmann
Der ÖAMTC warnt: Durch das schwerer Handling des E-Bikes ist das Unfallrisiko größer.

E-Bikes sind keine normalen Fahrräder

E-Bikes sind schneller und schwerer als normale Fahrräder. Das führt häufig zu Unfällen. OÖ. Sie sehen zwar aus wie normale Fahrräder, sie sind jedoch schneller, schwerer und schwerfälliger im Handling. Diese Eigenschaften führen immer wieder zu schweren Unfällen mit E-Bike-Fahrern. Der ÖAMTC rät besonders Anfängern, Wiedereinsteigern aber auch anderen Verkehrsteilnehmern zur Vorsicht. E-Bikes sind bequem, optisch attraktiv und verhelfen vielen Menschen zu mehr Mobilität. Somit kein Wunder,...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Auch dieses Schuljahr gibt es wieder kostenlose Workshops zum Thema "Unfallursache Ablenkung"

Unfallursache: Ablenkung

Kostenlose Workshops an Schulen sollen helfen das Bewusstsein der Jugendlichen zum Thema "Unfallursache Ablenkung" zu erweitern. KÄRNTEN. Für Peter Felber vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) ist eines sicher, wer aktiv im Straßenverkehr teilnimmt, trägt für sich und andere Verantwortung. Deshalb ist es umso wichtiger sicher nicht ablenken zu lassen und achtsam zu bleiben. Aktuellen Schätzungen der Polizei zufolge, passieren circa 38 Prozent der Unfälle mit Personenschaden wegen...

  • Kärnten
  • Kathrin Hehn
Die Teilnehmer des Workshops in Obervellach nahmen wertvolle Tipps mit nach Hause
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Workshop zur Sturzprävention

Stürze sind das größte Unfallrisiko zuhause. OBERVELLACH. Der Sturz in den eigenen vier Wänden ist mit Abstand das größte Unfallrisiko für ältere Menschen. Die "Gesunde Gemeinde" Obervellach veranstaltete daher in Kooperation mit FamiliJa - Familienforum Mölltal einen Workshop zum Thema "Stolperfalle Mensch". Tipps vom Profi Gerlinde Klammer-Minichberger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit gab in einem lehrreichen und unterhaltsamen Nachmittag viele praktische Tipps, um die Stolperfallen...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
In Klagenfurt kommt der 3d-Zebrastreifen zum Test an die Ecke Lidmanskygasse Bahnhofstraße
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Die Stellen für die Kärntner 3d-Zebrastreifen stehen nun fest

Nun ist es fix: In Klagenfurt kommt der 3d-Zebrastreifen in die Lidmanskygasse, in Villach in die Gerbergasse. Noch vor Weihnachten sollen sie angebracht werden. KLAGENFURT, VILLACH (gel). Der Pilotversuch mit den 3d-Zebrastreifen in Klagenfurt und in Villach biegt nun in die Zielgerade. Wie die WOCHE berichtete, will Landesrat Gernot Darmann die neuartigen Schutzwege in Kärnten anbringen und untersuchen, ob sie die Sicherheit von Fußgängern erhöht. Nun stehen die beiden Stellen fest, an denen...

  • Kärnten
  • Gerd Leitner
Geschwindigkeit und Gewicht von E-Bikes werden häufig unterschätzt - daher steigt auch das Unfallrisiko

E-Bikes bergen erhöhtes Unfallrisiko

Beim Fahren mit dem E-Bike erhöht sich auch das Unfallrisiko - Gewicht und Geschwindigkeit werden häufig unterschätzt. TIROL. E-Bikes dürfen maximal eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. E-Bikes mit höheren Geschwindigkeiten verstoßen gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Gleichzeitig ist das Verletzungsrisiko bei E-Bikes weitaus höher als bei herkömmlichen Fahrrädern. Tuning von E-Bikes ist verbotenImmer häufiger werden E-Bikes getunt. Ist ein E-Bike auf mehr Geschwindigkeit...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
E-Bikes haben mehr Gewicht als herkömmliche Fahrräder. Deshalb sind sie schwerer zu kontrollieren, warnen Experten.

Erste Hilfe: Hand auf's Herz – wer ist wirklich fit?

Oberösterreichweit 630 Unfälle mit E-Bikes – Ein Grund: Das eigene Fahrkönnen wird in vielen Fällen überschätzt. Mit 27. September starten an allen Rotkreuz-Ortsstellen des Bezirkes wieder Kurse. BEZIRK. Mehr als 300.000 Elektrofahrräder sind auf Österreichs Straßen und Radwegen unterwegs – ein Markt der seit Jahren boomt. Alleine im Jahr 2016 wurden 77.200 E-Bikes verkauft. Doch mit den Verkaufszahlen steigt auch die Zahl der Unfälle. Ein Grund: Das eigene Fahrkönnen wird in vielen Fällen...

