Hungersnot

Beiträge zum Thema Hungersnot

Manuela und ihr Team: Hilfe vor Ort in Tshumbe.
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Zukunft für Tshumbe
Hungerkrise im Kongo: Tirolerin bittet um Spenden

21,8 Millionen Menschen sind in der Demokratischen Republik Kongo von Hungerkrise betroffen; Manuele Erber-Telemaque setzt sich für Hilfe ein. GOING, TSHUMBE. Seit Jahrzehnten herrscht in der Demokratischen Republik Kongo eine der größten andauernden humanitären Katastrophen. Hauptverantwortlich dafür sind politische Konflikte mit teils massiver Waffengewalt, lebensbedrohliche Epidemien und der Klimawandel. Die D. R. Kongo zählt auch 2021 wieder zu den Top-5 der Emergency Watchlist des...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Spendenscheck für die Nepalhilfe des Frizzey Light Vereins: Obmann Frizzey Greif, Künstlerin Barbara Fuchs und Architekt und Musiker Herbert Berger (v.l.).
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Frizzey Light Verein
"NJEK" unterstützt Prutzer Nepalhilfe mit 8.000 Euro

PRUTZ, HALL (otko). Dem Frizzey Light Verein aus Prutz wurden 8.000 Euro für die Helptour und die Soforthilfe 2021 in Nepal übergeben. Diese Spende stammt von den traditionellen „Neujahrs-Entschuldigungskarten“. Herzgebildete KünstlerInnen zeigen Engagement Über einen großzügigen Spendenscheck konnte sich kürzlich Frizzey Greif freuen. Von den traditionellen „Neujahrs-Entschuldigungskarten“ sind 2021 für den Frizzey Light Verein aus Prutz 8.000 Euro zusammen gekommen, um die Helptour und...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp

Wettergeschichte
Massenhaft Schnee anfangs des 13. Jahrhunderts

1210 sehr großer Schnee in Wien. 1210 strenger schneereicher Winter in der Steiermark, sehr viel Schnee auch in Wien; am 20. Juni große Wolkenbrüche; im August sieben Tage Regen Der Juni, August (sieben Tage Regen) und Dezember 1210 brachten in der Steiermark, besonders in der oberen, gewaltige Zerstörungen durch ungeheure Regengüsse mit anschließendem verheerenden Hochwasser und im folgendem Winter weit über alles Menschengedenken mächtige Schneemassen. 1211 strenger Winter mit unerhört viel...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Friedrich Klementschitz
Tobias bringt dem Buben, der 2 Geschwiter verloren hat, eigene Spielsachen.
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Zirler Familie sagt dankeschön
"Von Hilfsbereitschaft überwältigt"

ZIRL, JBAY. Vor ca. zwei Monaten berichteten wir von einer Zirler Familie, die in Südafrika bei der Bekämpfung einer Hungersnot große Hilfe leistet. (meinbezirk.at/4068276) Seither sind im sogenannten J-bay zahlreiche Spenden von hilfsbereiten Tirolern und Tirolerinnen eingetroffen. Zahlreiche Leben gerettetDurch diese Aktion und die zahlreichen Spenden, konnten viele Leben gerettet werden. Die Zirler Familie möchte sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken, denn durch diese...

  • Tirol
  • Telfs
  • Nicolas Lair
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Gemeinsames Miteinander?
Rücksichtnahme ist auch nur ein Lippenbekenntnis

Heute Vormittag in einer der GroßHandelsKetten im Schwarzatal - ja, ich gestehe, mir war nicht bewusst, dass wieder mal die Hungersnot ausgebrochen war durch den gestrigen Feiertag ;-) Es gibt ein Geschäft in welches ich wieder "fremd gehe" - weil das Krustenbrot und die Weckerl mit einem halben Kilo einfach besser schmecken, wie woanders irgendwelches Brot. Ich also mal schnell Brot holen - und festgestellt - Hungersnot - 2 lange Schlangen - ok - ich bin in Pension, ich hab Zeit - bin zwar...

