Gemeinderatswahl 2020
So haben die 15 Gemeinden in Deutschlandsberg gewählt

Alle Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2020 aus dem Bezirk Deutschlandsberg
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Die Gemeinderatswahl 2020 ist geschlagen: Auch im Bezirk Deutschlandsberg ist die ÖVP klar vorne, verliert aber Stimmen. SPÖ und Grüne gewinnen dazu, FPÖ baut stark ab.

BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. Nach knapp drei Stunden sind nun alle 15 Gemeinden vollständig ausgezählt. Recht früh war klar, dass die ÖVP ihren ersten Platz im Bezirksergebnis halten wird: 45,1 % sind es am Ende. Das bedeutet aber ein Minus von 1,6 %. Denn mit Eibiswald, das als letztes Ergebnis um 17.30 Uhr hereinkam, saugte die SPÖ der ÖVP noch kräftig Stimmen ab. Ingesamt kommen die Roten sogar auf ein Plus von 3,1 %, ingesamt auf 33,5 % im Bezirk. Neue "drittstärkste Kraft" sind die Bürgerlisten, die auf 9,2 % kommen (+0,1 %). Somit rangiert die FPÖ nur mehr auf Platz vier mit 7,2 % im Bezirk, auch wenn die Verluste (-3,9 %) geringer waren als von vielen erwartet. Keine Überraschung ist das Plus von 2,0 % bei den Grünen, das macht 4,2 % im Bezirk. Die KPÖ kommt auf 0,5 %, die NEOS auf 0,3 % (beide waren nur in der Stadt Deutschlandsberg angetreten).

Damit gewinnen SPÖ, Grüne, aber auch ÖVP an Mandaten dazu. Klarer Wahlverlierer ist die FPÖ, deren Sitze in den 15 Gemeinderäten fast halbiert wurden (zwei der verlorenen Mandate sind allerdings fraktionslos gewordene GemeinderätInnen, die diesmal mit einer eigenen Liste antraten).

So sehen die Gemeinderäte in den nächsten fünf Jahren aus.
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Die Wahlbeteiligung lag bei 64,8 % und war damit um fast zehn Prozent niedriger als 2015. Am "wahlfreudigsten" waren die FrauentalerInnnen und die WettmannstättnerInnen mit je 70,6 %.

So haben alle Gemeinden gewählt

Deutschlandsberg. In der Bezirkshauptstadt gibt es einen klaren Wahlsieger: Die SPÖ baut ihre Stimmen um 5,0 % aus und fährt 59,9 % ein. Damit gewinnt Bgm. Josef Wallner zwei Mandate und hält nun bei 20 Sitzen. Ein Sitz geht der ÖVP verloren. Vizebgm. Jürgen Kovacic erhält ein Minus von 2,1 % und nur mehr 16,9 % der Stimmen, das schwächste Bezirksergebnis der ÖVP. Das reicht aber noch für Rang zwei, weil die FPÖ noch stärker abbaut: ein Minus von 9,4 %, damit kracht Spitzenkandidat Michael Wallner auf 4,0 % und auf den vierten Platz. Die Grünen und Bürgerliste zogen mit 12,0 % (+3,7 %) vorbei und sind neue drittstärkste Kraft im Stadtgemeinderat. Spitzenkandidat Marc Ortner verdoppelte die Mandate im Gemeinderat auf vier, während die FPÖ gegenüber dem Ergebnis 2015 drei verlor und gerade noch eines hat. Ein Mandat hatte man durch den Austritt von Alfred Klug aber schon während der letzten Periode "verloren". Der trat nun mit seiner eigenen Liste an, aber wurde nicht belohnt: Mit 2,7 % verpasste er ein Mandat um knapp zehn Stimmen. Auch die NEOS mit Hubert Leitinger verpassten beim Debüt in der Stadt den Einzug, nur 1,7 %. Aber die KPÖ darf durchatmen: Walter Weiss verlor zwar 0,7 %, hält aber mit 2,9 % hauchdünn seinen Sitz im Gemeinderat: "Es war knapper als knapp, aber es ist sich gerade noch ausgegangen."
Im Gemeindevorstand bleiben weiterhin fünf Rote und ein Türkiser. Aber die FPÖ verliert ihren Sitz an die Grünen, die damit erstmals überhaupt im Deutschlandsberger Stadtrat vertreten sind. Es ist auch das höchste Bezirksergebnis aller Grünen.