  • Steyr & Steyr Land
  • Lisa-Maria Auer
Der ÖAMTC appelliert: "Immer, auch auf Kurzstrecken, den Gurt anlegen!"
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ÖAMTC: Viele Gurtmuffel – vor allem in Ostösterreich

Während in Vorarlberg nur 2,1 Prozent der Autofahrer auf den Gurt verzichten, sind es im Burgenland 23,5 Prozent. WIEN, Ö. Bei einer Erhebung des ÖAMTC im März und April wurden insgesamt 64.400 Pkw-Insassen beobachtet. Ergebnis: Elf Prozent sind nicht angeschnallt. Der Österreichschnitt weist ein klares West-Ost-Gefälle auf. In Vorarlberg sind nur 2,1 Prozent nicht angeschnallt, in Salzburg 5,4. In Wien verzichten 16,1 Prozent der Autofahrer auf den Gurt. Und am meisten Gurtmuffel gibt es mit...

  • Motor & Mobilität
Die Polizei nimmt den bevorstehenden Faschingshöhepunkt zum Anlass, nochmals an alle Verkehrsteilnehmer zu appellieren, sich keinesfalls alkoholisiert an Steuer eines Fahrzeugs zu setzen.
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Die Polizei informiert: Auch im Fasching - kein Alkohol am Steuer

Die Tiroler Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer auch im Fasching auf Alkohol im Verkehr zu verzichten. TIROL. Der Fasching nähert sich seinem Ende - aber vorher gibt es noch den Unsinnigen Donnerstag, Faschingssamstag und Faschingsdienstag. An diesen Tagen gib es zahlreiche Veranstaltungen, Umzüge, Bälle und Feiern. Zahlreiche Unfälle durch Alkoholeinfluss Heuer ereigneten sich bereits einige Unfälle unter Alkoholeinfluss, teilweise mit schweren Unfallfolgen. Mehrere der...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Das Schloss Ennsegg ist im Spiel "Pokémon Go" eine einsehbare Arena.

Auf Monsterjagd in Gemeinden der Region

Generationenübergreifend begeistert das Spiel "Pokémon Go" auch die Menschen der Region. REGION. Seit 16. Juli ist das Spiel "Pokémon Go" für Android- und iOS-Geräte in Österreich erhältlich. Auch in der Region Enns greift das Spielfieber um sich. Das Prinzip hinter dem Spiel? Die Pokémons tauchen mittels Handy-Bildschirm im wahren Leben plötzlich auf. Mit einem virtuellen Ball versucht der Spieler, die Tiere einzufangen. Wer viel zu Fuß unterwegs ist und mit dem Handy spielt, hat demnach...

  • Enns
  • Katharina Mader
Von insgesamt 76.500 Plakaten wurden alleine in Tirol rund 8.000 Plakate an knapp 3.950 regionale Unternehmen verteilt.

Sicher nach Hause von der Weihnachtsfeier

Anlässlich der bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten starten AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) auch dieses Jahr eine Initiative gegen Alkohol im Straßenverkehr. Mit aufmerksamkeitsstarken Plakaten soll an das Verantwortungsbewusstsein von ArbeitgeberInnen sowie von ArbeitnehmerInnen appelliert werden, für eine sichere Heimfahrt nach der Weihnachtsfeier zu sorgen. INNSBRUCK. Weihnachtsfeiern sind ein wesentlicher Bestandteil der...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Die sogenannte "Furthnerkreuzung" in Taufkirchen soll zum Kreisverkehr werden – da sind sich alle Parteien einig.
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"Todeskreuzung" soll endlich entschärft werden

Nach Horrorunfall soll "Furthnerkreuzung" entschärft werden TAUFKIRCHEN (ebd). "Der Schock über den schrecklichen Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern vom vergangenen Sommer sitzt noch tief. Schon zu oft sind an dieser besonders risikoreichen Kreuzung von der Schwendtner Bezirksstraße mit der B129 Verkehrsunfälle mit Personenschäden ausgegangen", sagt FPÖ-Fraktionsobmann Reinhard Waizenauer. Bereits 2009 wurde von den Freiheitlichen eine Resolution eingebracht, um auf diese gefährliche Situation...

  • Schärding
  • David Ebner
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Baugrube mit Unfallgefahr endlich gesichert!