  • Neunkirchen
  • ChrisTina Maywald
Ein ungewöhnliches Bild: Tauben räumen ein Vogelhaus leer.
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Futtermangel
Tauben und Wasservögel hungern wegen Corona-Krise

Durch die Ausgangsbeschränkungen haben viele Stadtvögel ihre Nahrungsgrundlage verloren. Zusätzliches Füttern empfiehlt der Fachmann trotzdem nicht immer. LINZ. Viele Linzer haben es schon beobachtet: Tauben suchen vermehrt auf Wiesen nach Nahrung. Oder sie plündern die eigentlich für Singvögel ausgelegten Vogelhäuser in Gärten und auf Balkonen. Der Grund ist ganz einfach: Sie haben Hunger. Die Vögel werden nicht mehr gefüttert, weil niemand mehr aus dem Haus geht. Auf einen Schlag haben sie so...

  • Linz
  • Christian Diabl

KOMMENTAR
Hunger und Elend in Österreich?

100 Jahre sind eine lange Zeit. Immer mehr Menschen erreichen heute dieses biblische Alter. Ein ganzes Jahrhundert erlebt zu haben, bedeutet in der Nachkriegszeit (Erster Weltkrieg 1914-1918) zur Welt gekommen zu sein. Im November 1918 wurde dann nach dem Zerfall der Monarchie die Erste Republik ausgerufen. Die Folgen für die Kriegsverlierer sind in den Ausgaben der Murtaler Zeitung, die seit 1912 besteht, nachzulesen. Wir bringen unter dem Titel „Vor genau 100 Jahren“ wöchentlich Auszüge aus...

  • Stmk
  • Murtal
  • Wolfgang Pfister
Mit dem One World Dinner verdeutlichen die Veranstalter Bernhard Rebernig (Zweiter von rechts) und Andreas Ellersdorfer (links) die Ungleichheit der Welternährungssituation
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Welternährungstag
"Hunger hat immer Konjunktur"

Die Weltwirtschaft wächst und auch in Kärnten spürt man die gute Konjunktur. Dennoch leiden rund 800 Millionen Menschen weltweit Hunger. KÄRNTEN. Trotz der boomenden Wirtschaft haben mehr als 800 Millionen Menschen zu wenig zu essen. Besonders Kinder sind von Hungersnot betroffen und laut den Vereinten Nationen stirbt alle zehn Sekunden ein Kind unter fünf Jahren, weil es nicht genug zu essen hat.  Ungleiche VerteilungGemeinsam mit den Kärntner Pfadfindern möchte das Ökosoziale Forum mit zwei...

  • Kärnten
  • Kathrin Hehn
Das Ökosoziale Forum Kärnten, die Caritas Kärnten und der Verein Best of the Rest setzten sich gegen Lebensmittelverschwendung ein

Caritas
Kärnten verschwendet jährlich 37.500 Tonnen an Lebensmitteln

Anlässlich des Welthungertages 2018 klärt die Caritas Kärnten über die Auswirkungen von Konflikten, Klimawandel und Lebensmittelverschwendung auf den Hunger in der Welt auf. KÄRNTEN. Nachdem die Zahl der hungerleidenden Menschen in den letzten Jahren zuerst zurückging, stieg sie nun wieder auf 821 Millionen an. Klimawandel als Grund für HungersnotGründe für den Hunger in der Welt sind dabei unter anderem der Klimawandel sowie die Lebensmittelverschwendung. Besonders in Afrika südlich der Sahara...