Stainzer Gemeinderat wird durchgemischt

Stainz. In Stainz sind die Kleinen die großen Gewinner: FPÖ, Grüne und AfS gewinnen dazu. Platz eins behält aber die ÖVP mit 47,9 % (-3,9 %). Das bedeutet für Bgm. Walter Eichmann ein Mandat weniger, aber mit 12 gerade noch die absolute Mehrheit. Die Alternative für Stainz erobert Rang zwei von der SPÖ: 21,7 % (+6,6 %) und fünf Sitze (+1), während die Roten mit 10,0 % (-7,4 %) zwei Sitze verlieren und sogar hinter die FPÖ fallen. Die Blauen schaffen es, in Stainz ein Mandat zu gewinnen und holen 11,1 % (+3,6 %). Nur knapp dahinter kommen die Grünen mit einem Plus von 3,3 %: 9,3 % und somit auch ein Sitz mehr.
Obwohl der Stainzer Gemeinderat also durchgemischt wird, wird der Gemeindevorstand türkiser: Die Volkspartei gewinnt einen Sitz, der fünfte und letzte Sitz bleibt bei Franz Hopfgartners AfS. Damit schaut die FPÖ, auf Social Media Bezirkssieger, knapp durch die Finger, die SPÖ fliegt aus dem Vorstand.

Eibiswald wird vollständig rot

Eibiswald. Das erwartete Erdbeben in Eibiswald: LAbg. Bgm. Andreas Thürschweller drehte nun auch den Gemeinderat von Türkis zu Rot. Die SPÖ verdoppelte ihr Ergebnis sogar und holt 69,2 % (+34,3 %). "Das ist ein Wahnsinn! Wir werden unseren Weg für Eibiswald fortsetzen", freut sich Thürschweller über 18 Mandate (+9) – erstmals die absolute Mehrheit für die Sozialdemokratie. Im Gegenzug baute die ÖVP um 31,2 % ab. Auch der neue Spitzenkandidat Werner Tschuchnig konnte die zerstrittene Volkspartei vorerst nicht kitten, er kommt nur mehr auf 25,7 %. Damit verliert die ÖVP acht Mandate und hat nur mehr sechs. "Wir wussten genau, welch schweres Erbe wir nach den Verfehlungen der Vergangenheit anzutreten hatten und tragen dieses Ergebnis mit Fassung", erklärt Tschuchnig, der mit seinem neuen Team erst sechs Monate aktiv war. Ein Mandat verliert auch die FPÖ mit 5,0 % (-3,18 %), trotz Verlusten reicht es aber noch für einen Sitz im Gemeinderat.
Die ÖVP, trotz Verlust des Bürgermeisters bisher noch mit einer Mehrheit im Gemeindevorstand, muss nun auch dort mit nur mehr einem Sitz Vorlieb nehmen. Die SPÖ verdoppelt ihre Vorstandssitze auf vier.

Bad Schwanberg. Im neuen Kurort sind die altbekannten Spitzenkandidaten angetreten und die haben wenig an den Verhältnissen geändert: Die ÖVP kommt auf 64,9 %, Bgm. Karlheinz Schuster gewinnt 0,1 %. Die SPÖ (21,1 %) gewinnt 2,0 % und holte die verlorenen Stimmen der FPÖ (14,0 %), die im Umkehrschluss 2,1 % verliert. Auf die Mandate hat das keine Auswirkung, die bleiben im Gemeinderat (ÖVP 14, SPÖ 4, FPÖ 3) als auch im Gemeindevorstand (ÖVP 4, SPÖ 1) gleich.

Liste Aller Wieser mit großen Verlusten

Wies. In Wies wird die größte Bürgerliste der Bezirks deutlich reduziert: Die Liste Aller Wieser (LAW) verliert satte 18,3 % und kommt nur noch auf 47,6 %. Die absolute Mehrheit behält Bgm. Josef Waltl aber gerade noch: elf Mandate (statt 15). "Jede verlorene Stimme tut weh", so Waltl. "Wir werden weiter arbeiten, so wie in den Jahren zuvor." Größter Profiteur ist die ÖVP mit 25,1 % (+17,2 %) und fünf Mandaten (+2). Überraschend als Dritter durchs Ziel geht die Liste Ehmann: Die Ex-Freiheitliche Sabine Ehmann holt 12,6 % und liegt damit noch vor der SPÖ mit 8,4 % (-1,7 %). Beide haben zwei Mandate, Ehmann holt aber – knapp vor der ÖVP – noch einen Sitz im Vorstand von der LAW. Dieser setzt sich aus LAW (3), ÖVP (1) und Ehmann (1) zusammen. Die FPÖ verteidigt mit 6,3 % (-0,5 %) seinen Gemeinderat.

