Fischsterben

Beiträge zum Thema Fischsterben

Die Feuerwehrzillen aus Fehring und Pertlstein standen beim mysteriöse Fischsterben in Hohenbrugg an der Raab im Einsatz.
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Hohenbrugg
Mysteriöses Fischsterben auf der Raab

Einsatzkräfte wurden heute zu einem rätselhaftem Fischsterben auf der Raab gerufen. Ein Passant hatte die Feuerwehr alarmiert. 18 Mitglieder von drei Feuerwehren waren unter anderem mit zwei Feuerwehrzillen über mehrere Stunden hinweg im Hilfseinsatz, nachdem ein Passant Alarm geschlagen hatte. Auf einem rund 600 Meter langen Abschnitt der Raab ist es heute Vormittag im Ortsteil Hohenbrugg an der Raab in der Stadtgemeinde Fehring zu einem mysteriösen Fischsterben gekommen. Einsatzkräfte der...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Heimo Potzinger
Am Gewässerrand abgekippter Räumschnee.
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Umweltschutz
Räumschnee: Gift für den heimischen Fischbestand

TIROL. Jeden Winter, wenn die Schneemassen von der Straße beseitigt werden, ist es in Tirol nach vor gängige Praxis, den Räumschnee in Gewässer zu kippen. Ebenso gelangen Straßenabwässer in diese Gewässer. Wie eine aktuelle Studie aus den USA nun bestätigt, kann dies den Fischbestand massiv gefährden. "Giftcocktail für Fische"Was schon lange von der Fischerei befürchtet wurde, wird nun durch die aktuelle Studie aus den USA bestätigt: den Räumschnee in die Gewässer zu kippen, kann den...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Angebissene Schwanzflosse bei Regenbogenforelle (diese ist wie die Bachforelle vom Otter bedroht).
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Untersuchung zu Fischbestand
Fischotter kommt, Forelle verschwindet

Leitfisch Bachforelle verschwindet in der Großache, dafür kommt vermehrt der Fischotter. BEZIRK KITZBÜHEL (niko). In den vergangenen Jahren stellte der Bezirksrevierausschuss Kitzbühel des Tiroler Fischereiverbandes vermehrt fest, dass kaum mehr Bachforellen in der Großache zwischen St. Johann und Kössen gefangen werden. Deshalb beauftragte der Revierausschuss das renommierte Ingenieurbüro für Biologie und Gewässerökologie, H&S Limnologie GmbH, eine Fischbestanderhebung an der Ache zwischen St....

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Klaus Kogler
Obmann Werner Gritsch (Mitte) mit Herbert Lamprecht und Werner Pommer beim Nachbesetzen von Fischen in der Sulm.
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Dramatischer Bestandsrückgang
Immer weniger Fische in der Sulm und Mur

Eine Studie lässt die Alarmglocken schrillen: Die Fischbestände in der Sulm und Mur nehmen immer mehr ab. Die Zahlen sind schockiernd: Laut der jüngsten Studie der World Fish Migration Foundation, der Zoological Society of London, der Weltnaturschutzunion IUCN, The Nature Conservancy und dem World Wide Fund for Nature (WWF) sind die Bestände von Wanderfischen seit 1970 im globalen Schnitt um 76 Prozent zurückgegangen, europaweit beträgt das Minus sogar 93 Prozent. Hauptursachen sind das hohe...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Waltraud Fischer
Der Bestand der wandernden Süßwasserfische ist bereits um 76 Prozent zurück gegangen.

Umweltschutz
Fischwanderung wird ermöglicht

Fischwanderung soll beim Kraftwerk in Gries am Brenner schon bald möglich sein. GRIES A. BR. (nais). Der WWF klagt über durch Hindernisse unmöglich gemachte Fischwanderungen, durch die das Artensterben weiter vorantreibt. Seit 1970 konnte man einen weltweiten Rückgang von  migrierenden Süßwasserfischen um 76 Prozent verzeichnen. Betroffen sind auch heimische Fische wie die Bachforelle oder die Äsche. Von diesen Hindernissen gibt es leider eine ganze Reihe - auch im Stubaital und im Wipptal....

  • Tirol
  • Stubai-Wipptal
  • Nadine Isser
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Ehemaliger Brotfisch vom Aussterben bedroht
DIE NASE - Fisch des Jahres.

Bereits vor 18 Jahren hat das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) gemeinsam mit dem Bundesamtfür Wasserwirtschaft und dem VÖAFV die Nase (Chondrostomanasus) als Österreichs Fisch des Jahres präsentiert. Vor der Zerstörung der Gewässer war dieser unser Hauptfisch, im 19. Jahrhundert waren 60 bis 70 % der Fischbiomasse Nasen. So war er der „Brotfisch“ der Berufsfischer, die Bestände gingen in Hunderte Millionen. Heuer ist er der Fisch des Jahres in Deutschland....