  • Kärnten
  • Kathrin Hehn
"Die Kufsteiner Hausfrauen gegen die Hungersnot" titelte die Grenzbote 1918 und schilderte die kleine Revolte von rund 300 Kufsteinerinnen.
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1918: "Im Bezirk Kufstein herrscht eine förmliche Hungersnot"

Mangelwirtschaft, Hunger und Schleichhandel bestimmten den Alltag in Kufstein, als 1918 der Krieg in Tirol in den letzten Zügen lag. BEZIRK (nos). "In diesem schrecklichen Kriege ist ja sozusagen jeder Tag ein Aschermittwoch", stellte der "Tiroler Grenzbote nach Ende des vierten "Kriegsfaschings" im Februar 1918 fest. Die Zeit der "satten und fetten" Jahre war in der Festungsstadt nur noch eine fahle Erinnerung, schon seit geraumer Zeit dominierte die kriegswirtschaftliche Mangelversorgung das...

  • Tirol
  • Kufstein
  • Sebastian Noggler
Telfer Fabrikarbeiterinnen: Die „Nicht-Selbstversorger“ litten weit mehr als die bäuerliche Bevölkerung unter der Lebensmittelnot des letzten Kriegsjahres.
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Fehlendes Brot und große Hungers-Not in Telfs

1918, im letzten Jahr des Ersten Weltkrieges, stand ganz Tirol im Bann von Hunger und Not. REGION. "Heute hören wir täglich das Wort ,Krise‘. Was Medien so bezeichnen, ist aber meist nichts im Vergleich mit der Krise, die unsere Großeltern und Urgroßeltern vor hundert Jahren erlebten", weiß der Historiker Dr. Stefan Dietrich, der sich mit der Zeit des Ersten Weltkrieges, speziell in Telfs, beschäftigt hat. Lebensmittelknappheit Durch die Blockade der Kriegsgegner über Österreich-Ungarn und...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
Hungerjahre: In der Altstadt stehen Kinder mit Kannen an, um an der Ausgabestelle ein paar Tropfen Milch zu ergattern.
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100 Jahre Republik: Das Jahr 1918 war geprägt von Verlust, Not und Hunger

Kartoffelzüge, Rationierungen, Lebensmittelkarten – das "Geburtsjahr" der Republik war geprägt von Hunger. Niederlage. Zusammenbruch. Endzeitstimmung. Im November 1918 ging der Erste Weltkrieg – von Historikern heute als die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" betitelt – zu Ende. Von Erleichterung war in der Landeshauptstadt deshalb jedoch wenig zu spüren. Denn dem Ende des Krieges folgte auch das Ende der Donau-Monarchie. Die staatliche Ordnung fiel in sich zusammen und mit ihr auch großteils...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Stephan Gstraunthaler
Die Reste des Rückzuges 1918 im Schlosspark
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100 Jahre Republik: Spittal glich 1918 einem Heerlager

Das Jahr 1918 bedeutete für die Lieserstadt zwar das Ende des Krieges, allerdings war es auch ein Jahr voller Hunger. SPITTAL (ven). 100 Jahre ist es nun her, seit Österreich zur Republik erklärt wurde. Die WOCHE hat sich ins Stadtarchiv zu Jasmin Granig begeben, um mehr über das schicksalshafte Jahr 1918 herauszufinden. Tiefer Einschnitt "Wie mein Vorgänger Christoph Stückler bereits zur Ausstellung 'Unter eisernem Zwange…' Spittal an der Drau im Ersten Weltkrieg geschrieben hat, bedeuteten...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
Lange anstehen musste man 1918 vor der Meinl-Filiale in der Taborstraße 26.
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100 Jahr Republik Österreich: Das Jahr 1918 in der Leopoldstadt

Schicksalsjahr jährt sich zum 100. Mal: 1918 prägten Krisen den Bezirk. LEOPOLDSTADT. Das Ende des Ersten Weltkrieges und die Ausrufung der Ersten Republik am 12. November 1918 waren vor 100 Jahren die bedeutendsten Ereignisse in Österreich. Der 2. Bezirk sowie der Rest von Wien waren von einer Versorgungskrise gekennzeichnet. Nahrungs- und Heizmittel waren sehr knapp und nur durch stundenlanges Anstellen und zu überhöhten Preisen am Schwarzmarkt erhältlich. Die Menschen litten Hunger und waren...