Eine monatelang bestehende (ungesicherte) Baugrube wurde endlich - Dank engagierter Mitbürger - gesichert. Ob zu Fuß, mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad - das Unfallrisiko & die Verletzungsgefahr waren hoch.

  • Waidhofen/Thaya
  • Amelie Schmidt
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MR Dr. Dietmar Baumgartner ist Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in Wiener Neustadt. Er ist NÖGKK-Vertragsarzt und Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte in Niederösterreich.

Vorsicht Badeunfälle! Kinder in großer Gefahr!

Der Tod kommt lautlos – Kinderarzt Dr. Baumgartner: „Ertrinken ist die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache im Kindesalter“ Endlich Sommer. Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen – und Niederösterreichs Bäder und Seen sowie der Pool im eigenen Garten laden zu Abkühlung und Badespaß ein. Doch Vorsicht. Lassen Sie Ihre Kinder keinen Moment aus den Augen. Schnell kann der Badespaß in einer Tragödie enden, warnt die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK). „Nach Verkehrsunfällen ist der...

  • Neunkirchen
  • ÖGK Kundenservice Neunkirchen

Stolperfallen unschädlich machen

(red). 50.000 Unfälle von Senioren könnten laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) jedes Jahr vermieden werden. Alle sechs Minuten verunglückt demnach ein älterer Mensch in Österreich: Oft sind das Stürze, viele davon zu Hause. Einige davon könne man mit vorbeugenden Maßnahmen verhindern, sagt Armin Kaltenegger vom KFV: "Stolperfallen können beseitig, Treppen mit Handläufen versehen, Badezimmer mit Haltegriffen ausgestattet werden." Stolperfallen können Türschwellen, aber auch Kabelsalat...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Caroline Mempör
Technisches Kernstück des Assistenzsystems ist eine Kamera an der Frontscheibe

Assistenzsystem gegen Geisterfahrt

(APA/dpa). Mit einem neuen Assistenzsystem will Mercedes das Unfallrisiko durch Falschfahrer senken. Die Technik, die zunächst in der kommenden S-Klasse eingebaut werden soll, könne Geisterfahrten verhindern, so der Stuttgarter Autobauer. Das System basiert auf der Verkehrszeichenerkennung und warnt den Fahrer, wenn er Einfahrtsverbotschilder missachtet. Das geschieht durch drei Warntöne, außerdem leuchtet ein Verbotsschild auf.

  • Kärnten
  • Feldkirchen
  • Erich Hober
OA Dr. Jochen Schmand rät sich gut auf den Wintersport vorzubereiten.
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Wintersport-Saison – BKH Reutte warnt

Sport birgt immer ein Risiko. Rodeln ist die gefährlichste Wintersportart. REUTTE. Rodeln führt zu den schwersten Verletzungen im Wintersport. „Wirbel- und Beckenbrüche, schwere Sprunggelenks- und- Beinfrakturen bzw. schmerzhafte Bandverletzungen – die Folgen nach einer lustigen Rodelpartie können fatal sein“, möchte der leitende OA Dr. Jochen Schmand von der Abteilung für Unfallchirurgie des BHK Reutte auf die Gefahren des Rodelns hinweisen. Allen Wintersportarten gemeinsam sind die...

  • Tirol
  • Reutte
  • Elisabeth Rosen

Unfälle: Gefährliche Freizeit

KFV warnt: Mehr als ein Freizeitunfall pro Minute in Österreich Knapp drei Viertel aller 813.000 Unfälle im vergangenen Jahr in Österreich haben sich zu Hause, in der Freizeit oder beim Sport ereignet. Damit haben Freizeitunfälle nach wie vor den mit Abstand größten Anteil am Unfallgeschehen – das zeigt die aktuelle Freizeitunfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV). Sie hilft Experten dabei, weitere neue Konzepte zur Verringerung der Unfallzahlen zu entwickeln. „Während die...

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  • Marion Umgeher
Im Bezirk Schärding ereigneten sich im Vorjahr die drittmeisten tödloichen Verkehrsunfälle im Land.

Tödlichster Bezirk Ried, Schärding an dritter Stelle

Ried hat die meisten tödlichen Unfälle. Schärding liegt im oberen Drittel. Nun soll Sicherheitspaket her. BEZIRK (ebd). Laut einer aktuellen Analyse des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) weist der Bezirk Ried österreichweit das höchste tödliche Unfallrisiko im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf. Das tödliche Unfallrisiko liegt demnach bei 2,6 Verkehrstoten pro 10.000 Einwohner. Am zweithöchsten ist das tödliche Unfallrisiko in den Bezirken Freistadt (1,2 pro 10.000 Einwohner) und Schärding (1,1). In...

  • Schärding
  • David Ebner
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