Groß St. Florian. Ähnlich wie in Bad Schwanberg lief's in Groß St. Florian: Die ÖVP bleibt fast gleich (-0,6 %) und steht nun bei 61,1 %. "Neuerlich ein großartiger Auftritt für unsere ÖVP!", freut sich Bgm. Alois Resch, der weiterhin 13 Mandate hält. Was die FPÖ verlor (-6,4 %), gewann auch hier die SPÖ (+7,0 %). Diese höheren Zahlen bewirken aber eine Mandatsverschiebung: Die Roten mit 31,1 % der Stimmen gewinnen zwei Mandate von der FPÖ (7,8 %). Einen Sitz können die Freiheitlichen somit noch behaupten, die Sozialdemokraten haben sieben. Und: Vizebgm. Werner Reiterer erkämpfte einen zweiten Vorstandssitz für die SPÖ: "Wir werden auch die nächsten Jahre unser Bestes geben!". Die ÖVP hat nur mehr drei.

ÖVP halbiert FPÖ in St. Stefan

St. Stefan. Die ÖVP baut ihre knappe Absolute aus: Bgm. Stephan Oswald kommt auf 65,8 %, ein klares Plus von 13,9 %. Das bedeutet 15 Mandate (+4) und vier Sitze im Vorstand. "Das Wahlergebnis ist ein einzigartiger Vertrauensbeweis und ein klarer Auftrag, mit ganzer Kraft für unsere Gemeinde weiterzuarbeiten. Ich danke allen, die zu diesem überwältigenden Erfolg beigetragen haben. Ich freue mich aber auch auf die Zusammenarbeit mit allen im Gemeinderat vertretenen Parteien", sagt Bgm. Oswald, der selbst nicht mit so einem Zugewinn gerechnet hatte.. Drei weitere Parteien werden in diesem Gemeinderat arbeiten: Einmal die FPÖ, die mit 15,9 % den fünften Vorstandssitz holt. Das "blaue Wunder" von 2015 blieb trotz des besten Bezirkergebnisses diesmal aus, man verliert 16,0 % und hat nur mehr drei Mandate (-7). Immer noch eines mehr als die SPÖ: Mit 9,8 % (-6,3 %) verlieren die Roten ein Mandat und fliegen aus dem Vorstand. Jubeln dürfen die Grünen, die beim ersten Antritt den Einzug schafften (6,2 %). Für Wolfgang Frieß (2,3 %) reichte es nicht für den Gemeinderat.

Niggas in Lannach bestätigt

Lannach. Wie würde sich die Anklage gegen Lannachs Bgm. Josef Niggas auf die Wahl auswirken? Die Antwort: überhaupt nicht. Die ÖVP bekommt 64,8 % (+0,6 %). "Es freut mich, dass meine Gegenspieler es nicht geschafft haben, mich wegzudrängen", will Niggas an seiner Arbeit festhalten. Auch die anderen Ergebnisse waren annähernd gleich. Die Offene Bürgerliste Lannach (OBL) holt 18,9 % (+/- 0%) und während die SPÖ 1,3 % gewinnt (14,5 %), verliert die FPÖ 1,8 %: blauer Tiefstand im Bezirk mit 1,8 % der Stimmen. Damit bleiben alle Sitze (auch im Vorstand) gleich: 14 Mandate ÖVP, 4 OBL, 3 SPÖ.

ÖVP dominiert in St. Martin ...

St. Martin. Die ÖVP baute ihren Vorsprung noch weiter aus: Bgm. Franz Silly erhält 79,0 % (+8,4 %). "Wir sind überwältigt!", ist Sillys erste Reaktion. "Wir sind uns der großen Verantwortung bewusst und werden mit voller Kraft und ganzem Herzen alles dafür geben, unser St. Martin noch liebens- und lebenswerter zu machen." Das Ergebnis bedeutet 18 Mandate (+3) und den gesamten Gemeindevorstand für ÖVP. Alle restlichen Parteien lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei. Letztlich liegt die FPÖ mit 7,2 % (-3,4 %) vor den Grünen mit 7,1 % und der SPÖ mit 6,7 % (-12,1 %). Für die Roten geht es damit vom Vorstand auf den letzten Platz: Während die ÖVP in St. Martin ihr bestes Ergebnis im Bezirk feiert, holt die SPÖ hier ihr schwächstes. Auch die Grünen sind Wahlgewinner: Bei ihrem Comeback nach 30 Jahren schaffen sie den Einzug.