  • Wien
  • Leopoldstadt
  • Kathrin Klemm
Die Wallensteinstraße im Jahr 1918, aufgenommen von der Brigittabrücke.
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100 Jahre Republik Österreich: 1918 in der Brigittenau

Hungersnot, Streiks, Grippewelle und Armut: Das Leben in der Zwischenkriegszeit war von Krisen geprägt. BRIGITTENAU. Heuer jährt sich das Schicksalsjahr 1918 zum 100. Mal. Das Ende des Ersten Weltkrieges und die Ausrufung der Ersten Republik am 12. November 1918 waren damals die bedeutendsten Ereignisse in Österreich. Die Brigittenau, als auch der Rest von Wien, war von einer Versorgungskrise gekennzeichnet. Nahrungs- und Heizmittel waren äußerst knapp und lediglich durch stundenlanges...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Kathrin Klemm
Die Caritas hilft weltweit Menschen, die Hunger leiden. Im Bild Caritas Salzburg Direktor Johannes Dines

Kirchenglocken läuten gegen den Hunger

SALZBURG. Glockenläuten gegen den Hunger - an dieser österreichweiten Aktion beteiligt sich am 27. Juli um 15 Uhr auch die Caritas Salzburg. Das Läuten der Kirchenglocken soll darauf aufmerksam machen, dass alle zehn Sekunden ein Kind an den Folgen von Hunger oder Unterernährung stirbt. „Hunger geht uns alle an. Wir wissen, dass wir mit vergleichsweise einfachen Dingen, Großes bewirken können: Saatgut, verbessertes Werkzeug, ein kleiner Kredit. Helfen wir gemeinsam, den weltweiten Hunger zu...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
Die Caritas Kärnten stellt ihr neustes Projekt, den "Hungerteller", bei der WOCHE vor.

Caritas Kärnten stellt "Hungerteller" als neues Projekt vor

Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle Klagenfurt stellte die Caritas ihr neuestes Projekt gegen den Hunger in der Welt vor. KLAGENFURT. Allein im Jahr 2017 gelang es der Caritas 100.000 Menschenleben zu retten. Auch für 2018 hat sie ein abitioniertes Ziel und will, laut Direktor Josef Marketz, heuer 150.000 Kinder vor dem Hunger bewahren. Damit das gelingt wurde das Projekt "Hungerteller" gestartet. Ingrid Worofka und ihr Team stellten den "Hungerteller" heute in der WOCHE Geschäftsstelle...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Kathrin Hehn
Auftakt der Kampagne „Zukunft ohne Hunger“ der Caritas der Diözese St. Pölten mit Caritas Auslandshilfeleiter Lukas Steinwendtner, Matthias Stadler (Bürgermeister Stadt St. Pölten), Bertin Sagna (Direktor Caritas Tambacounda Senegal), Constance Mbaye (Projektpartnerin Caritas Senegal) Caritasdirektor Hannes Ziselsberger, Christoph Riedl-Daser (Caritas Bereichsleiter Solidarität, Kommunikation & Soziales)

Caritas für eine Zukunft ohne Hunger 2018

Bei einem Aktionstag am Wochenmarkt am Domplatz in St. Pölten haben Caritasdirektor Hannes Ziselsberger, der St. Pöltener Bürgermeister Matthias Stadler und CaritasprojekpartnerInnen aus dem Senegal auf die dramatische Situation von Kindern in Afrika aufmerksam gemacht. ST. PÖLTEN (pa). In Afrika ist jedes dritte Kind chronisch unterernährt. Diese Kinder sind zu klein für ihr Alter, ihre Organe wachsen nicht, sie können sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln. Wer permanent...