  • Wien
  • Michael Landschau

Malta
Fische in Teich verendet

In einem Fischteich in Malta sind 30 Saiblinge und Forellen verendet. MALTA. Am Donnerstag verendeten aus bisher ungeklärter Ursache in einem betonierten Fischteich in der Gemeinde Malta, Bezirk Spittal/Drau, ca. 30 Fische (Saiblinge und Forellen). Der restliche Fischbestand wurde vom Besitzer entnommen. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt. Dem Teich wurden Wasserproben entnommen und der ILV (Veterinärmedizinischen Untersuchungsstelle) zur weiteren Untersuchung übermittelt.

  • Kärnten
  • Spittal
  • Thomas Dorfer
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Fischsterben am Campus21

Dienstag, 17.09.2019 beim Campus21 Teich neben dem Firmengebäude Liebermannstraße A01:  Am Ufer liegen immer wieder tote Fische, auch im seichten Wasser sieht man viele kleine und große Fische mit dem Bauch nach oben schwimmend.  Ob das vielfache Sterben auf einen Sauerstoffmangel oder auf Verunreinigung des Teichs zurückzuführen ist, wird nun der in Kenntnis gesetzte Amtstierarzt für Niederösterreich/ Mödling prüfen. Es bleibt zu hoffen, dass die noch lebenden Fische aus dem todbringenden...

  • Mödling
  • Betina Schönknecht
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Umweltalarm
Hunderte tote Fische bei Sierndorf an der March

In den Altarmen der March gibt es derzeit wieder massenweises Fischsterben zu beobachten. Die Ursache dafür ist leider keine Unbekannte mehr - doch unternommen wurde bisher dagegen noch nichts. SIERNDORF AN DER MARCH. Die Hitze der letzten Jahre und auch in jüngster Zeit setzt den Altarmen entlang der March zu – die Waldteiche trocknen regelrecht aus, verschlammen oder heizen sich so sehr auf, dass Fische darin kaum überleben können. „Was einst herrliche Gewässer für eine Unzahl von Tierarten...

  • Gänserndorf
  • Thomas Pfeiffer
Ohne Frischwasser fürchtet Sepp Funder aus Greifenburg um die Fische im Biotop
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Biotop
Greifenburger macht sich Sorgen um Fische

GREIFENBURG (ven). Sepp Funder macht sich Sorgen: In Greifenburg wurde vor einigen Jahren im Naturschutzgebiet entlang der Drau ein Biotop angelegt. Wenn der Wasserstand zu niedrig ist, versiegt aber der Zulauf mit Frischwasser. "Es tut sich nichts""Vor beinahe 20 Jahren wurde ein wunderbares Biotop angelegt, dessen Zufluss mehrmals im Jahr vom Sand verlegt wird, worauf durch Sauerstoffmangel praktisch alle Fische zu Grunde gehen. Interventionen meinerseits beim Amt für Wasserwirtschaft waren...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
Der Altarm Mitterwasser in Asten ist hauptsächlich von dem Fischsterben betroffen.

Unwetterfolgen
Fischsterben im Astener Altarm Mitterwasser

Zwei Kanaldeckel der Kläranlage Asten durch Überdrück abgesprengt – die Folge: Fischsterben im Altarm Mitterwasser. ASTEN. Durch das Unwetter am Montag, 1. Juli, kam es zwischen etwa 15 und 20 Uhr beim Kanalzulauf aus Linz bei der Kläranlage Asten in den Rohren zu einem Überdruck. Dadurch wurden zwei Kanaldeckel abgesprengt. Die Abwässer verteilten sich in den umliegenden Wiesen. „Bei der Kläranlage in Asten ist seit längere Zeit eine Baustelle am Hauptkanal – dort ist auch das Kanalwasser...

  • Enns
  • Anna Böhm
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Fischsterben
"Störe waren in einem top Zustand"

LICHTENBERG (fog). Laut Polizei verendeten rund 400 Störe aufgrund einer ölähnlichen Substanz. Der Besitzer des Teichs, Kaviarzüchter Thomas Stadler aus Neuhofen an der Krems, erhielt kürzlich einen Befund einer Untersuchung der Fischkadaver. "Die Störe waren von der Fleischqualität in einem top Zustand. Die Wasserqualität war gut und es waren auch nicht zu viel Fische im Teich. Die Störe kamen laut Befund der Bezirkshauptmannschaft innerhalb einer Minute an einer chemisch-physikalischen...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler

Fischsterben in Lichtenberg
Mehr als 400 Störe verendet

Anzeige erstatte ein 52-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land, am 22. Juni 2019 um 13:45 Uhr bei der Polizei, dass sich in seinem Teich im Gemeindegebiet von Lichtenberg ein massives Fischsterben ereignet hat. LICHTENBERG (red). Die durchgeführten Erhebungen ergaben, dass seit dem 16. Juni 2019 über 400 Störe aus noch unbekannter Ursache verendet waren. An der Wasseroberfläche war ein Ölfilm ersichtlich. Seitens der Polizei wurden über Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung Wasser- und...