... SPÖ in Frauental

Frauental. In Frauental bleibt alles beim Alten: Wie schon 2015 holt die SPÖ deutlich die meisten Stimmen. 73,5 % (+1,0 %) der Stimmen gingen an die SPÖ, die hier wieder mal ihr bestes Bezirksergebnis feiert. Damit behält Bgm. Bernd Hermann die zwölf Sitze im Gemeinderat und alle drei Vorstandssitze. "Mein Team freut sich, auch die nächsten fünf Jahre mit aller Kraft für ein Frauental mit Herz arbeiten zu dürfen", so Hermann. Das angestrebte vierte Mandat – verbunden mit einem Vorstandssitz – verfehlte die ÖVP damit. Und zwar äußerst knapp: Trotz 24,1 % (+2,0 %) fehlten knapp zehn Stimmen. Die FPÖ kommt nur auf 2,5 % (-2,9 %) und verfehlt den Einzug klar.

Preding. Auch Preding bleibt rot, aber die SPÖ mit Bgm. Adi Meixner verliert: 53,4 % (- 10,9 %). Damit wandert ein Sitz im Vorstand zur ÖVP, die um 14,6 % zulegt. Andreas Stangl kommt auf 34,8 % und gewinnt zwei Mandate. Die SPÖ hat nun neun, die ÖVP fünf und die FPÖ gerade noch eines: Die Blauen verlieren um 8,4 % und kommen auf 7,1 %. Für die Grünen fehlte nicht allzu viel, mit 4,7 % reicht es aber nicht für den Gemeinderat.

Pölfing-Brunn. In der einstigen Krisengemeinde jubelt erneut die ÖVP: Bgm. Karl Michelitsch gewinnt 5,1 % dazu, kommt nun auf 54,8 %. Aber auch die SPÖ macht ein Plus von 1,6 % und hält bei 37,2 % der Stimmen. Gewaltig raschelte es bei der FPÖ mit -10,1 %. Damit fallen die Freiheitlichen auf 4,6 % und aus dem Gemeinderat. Der ehemalige Blaue Peter Kastner erreicht mit seiner Liste aber auch nur 3,5 %. Damit sind nur noch ÖVP (9) und SPÖ (6) im Gemeinderat vertreten, die auch im Vorstand ihre Sitze behalten (2:1).

St. Josef. Auch hier legt die ÖVP weiter zu: Bgm. Franz Lindschinger vereinigt 76,5 % der Stimmen auf sich (+6,2 %). Die kamen der Konkurrenz abhanden. Die SPÖ verliert 2,1 % (20, 0%) und die FPÖ 4,1 % (3,6 %). Ein teurer Verlust für die Freiheitlichen, die ihren Sitz im Gemeinderat verlieren. Das freut die ÖVP, die dieses Mandat gewinnt und weiter alle drei Vorstandssitze hält.

Wettmannstätten. Große Freude bei der ÖVP, Tristesse bei der SPÖ: Die Volkspartei holt 73,7 % (+3 %), während die Sozialdemokraten deutlich verlieren. Nur mehr 20,5 % (-8,8 %) und ein Mandat an die ÖVP verloren. Das bedeutet auch, dass der dritte Vorstandssitz von Rot zu Türkis wandert. "Ein großartiger Erfolg für die ÖVP und zugleich eine Bestätigung für die Arbeit der letzten fünf Jahre", freut sich Bgm. Peter Neger. "Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit allen GemeindebürgerInnen!" Auch die FPÖ verfehlt ihr Ziel, in den Gemeinderat einzuziehen, mit 5,9 % sehr knapp.

St. Peter. Eine kleine Überraschung in St. Peter, wenn auch die ÖVP die absolute Mehrheit behält. Aber LAbg. Bgm. Maria Skazel verliert 7,3 % (68,8 %) und damit auch ein Mandat. Dennoch überwiegt die Freude bei Skazel: "Mit einer stark abgesicherten absoluten Mehrheit können wir wieder an die Arbeit gehen." Dagegen gewinnt die SPÖ zwei dazu, weil durch den Nichtantritt der Liste SPM freie WählerInnen und ein Mandat am Markt war. Spitzenkandidat Gerhard Theissl holt dieses mit 25,6 % (+11,4 %): "Wir werden in den nächsten Jahren eine starke Stimme im Gemeinderat sein", verspricht er. Auch ein Vorstandssitz geht damit von Türkis zu Rot. Blau kann sich ärgern: Die FPÖ verfehlte den Einzug mit 5,6 % gerade einmal um rund fünf Stimmen.

Gemeinderatswahl in Deutschlandsberg: Nur im Süden was Neues

Das Ergebnis zeigt den tatsächlichen Auszählungsstand inklusive Wahlkarten und ist KEINE Hochrechnung.

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Autor:

Simon Michl aus Deutschlandsberg

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