  • St. Pölten
  • Nikolaus Frings
Die Theatergruppe führte schon 1918 das erste Stück "Der Gmoalump" auf.
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100 Jahre Republik in Stuhlfelden - Krieg, und dann Theater

Stuhlfelden kann mit der weitum schönsten Kirche aufwarten, doch in der Not half dieser Umstand nicht. STUHLFELDEN (vor). In dieser Gemeinde gab es die erste Pfarre im Oberpinzgau - daher steht hier auch die älteste, schönste und kostbarste Kirche. Zwischen Zell am See und Krimml hat kein anderes Gotteshaus so schöne Bauglieder aus der romanischen Zeit. Die Lebensmittelnot verschlimmerte sich Vor 100 Jahren jedoch litt man auch hier unter denselben Problemen wie die ganze Region: Nach dem...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Klaus Vorreiter
Hemma Hamann (l.) aus Reichraming und Christine Widmann vor ihrem Abflug nach Uganda in Wien-Schwechat.

Reichramingerin Hemma Hamann wieder im Einsatz für Trinkwasseraufbereitung

OÖ.-Rotkreuz-Experten Christine Widmann und Hemma Hamann helfen bei Trinkwassereinsastz sechs Wochen lang Flüchtlingen in Uganda GROSSRAMING. Gestern, am 17. Mai 2017, flogen Christine Widmann aus Linz und Hemma Hamann aus Reichraming zu ihrem etwa sechs Wochen dauernden Hilfseinsatz ins ostafrikanische Uganda. Sie sind dabei, eine Trinkwasseranlage fertigzustellen und diese funktionstüchtig an das Rote Kreuz von Uganda zu übergeben. Hungersnot und Bürgerkrieg herrschen im Südsudan und zwingen...

  • Steyr & Steyr Land
  • Lisa-Maria Auer
Caritas-Direktorin Edith Pinter appelliert an die Hilfsbereitschaft der Burgenländer.
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„Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass Menschen verhungern“

Hungersnot in Äthiopien: Caritas ruft zur Hilfe auf EISENSTADT (uch). „Ein Tragödie, die tragischer nicht sein könnte“ – so bringt Caritas-Direktorin Edith Pinter die Situation in Äthopien auf den Punkt. Kein Regen seit eineinhalb Jahren, das Vieh verdurstet, die Vorräte aufgebracht. Die Folgen sind dramatisch: 18 Millionen Menschen stehen vor dem Nichts und sind auf dringende Nahrungsmittelhilfe angewiesen. 500.000 unterernährte Kinder „Am ärgsten sind die Kinder betroffen“, so Pinter. Fast...

  • Burgenland
  • Christian Uchann
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Caritas kämpft gegen Hungersnot in Afrika

Die Augustspende kommt heuer den Partnerregionen Burkina Faso und Mali zu Gute Zwar hat in den Caritas Tirol-Partnerregionen Burkina Faso und Mali die Regenzeit endlich eingesetzt, dennoch herrscht derzeit wieder der Hunger in den beiden ostafrikanischen Ländern. "Die Vorräte sind aufgebraucht, dieses Jahr ist die Situation noch dramatischer als in den vergangenen Jahren, weil die Ernte von 2011 ausgefallen ist", weiß Andrä Stigger, Leiter der Auslandsarbeit bei der Caritas Tirol. Regnet es bis...

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  • Verena Kretzschmar
Soziale engagiert: Ruetz, Beiler und Schärmer

Helfen Sie mit: Tirol-Initiative für Ost-Afrika

T-Shirt- und „Bäcker-Menü“-Verkauf sollen Menschen in Afrika vor einer Hungerkatastrophe bewahren Die traditionelle August-Spendenaktion der Caritas legt heuer ihren Fokus auf die Ost-Afrika Problematik. 11 Millionen Menschen brauchen aufgrund der anhaltenden Dürreperiode dringend Nahrungsmittel, um überleben zu können. Die Hälfte der Spenden kommt den Menschen in Ost-Afrika zugute. Zusätzlich wird am 15. August eine Kirchensammlung veranstaltet. Nicht nur die Caritas will den Menschen helfen:...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Sieghard Krabichler
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