  • Urfahr-Umgebung
  • Klaus Niedermair
Tausende Fische verendeten.
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Geldbuße
Kein Strafverfahren für Egger nach Ammoniakunfall

Außergerichtliche Einigung: Nach dem Fischsterben kommt die Firma Egger ohne Anklage davon.  RADLBERG (pw). Mitte Mai kam es, wie berichtet, im Zuge von Wartungsarbeiten bei der Firma Egger Getränke in Unterradlberg zu einem technischen Betriebsunfall, bei dem Ammoniak in den Mühlbach gelangte. Ein zu lange geöffnetes Ventil an einem Kälteaggregat hatte zu dem Austritt geführt, wobei ein Teil des Ammoniaks auch in den Kanal absank. Bei der Beseitigung der Ammoniakdämpfe sei es damals zu einer...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
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Bründlteiche - Fischsterben

Sehr geehrte Verantwortliche! Da ich mit meinem Hund öfter Mal im Gebiet des Buchkogels unterwegs bin,komme ich natürlich auch zu den Bründlteichen! Es ist mir schon des öfteren aufgefallen,dass es rund um die Teiche sehr ungepflegt aussieht,aber was ich in der letztem Woche gesehen habe,hat mich wirklich entsetzt und traurig gemacht! Fische liegen verendet neben dem Teich und auch im Teich habe ich einen großen Fisch gesehen,an dem Schildkröten gefressen haben! Und was mich ganz besonders...

  • Stmk
  • Graz
  • Gruja Gruja
Die verendeten Fische sind auf dem Foto des Stössingbachs vom Freitag deutlich zu sehen.
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Gülle tötete Fische im Stössingbach

Ein Schweinebauer in Bonnleiten erstattete Selbstanzeige, nachdem Jauche in den Bach gelangte. STÖSSING (mh). Groß ist die Aufregung nach einem Fischsterben im Stössingbach bei Bonnleiten, das sich am Freitag ereignete. Der Schweinebauer, aus dessen landwirtschaftlichem Betrieb aus noch ungeklärter Ursache Gülle in den Bach gelangte, erstattete Selbstanzeige. Während sich in den sozialen Medien bereits die Anschuldigungen überschlagen, bemüht sich St. Pöltens Bezirkshauptmann Josef Kronister um...

  • Wienerwald/Neulengbach
  • Michael Holzmann

Fischsterben zwischen Ottensheim und Aschach

Oberhalb des Kraftswerks Ottensheim fanden Fischer unzählige tote Jungfische. Der Kraftwerksbetreiber Verbund bestätigt die Vermutung der Fischer: "Der Wasserspiegel beim Kraftwerk Ottensheim wurde zwischen 17. Und 18. Juni gemäß der Wehrbetriebsordnung um 30cm abgesenkt." OTTENSHEIM/EFERDINGER BECKEN. Die Fischer im Eferdinger Becken befürchten einen Schaden, der über Jahre hinaus spürbar sein werde und überlegen eine Strafanzeige gegen den Kraftwerksbetreiber einzubringen. Vor allem die...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler
Tote Fische trieben beim Kraftwerk im Mühlbach
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Ammoniak-Unfall: Ökologie wird wiederhergestellt

Nach dem Betriebsunfall bei Egger ist die Schadensaufnahme nun abgeschlossen ST. PÖLTEN (pw). Vor ein paar Wochen kam es, wie berichtet, bei Egger Getränke in Unterradlberg zu einem Betriebsunfall, bei dem Ammoniak in den Mühlbach gelangte. Tausende Fische starben, der Mühlbach war kilometerweise kontaminiert. Nun wurde die Schadensaufnahme durch Experten der Universität für Bodenkultur abgeschlossen. „Wir sind sehr erleichtert, dass die Kleinlebewesen des Mühlbaches keinen nachhaltigen Schaden...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
Fische verendeten durch das im Mühlbach befindliche Ammoniak
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Nach Ammoniak-Unfall: Für den Mühlbach schlägt die Stunde null

Durch einen Betriebsunfall bei Egger gelangte Ammoniak in den Mühlbach. Tausende Fische verendeten, der Bach ist auf einer Länge von mehreren Kilometern tot. ST. PÖLTEN (pw). Alles auf Anfang ist die Devise. Gilt es doch den immensen Umweltschaden durch den Betriebsunfall bei Egger zu minimieren, oder gar wiedergutzumachen. Doch ist das überhaupt möglich? Bei Egger Getränke kam es durch einen Betriebsunfall zum Austritt von Ammoniak, das in der Produktion als Kühlmittel eingesetzt wird. Ein bei...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
Tote Fische im Mühlbach
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Fischsterben: Ammoniak-Austritt bei Egger

Vor Kurzem kam es bei Egger Getränke in Unterradlberg zu einem technischen Betriebsunfall, der 2,5 Kilometer des Mühlbachs kontaminierte. ST. PÖLTEN (pw). Bei Egger Getränke kam es am Wochenende in Unterradlberg zu einem Ammoniak-Austritt. Egger beschreibt den Unfallhergang folgendermaßen: "Ammoniak wird in der Produktion als Kühlmittel eingesetzt. Nach dem Austritt wurde die Produktion  sofort unterbrochen, um die Mitarbeiter zu schützen und die Fehlerquelle zu beheben. Um die Gefahr für die...

  • St. Pölten
  • Petra Weichhart
Der prächtige Fisch liegt tot im Schlamm. Das Wasser ist weg, der Teich im Reichenauer Kurpark wird saniert.
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Teichsanierer ließen Fische einfach verrecken

BEZIRK NEUNKIRCHEN (ws). Die Stimme des Anrufers klang zornig und resignierend zugleich: "Die haben im Teich Reichenauer Kurpark das Wasser ausgelassen und die Fische und Muscheln verrecken im Schlamm", ärgerte sich der Anrufer. Darüber hinaus wird der Zeitpunkt der Sanierung des Teiches im Kurpark heftig kritisiert. "Überall werden Krötenzäune aufgestellt und Kröten in Kübeln über die Straße getragen - und da wird gerade jetzt, wenn sich die Kröten paaren und sich der Laich der Frösche...

  • Neunkirchen
  • wilfried scherzer
Im Zicksee liegen wieder tote Fische.
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Fischsterben in St. Andrä am Zicksee geht weiter

Frischwasserzuleitung wurde gestoppt. ST. ANDRÄ AM ZICKSEE (rr). Vor ungefähr einer Woche wurde die Frischwasserzufuhr in den Zicksee gestoppt. Seither verenden wieder Fische. Im Vorjahr starben zahlreiche Fische, da im See zu wenig Wasser war und daher nicht genügend Sauerstoffgehalt sich im See befand. Die Bezirksblätter berichteten darüber. Deshalb entschloss man sich Frischwasser zuzuführen. Nun wurde dieses aber gestoppt. "Wenn es dabei bleibt und weiterhin kein oder nur wenig Regen fällt,...

  • Bgld
  • Neusiedl am See
  • Reinhard Rovny
Jetzt wird das Baustellenabwasser in einer Gewässerschutzanlage neutralisiert.
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Nach Fischsterben in der Ruetz ermittelt jetzt der Staatsanwalt

NEUSTIFT. Nachdem in der vergangenen Woche zahlreiche Äschen und Forellen im Uferbereich der Ruetz tot aufgefunden worden waren, nimmt nun die Staatsanwaltschaft Innsbruck Ermittlungen auf. Vorerst wird gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Beeinträchtigung der Umwelt ermittelt. Außerdem ist ein Sachverständiger bestellt, um das Ausmaß und auch die genaue Ursache des Schadens zu untersuchen.  "Baustelle wurde aufgerüstet" Die örtlichen Aufsichtsfischer mussten nach dem Fischsterben im Bereich...

  • Tirol
  • Stubai-Wipptal
  • Katharina Ranalter (kr)
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Zahlreiche Fische in der Ruetz verendet

Zahlreiche Fische sind in der Ruetz verendet. Fischer vermuten Fahrlässigkeit bei einer Baustelle. NEUSTIFT (kr). Ein grausames Bild bot sich den Aufsichtsfischern Luis Töchterle und Friedl Peer am Wochenende im Stubaital: An den Uferbereichen von Klaus Äuele wurden zahlreiche verendete Äschen und Forellen aufgefunden. Peer und Töchtele waren von Passanten alarmiert worden, denen die toten Fische aufgefallen waren. "In diesem Bereich hat wahrscheinlich kein einziger Fisch überlebt, alle...

  • Tirol
  • Stubai-Wipptal
  • Katharina Ranalter (kr)

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